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Reisebericht Deutschland Wo Werra sich und Fulda küssen


frankjasper8 am 13 Mai 2017 21:18:44

Endlich war es auch bei mir soweit: Saisonstart 2017.
Ich nutzte das "lange" Wochenende um den ersten Mai für die erste Ausfahrt des Jahres mit meinem Wohnmobil. Der Bürstner rollt wieder! :D
Am Samstag schnell noch die letzten Dinge ins Mobil verfrachtet und den Frischwassertank gefüllt, dann ging es kurz vor 9 Uhr los. Schnell fand ich meinen Platz im Fahrerhaus des Ducato; meistens sitze ich ja im Mobil vorne links hinter dem Lenkrad, da wo im Fußraum das Gaspedal und Bremse und Kupplung angebracht sind. Während der Fahrt bin ich dort auch meistens anzutreffen... :lol:
Im Nachbarort Einbeck, ja die bekannte Bierstadt, rannte ich noch schnell durch den "Marktkauf" und kaufte noch etwas Reiseproviant. Dann ging es ab in den Süden, na ja, jedenfalls von meiner Heimat aus gesehen. :eek:
Bei Northeim ging es auf die A 7, wo noch ein Plätzchen für mich frei war. Es war relativ leer auf der "Bahn", was mich angesichts des Feiertagswochenendes verwunderte. Ich fügte mich also in den dahinfließenden Verkehr ein und nach etwa 50 gefahrenen Kilometern ( :!: ) setzte ich den Blinker nach rechts und fuhr zwischen Nörten-Hardenberg und Göttingen auf den Parkplatz an der Autobahn. Es war Zeit für das Mittagessen. Es gab Bratwurst im Brötchen. Ja, ich war nicht nur der Fahrer, ich war auch der Koch. :)
Das Essen konnte ich sogar schon draußen auf der Sitzgruppe auf dem Parkplatz zu mir nehmen. So liebe ich das! Na, zumindest hier auf diesem noch relativ neuen und ziemlich sauberen Rastplatz ging das.
Dann ging es weiter auf der Autobahn A 7 bis zum Dreieck "Drammetal" hinter Göttingen.





Am Dreieck "Drammetal" wechselte ich für ein paar Kilometer auf die A 38, das ist die Autobahn in Richtung Halle. Aber schon nach wenigen Kilometern hinter Friedland



verließ ich die "Bahn" wieder. Friedland, das Tor zur Freiheit. Hier befand sich einst das Einigen vielleicht bekannte Grenzdurchgangslager: --> Link

Weiter führte meine Reise dann auf der Bundesstraße B 27 ins schöne Werratal.



Ein trauriger Beigeschmack an dieser Stelle: Nur ein paar Tage später verunglückte hier auf der B 27 ein Ehepaar aus meinem Nachbarort tödlich mit dem PKW, als eine andere PKW-Fahrerin mit ihrem PKW frontal in deren Auto krachte.

Aber das war einige Tage später. Ich erreichte das romantische Werratal und nach einer Umleitung wegen einer Straßensperrung kam ich in Witzenhausen an. --> Link
Mit Erreichen von Witzenhausen hatte ich im Übrigen meine Heimat Niedersachsen verlassen und war im nordöstlichen Hessen "gelandet". Die Region hier am Unterlauf der Werra ist bekannt als Obstgarten, vor Allem superleckere Kirschen gibt es in dieser Gegend --> Link in jedem Jahr. Jetzt im April/Mai war Zeit der Kirschblüte und das zeigte sich auch farbenprächtig.

Ich parkte mein rollendes Urlaubsquartier auf einem Parkplatz am Ortsrand und schaute mich in dem schmucken Örtchen ein wenig um. Zwar bin ich alljährlich schon öfters in dieser Region unterwegs ... nicht nur zum Kirschenkaufen :!: ... aber direkt im Ort war ich noch nicht oft.
Für uns Wohnmobil-Urlauber gibt es im Ort zwei Anlaufstellen um zu übernachten. Das ist zum Einen der kleine Stellplatz am Diebesturm,



Hier finden vier Mobile eine stromversorgte Parklücke. Auch Ver- und Entsorgung ist hier möglich. Auf einem Teil eines auch für PKW anfahrbaren Parkplatz steht man hier direkt an der Altstadt, die in wenigen Minuten zu Fuß erreicht ist.
Im Bild ist links vom Turm übrigens eine Brauereigaststätte zu sehen, wenn man also mal einen zuviel getrunken hat... :eek:

Ein kleiner Nachteil des Platzes ist leider die unmittelbar hier vorbeiführende Ortsdurchfahrtsstraße, die tagsüber auch von vielen Fahrzeugen genutzt wird, Nachts soll es aber ruhig sein.



