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Geführte Wohnmobilreisen .


Nabru am 29 Nov 2006 21:41:00

Geführte Wohnmobilreisen - Veranstalter, ist das ein Thema ?

aus Berlin Nabru

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Eileen am 29 Nov 2006 21:47:48

Meine Eltern haben das mal gemacht, schon vor einigen Jahren, nach Rumaenien.

Waren eigentlich recht zufrieden, haben viel gesehen und sind auch jede Nacht gut untergekommen. Immer wieder waren auch mal "Insidertips" dabei ...Restaurants / Kneipen / Veranstaltungen die man ohne den Fuehrer wahrscheinlich nicht gefunden haette.

Auch der Sicherheitsaspekt in der Gruppe ist wohl nicht zu verachten.

Das einzige was sie gestoert hatte, war halt das was immer passiert wenn sich Fremde (und als Womomenschen meist halt auch noch typische Individualisten) zu einer Gruppe zusammenwuerfeln ...man kommt nicht zwangsweise mit jedem klar und mindestens einer faellt immer aus der Reihe :D

wiebke am 29 Nov 2006 22:13:18

so etwas haben wir auch schon überlegt, für so richtig "abenteuerliche " Reisen,
aber wie Eileen schon schrieb, man muss eventuelle Eigenheiten der Mitreisenden tolerieren wollen/können.

Und was passiert wenn man eine Panne hat?

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[Admin] am 29 Nov 2006 22:41:11

Wohnmobilreisen sind Individualurlaube - eben deswegen haben wir ja Wohnmobile. Geführte Reisen wären das genaue Gegenteil der Grundidee. Dann kann ich mich ja auch in einen Reisebus setzen und spar mir noch die Fahrerei..........

Beduin am 29 Nov 2006 22:45:56

Letztes Jahr in Polen habe ich eine Reisegruppe die geführt wurde getroffen. In Elblag und die wollten nach Russland.
Habe mich nett mit dennen unterhalten, diejenige hat das schon öfters gemscht und fand es ganz toll.
Gruppenzwang konnte in der Art bei dieser Gruppe gelockert werden das man sich eben abmeldete und eine feste Zusage gab an welchem Tag man denkt wieder zur Gruppe dazuzu stossen.

Aber so richtig mit allen Harmoniert, das geht eben in so einer Gruppe nicht, hat sie auch gesagt, aber mit den meisten.
Viele waren ja auch schon weit jenseits den 60.
Für Russland hätte mich das, eben wegen dem Sicherheitsaspekt, schon auch mal intresiert

Gast am 29 Nov 2006 23:44:52

Wir haben 3 geführte Reisen mitgemacht und ich kann nur das Beste sagen. Da gab es überhaupt keinen Gruppenzwang. Jeder fuhr die Tagesetappe nach Lust und Laune allein, oder wenn sich welche fanden die lieber zusammen fuhren dann machten die das auch so. Man traf sich am späteren Nachmittag auf dem vereinbarten Platz, saß am Feuer zusammen oder auch mal auf einem CP. Die Vorteile solcher Reisen sind für mich in erster Linie, dass man nette Leute trifft mit denen man gerne zusammensitzt, dass man sich um die Route (Routenplan), den Übernachtungsplatz keinen Kopf machen muss, usw.
Es gab sogar eine Reise (Marokko/Erg Chebi)) wo beim Abschiedsabend sogar Tränen flossen so eine tolle Truppe war da beisammen und ich möchte nicht verhehlen, dass sogar ich feuchte Augen bekam. Ok OK, ich gebs ja zu, es war eher ein feuchter Abend. :-o Natürlich gibt es auch welche mit denen man nicht so gut kann, aber da geht man sich halt ein wenig aus dem Weg, deshalb müssen ja keine bösen Worte fallen. Jeder akzeptierte das.
Wir werden garantiert wieder mal so eine Reise machen. Es war immer schön.

