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Gasversorgung, Adapter, nachfüllen, Ausland Es gibt immer wieder Nachfragen, in welchem Land komme ich wie an Gasflaschen, kann ich sie nachfüllen lassen, neue kaufen oder brauche ich eine Adapter, den ich woher :?: bekomme. Ich fände es hervorragend, wenn wir hier eine Informationsplattform anlegen, in der alle Informationen aus unsere Nachbarländern zum Thema gesammelt und abgerufen werden können. Derzeit findet man in verscheidenen Themenbereiche Infos zum Thema. Ist etwas mühsam, sie zu suchen. Was haltet Ihr davon :?: Ich kann leider noch nichts beisteuern :? . Julia Ja,so etwas habe ich mir gewünscht und wer etwas nachuztragen hat kopiert und ergänzt die Info :) :) das wäre super :) Julia Mensch, Bluebär, ALLE meine Fragen auf Anhieb beantwortet. Toll! Danke, dass Du das hier eingestellt hast. :dankeschoen: Nachtrag:[/b] [b]Belgien: Die Gasversorgung ist in Belgien unkompliziert: Die Flaschen sind mit den deutschen identisch und können vom Gashandel wiederbefüllt werden. Die größten Füllbetriebe in Belgien sind Gasbottling in Gent, Belgian Shell und Totalfina in Brüssel, Semnickgas in Geraardsbergen und Primagaz in Tessenderlo. Dänemark: Deutsche Flaschen können nicht befüllt, aber auf den größeren Campingplätzen meistens problemlos getauscht werden. Die Firma Kosan Gas betreibt Füllstationen für graue Flaschen in Nørresundborg bei Ålborg (Nord-Jütland), in Koge (Sjælland) und außerdem in Neksø (Bornholm). Estland: Handelsübliche Flaschen können mit Euro-Adaptern aufgefüllt werden. Finnland: Flaschen mit Epsilon-Markierung (E) werden wieder befüllt. Man kann auch auf Leihflaschen von AGA zurückgreifen. Ein vor Ort erhältlicher Adapter ist notwendig. Frankreich: Deutsche Flaschen werden in Frankreich nicht aufgefüllt oder getauscht. Als Alternative bieten sich Mietflaschen an, die es bei Supermärkten und Tankstellen gibt. Mit Hilfe eines Adapters aus dem Europa-Set kann man die einheimischen Gasflaschen ohne Weiteres anschließen. Tipp: Bewahren Sie die Quittung für die Leihflasche gut auf, sonst bekommen Sie bei Rückgabe Ihr Pfand nicht wieder zurück. Griechenland: In Athen, Thessaloniki, Patras und Monemvassia stehen die Chancen gut, eine Tauschstation zu finden. Ansonsten ist der Gasnachschub in Griechenland problematisch. Wenn Sie griechische Flaschen kaufen, können diese ohne Adapter an die Bordanlage angeschlossen werden. Zur Sicherheit ist die Mitnahme des Europa-Entnahme-Sets trotzdem ratsam. An Tankstellen dürfen eigentlich nur die Tanks von gasbetriebenen Fahrzeugen gefüllt werden – einige Betriebe befüllen trotzdem auch die Tankflaschen von Wohnmobilen. Laut Fa. Zampetas in Thessalonike bereite das dann nachgefülle "Autogas" öfters Probleme in der WoMo-Gasanlage, da das Gas "verölt und verschmutzt" sein Großbritannien: Im Vereinigten Königreich sollte man auf einheimische Gasflaschen zurückgreifen, da deutsche nicht wieder befüllt werden. Bei der Firma Calorgas kann man 6- und 13-kg-Flaschen sowie den passenden Adapter kaufen. --> Link Irland: Auf der Homepage der Firma Calor Kosangas können Nachfüllmöglichkeiten ausfindig gemacht werden. --> Link Island: Gas ist in Island mehr als dreimal so teuer wie in Deutschland. In Reykjavík kann man bei Esso Flaschen tauschen und füllen. Mit Hilfe eines Gummirings sind die gelben isländischen Flaschen mit deutschen