Ein weiterer Stellplatz befindet sich am Werraufer in Nähe zu mehreren Einkaufsmärkten am Josef-Pott-Platz --> Link
Die Übernachtungsgebühr beträgt auf beiden Plätzen 5,- €, ich nehme an, zuzüglich Strom und V+E.



Im Ort kann man ein schönes Rathaus bewundern:



Der Steinbau mit 8-eckigem Turm wurde im Jahr 1590 erbaut, 1819 bei einem Stadtbrand zerstört und wieder aufgebaut.



Sorry, das Schild ist im Foto nicht so toll getroffen, ich hoffe, man kann es dennoch erkennen.

Auch schöne Fachwerkhäuser gibt es in Witzenhausen zu bewundern, hier ein paar Beispiele:









Die Freunde der Kirchen finden im Ort die Liebfrauenkirche



deren Bau bereits im 13. Jahrhundert begonnen wurde. --> Link

Ich schwenkte dann meinen Spaziergang in Richtung Werra, die hier aus Richtung Bad Sooden-Allendorf im oftmals grünen Flußtal durch waldreiches Gebiet daherkommt:



Von der steinernen Werrabrücke blickte ich noch auf die Altstadt:



... und ließ meinen Blick in die Richtung schweifen, in die ich dann im weiteren Verlauf meiner Wochenendreise fahren wollte; flußabwärts in Richtung Hann-Münden:



Zurück zum Wohnmobil und dann ging die Tour weiter auf der B 80 durch das Werratal über Hedemünden und unterhalb der Autobahnbrücke der A 7 und der parallel verlaufenden Bahnbrücke der ICE-Trasse entlang. Etwa 60 Meter hoch überspannen diese Bauwerke das Werratal. --> Link
Viele Wohnmobilisten sind sicher schon ein- oder mehrmals oben über die Autobahn gefahren und haben ins Tal herunter geblickt.

Kurze Zeit später erreichte ich Hann.Münden, die Stadt am Zusammenfluß von Werra und Fulda zur Weser. Und dort, wo die Weser beginnt, da befindet sich auf dem "Tanzwerder" auch ein Parkplatz mit einem gekennzeichneten Bereich für Wohnmobile.



"Wo Werra sich und Fulda küssen, sie ihren Namen büssen müssen und hier entsteht durch diesen Kuss Deutsch bis zum Meer der Weserfluss." So steht es auf dem Weserstein:



Hier ist der Anfang der Weser:



Von links kommend fließt die Fulda, dieser etwa 220 Kilometer lange, aus der hessischen Rhön im Bereich der Wasserkuppe kommende Fluß hier in die Weser.
Von rechts kommt die Werra aus dem thüringischen Schiefergebirge nach einer Strecke von rund 300 Kilometern und ergießt sich ebenfalls in die Weser.

Nach so einer Mammutstrecke von knapp 110 Kilometern benötigte ich erst einmal eine Erholungspause auf dem Stellplatz in Hann.Münden und die Pause benötige ich jetzt auch hier beim Schreiben. In Kürze geht es dann mit schönen Fotos aus der "Drei-Flüsse-Stadt" in Südniedersachsen weiter. Bis dahin! :)

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margratete am 13 Mai 2017 22:15:50

Hallo Frankjasper,
toller Bericht und schöne Bilder. Darüber würde ich gern noch mehr lesen und sehen. Die Region ist uns noch nicht so gut bekannt, steht aber schon auf unserer Wunschliste. Freue mich also auf eine Fortsetzung des Reiseberichts.
Viele Grüße
Margratete
Die gerade direkt am Plöner See steht

frankjasper8 am 14 Mai 2017 09:24:52

So, es geht weiter! :)

Nach einer kurzen Erholungsphase und nachdem ich die Stellplatzgebühr von 6,- € für die nächsten 24 Std. am Parkscheinautomaten entrichtet hatte und mein Stromkabel noch in die letzte freie Steckdose gesteckt und auch hier für einen Euro als Gegenwert die nächsten 8 Std. Strom bekam, machte ich mich zu einem ersten Erkundungsgang in das schöne Städtchen auf den Weg.
Der Stellplatz auf dem Tanzwerder liegt auf einer von zwei Fulda-Armen umschlossenen Insel. Der linke, westliche Arm ist weitgehend naturbelassen, während der rechte, etwas westlicher gelegene Arm mittels einer Schleuse für den Schiffsverkehr kanalmäßig ausgebaut wurde. Am südlichen Ende der Insel liegt ein kleiner, aber scheinbar feiner Campingplatz, dessen Zufahrt allerdings über die ziemlich schmale Brücke der Schleuse führt.