Nabru am 30 Nov 2006 00:36:38

Hi :) an alle

Bin ja überrascht was für eine Resonanz dieses Thema findet.
Mußte damit auch meine Erfahrungen sammeln, einmal Marokko - gut,
einmal Russland Ukraine mit einen weiteren Veranstalter - gut und ein weiteres mal Russland und Ukraine jedoch mit SeaBridge, das war aber sehr bescheiden.

aus Berlin Nabru

zwerggwion am 30 Nov 2006 10:13:02

Meine Eltern haben das auch schon gemacht, allerdings mit einem Wohnwagen. War halt eine gemischte Caravan-WoMo-Gruppe. Die waren mehrmals in Ungarn. Organisiert vom ACE, wenn ich das hier schreiben darf. Die waren sehr begeistert und erzählen immer wieder von dem tollen (einheimischen) Reiseleiter. Da war halt auch immer Programm bei, was man einzeln schwer machen kann, oder wo einem einfach die Idee fehlt. Z.B. haben die mal bei der Paprikaernte geholfen. Die sind auch individuell gefahren und halt nachmittags hat man sich wieder getroffen.



Thomas

achimHH am 30 Nov 2006 22:14:14

Hallo, allerseits.

bisher habe ich alle meine Reisen,
auch in Kulturfremde Länder auf eigene Faust durchgeführt.

Auch kann ich sehr gut ältere Leute verstehen, die nicht solche
Erfahrung mit den Wohnmobilreisen haben,
und für die es einwenig mehr Sicherheit bietet.

der Punkt, mit der tollen Truppe bzw.
netten Leuten die sich gut verstehen,
ist doch auch eine gute Sache..... :wink:

achim

KONNI am 01 Dez 2006 12:12:14

Ich möchte auch mal so eine reise machen, die ich mir ausgesucht habe dauert allerdings 90 Tage und da müssen wir noch 8 Jahre warten, schade !!

Italien-Tunesien-Lybien-Ägypten-Jordanien-Syrien-Türkei-Griechenland

Gast am 01 Dez 2006 12:33:13

hallo achim,
du kannst sicher sein, dass wir uns überall zurechtfinden, auch wenn wir(zumindest ich) schon etwas überwuzelt sind. ;-)wir sind in NZ oder canada, oder australien (fast überwiegend frei stehend), um nur einige beispiele anzuführen, allein rumkutschiert. meine frau ist gsd dreisprachig und angst hatten wir noch nirgends. es gibt sicher auch länder wo wir aus sicherheitsüberlegungen lieber in der gruppe fahren würden, das war aber bis jetzt noch nicht der fall.

aber in syrien wo es wohl eine straßenkarte gibt, nur leider oft die dazugehörigen straßen nicht, oder es gab straßen die auf der karte wieder nicht existierten, dann bist du froh eine route zu haben die jemand vorher schon mal für dich abgefahren ist. außerdem nützt dir dort weder englisch noch französisch oder was anderes als arabisch. da kannst du auch keine wegweiser lesen!!!

du kannst mir also glauben, dass wir nur wegen der geselligkeit wieder solche reisen machen werden. :)
servus
rider

lockenhaupt am 01 Dez 2006 12:44:28

Mahlzeit

Sicher wir haben das Womo jetzt erst seit 2 Monaten, doch haben meine Maus und ich uns auch schon Gedanken darüber gemacht. Ich bin eigentlich kein Freund von Gruppenreisen, so wie Dirk schon geschrieben hat, dann kann man sich ja gleich in einen Bus setzen und muss nicht auch noch fahren. Doch denke ich das es bestimmte Gebiete gibt, da geht es einfach nicht anders z.b China oder Russland. Z.b eine Reise nach China kann und darf man wohl nicht alleine machen, Visum geht wohl nur über eine Gruppenreise bzw. Veranstalter. Auch denke ich das man bei solchen reisen in ein Land wo es gar keine Infrastruktur hat, es dann doch sicherer ist als wenn man auf eigene Faust loszieht. Auch würde ich vielleicht nicht unbedingt alleine nach Afghanistan fahren, wobei es mich unheimlich reizt diese Länder zu bereisen.


Locke

Gast am 01 Dez 2006 13:25:46

@ lockenhaupt
was dirk da von sich gegeben hat ist ein blödsinn und von einem der sowas noch nie gemacht hat. ich hab das auch eher als ironie empfunden wie es seinem humor entspricht. :)
nur sollte diese ironie keinen davon abhalten sowas mal zu probieren. vielleicht hatte ich auch nur mit dem persönlichen engagement des jungen veranstalters - es war immer derselbe - glück. ganz sicher sogar.

