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Ich trage mich mit dem Gedanken meine 12 Jahre alten Gel-Batterien nächstes Jahr durch Winston Zellen zu ersetzen. Nun meine Idee: Es wäre es doch aus Gewichts- und Platzgründen die konsequenteste Lösung, die Starter-und Aufbaubatterie durch nur noch eine Winston zu ersetzen die dann beide Stromkreise bedient. Hier habe ich jetzt aber schon gelesen, dass davon aus Sicherheitsgründen abgeraten wird. Aber ich habe nicht herausgefunden warum genau. Bitte erklärt mir mit ein einfachen Worten warum das gefährlich ist und ob es nicht doch eine (sichere) Möglichkeit gibt, das so zu realisieren. Vorab vielen Dank !! Gruß Stefan Ganz einfach: Wenn die Batterie zu wenig Leistung liefert, kannst morgens nicht weiter......der Startvorgang braucht eine gewisse Leistung.... Du machst nachts die Batterie "leer", am Morgen hast du keinen Saft zum starten ... Lieber zwei Batterien ... :ja: Hallo Stefan, war die Frage ernst gemeint? Das A+O ist doch, die Fahr- und Startbereitschaft des Fahrzeugs stets sicherzustellen, oder? Hallo! Das hängt denke ich von den Reisegewohnheiten ab. Wenn man auf Reisen jede Nacht eh auf dem CP/SP mit Landstromanschluss steht dann spricht doch nix dagegen,oder ?! Für passionierte Freisteher ist diese Lösung sicherlich nicht ratsam,aber wie gesagt für WoMo Fahrer die ihre Stellplätze nach dem Kriterium das Strom am Platz sein muss auswählen spricht m.M. nach nix dagegen. Im Notfall rufste halt den ADAC (sofern Mitglied) an der Dir Starthilfe gibt. Gruß, René
Dann brauchst du aber auch keine Winston LiFeYPO4 ;-) Normale Starterbatterien und eine kleine Aufbaubatterie würden da genügen. Hallo Stefan, Um mal auf deine Frage einzugehen: Die hier im Forum propagierten Winston-Bauvorschläge empfehlen eine UVP (Unterspannungsschutz) und OVP (Überspannungsschutz) der Zellen mit Freischaltung der Batterie. In diesem ZusammenHang wird davon ausgegangen, dass ohne Batterie im System die Bordelektronik des Fahrzeugs Schaden erleiden könnte. Deswegen wird in einigen Beiträgen in den Fachthreads von Gefahr gesprochen. Hoffe, nun ist es klarer? Grüße, Alf
natürlich war die Frage ernst gemeint. Bei meinem Nutzungsverhalten glaube ich nicht das ich jemals morgens ohne genug Saft zum Starten dastehe. Ich brauche nämlich nur max. 30 Ah pro Tag. Ich tanke zwar (außer zu Hause) nie Landstrom aber ich fahre auch fast jeden Tag mind. 1 h.Und wenn ich doch mal ausnahmsweise irgendwo länger stehe habe auch noch 200 Wh Solar (kein Winterbetrieb). Ich bin mir sicher, dass z.B. schon 100 Ah Winston reichen würden um mir jeden morgen noch den Saft für einen 2 sekündigen Startvorgang liefern zu können.