Systemen kompatibel. Bei Esso in Reykjavík gibt es den Gummiring laut ADAC umsonst zur Flasche. Italien: Prinzipiell ist die Gasversorgung in Italien kein Problem: Tausch- und Füllstationen gibt es einige, Adapter sollte man mitführen. Am besten erfragt man die Adressen auf dem Campingplatz oder versorgt sich dort mit Nachschub. Die Abgabe von Flüssiggas an Campingfahrzeuge mit fest eingebautem Tank ist gesetzlich verboten, trotzdem wissen wir von Lesern, dass sie Tanks und Flaschen befüllen lassen konnten. Kroatien: Flaschen, die nicht älter als fünf Jahre sind, werden von der Gesellschaft INA aufgefüllt. Einen Adapter sollte man dabeihaben. Montenegro: Bei der grossen INA-Tankstelle beim Flugplatz in TIVAT werden deutsche Flaschen, ohne Adapter, nach-/ gefüllt. Anlage ist nur am Morgen offen, man kann drauf warten, ist in 15 min. fertig (Gemisch 50:50) Lettland: Handelsübliche Flaschen können mit Euro-Adaptern aufgefüllt werden. Litauen: Handelsübliche Flaschen können mit Euro-Adaptern aufgefüllt werden. Marokko: Das Nachfüllen von deutschen Flaschen ist bei einigen Gasfabriken in folgenden Orten möglich: Tiznit, Agadir, Nador, Mohammedia, Sidi Ifni, Safi und Taza. Niederlande: Schön praktisch – die niederländischen Flaschen entsprechen den deutschen. Somit gibt es beim Füllen oder Tauschen keine Probleme. Norwegen: In Norwegen können bei der Firma LPG Norge deutsche Gasflaschen befüllt werden. Alternativ kann man auf Leihflaschen von AGA zurückgreifen, die auch in Schweden und Finnland getauscht werden können. Ein vor Ort erhältlicher Adapter ist notwendig. Österreich: Die hier verwendeten Flaschen sind baugleich mit den deutschen, Schwierigkeiten sollte es also keine geben. Nachfüllen einer Flasche kostet gleich, viel wie ein ganze Tauschflasche !! Polen: Tausch und Füllung möglich. Die Flaschen entsprechen den deutschen. Portugal: Deutsche Gasflaschen werden nicht befüllt, dafür kann man an Repsol- oder Cepsa-Tankstellen Leihflaschen erwerben. Schweden: In Schweden ist es schwer, deutsche Gasflaschen zu befüllen. Laut Leserzuschrift macht das zum Beispiel die Firma "Kem o Gas" in Barnhemsgatan. Man kann auch auf Leihflaschen von AGA zurückgreifen. Ein vor Ort erhältlicher Adapter ist dafür notwendig. Schweiz: Das Auffüllen deutscher Flaschen funktioniert nur in Ausnahmefällen und dann auch nur mit Adapter. Alternativ kann man eine Schweizer Flasche mit Druckregler mieten. Einige Campingplätze halten DEUTSCHE Tauschflaschen bereit. Slowenien: Flüssiggasanbieter füllen meist sogar ohne Adapter deutsche Gasflaschen auf. Spanien: Fest eingebaute Gastanks dürfen an Tankstellen wieder befüllt werden. Laut ADAC können portable Flaschen nach wie vor nicht aufgefüllt werden, ein Leser berichtet hingegen, dass er auch damit an der Costa Brava keine Probleme hatte. Eine sichere Alternative ist das Ausleihen von Gasflaschen an Repsol- oder Cepsa-Tankstellen (wie in Portugal). Den passenden Adapter erhält man vor Ort. Tschechien: Tanks und Flaschen können wieder befüllt werden. Ungarn: Die in Deutschland üblichen grauen Flaschen werden auch in Ungarn verwendet. Flaschen und Tanks können getauscht bzw. befüllt werden. Guten Abend zusammen, wir sind neu hier bzw. neue Womo Besitzer (Carado T337) und ich (wir) "benutze" das (das einzig Wahre) Forum hier, um mich in die Womo Welt einzulesen. In den vergangenen Jahren hatten wir