Gast am 01 Dez 2006 13:39:23

An die Möglichkeit einer Gruppenreise hab ich noch nie gedacht. Hört sich doch vernünftig an, wenn man dadurch ein sicheres Gefühl hat, falls die Tour nach Osteuropa, Asien oder Nordafrika geht.
Eine Frage an die, die mal sowas mitgemacht haben: kostet das was? Jemand organisiert wohl das Ganze und will auch dran verdienen.

Gast am 01 Dez 2006 13:44:00

@ andreas

das sind ganz normale veranstalter wie andere reiseveranstalter auch, nur eben spezialisten für wohnmobilreisen und vor allem meistens selbst WOMO fahrer. wer wird dir schon deine arbeit kostenlos abnehmen???

Mondmann am 01 Dez 2006 13:57:08

Hallo rider,-
wir waren im Frühjahr 2000 ("Heiliges Jahr")in der
Türkei, Syrien, im Libanon und Jordanien.
Und alles wieder am Landweg zurück, da nicht wie
ursprünlich geplant von Haifa-Piräus mit Poseidon
Lines Camping on Bord retour. (Israel hatte sich den
EU-Sanktionen angeschlossen)
Um ehrlich zu sein, die Reiseroute hatte ich etwas
von Kuga-Tours abgeschaut.
Probleme gabs mit der Orientierung nicht, z.B. die
"Toten Städte" waren nicht so einfach zu finden,
also zeigte ich Fotos aus dem Reiseführer.
Ich könnte mir nicht vorstellen, in einer Gruppe
mitzufahren.
Vor zwei Jahren trafen wir auf eine deutsche Gruppe
in Marokko, da war der Frust nicht zu übersehen,
die sahen soviele einzelreisende Womos, dass
die sich fragten, wofür sie den teuren Preis
bezahlt hatten.
Einen besonderen Schutz in der Gruppe kann ich mir
auch nicht vorstellen, bei einer Autopanne fährt die
Gruppe weiter, im Krankheitsfall ist man auch alleine.

Also was solls, ich bin eh nicht teamfähig.

Mfg

Mondmann

Gast am 01 Dez 2006 16:20:24

hallo mondmann,
siehst du das ist etwas was ich als sehr unfair bezeichne. typische geiz ist geil mentalität. den ausdruck schnorrer möchte ich nicht verwenden. ich meine das nicht böse oder persönlich. das ist einfach meine meinung zu fairness.ich habe eben genau diese erste einführungsreise MIT KUGA gemacht. was sich der mann da an arbeit angetan hat muss ich bewundern.
UND WAS MACHEN ANDERE?
sie besorgen dich die unterlagen (reiseroute, stellplätze, CP's usw.) über umwege von KUGA und fahren das dann nach und brüsten sich vielleicht auch noch, keinen reiseveranstalter zu brauchen. soll der mann das alles für nichts machen? hast du mal so eine reise bis ins letzte I-tüpfelchen ausgearbeitet, alle grenzformalitäten vorbereitet, das essen usw. vorbestellt, die örtl. reiseleiter orgnisiert, die route vorher abgefahren und...und....und?
und das alles noch für 10 womos/20 teilnehmer mit den verschiedensten mentalitäten???? als einer in jordanien einen platten hatte und zu blöd war sich selbst zu helfen ist der veranstalter 200 KM zurückgefahren um ihm zu helfen. auf einer reise hatte er in eilat am roten meer sogar einen todesfall (herzinfarkt) in der Gruppe. MEINST DU ER HÄTTE DIE ARME FRAU DAMIT ALLEIN GELASSEN???

ich meine man sollte schon mal etwas nachdenken bevor man sowas von sich gibt.

nicht böse sein, aber so ist es nun leider mal. es gibt solche und solche menschen.
gruß rider

BPHennek am 01 Dez 2006 16:56:06

auf einer reise hatte er in eilat am roten meer sogar einen todesfall (herzinfarkt) in der Gruppe.


