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Hier wird in einem Crow-Founding für die Entwicklung eines kleinen Fahrzeugs für WohnMobilisten geweorben: --> Link Immerhin ist ein Fachmann als Ansprechpartner genannt. Ein Auto mit 120 Kg Leergewicht, macht das für euch Sinn? Grüße, Alf Wieso nicht? Voll die geile Idee. Sollte es zur Serienreife kommen werde ich mir eins zulegen. Ebenso werde ich das Projekt unterstützen. Gut finde ich auch die Veröffentlichung hier. robeal Theoretisch eine gute Sache, aber wie soll so ein Fahrzeug eine Straßenzulassung bekommen. Ich denke die Hürden sind unüberwindbar. coole idee und danke für den link. die funding summe scheint mir aber mindestens um den faktor 10 zu niedrig angesetzt Wieso sollte es keine Straßenzulassung bekommen? Elektroantrieb ist hipp und im Endeffekt ist das ein Elektroquad mit aufblasbarer "Schutzhülle" für Passagiere, sonst eben als Krankenfahrstuhl. Tolle Idee! Das ist doch mal eine Idee, sa bald es Serienreife hat fülle ich es mit Helium und dann brauche ich keine GoBox mehr. Nee, wirklich tolles Teil, mal sehen ob es was wird, wer Interesse hat sollte sich melden. Wir machen dann eine Sammelbestellung und dann bekommen wir einen ordentlichen Rabatt :bindafür: Welche Heckgarage stemmt denn 120 Kg ? Und selbst wenn, wer hat soviel Zuladungsreserve ? Im Video kommt auch "kann man ja auch mit in die Wohnung nehmen" Ich möchte das nicht täglich in den 1. Stock oder in den Keller transportieren. Ganz so durchdacht erscheint mir das Projekt noch nicht. Welche techn. Daten hat das Teil? Wofür soll man da Geld geben, Kirmesluftballon? Nullnummer...
Steht alles auf der webseite, die im Startbeitrag verlinkt ist. Wen ich in 7 Jahren meine Rente durch bekomme, sollten die den fertig haben. LG Bernd Das sind keine technischen Daten, das ist Planung! Die Daten kann frühestens der Prototyp liefern, der noch nicht gebaut ist.
was sonst erwartest du bei einem crowdfundingprojekt? :? Hallo, im Prinzip finde ich ja die Idee nicht schlecht. Aber eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h ist schon etwas wenig. Damit würde ich mich kaum auf eine Landstraße trauen. Und die anvisierte Reichweite von 30Km erscheint mir auch für ein Womo-Beiboot doch etwas knapp. Grüße Es geht ja um ein sehr preisgüntiges Fahrzeug. Teuer gibt es genug. Grüße, Alf Meine ganz profane Frage: geht es bei diesem crowdfunding um Spenden oder um Finanzierung mit Rückzahlungsversprechen? Hatte mich schon mehrfach an Finanzierungsprojekten beteiligt. Bin dabei auch schon böse reingefallen. Bei 120 kg Eigengewicht müsste das Fahrzeug für mich in mindestens vier etwa gleich schwere Pakete teil- und verstaubar sein. Strassenzulassung müsste erreicht werden.
Da gibt es nix zurück, steht doch auf der Seite. Das Geld soll für einen Proto sein. Die Idee ist interessant, mal sehen was draus wird. Gruß frank Frank, danke für die Auskunft. Bisher kannte ich crowdfunding projekte nur als Finanzierung in Kreditform. Gemeinhin muss man seine Auto- oder Immobilienkredite zurückzahlen. Hier dagegen steht nichts von Rückzahlung. Aber auch nichts von Kredit. Dass es sich um eine Spende handelt wird aber auch nicht ausgesprochen. Das Projekt halte ich auch für interessant und wünsche ihm gutes Gelingen.
Da gibts wohl die unterschiedlichsten Modelle. Ich habe auch schon welche gesehen, wo man mit seinem (genügend hohen) Beitrag einen zu entwickelnden Artikel bekam, oder zumindest einen Abschlag auf den zukünftigen Kaufpreis. Bei kleinen Spenden dann halt nur eine Schirmkappe :-). Außerdem bekam man je mehr, desto früher man sich beteiligte. Hier gibts halt nur eine Probefahrt... RK Läuft wohl nicht so mit der Projektfinanzierung robeal Jaja, die deutschen und Innovationsfreude. Crowdfunding heißt: Jemand hat eine gute Idee, braucht aber Geld um sie umzusetzen. Früher war das schwierig, weil man Kontakte haben musste. Heute gibt es Plattformen im Internet, über die man die Idee publik machen kann. Der Vorteil. Auch kleine Beträge sorgen in der Masse vielleicht für das große Kapital. Jeder, der einzahlt sollte sich des Risikos bewusst sein, dass die Idee auch in die Hose gehen kann. Je nach Modell hat man bei Erfolg am Ende Aktien, das Produkt zu einem günstigen Preis, eine Urkunde oder nur das gute Gefühl dabeigewesen zu sein. Wenn es in die Hose geht, gibt es schlimmstenfalls nur Karmapunkte für den guten Willen. Ich habe das Gefühl, dass wir/viele Deutschen für dieses Konzept noch nicht reif sind. "An etwas neues glauben?", "Geld investieren ohne Zinsversprechen, womöglich mit Verlustrisiko?" "Dann lieber ab damit unter die Matratze und später jammern, dass die Innovationen wieder wonaders her kommen". Der Deutsche sucht halt lieber mal erst die Schwachstellen und die Punkte im Konzept, die Probleme bereiten. Dass man evtl. mitdiskutieren und evtl. Lösungen beisteuern kann, ist nicht angesagt, ist ja anstrenegend. Da besteht natürlich auch die Gefahr, dass man feststellt, dass andere mindetens genau so schlau wie man selbst ist, oder gar noch schlauer, weil sie die ganzen Probleme schon selbst erkannt haben. Back on topic: Ich finde die Idee gut, habe aber leider aktuell keine Kohle dafür übrig. Aber ich werde es verfolgen. Hallo Mithrandir, Ich habe allerdings noch nicht verstanden, was man hier im Erfolgsfall als Lohn für den Invest erhält. Was meinst du? Grüße, Alf
mehr wird es wohl nicht sein, aber mein Name steht auf dem Prototyp robeal Ein Aufblas-Auto finde ich gut, da spart man sich den Airbag. Und auch als Boot könnte man es verwenden ;-) nur mit dem 3.5t zGG wir das bei 120 kg + Kompressor schon eng. Die Zuladung in der Heckgarage ist auch nicht so üppig. Füll es mit Helium und befestige es am Dachträger. Entweder vorn oder hinten, je nach dem, an welcher Achse Du das Gewicht vermindern musst. Gruß Frank
... Und Du hast bei Bedarf immer was zu lachen wenn Du es einatmest und dann mit anderen sprichst...
