Es gibt nur leichte Veränderungen. Die bisherigen Koordinaten liegen etwas außerhalb des Geländes, mit 36.155777, -5.358123 kommt man an den Anfang des Stellplatzes. Gerade hier können gut Dickschiffe stehen oder auch längere Gespanne. Um die Ecke herum geht es dann zu den normalen Plätzen. Es sind inzwischen 40 geworden, immer noch ohne Strom. Der Preis ist auf € 14.- gestiegen.
Die Angaben von Volki über die Ausstattung sind noch richtig, die Polizei fährt ab und zu mal vorbei, auch tagsüber.
Was mir nicht gefallen hat, an der V/E befindet sich das Frischwasser unmittelbar neben dem Toilettenausguss. Was dabei rauskommt, kann sich jeder denken.
Tanken in Gibraltar ist deutlich günstiger als in Spanien. Es gibt knapp 600 m hinter der Grenze eine Cepsa und bei der Ausfahrt kommt man gleich in einen Kreisel, wo man ohne Probleme zurück zur Grenze kommt. Ich hatte am Tag zuvor mit den britischen Grenzern gesprochen, ob das problemslos machbar sei, und so war es auch. Ich wurde ohne Kontrolle durchgewunken, genau wie das
Womo vor mir (in Newcastle hat man das Womo genau auf evtl. versteckte Personen gecheckt). Allerdings bin ich mir sicher, dass ich in jeder Sekunde von irgendwelchen Kameras beobachtet wurde. Die Ausreise war ebenso einfach. An der Tanke hatte ich zwar mit der Kreditkarte in Pfund abrechnen lassen, habe aber dann auf dem Beleg festgestellt, dass sie für die Abrechnung in Euro exakt die Bankkurse ohne irgend einen Aufschlag nehmen. Das ist auf dem Affenfelsen nicht immer so.