Uii, das klingt nach einer gefährlichen Gruppenreise... :D

Gast am 01 Dez 2006 17:57:49

Hallo zusammen
zunächstfinde ich es nicht sonderlich lustig, über den Tod solch hirnlose Bemerkungen zu machen, zumal ich gestern meine Mutter bestattet habe, aber dies nur am Rande. Ganz sicher geht es vielen bei geführten Reisen darum, entsprechende Hilfe in seiner Nähe zu wissen. Aber auch Orts- und Sprachkenntnisse sind von unschätzbarem Wert, wenn man das Land und die Menschen verstehen will.
Individualisten sind wir natürlich alle irgendwo, aber genauso gerne sitze ich zumindest mit anderen Womofahrern zusammen. Man sollte sich halt vor den Reisever- und Ablauf genau durchlesen, weil da doch große Unterschiede sein können.

mfg Michael und Beate

Mondmann am 01 Dez 2006 22:25:56

Hallo rider,-
genau wegen solcher Typen wie Du einer bist, möchte
ich nicht mit einer Gruppe fahren.
Das hat nichts mit Geiz zu tun, die Unterlagen
besorgte ich mir auch nicht über Umwege, sondern
schaute mir einfach die Route auf seiner HP an,
im Jahr 2000 hatte Kuga auch nicht den Libanon
im Programm, auch sind wir auf der Landroute zurück eine ganz andere Strecke gefahren.

Wenn ich so eine Gruppe am Morgen beobachte, da
stehen sie brav im Kreis herum und lauschen der
Befehlsausgabe und dann ab die Post.
Jeder wie er will, wenn es uns wo gefällt, dann
bleiben wir einige Tage.

Auf der Salzburger Ferienmesse besuche ich gerne
den Stand von Rotel, frage artig nach dem schönen
Hochglanzkatalog, mit der Bemerkung, dass ich
manche Touren gerne mit dem Womo nachfahre.
Also spare Dir Deine gehässigen Bemerkungen.
Mondmann

Mondmann am 01 Dez 2006 22:46:01

Hallo rider,-
hast Du diese Reise im Jahre 2000 gemacht?
Da hätten wir uns sogar getroffen.
Am 24. Feber unterhielt ich mich in Venedig am
Parkplatz Tronchetto abends mit einigen netten
Kuga-Leuten, es waren 12 Womo und ein Wowa-Gespann,
gerade nachgelesen im Tourenbuch 2000.
Diese Gruppe trafen wir dann noch in Ölüdeniz,
einige Womo rutschten hilflos auf der nassen Wiese
herum, zum Glück gabs genug Anschieber.
Da fällt mir nochwas ein, so ein dicker Kuga-Mann
fuhr dann noch abends ein paar verirrte Schäflein
einsammeln. Na, wenn man da nicht in einer Gruppe
wäre!
Mondmann

Gast am 01 Dez 2006 23:05:19

lieber mondmann,

du sagst von dir selbst du bist nicht teamfähig. ich glaube dir das aufs wort.
du sagst weiters: "Wenn ich so eine Gruppe am Morgen beobachte, da stehen sie brav im Kreis herum und lauschen der Befehlsausgabe und dann ab die Post."

gsd stimmt das auch wieder nicht und ist nur eine bösartige behauptung. bist du beim bund dass dir die befehlsausgabe so geläufig ist? ich weiß ja nicht wo du in der negevwüste oder oder in einer steinwüste in syrien herumstehst und gruppen beobachtest, oder was du gegen solche art von reisen hast. bei uns gab es die tagesetappen schon am vorabend oder wann immer sie jemand haben wollte und am morgen fährt jeder los wann er dazu lust hat. hat man dich wegen teamunfähigkeit mal aus einer gruppe ausgeschlossen? dann könnte ich deinen groll verstehen, aber den reiseleiter auch der das so entschieden hat.

wenn sich jemand von der gruppe für einige zeit verabschieden will, ist das natürlich auch kein problem, er braucht nur seine weiteren pläne kund tun damit der veranstalter seine verantwortung für diesen teilnehmer abgeben kann und weiß was los ist. verständlich, oder? man kann die tagesetappen auch für mehrere tage im voraus bekommen. allerdings mit der für mich verständlichen bitte zu beginn, die hart erarbeiteten unterlagen nicht weiterzugeben damit andere die sich die arbeit sparen wollen es nicht so leicht haben und die routen kostenlos nachfahren können.
in israel habe ich vom veranstalter sogar eine teilgruppe übernommen, weil ich israel schon mal bereist hatte und wir eine woche länger bleiben wollten. war natürlich auch kein problem.
alles klar? wenn du noch weitere aufklärungen möchtest, ich helfe dir gerne weiter.

gruß rider

ps: ich bin mit dem veranstalter weder verschwägert noch verwandt und bekomme auch nichts für meine meinung. wir waren alle nur sehr zufrieden und haben mit dem kerl deshalb noch einige reisen gemacht. alle waren schön und bestens organisiert mit einem guten klima in der gruppe und viel viel spass.