Hat man die doppelt rechtwinkelige Zufahrt zur Brücke gemeistert und die Brücke überquert, bietet der Campingplatz auf dem rechten Platzteil Stellflächen für WoMo´s an. Die Kosten belaufen sich hier auf 9,50 €, wenn ich mich recht erinnere. Links von der Zufahrt ist dann der größere Platzteil für Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte.





Nur wenige Meter sind es von hier in die schöne Altstadt mit ganz vielen Fachwerkhäusern, von denen ich hier im Bericht nur einen kleinen Teil zeigen möchte, sonst wird zum Einen der Bericht zu lang und zum Anderen wird es für den Leser etwas eintönig. :)
Wer mehr von den Häusern sehen will, der sollte sich schon selbst nach Hann-Münden auf den Weg machen, der Ort liegt ja an der Nord-Süd-Linie der A 7, nur jeweils wenige Kilometer von den Ausfahrten Hedemünden oder Hann.Münden/Lutterberg entfernt und eignet sich daher gut als Zwischenziel.







An manchen Gebäuden findet man an den Fassaden Hochwassermarken angebracht...



... so wie hier an einem ehemals als Lagerschuppen genutzten Haus in unmittelbarer Nähe der Werra, die hier so friedlich ausschaut...



Aber nur wenige Meter weiter brodelt das Wasser, wenn es über einen Überlauf einer kleinen Bootsschleuse fließt.



Die Werra ist hier im Bereich nur von Freizeitkapitänen mit privaten Boote befahrbar, während meiner Stippvisite habe ich nur Kanuten auf dem Fluß gesehen





Die historische Steinbrücke --> Link über die Werra, im Jahr 1250 erbaut, trägt noch heute die Fußgänger in den Ort hinein.



Gleich daneben steht der mächtige Bau des Welfenschlosses --> Link


Und hier an der Werrabrücke macht man sich die Wasserkraft zunutze, indem es für die Stromgewinnung genutzt wird.









Langsam ging mein erster Spaziergang durch die Straßen von Hann.Münden zuende und mit einem Blick auf das historische Rathaus --> Link am schönen
Marktplatz



kehrte ich zum Stellplatz auf dem Tanzwerder zurück. Der Samstag ging langsam zuende, aber es sind noch zwei Tage vom Wochenende übrig und nach einer Pause berichte ich hier weiter. Bis später! :)

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frankjasper8 am 14 Mai 2017 10:30:08

Der Sonntag vor dem 1. Mai wurde der wettermäßig beste Tag des Wochenendes. Schon früh zeigte sich die Sonne über der Stadt und ich nutzte den Tag für eine leichte Wanderung zur "Tilly-Schanze" --> Link , einem Aussichtsturm auf einem Höhenzug. Nach teilweise steilem Aufgang über einen schönen Waldweg erreichte ich nach etwa 45 Minuten den Aussichtsturm



neben einer Waldgaststätte gelegen ( siehe Link ). Man könnte für 2,- € Eintritt auch den turm besteigen, aber das sparte ich mir auf. Auch vom Sockel des Turmes hatte ich eine schöne Aussicht hinunter auf Hann.Münden.







Direkt unterhalb floß die Fulda und man erkannte den Campingplatz. wie groß doch der Ort ist, das macht dieser Blick von hier oben sehr deutlich.

Ich wanderte dann gemutlich wieder talwärts und hielt mich noch am Wohnmobil auf. Das Mittagessen bereitete ich auch heute wieder selbst zu, obwohl einige sehr ansprechende Restaurants im Ort auf die Besucherströme warten.
Der Nachmittag verlief dann mit einem weiteren Ortsbummel und ich konnte mich von einer einst sicherlich fast unüberwindbaren Stadtbefestigung überzeugen. Hier ein --> Link , dann muß ich nicht die Türme in Fotos pressen. Ist nämlich oftmals gar nicht so einfach, die Türme zu fotografieren.





Ansonsten bummelte ich nochmals durch die Strassen , bevor der Sonntag gemütlich auf dem Stellplatz Tanzwerder zuende ging. Der war immer noch recht gut gefüllt, wenn auch mittlerweile einige Plätze leer waren.