immer mal wieder welche gemietet und nun endlich, bevor die Preise noch mehr anziehen, zugeschlagen. Was ich in diesem Gasversorgungsthread gerne nochmal nachfragen möchte, ist: " Schweden: [...] Ein vor Ort erhältlicher Adapter ist dafür notwendig." Heißt das, so ein Adapter aus dem EURO Set würde nicht funktionieren weil es in Schweden einen weiteren Anschluß gibt? Danke schon mal und eine schöne Woche noch. ZP Habe das "Gasproblem" diesen Sommer in Schweden gehabt. Die schwedischen Gasflaschen kann man nur mit einem speziellen Adapter anschließen. Dieser ist nicht in den Sätzen von Berger etc. enthalten. Ich habe in in S bei einem Gasfachgechäft gekauft. Weil dieses mir im Preis für Gasflaschen zu teuer war, bin ich dort zu Hornbach gegangen und habe mir eine Glasfiebercarbon oder whatever Gastauschflasche gekauft. Das Ding war so leicht, dass ich im ersten Moment dachte, man will mir eine leere Flasche andrehen. Leider wurde die Flasche als ich ausreisen wollte, nicht zurückgenommen. Vor zwei Monaten war sie leer. Wo und wie befüllen? Habe mir über Internet einen Hochdruckschlauch mit Kupplung für deutsche Flaschen an beiden Enden gekauft. Die schwedische Flasche (mit Adapter) angeschlossen, am anderen Ende eine deutsche Flasche angeschlossen und diese auf dem Kopf so positioniert, dass das Ventil höher als das der schwedischen Flasche war. Dann habe ich beide Ventile geöffnet und gewartet, bis die deutsche Flasche leergelaufen war. Dauert zwar twas länger, funktioniert aber. Hinterher habe ich beide Flaschen mit der Kofferwaage nachgewogen. In der deutschen Flasche war nur noch ein minimaler Rest. Die superleichte Flasche aus Schweden kann ich so weiter nutzen. Jetzt kann ich nur noch viel ERfolg wünchen. PS: Habe bei meinem Gasflaschen-Tauschhändler gefragt, warum er nicht solche tollen leichten Gasflaschen führt. Haben sich weil zu teuer leider nicht durchgesetzt. Soll Aluflaschen nehmen. Genau diese Fragen habe ich mir auch schon lange gestellt und nur mühsam etwas rausgefunden, meist aber nicht ausreichend. Wir haben ja Aluflaschen, vielleicht kann auch noch jemand etwas dazu beitragen, wie und wo man die tauschen oder füllen lassen kann, z.B. in den nordischen Ländern.
Ich habe auch "deutsche" Alu-Flaschen ! Nach einer gewissen Anlaufzeit, hat jetzt "mein" Tauschort in D (OBI in Waldshut-Tiengen) meist auch Alu-Flaschen bereit. Als nicht ständiger CP-Benutzer wüsste ich im Ausland nicht, wo ich Alu-Flaschen tauschen könnte, es bleibt also nur "Füllen" übrig. In "nordischen Ländern" hätte ich jetzt mit der norwegischen Füll-Adresse keine Probleme --> Link Wir fahren, als Fischer, eigentlich "immer* eher kreuz und quer durch Norwegen und Schweden. Die Distanz vom Innern Schwedens nach Norwegen ist ja eigentlich eher kurz, es ist halt alles ein Frage der Voraus-Planung und mehr als einmal wirst du wohl dieses Problem, per Reise, nicht haben. Wenn ich mir deren Stationsnetz ansehe, würde ich "immer" eine einigermassen naheliegende Füll-Station finden. Auf die Suche in Schweden würde ich da eher verzichten, ich habe vor Jahren schon einmal einen ganzen Tag in der Umgebung Oestersund verplempert. Immer hiess es "Wir können nicht, aber gehe doch zu ............ Als ich dann endlich einen Ort zum Füllen fand, passte keiner seiner oder meiner Adapter. Solange du im Norden nicht heizen musst, reichen 2 x 11 kg wohl für 5-6 Wochen aus. Für den Notfall habe ich seit dem immer eine blaue 2 kg-Campinggaz-Flasche zum Kochen dabei, mit Adapter, obwohl die nur Butan drin hat. Hallo Volki, ich möchte auch "zur Sicherheit" einen Adapter für die überall erhältlichen Campingaz Kartuschen mitnehmen. Dann könnte man doch mal 1 oder 2 Tage überbrücken. Welcher ist der richtige? Bin mir da total unsicher. Vielen Dank für Deine Antwort. LG Conny Hallo, wir haben unsere deutschen Gasflaschen schon des öfteren in Schweden auffüllen lassen. Die entsprechenden Füllstationen hatten immer passende Adapter, vielleicht hatten wir einfach Glück. Hier ist eine interessanter link --> Link In Schweden ist das Gas übrigens billiger als in Norwegen. LGElfie Freue mich über Eure rege Teilnahme und die vielen hilfreichen Tips, Anregungen und Erfahrungen. Bin, gespannt, wer noch weitere Ideen beitragen kann. Julia
Meine Wenigkeit, bspw.: Auf der Karte ganz oben ist Östersund. Dorthin fahren regelmässig Busse aus Trondheim zum (Lebensmittel-)Einkauf. Noch weiter nördlich: Riksgrensen an der E10, dorthin fahren dann die Narviker zum Shopping. Nachtrag-II: [b]Belgien: Die Gasversorgung ist in Belgien unkompliziert: Die Flaschen sind mit den deutschen identisch und können vom Gashandel wiederbefüllt werden. Die größten Füllbetriebe in Belgien sind Gasbottling in Gent, Belgian Shell und Totalfina in Brüssel, Semnickgas in Geraardsbergen und Primagaz in Tessenderlo. Dänemark: Deutsche Flaschen können nicht befüllt, aber auf den größeren Campingplätzen meistens problemlos getauscht werden. Die Firma Kosan Gas betreibt Füllstationen für graue Flaschen in Nørresundborg bei Ålborg (Nord-Jütland), in Koge (Sjælland) und außerdem in Neksø (Bornholm). Estland: Handelsübliche Flaschen können mit Euro-Adaptern aufgefüllt werden. Finnland: Flaschen mit Epsilon-Markierung (E) werden wieder befüllt. Man kann auch auf Leihflaschen von AGA zurückgreifen. Ein vor Ort erhältlicher Adapter ist notwendig. Frankreich: Deutsche Flaschen werden in Frankreich nicht aufgefüllt oder getauscht. Als Alternative bieten sich Mietflaschen an, die es bei Supermärkten und Tankstellen gibt. Mit Hilfe eines Adapters aus dem Europa-Set kann man die einheimischen Gasflaschen ohne Weiteres anschließen. Tipp: Bewahren Sie die Quittung für die Leihflasche gut auf, sonst bekommen Sie bei Rückgabe Ihr Pfand nicht wieder zurück. Griechenland: In Athen, Thessaloniki, Patras und Monemvassia stehen die Chancen gut, eine Tauschstation zu finden. Ansonsten ist der Gasnachschub in Griechenland problematisch. Wenn Sie griechische Flaschen kaufen, können diese ohne Adapter an die Bordanlage angeschlossen werden. Zur Sicherheit ist die Mitnahme des Europa-Entnahme-Sets trotzdem ratsam. An Tankstellen dürfen eigentlich nur die Tanks von gasbetriebenen Fahrzeugen gefüllt werden – einige Betriebe befüllen trotzdem auch die Tankflaschen von Wohnmobilen. Laut Fa. Zampetas in Thessalonike bereite das dann nachgefülle "Autogas" öfters Probleme in der WoMo-Gasanlage, da das Gas "verölt und verschmutzt" sein Großbritannien: Im Vereinigten Königreich sollte man auf einheimische Gasflaschen zurückgreifen, da deutsche nicht wieder befüllt werden. Bei der Firma Calorgas kann man 6- und 13-kg-Flaschen sowie den passenden Adapter kaufen. --> Link Irland: Auf der Homepage der Firma Calor Kosangas können Nachfüllmöglichkeiten ausfindig