Nabru am 13 Dez 2006 00:16:29

Hi Rider
Konnte bisher auch Deine Meinung teilen, jedoch kann es auch ganz anders kommen, hatte dies Jahr das Pech mit SaeBridge die Russland und Ukraine - Tour zufahren, es war eine Katastrophe.

St Petersburg der Stellplatz 54 KM außerhalb bis zu 2,5 Std Bussfahrt pro Strecke, gestanden wurde auf einem LKW Hof !

Nicht einmal der Autobahnring in Moskau wurde gefunden !

Immer wieder wurden Ziele ausgelassen oder Umgebucht, so auf der Krim Stellplatz im Stundenhotel, in Odessa, 20 KM außerhalb ohne Verkehrsanbindung ! Teilweise wurde nur die Fahrt in der Stadt organisiert, zurück konnte mann sehen wie man es schafft ( mit Taxi auf eigene Kosten.) NIE WIEDER EINEN VERANSTALTER Das Essen an der Wolga bestand aus einer, in einer Badewanne gekochten Sau !!!!!!

Das alles hat nichts mit den Ländern zutun, denn 2004 hatte ich eine ähnliche Reise mit KUGA gemacht alles ohne Probleme

Der Rechtsstreit ist noch im vollem Gange.

Nabru aus Berlin

peugeot am 13 Dez 2006 23:34:40

Ein interessantes Thema, wo ich auch meine Erfahrungen dazu sagen möchte.
Dirk sagte, Wohnmobilreisen sind Individualreisen. Da möchte ich ihm vollkommen rechtgeben.
Nach 17 Jahren, wo wir mit dem Wohnwagen unterwegs waren , begann mit dem Ruhestand unsere Wohnmobilzeit.
Unsere erste größere Auslandsreise nach Norwegen und Schweden unternahmen wir 2000 als Gruppenreise, noch völlig unerfahren.
Ein Jahr später wollten wir nach Tunesien und entschlossen uns wieder zu einer Gruppenreise, dachten wir doch, allein in dieses Land zu reisen , wäre doch zu ungewohnt. Schon wegen der Fremdsprachenkenntnisse. Da wurden wir leider eines besseren belehrt. Obwohl die Chefin dieses Unternehmens in einem Interview in einer Reisemobilzeitung großspurig erklärte, es sei eine Selbstverständlichkeit, daß der Reiseleiter die Sprache des Landes spreche, war dem nicht so. Ebendieser reist noch immer als Reiseleiter durch Tunesien ohne einem einzigen Wort Französisch.
Rückblickend kann man sagen, auch dieses Land wäre allein ebensogut zu bereisen, die Französich -Schulkenntnisse meiner Frau haben ausgereicht.
Heuer wählten wir für Rumänien eine Gruppenreise, allein zu reisen, war mir doch ein wenig zu unsicher. Obwohl ich rückblickend wieder sagen muß, es wäre kein Problem, allein zu reisen.

Für uns bleibt es in Zukunft bei Individualreisen, der einzige Vorteil einer Gruppenreise ist vielleicht der Besuch größerer Städte mit einem Bus.
Da Camper aber sicherlich mehr die Natur lieben als die Städte - zumindest wir als Bewohner einer Großstadt - werden wir es auch in Zukunft so halten.
Am schönsten ist es für uns - wo es erlaubt ist - frei zu nächtigen.
Inmitten der Natur.