genau das wollte ich wissen, danke !!!! dann kläre ich ob das bei meinem alten 244 er Ducato eine Relevanz hat (der Motor läuft zwar auf jeden Fall auch ohne Batterie -nur mit Lichtmaschinenstrom- aber trotzdem könnte es ja evtl. ungesund für die Elekrik sein). Gruß Stefan Wenn die laufende Lima einfach von der Batterie aufgrund OVP-Aktivierung getrennt wird, laeuft deren Spannung auf ueber 100V hoch! Das zerstoert die internen Dioden! Jetzt hast Du zwei Moeglichkeiten: 1. Die Dioden haben keinen Durchgang mehr. Glueckspilz, Du bleibst irgendwann mit leerer Batterie liegen, Basis und Aufbau haben keine Energie mehr. 2. Die Dioden sind durchlegiert und kurzgeschlossen. Nach dem automatischen Wiederzuschalten stellt die Lima einen Kurzschluss dar. Da die Leitungen ungesichert waren, brennt die Karre nun ab. Um die Lima sauber zu trennen, muss die Erregung abgeschaltet werden! Dann dreht die Lima aber liefert keine Energie mehr Danke für die präzisierende Info zur möglichen Gefahr bei einer OVP-Aktivierung. Ich werde meine Idee dennoch noch nicht ganz aufgeben und mich noch weiter informieren. Wenn ich eine Lösung (z.B. evtl.ganz kleine Motorradbatterie statt Starterbatterie??) gefunden habe, lasse ich es Euch hier wissen. Wenn es zu kompliziert oder gar unmöglich ist, war es halt eine Schnapsidee. Gruß Stefan Hi, kann man bei OVP nicht ein Relais schalten welches den die Erregerleitung trennt ? Dann wäre das auch behoben. an Stefan ..wie wäre es mit einem winzig kleinen 40Ah (ca. 12 cm x 20 cm und etwa 6,5 kg) LiFePo4-Akku (ist ernstgemeint). cu Hans Jürgen At flo, Wenn es denn nur so einfach waere. Bei alten Limas greift man in deren interne Verdrahtung ein. Aber moderne Limas erhalten die Daten ueber den Fz.-Bus vom Steuergeraet! D.h. Du musst Bustelegramme generieren und senden koennen. du kannst einen LiFePo4 Accu den du als Bord und Aufbau Strom Quelle nutzen willst zusammen mit einen kleinen Blei-accu betreiben... der kleine Blei accu (der dann eigentlich nur dazu dient der Lima und dem evt. Bus System bei dem Fall das es wirklich einmal zur internen Abschaltung des LI Systems durch OVP oder UVP kommt das die LIMA oder das Bus-system keinen Schaden nimmt) dient dann nur als Stützaccu. Ich hatte übrigens in dem über 2 Jahren seitdem ich LI nutze noch nie einen Fall von OVP oder UVP .... das nur mal so nebenbei. OVP mit der Lima auszulösen halte ich für fast unmöglich. Es sei denn, der Lima-Regler ist defekt. Ansonsten liefern die gängigen Limas max. 14,5V und dass ist weit weg von OVP...UVP kann da mM. nach durch den hohen Anlasserstrombedarf eher auftreten. Irgendjemand (wer weiß ich nicht) hat das hier ja schon gemacht mit nur einer Li, sogar mit langen Wegen bis in die Heckgarage. Vielleicht kann derjenige ja mal wieder über seine Erfahrungen berichten. Gruß Thomas Hallo Stefan Thomas hat recht das funktioniert tatsächlich mit einer LM und Starten von der Servicebatterie. Seit dem Umbau sind jetzt ca 27 000km gefahren worden ohne Probleme.Ich verwende einen 300 AH als Versorger und Starterbatterie. Aufgebaut nach System Sonnentau (Nothnagel) Das Basisfzg. Ford Transit BJ.99 2,5 l, 116 PS, LM 95 Ah. Der Winston LiFeYPO4 Block wurde in der Heckgarage eingebaut. Kabel nach Vorne 6,2 m 54mm2. Das war damals die Theoretische Ausgangssituation. Wie dir jedoch bereits in diesem forum geraten wurde. brauchst eine Absicherung deiner LM. Schaltet die Sicherheitseinrichtung der Winston LiFeYPO4 ab (Fehlerfall) hat deine LM keine Referenzspg mehr. Ich weiss diie LM halten das aus. aber Überspg. nicht die Elektronikkomponenten des Fzg. Bei einer Panne hast du nicht mal eine Warnblinkanlage und das in der Nacht