Der Montag, also der Maifeiertag stand dann für die Rückfahrt nach Hause an. Zunächst aber fuhr ich mal an der Fulda entlang flußaufwärts bis in die Ausläufer der Stadt Kassel. Einige kleinere Ortschaften lagen hier am Weg und idyllische Einblicke ins Fuldatal taten sich auf. Diese Strecke kannte ich noch gar nicht, aber es hat sich gelohnt, mal dort entlang zu fahren. Bei den ersten Häusern der Stadt Kassel wendete ich und fuhr auf gleicher Strecke zurück bis Hann.Münden. Dann nahm ich die Route über die B 80 an der Weser entlang am Fuße des Reinhardswaldes an der Oberweser entlang bis Bad Karlshafen. Dort stoppte ich noch für einen kurzen Ortsrundgang, bevor ich mich ans letzte Wegstück durch den Solling zurück in die Heimat machte.

Am späten Nachmittag dieses Maifeiertages erreichte ich dann meinen Wohnort und die erste Ausfahrt des Jahres war leider schon zuende.


Ich hoffe, dieser kleine Reisebericht findet hier wieder Gefallen. Für evtl. Anfragen stehe ich Euch gern Rede und Antwort. Danke schon mal, für Euer Interesse. :)

bonjourelfie am 14 Mai 2017 10:49:29

Kaum reingestellt, schon entdeckt. Viiellen Dank! Und viel Mühe hast du dir wieder gemacht!
Hann.Münden ist immer unsere erste Etappe, wenn wir in den Norden fahren. Immer nehmen wir uns vor länger zu bleiben, aber der Norden lockt dann doch sehr. In zwei Wochen werden wir vermutlich wieder in Hann.Münden zwischenlanden, dann wird es auch auf meiner Website wieder interessanter.
Ich wünsch dir noch einen schönen Sonntag.

LGElfie

Lancelot am 14 Mai 2017 10:58:28

Hi Frank,

wir sind auch Hann-Münden Fans .. :ja: . War schon oft unsere Zwischenstation auf dem Weg nach Norden.
Die Umgebung haben wir noch nicht erkundet, hab zwar mal was von der Tilly-Schanze gelesen, waren aber noch nicht dort. Müssen wir noch nachholen.

Der SP am Zusammenfluß heißt bei uns "Bussi-Platz" .. :D

Vielen Dank für den schönen Bericht ... :dankeschoen:

fomo am 14 Mai 2017 13:05:45

Toller Bericht. Dann werden auf einer der nächsten Fahrten in den Altkreis Einbeck mal einen Abstecher nach Hann.-Münden machen.

Gast am 14 Mai 2017 15:59:47

Schöner Bericht mit viel Informationen.
Dankeschön...

Gruß Micha

pipo am 14 Mai 2017 18:39:32

frankjasper8 hat geschrieben:Auf einem Teil eines auch für PKW anfahrbaren Parkplatz steht man hier direkt an der Altstadt, die in wenigen Minuten zu Fuß erreicht ist.
Im Bild ist links vom Turm übrigens eine Brauereigaststätte zu sehen, wenn man also mal einen zuviel getrunken hat... :eek:

Du hast nicht allen ernst neben der Brauerei gestanden und bist nicht eingekehrt?

Und wieder ein sehr schöner Bericht aus meiner Heimat. Erst hat Julia die Gegend angerissen und nun Du. Die letzten 50km des Werratales sind ein Traum. Aber auch die ersten 50 Km der Weser :mrgreen:

Danke für die schönen Eindrücke..

Gast am 14 Mai 2017 20:12:35

Hollo Frank,
Dein wie immer informativer Reisebericht animiert mich ergänzend dazu ein paar weitere Fotos aus dieser wunderschönen und geschichtsträchtigen Gegend hier einzustellen.
Du gabst einen Hinweis auf Friedland (Heimkehrerdenkmal) und ich wurde daran erinnert, dass ich vor Jahren mal an einer Ballonfahrt entlang der Leine bis zu Schloß Berlepsch teilnahm.
Für Dich als ausgewiesenen Heimatkundler sind die Infos nichts Neues, aber vielleicht eine Anregung für Reisende, die diese Gegend mal besuchen oder durchfahren.

Einige Fotos davon möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Zunächst zu Orientierung:


Das Heimkehrerdenkmal:

Der Rusteberg mit Klinik und ganz im Hintergrund das Harzvorland:


Das Gleisdreieck Eichenberg: nach 1990 wieder in Betrieb genommen.


Die Burg Hanstein und am Horizont die Sendemasten auf dem Hohen Meißner:


Das Schloß Berlepsch:


Das westliche Eichsfeld bei Arenshausen im Leinetal:

ostsee13 am 14 Mai 2017 21:10:53

Hallo,

herzlichen Dank für den schönen Bericht über Hann. Münden, es freut mich das es Euch in meiner Heimatstadt so gut gefällt.