Gast am 13 Dez 2006 23:57:28

hallo nabru,
ja, das habe ich schon gehört, dass mit sea bridge nicht gut fahren ist. aber auch von einigen anderen hörte ich ähnliches.
es ist auch mir völlig klar, dass ich/wir glück mit dem veranstalter hatten, genau so wie du pech hattest. somit hätte vielleicht unsere diskussion für interessierte doch zumindest so viel gebracht, dass es sich lohnt einen guten engagierten veranstalter zu suchen oder es sein zu lassen. am besten wäre es, sich mit ehemaligen mitreisenden eines unternehmens/reiseleiters auszutauschen um nicht in den dreck zu greifen. die kosten und der ärger sind einfach zu groß um sich sowas wie ihr erlebt habt, anzutun.
ich denke wir, die wir FÜR und WIEDER solcher reisen waren, können uns auf diesen nenner einigen. bei mondmann möchte ich mich für die vielleicht etwas provokante art meiner postings entschuldigen.

handshake
rider

meitemark am 14 Dez 2006 00:22:51

Hallo,
2001 bin ich mit meinem WOMO durch die USA gereist.
Den Transport über den großen Teich hat sea bridge sehr
gut organisiert, ich würde sofort wieder bei dieser Firma buchen.

Nabru am 14 Dez 2006 00:43:33

Hallo Walter

Genau - das haben einige in unserer Gruppe auch gesagt und erlebt, aber umso größer war die Enttäuschung
Dort ist SeaBridge aber auch nur Vermittler und nicht Veranstalter.

gruß Nabru

aussie am 21 Feb 2010 14:50:54

Hallo,

ich bin beeindruckt, wie insbesondere Leute über geführte Wohnmobilreisen reden, die so etwas noch nicht mitgemacht haben.
Es gibt gute Gründe für solche Touren, aber sicher auch Gründe dagegen. Genau, wie es auch hier am Board Leute gibt, die man gern mitnehmen würde, aber auch solche, die für eine Gruppenreise wohl eher ungeeignet wären- Zumindest, wenn man deren Beiträge hier so verfolgt...

Ich begleite seit Jahren als Tourguide Gruppenreisen durch Australien, Neuseeland und Südafrika - aber zum Glück sind mir Erlebnisse, wie von Einigen hier geschildert, bisher erspart geblieben. Und zum Glück sind die bisher Mitgereisten auch ein ganz besonders toller Menschenschlag gewesen, die zu uns auch lange nach den Reisen noch engen Kontakt halten und/oder bereits mehrfach mitgefahren sind.

Oberlehrerhafte Nörgler, Querulanten und Quarkpötte fahren meiner Meinung nach wohl eher im Reisebus, aber sind ganz bestimmt keine Teilnehmer von geführten Wohnmobilreisen, zumindest nicht von meinen begleiteten Reisen!

Ciao!

André Pflanz

Julia10 am 21 Feb 2010 17:20:07

Jeder so wie er es mag.

Kann irgendwie nicht ganz verstehen, das hier so unerbittlich von Seiten der Gegener für Wohnmobilreisen argumentiert wird.

Meine Nachbarn, jahrzehnte lange Camper haben in den letzten 2 Jahre drei geführte Reisen gemacht (Rußland, Krioatien und Griechenland). Obwohl sie sehr gut alleine zurecht kommen, trauten sie sich nicht, die Rußlandtour selbstständig zu organisieren.

Sprachbarrieren, unbekannte Strukturen usw. hinderterten sie daran.

Sie buchten also eine geführte Reise un kamen, voll des Lobes zurück. Gute Organisation, angenehme Übernachtungsmöglichkeiten, eigene tägliche Anreise zum nächsten Treffpunkt und Geselligkeit , wann immer man es wollte.

Bislang konnte ich mir solch eine Reise für mich nicht vorstellen, aber in einigen Ländern würde ich mich sicherer fühlen, wenn man Ansprechpartner vor Ort hat.

Das es auch bei solchen Veranstaltern schwarze Schafe gibt. ist unumstritten. Aber es gibt auch die anderen, die ihren Job gut machen.

Eine kleine Geschichte noch.
Meine besagten Nachbarn trafen auf ihrer dritten Reise einen Mitfahrer der ersten Reise.
Dieser zeigte sich damals als ausgesprochener Stinkstiefel, nicht willens und in der Lage, sich in eine Gruppe zu integrierten.