auf der Autobahn . Echt Super. Die Problematik hat viel Kopfzerbrechen verursacht. Als Endlösung wurde eine Motorradbatterie 32 AH AGM Parallel uber 2 Mech. Relais mit Schraubanschlussen dazugeschaltetet über "Zündung ein". Stelle ich den Motor ab fallen die Relais ab und die AGM ist funktionslos.Die kleine AGM hat 9KG und ist in der Lage den Motor Bei -10 Grad zu Starten. Starterstrom bei dieser Temp. 450 Ampere. Normaler Starterstrom ist ca 350 A. Die Sicherheitseinrichtung der Winston LiFeYPO4 verkraftet das einwandfrei. Starttest wurden einige gemacht. Dauer immer 12 sec. Weder die Schmelzsicherung noch das Phillipi relais haben bis jetzt Probleme gemacht.Das spricht für die Qualität der Komponenten die Sonnentau zusammengestellt hat. Die AGM und die Relais sitzten auf dem alten Batteriepodest . Dort sind 2 Verteilerschienen für + und - plaziert. Dort wurden sämtliche orignal Kabel angeschlossen uber Kegeladapter. Bei normalen Startvorgang liefert die AGM ca. 50A des benötigten Startestroms. Du hast diese Variante mit einer kl. Motorradbatterie ja schon in Erwägung gezogen. du kannst auch eine kleine 40 AH Winston LiFeYPO4 Starterbatterie verwenden. ich glaube Acki hat das bereits publieziert. Ich habe das auch in Erwägung gezogen. Muß jedoch fairerweise dazusagen, damal habe ich mir das einfach nicht getraut. Meine Überlegung damals war einfach: Standartechnik ist Bleiaccu , die Elektrik ist dafür ausgelegt. im fehlerfall steht die Standarttechnik wieder zur Verfügung ohne einer Unterbrechung der Versorgungsspannung. Dieser Punkt war mir sehr wichtig. Bei Zündung ein werden beide Batterien parallel geschaltet und werden erst getrennt bei Zündung aus.Alles Läuft bei Stilstand des Motor automatisch uber die Versorgerbatterien auch das Autoradio. Das Ganze ist eigentlich simpel und einfach gemacht. Es sollte dir jedoch eines klar sein. Du brauchst eine venünftige Verkabelung von der Winston LiFeYPO4 zur Starterbatterie. 300-400A sind kein Papenstiel mehr. Die Originalverkabelung geht dir sonst in Rauch auf. Sollte die Ladeleitung über das EBL gehen sagt das Wahrscheinlich auch: DANKE DAS WAHRS. Zu deiner Angepeilten Kapazität noch ein paar Gedanken. Kauf dir wenigsten 160 Ah die Mehrkosten sind nicht die Welt. Bei der Leistungsdichte einer Winston LiFeYPO4 kommt dan einmal der Wunsch nach einem Wechselrichter auf. Dann vieleicht noch eine Kaffeemaschine und Fön . Die Winston stecken das locker weg. Wenn du noch Fragen hast einfach Schreiben. Gruß Franz Das ist ein sehr interressantes Thema! Ich habe es im letzten Beitrag so verstanden: 1) Lösung a la Stocki 33: - Motorradbatterie AGM 32 AH, 9 Kg ca. 100 € bis 160 € - Verkabelung Mehraufwand + 54 statt 10 mm² für 12,6 m zusätzlich 5 Kg ca. 80 € - Zusatzkrempel Schienen, Relais usw, vorne ? vielleicht 2 Kg? ?? € Summe geschätzt 16 Kg, 250 € 2) Die Fiat/Daimler Serienlösung: - Startbatterie 75 bis 95 Ah , 18 kg bis 23 Kg ca. 80 € bis 160 € Beispiel: Varta BLUE Dynamic 574 012 068 3132 E11 12Volt 74Ah Summe geschätzt 20 kg, 100 € je nachdem Mein persönliches Fazit: für 4 Kg würde ich kein Risiko eingehen und keine 150 Euro bezahlen wollen. Da würden 2 Wochen Fasten mehr bringen und billiger wäre es auch. Habe ich einen Vorteil der Lösung Nr 1 übersehen? Grüße, Alf Hallo Alf Du hast vollkommen recht mit deiner Annahme. Die Batterie 30 AH AGM kostet mit Versand 110.- , eine normale Starterbatterie kostet ca.150 - 180.- €. Damals als ich das Fzg gekauft habe War die Elektrik bereits umgebaut. 3 Trennrelais parallel angesteuert über D+, Versorgerbatterie 110 Ah verkabelt in gelb/grün Hausinstalationskabel. ich glaube 3 x16 mm2. Beide Batterien am Ende ihrer Lebensdauer. DIe kabel waren komplett oxidiert und vergammelt. 