gemacht werden. --> Link Island: Gas ist in Island mehr als dreimal so teuer wie in Deutschland. In Reykjavík kann man bei Esso Flaschen tauschen und füllen. Mit Hilfe eines Gummirings sind die gelben isländischen Flaschen mit deutschen Systemen kompatibel. Bei Esso in Reykjavík gibt es den Gummiring laut ADAC umsonst zur Flasche. Italien: Prinzipiell ist die Gasversorgung in Italien kein Problem: Tausch- und Füllstationen gibt es einige, Adapter sollte man mitführen. Am besten erfragt man die Adressen auf dem Campingplatz oder versorgt sich dort mit Nachschub. Die Abgabe von Flüssiggas an Campingfahrzeuge mit fest eingebautem Tank ist gesetzlich verboten, trotzdem wissen wir von Lesern, dass sie Tanks und Flaschen befüllen lassen konnten. Kroatien: Flaschen, die nicht älter als fünf Jahre sind, werden von der Gesellschaft INA aufgefüllt. Einen Adapter sollte man dabeihaben. Montenegro: Bei der grossen INA-Tankstelle beim Flugplatz in TIVAT werden deutsche Flaschen, ohne Adapter, nach-/ gefüllt. Anlage ist nur am Morgen offen, man kann drauf warten, ist in 15 min. fertig (Gemisch 50:50) Lettland: Handelsübliche Flaschen können mit Euro-Adaptern aufgefüllt werden. Litauen: Handelsübliche Flaschen können mit Euro-Adaptern aufgefüllt werden. Marokko: Das Nachfüllen von deutschen Flaschen ist bei einigen Gasfabriken in folgenden Orten möglich: Tiznit, Agadir, Nador, Mohammedia, Sidi Ifni, Safi und Taza. Niederlande: Schön praktisch – die niederländischen Flaschen entsprechen den deutschen. Somit gibt es beim Füllen oder Tauschen keine Probleme. Norwegen: In Norwegen können bei der Firma LPG Norge deutsche Gasflaschen befüllt werden. Alternativ kann man auf Leihflaschen von AGA zurückgreifen, die auch in Schweden und Finnland getauscht werden können. Ein vor Ort erhältlicher Adapter ist notwendig. Österreich: Die hier verwendeten Flaschen sind baugleich mit den deutschen, Schwierigkeiten sollte es also keine geben. Nachfüllen einer Flasche kostet gleich, viel wie ein ganze Tauschflasche !! Polen: Tausch und Füllung möglich. Die Flaschen entsprechen den deutschen. Portugal: Deutsche Gasflaschen werden nicht befüllt, dafür kann man an Repsol- oder Cepsa-Tankstellen Leihflaschen erwerben. Schweden: In Schweden ist es schwer, deutsche Gasflaschen zu befüllen. Laut Leserzuschrift macht das zum Beispiel die Firma "Kem o Gas" in Barnhemsgatan. Man kann auch auf Leihflaschen von AGA zurückgreifen. Ein vor Ort erhältlicher Adapter ist dafür notwendig. Liste mit Füll-Stellen in S: http://www.besucherguide-schweden.de/reiseinfos/gasfullstationen/ Schweiz: Das Auffüllen deutscher Flaschen funktioniert nur in Ausnahmefällen und dann auch nur mit Adapter. Alternativ kann man eine Schweizer Flasche mit Druckregler mieten. Einige Campingplätze halten DEUTSCHE Tauschflaschen bereit. Slowenien: Flüssiggasanbieter füllen meist sogar ohne Adapter deutsche Gasflaschen auf. Spanien: Fest eingebaute Gastanks dürfen an Tankstellen wieder befüllt werden. Laut ADAC können portable Flaschen nach wie vor nicht aufgefüllt werden, ein Leser berichtet hingegen, dass er auch damit an der Costa Brava keine Probleme hatte. Eine sichere Alternative ist das Ausleihen von Gasflaschen an Repsol- oder Cepsa-Tankstellen (wie in Portugal). Den passenden Adapter erhält man vor Ort. Tschechien: Tanks und Flaschen können wieder befüllt werden. Ungarn: Die in Deutschland üblichen grauen Flaschen werden auch in Ungarn verwendet. Flaschen und Tanks können getauscht bzw. befüllt werden. Noch ein Tipp für Spanien. Die spanischen Flaschen brauchen einen Ventilaufsatz, diesen kann man in spanischen Geschäften kaufen, ca. 10€. Des weiteren braucht man das Zwischenstück Nr.4 aus dem Euroset zum anschließen, das bekommt man im deutschen Campinghandel, aber nicht in Spanien. Übrigens haben wir heute unsere Flasche getauscht, 12 € für 11kg! LGElfie