Auch wir lieben unser Städtchen und es gibt hier wirklich viel sehenswertes und interessantes für jeden der alte Städte mag,

im Rathaus gibt es den Ratskeller und dort wird auch ein wirklich gutes Bier gebraut und an den Markttagen gibt ein Marktessen mit grosser Auswahl wo man soviel man essen kann wie man möchte für einen Pauschalpreis,

ein Womofahrer sagte mir auf einem Treffen das er Hann. Münden extra für den Wochenmarkt Hann. Münden anfährt um dort Currywurst zu essen,
der Markt findet jeden Samstag und Mittwoch statt,

Liebe Grüsse aus Hann. Münden

Aggi

frankjasper8 am 14 Mai 2017 21:20:43

Oh, da muß ich ja schon einiges aufarbeiten :)

:arrow: Petri
Dankeschön für Deine ergänzenden Fotos. Burg Hanstein war ich auch schon mit dem PkW, es gibt ja in dem Bereich bis hin nach Fulda einige schöne Burganlagen entlang der B 27. Leider kenn ich nur die Hanstein und die Burg Ludwigstein. Ein guter Grund, auch diese Gegend einmal zu bereisen und nicht nur Non-Stop zu durchfahren, wie Deine Schilderungen ja auch beweisen.

:arrow: Pipo

Peter, ich habe ja in Witzenhausen nicht auf dem SP gestanden und übernachtet. Geparkt hatte ich am Ortseingang auf einem Parkplatz an der Strecke aus Richtung Wendershausen kommend. Aber die Brauereigaststätte werde ich mir für eine der nächsten Touren in die Region merken.
Ja, Deine Heimatregion um Eschwege herum ist wirklich eine Reise wert. Na, vielleicht passt es ja auf einer der nächsten Reisen einmal, auch dort sich mal umzusehen.
Die Weser zwischen Hann-Münden und Hameln kenne ich ja wegen der Heimatnähe recht gut. Die B 27 von Friedland über Bad Sooden-Allendorf, Eschwege und Bebra ist ja immer meine Transitroute bei Reisen gen Süden, so brauche ich nicht die Kasseler Berge zu durchkreuzen. Bis Fulda, oder gar bis Würzburg ist die Strecke ja gut befahrbar. :)

Auch Dir ein Dankeschön für Dein Lob! :)

Den Anderen auch an dieser Stelle ein herzliches "Dankeschön!". Elfie und Wolfgang, schön, daß Ihr auch diese Region schon in Euer Reiseprogramm eingebaut habt. Es liegt ja auch, wie schon erwähnt, verkehrsgünstig nur wenige Minuten von der A 7 entfernt.

So, jetzt schalte ich für heute den Rechner aus, morgen ruft wieder die Arbeit. :(

Allen eine angenehme Nachtruhe! :)

pipo am 15 Mai 2017 08:39:45

frankjasper8 hat geschrieben:Die B 27 von Friedland über Bad Sooden-Allendorf, Eschwege und Bebra ist ja immer meine Transitroute bei Reisen gen Süden, so brauche ich nicht die Kasseler Berge zu durchkreuzen. Bis Fulda, oder gar bis Würzburg ist die Strecke ja gut befahrbar. :)

Das ist eine Richtung. Sehr schön befahrbar auch die Strecke Eschwege, Heldra (Hedrastein/Turm der Einheit) Treffurt (Burg Normannstein), Creuzburg, Eisenach (Wartburg), Gotha, Erfurt, Weimar.. :wink: Ein Traum mit sehr schönen Stellplätzen..

frankjasper8 am 15 Mai 2017 20:38:58

ostsee13 hat geschrieben:Hallo,
herzlichen Dank für den schönen Bericht über Hann. Münden...
im Rathaus gibt es den Ratskeller und dort wird auch ein wirklich gutes Bier gebraut ...
Aggi


Aggi, das ist doch kein Bier, das ist Medizin! :lach:



Das Schild habe ich am Eingang zum Rathauskeller fotografiert, in Anlehnung an den "Wunderheiler" Dr. Johann Andreas Eisenbarth, der in Hann-Münden am 11. November 1727 verstorben ist.



Und wenn wir schon mal bei den kulinarischen Köstlichkeiten sind, sollte dieser Betrieb auch mal Erwähnung finden:
--> Link
der "Ritter der Rotwurst", schon das Geschäftsgebäude gleich neben dem historischen Rathaus in diesem schönen Fachwerkhaus ist sehenswert:



ein Fleischerei-Fachgeschäft mit Imbiss, und die "Marktstuben" gehören zum gleichen Inhaber.

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