30 cm nach Lötstellen waren die Kabel noch Schwarz. EBL war schon umgangen. 1: Ich musste die gesamte Verkabelung somit erneuern. darum diese Variante. 2: Einbau von Winston stand schon vor dem Kauf fest. 3. Gewicht sollte sich nicht erhöhen trotz 300 Ah Zellen 4: Ich bin ein Großverbraucher im 220 Volt Verbrauch 5: 2 E-Bikeaccu a. 500AH wollen auch gefütert werden. Habe ich einen Vorteil der Lösung Nr 1 übersehen? NEIN Wenn ich heute ein WOMO wie Stephan hätte und die elektrische Anlage ok ist würde meine Lösung anders aussehen. 1: Neue Starterbatterie 2: Winston Zellen 200 -300 Ah 3: Bypass Leitung mit vernünftiger Dimensionierung und Absicherung zur Servicebatterie. 4: Ah-Stdzähler Der Vorteil liegt auf der Hand: Überschaubare Kosten. Geringer Arbeitsaufwand Hohe Ladeströme bei Fahrt auch bei Kurzstrecken. Keine Probleme beim EBL durch Überlastung Man sollte die Versorgung des Basisfzg. (12 Volt Anlage) nicht verändern. Die ist millionenfach bewährt und kann überall repariert werden. Wer über die funktionsweise der Basiselektrik nicht Bescheid weiss sollte die Finger davon lassen.Eventuel noch Austausch der Starterb. gegen eine 40Ah Winston. Diese Variante ist sicher bei Gwichtsproblemen ein Punkt den ich persönlich auch befürworten würde. Gruß Franz Mh, LiFePo als Starterbatterie... waren die nicht gegen tiefe Temperaturen empfindlich? Ich hätte keine Lust, bei -15 Grad im Winterurlaub keine Starterbatterie mehr zu haben... und der Motorraum geht bei jedem TI und Alkoven auf Umgebungstemperatur runter. bis denn, Uwe Das verwechselst du. Grüße, Alf
LiFePo4 um genau zu bleiben...sind bei den angegeben Temperaturen bis -20 voll einsatzfähig.... da habe ich schon Bleibatterien gehabt die da nicht mehr wollten. Ich würde trotzdem (außer wenn es aus Platz oder Gewichtsgründen notwendig wäre) als Starteraccu die normale Blei Variante bevorzugen. Das geht schon los wenn das Fahrzeug mal in der Werkstatt steht.... mit soviel moderner E-Technik kommen die meisten nicht klar ;D
Ich nicht, meine Ford Lima liefert im Winter bis zu 15V, der Solarregler liefert mit Temperatursensor im Winter bis zu 15,2V at Tinduck: Die Entladung für den Anlasser bei -15°C schaffen die meisten LiFePO4-Batterien (ohne Y). Die Problematik liegt in der anschließenden Ladung (Ersatz für entnommeme Anlasserleistung). Da sollte der Ladestrom bei einer 120Ah Batt z.B. nicht über 5 A gehen. Aber wie weit das die Lebensdauer(Zyklenzahl begrenzt hat noch keiner sauber ermittelt! Ist halt noch eine junge Technologie ohne Langzeiterfahrung Gruß Andreas Ich sehe das Problem wirklich bei OVP. Da wir ja wissen, das bei 14 Volt schon eine Zelle bis 4 Volt ansteigen kann ,ist die Limaspannung keine Garantie!! Es ist zu gefährlich dies mit nur einer Lifepo4 zu betreiben! Mindest eine kleine Hochstromstarterbatterie wie Odyssee. Hallo Franz, Dir (und den anderen natürlich auch) vielen Dank für die vielen Infos ! Du schreibst von einer Bypass-Leitung. Meinst Du damit die Umgehung des EBL oder habe ich das falsch verstanden ? Ich bin elektrotechnisch eher ein Laie. Den ganzen Umbau würde mein Bruder durchführen (der ist vom Fach). Ich gebe alle Infos an ihn weiter. Wenn das Ganze in einem vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnis bleibt werde ich es realisieren und dann hier über die technischen Details meiner Version berichten. Gruß Stefan Hallo Stefan Richtig. Du findest solche Vorschläge hier im Forum bzw. User die das gemacht haben. Einfache Lösung : Relais über D+ ansteuern , ca 12 - 16mm2 Leitung direkt zur Servicebatterie .Abhängig von LM-Leistung. Masse Leitung nicht vergessen. Ladestrom teilt sich auf : Einmal über die Originalversorgung und einmal über die Bypassleitung.