Alles Schwindel. Wenn die 120 kg Leergewicht inklusive Fahrergewicht sind, darf das Mobilchen bei mir nur 12 kg wiegen, Volker :lol: Nee, normalerweise wird doch das Leergewicht immer mit einem "Modellfahrer" mit 75 Kg angegeben. Also darf das Mobilchen doch 45 Kg wiegen, das kommt dann schon eher hin. :lol: Tom Habe mich vor einiger Zeit schon mal geäußert, mit entsprechenden Kommentaren von Wundergläubigen! Bin immer noch der Meinung, dass es sich um einen teuren Scherzartikel handelt, der den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen soll!! Bis zum Beweis des Gegenteils bleibt mein Geld bei mir...
Zunächst sollte man klären, was der Erfolgsfall ist. Hier geht es wirklich erst mal um den Prototypen. Wenn ich das richtig verstehe, versucht da ein Prof an der HTW Berlin ein Projekt für seine Studenten auf die Beine zu stellen, das auch Praxisbezug hat. Es gibt ja kleine Goodies, die man "buchen" kann (Name auf dem Prototypen, Probefahrt usw.) steht eigentlich ziemlich kurz und bündig in der Beschreibung: "Wer von sich sagen möchte "Ich hab mitgeholfen ein aufblasbares Auto zu bauen", sollte dieses Projekt unterstützen." Ich finde das Projekt und die Idee sehr interessant. Denn ehrlich gesagt ist klar, das die derzeitige Mobilitaet nicht mehr lange so bestehen bleibt. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, das die "junge" Generation zwar Autos/Kraftfahrzeuge schaetzt, diese aber nicht oft nicht mehr benoetigt. Meine Schwester kam ueber 10 Jahre ohne Auto aus (sie wohnt in einer mittelgrossen Stadt), jetzt hat sie mit Ihrem Lebensgefaehrten einen Fiat 500. Man wird ja aelter. :lol: :lach: Ein solches Konzept, und etwas anderes ist es ja nicht, kann (!) Richtungsweisend sein. Aber eine alleinige Loesung mobiler Transportfragen soll es ja nicht sein. Es ist eine Erweiterung des Portfolios mobiler Transportloesungen. Und um Innovationen hervorzubringen, musste schon immer gegen Widerstaende angekaempft werden. Skeptiker (der "Alltagsdeutsche", "mein Geld bleibt bei MIR"), "Realistiker" (die sogenannten Anker einer Innovation), Dogmatiker (bspw die Kirche), Pseudo-Wissenschaftler ("Alternativfakten") oder halt Banken/Finanziers. Und eventuell haben Sie auch Glueck, denn wie jeder weiss waren viele bahnbrechende Erfindungen auch Zufaelle (Vulkanisierung (Goodyear), Silizium-Halbleiter, Penicilin oder Viagra). :lol: :ja: :ja: Ich habe auch Geld in Crowdfunding gesteckt. Nachhaltig, oekologisch produziertes Wasserbueffelfleisch. Mit ordentlicher Rendite in Form von Filets, Steaks, Nackenstuecke, Gehacktes etc. :lol: :P :fastfood: Und das funktioniert jetzt schon eine Weile und hat sich bewaehrt. So long! Crossover0480 Wenn ich an etwas glaube dann mach ich das auch bzw. investiere ich darin. In diesen Fall eher nicht. Habe mir mal die Finger verbrannt bei Cleanpatent und CST Umwelttechnik, daher bin ich jetzt eher der Alltagsdeutsche. In meine Heckgarage kommen 2 Elektrofahrräder das reicht. Dann frag ich doch einfach mal, wer hier von den "dafür" Schreiern schon etwas gespendet hat???
Hauptsache Du hast den Durchblick und die entsprechenden Schubläden für Deine Mitmenschen. Gruß Frank
wie gesagt, mein Name würde auf dem Prototyp vermerkt sein. Aber so wie das läuft wird es wohl nichts werden robeal |
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