Nachdem du einen neuen Faden eröffnet hast, Antwort hier: --> Link hallo, vielleicht kann auch jemand was aussagen über das Problem, das wir vor Jahren in Spanien hatten: zwar konnten wir eine passende Gasfl. mit richtigem Gewinde kaufen, aber alle unsere Nachbarn und ich mussten die Flasche außen am Womo stehen lassen (mussten längeren Gasschlauch kaufen), denn sie passte nicht in den Gaskasten (der gesicherte "Hals" passte nicht rein). Ähnlich war es in Frankreich, liehen eine Kunststofflasche, die man aber leider im Gaskasten nur illegal verwenden durfte, sie war nur fürs grillen aussen zugelassen. Die lila Metallflasche passte uE nciht in den Gaskasten. Also: passen alle diese aufgelisteten Länder auch für die Mitnahme der Flasche IM Womo oder muss sie außen stehen? Bin ja jetzt den dritten Winter in Spanien und wurde beim Tanken erst ein mal, von bestimmt 15x weg geschickt. Normal ist das Problemlos. Renne immer mit dem Adapter in den Laden, dann bekomme ich den passenden oder mir wird gleich getankt. Habe zwar einen Adapter in D zu meiner Flasche dazu bekommen, aber es gibt halt Tanken da passt er nicht. Grad letztens die Repsol in Vic Gibt vereinzelt auch schon CP und SP die das Zwischenstück Nr. 4 haben
Bei uns steht die spanische Flasche dort wo sie hingehört, im Gaskasten. Sie ist etwas höher, passt aber gerade. Der Einbau war etwas blöd, weil man sie schräg hineinheben musste. LGElfie Ich kann nir vorstellen, dass Flaschen anderer Länder den oben angeschweissten Ring zum Schutz des Ventils haben (finde ich übrigens sehr sinnvoll). Für Schweden fand ich diese Seite sehr hilfreich --> Link Man kann sich auf der Karte die Füll-/Tauschstat. einzelner Regionen anzeigen lassen. Oder ganz Schweden im Überblick. Ich konnte dieses Jahr z.B. in Grytan/Brunflo problemlos meine dt. Graue tauschen. Billig ist das allerdings nicht. Dort 350.-SEK für 11kg. Auf der Seite findet man auch viele andere Infos zu Fährverbindungen und Campingplätzen bspw. Hallo, Die Angaben zum Befüllen von Gasflaschen stimmen absolut nicht mehr. Ab und zu kommen Händler zum CP und rufen Propangas , Propangas. Die nehmen dann die Flasche mit und bringen sie dann irgendwann wieder befüllt zurück. Meist verlangen sie dann einen Preis bei dem es dich vom Hocker haut. Ob dann wirklich Propan in der Flasche ist weiß man auch nicht so genau. Als Nichtmarokkaner kann man nur noch im Gaswerk Meknes die Flasche zum Befüllen loswerden und auf sie warten bis sie von einem Angestellten per Schubkarre wieder zur Pforte des Gaswerkes zurückgebracht wird. Grüße
Habe leider nicht das von mir gemeinte Land angegeben. Es ist Marokko gemeint. Dort ist das Befüllen nicht marokkanischer Flaschen zwischenzeitlich nicht mehr erlaubt.
Hallo, ich habe einen Gastank. Wie ist das mit dem befüllen von Gastanks in Marokko? Gibt es hierzu Erfahrungen? Grüße |
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