( Sicherung nicht vergessen) . Es ist leichter 2 x 16mm2 zu velegen als 2x 50mm2 Kabel sauber und sicher zu verlegen. und auch Billiger. Denke dir in Ruhe durch was Kurt Wackerl zu diesem Thema geschrieben hat. und investiere lieber in eine gößere Zellen. Gruß Franz Zu dem Thema Ladestrom bei Kälte das ja immer wieder ein Diskusionsthema ist, mal ein paar Messwerte Winston LiFeYPO4 300Ah Stützaccu abgeschlossen, Kompleter Ladestrom steht somit der Winston LiFeYPO4 ungehindert zur Verfügung. Ladezustand war bei beiden Tests lt. bmv 80% Ladeleistung bei + 15 Grad : 95Ah. (Ladeleitung wurde verstärkt) Nach 10min Motorlauf reduziert die interne Temperaturregelung der LM die Ladeleistung Ladestrom 65A Aussentemperatur -12 Grad : 69 A nach 10min 50A Diese Ladeleistung wird beibehalten bis 95%, also nahezu Volladung. Gruß Franz
Diese Zahlen belegen die temperaturabhängige Leistungsabgabe der Lichtmaschinen. Und jetzt die Kernfrage: Wieviel gibt sie im Sommer bei 30°C Außentemperatur und 60°C im Motorraum ab??? Nur ein Hinweis auf die Rechnungen zur Ladefähigkeit 1. Lima, 2. nachgeschalteter Booster (Leistung zählt, nicht Spannung) Allerdings ist eines immer sicher 15A ohne Booster sind weniger als 30A mit Booster, ich will nur manche hochgezogenen Rechnungen ein realistischeres Licht rücken. Gruß Andreas
Ah sollten A sein, unten paßt es ja auch !? Und das ist ein Strom, keine Leistung. RK Ich heisse mich willkommen im Club der EINHEITENVERBECHSLER. Andreas , du hast recht was Leistung der LM betrifft. Leistung lt. BMV 1,24KW Kalte LM 0,85 KW nach ca.10 min. 0,8 KW bei hohen Aussentemperaturen Regelt der Regler der LM die Leistung der lichtmaschiene oder nur die Ampere. Ich glaube ersteres. Meine Schwierigkeit ist die Standklima die zieht ca. 60-63 A und das reicht gerade für ein Nullsummenspiel aus. Die LM liefert das auch im Standlauf. Heuer 4 Mal die Standklima nachts mit laufender Maschine Durchlaufen lassen. die Gelben Hatten in der früh 99 % . Voll deshalb,weil de Klima in intermetierenden Betrieb geht. Im Fahrbetrieb (Über 32 Grad Aussemtemp.) Ist die Bilanz mit ca 5 -10 A pro Stunde Negativ. Allerdings ist noch eine kl. Solaranlage instaliert. die liefert ca 5A. Nach 4 Std Fahrzeit Aussentemp. ca 35 Grad ladezustand 93%. Und jetzt meine Frage: Wenn die kalte LM 1,24 KW bei -12 Grad liefern kann, wieso nimmt die LiFePO4 nur 70 A auf und dies bei verminderter Spg durch die Kälte. Ich weiss nicht mehr genau die leerlaufspg. bei Minustemperatur . Ich glaube sie war ca 0,3 -0,4 Volt niedriger.Bei Leistungsregelung müßte doch bei verminderter Spg mehr Strom fließen. Gruß Franz
Weil ein gravierender Nachteil aller auf chem. Prozessen basierenden Stromspeichern ist, sie reagieren bei Kälte träger und nicht so reaktionsfreudig. Bei LiFePO4 Batterien soll unter 0°C eigentlich nicht geladen werden, wenn man es tut fließen vielleicht 5A als Ladestrom. LiFeYPO4 sind durch das Y ein wenig reaktionsfreudiger leim Laden bei - Temperaturen, aber bei +25°C laden sie richtig mit Freude. Nur ein Kurzstatement, keine vollständige Abhandlung deiner Fragen, Gruß Andreas Die Lima hat eine W-Kennlinie. Mit steigender Spannung sinkt der Strom. Durch die hohe Spannungslage des Lifepo4 fließt bei leerem Lifepo4 ein sehr hoher Strom. Steigt die Spannung am Akku sinkt der Strom . Daher ja immer die Empfehlung Ladewandler Li. Recht hat er ! Erinnere mich an die Lade/ Entlade-Amperemeter in engl. Sportwagen u.Flugzeugen mit mittiger 0-Stellung des Zeigers (Ladung/Entladung).Herkömmliche Alternatoren: Nach dem Anlaßvorgang (Zeiger tief im Minus) dann nach Anspringen zunächst hoch im Plus für einige Sekunden, dann relativ rascher Rückgang auf Anzeige "eine Zeigerbreite im Plus rechts der 0" heißt: Generator betreibt Netz = green. Und dieser hohe Strom nach dem Anlassen kann gefährlich sein. Soviel ich weiß,ist bei der meist gefahrenen Fiat-Basis auch nach '06 nur die Ladekontrollleuchte Bus-gesteuert,(Ein/Ausschalten um 5,5V Systemspannung), ansonsten Stromerzeugung u. Spannungsregelung konservativ. Noch was:Gespeert schrieb auf Seite 1 : "Bei Trennung von Batt. läuft die Limaspannung bis 100 V hoch, was die Gleichrichterdioden zerstört". Recht hat er. Passiert schon in Sekunden. Deshalb führt an einem Lima-Ladekreis m i t Batt nichts vorbei, wobei diese beim üblichen100-120A Generator mind. 30Ah haben sollte, eine zu kleine Motorrad-Batt , z. B. unter 10Ah, taugt auch nichts, zuwenig Pufferkapazität. Hinter die kl. 30Ah-Batt dann einen 45A Li-taugl. Ladebooster läßt dann auch das Trennrelais wegfallen. ZUm Starten braucht man dann eine mit dem Zündschloß relaisgekoppelte Hochstromverbindung: LiFePo zum Anlasserrelais (dickes Plus von hinter dem Booster zum Anlasserrelais.) Die heutigen Anlasser brauchen aufgrund ihres Planetengetriebes zur Erzeugung desselben Drehmomentes gegenüber früher ungefähr den halben Strom. Gr. Richi Dickes Plus, Richi! Grüße, Alf verständlich erklärt, danke !
angenommen man würde eine solche 10 Ah -Batterie anschließen, was würde da genau passieren ? Würde dann die Batterie wg. zu hohem Ladestrom ausgasen/austrocknen wenn Sie nicht ganz voll geladen war ? (oder passiert sowas nur bei zu hoher Spannung ?). Bei vollem Ladezustand (was ja eigentlich immer der Fall wäre) dürfte doch eigentlich gar kein hoher Strom fließen da sofort die Spannung hochgeht. Oder ? Oder fließt auch dann immer noch soviel Strom dass es für so eine kleine Batterie einfach zu viel ist ? Vorab danke für eine Erklärung ! Gruß Stefan Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ist mir zu hoch, zu versuchen, solche korinthenka... Fragen zu beantworten. :P
Das hatte zuviele Buchstaben. Hallo Stefan, das Problem ist bei zu kleinem Bleiakku (gegenüber der Leistungsfähigkeit des Laders )nicht der Strom nahe der Volladung sondern umgekehrt, der hohe Strom des potenten Laders bei rel. leerem Akku . Der Strom ist dann unangepaßt zu hoch, das Bild gleicht dann dem einer Batt bei Schnellladung. Bekannt ist, daß auch nicht jeder offene Blei- Akku konstruktiv (Plattenlegierung) f. eine Schnellladung (zu hoher Strom) geeignet ist u. die Platten sich unvorteilhaft in ihrer Oberfächen- Chemie verändern. Deshalb wird auch bei Schnellladefähigen eine Schnellladung als Ausnahme zugelassen. Weiter kommt es , wie Du schon bemerktest, zu einer starken Gasung, was bei offenen Akkus wegen der Entlüftung u.Nachfüllbarkeit eigentlich wurscht, aber auch nicht gut ist, sauschlecht bei geschlossenen Systemen (Gel/AGM). Hier wird die maximale Rekombinationskapazität für die Gase O2/H2 (zu Wasser)überschritten, was einen Überdruck mit Ausgasung initiiert u. somit die Vernichtung einleitet.Bei LiFePo vermute ich sogar Explosion. Weiter: wenn, wie oben erwähnt, ein Booster nachgeschaltet ist, wird der kapazitätskleine Akku schnell leerer damit Pufferfunktion zu gering, hohe Ströme v. Lima über den kleinen Akku sind die Folge (s.o.). Neben dem Booster ja noch Bordnetzbelieferung. Habe bei altem 6V-Netz Benziner schon erlebt, daß die Bordnetzspannung soweit absackte, daß die Zündungsversorgung nicht mehr ausreichte u. der Motor stehen blieb. Gr. Richi Danke !!!! wieder was gelernt... Gruß Stefan |
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