Er prahlte beim Treffen der Gruppe, er habe die Reiseroute aus dem Katalog entnommen und fährt sie eigenständig ab. Dadurch habe er keine Kosten und erwartete wohl von der Reisegruppe, gelobt zu werden, zumindest aber Neid zu erwecken, da ihn die Reise ja nun keinen zursätzlichen Cent koste.

Wohl um zu zeigen, wie clever er ist, fuhr er auch noch zur gleichen Zeit die selben Campingplätze an, wie die geführte Reisegruppe.

So traf man sich fast jeden Abend auf dem Platz wieder. Er parkte in unmittelbarern Nähe der Reisegruppe, wohl in der Hoffnung, dort augenommen zu werden.

Wer solche Zeitgenossen kennt, braucht keine Feinde mehr.

Julia

Gogolo am 21 Feb 2010 17:35:15

Auch wir werden - obwohl wir grundsätzlich Individualreisende sind - im nächsten Jahr mit Seabridge die Große Asienrundreise über sibirien, Mongolei, China, Tadschikistan, Usbekistan, Iran, Georgien, Armenien machen, da eine solche Reise für Alleinreisende einen derart logistischen und sprachlichen Aufwand bedeuten würde, den ich nicht gewillt bin zu machen. Darum werde ich mit Seabridge und dem Reiseleiter Kostya Abert (den ich schon bei einem Globetrottertreffen kennen gelernt habe) diese Gruppenreise machen. Ausschlaggebend für Seabridge war (ich habe mich schon vorangemeldet für diese Reise), dass dort NICHT im Konvoi gefahren wird.

@aussie
du bist ja auch Reiseleiter bei Seabridge - da werde ich dich mit deiner Gruppe möglicherweise im Sommer dieses Jahres auf Island sehen/treffen. Wir sind dort von Mitte Juni bis Ende September.


Habe die Ehre

Gogolo

aldie am 21 Feb 2010 18:04:34

Rider hat geschrieben:hallo mondmann,
siehst du das ist etwas was ich als sehr unfair bezeichne. typische geiz ist geil mentalität. den ausdruck schnorrer möchte ich nicht verwenden. ich meine das nicht böse oder persönlich. das ist einfach meine meinung zu fairness.ich habe eben genau diese erste einführungsreise MIT KUGA gemacht. was sich der mann da an arbeit angetan hat muss ich bewundern.
UND WAS MACHEN ANDERE?
sie besorgen dich die unterlagen (reiseroute, stellplätze, CP's usw.) über umwege von KUGA und fahren das dann nach und brüsten sich vielleicht auch noch, keinen reiseveranstalter zu brauchen. soll der mann das alles für nichts machen? hast du mal so eine reise bis ins letzte I-tüpfelchen ausgearbeitet, alle grenzformalitäten vorbereitet, das essen usw. vorbestellt, die örtl. reiseleiter orgnisiert, die route vorher abgefahren und...und....und?
und das alles noch für 10 womos/20 teilnehmer mit den verschiedensten mentalitäten???? als einer in jordanien einen platten hatte und zu blöd war sich selbst zu helfen ist der veranstalter 200 KM zurückgefahren um ihm zu helfen. auf einer reise hatte er in eilat am roten meer sogar einen todesfall (herzinfarkt) in der Gruppe. MEINST DU ER HÄTTE DIE ARME FRAU DAMIT ALLEIN GELASSEN???

ich meine man sollte schon mal etwas nachdenken bevor man sowas von sich gibt.

nicht böse sein, aber so ist es nun leider mal. es gibt solche und solche menschen.
gruß rider

Gut formuliert, ist auch meine Meinung das man nicht über Dinge urteilen soll die man nicht kennt. Wir fahren überwiegend allein, jedoch oft zweimal pro Jahr mit einer Gruppe seit 15 Jahren, da glaube ich schon diese Reiseart zu kennen, und bin noch nie enttäuscht worden (" wenn man grupenreisefähig ist ")

aldie am 21 Feb 2010 18:07:14

Mondmann hat geschrieben:Hallo rider,-
hast Du diese Reise im Jahre 2000 gemacht?
Da hätten wir uns sogar getroffen.
Am 24. Feber unterhielt ich mich in Venedig am
Parkplatz Tronchetto abends mit einigen netten
Kuga-Leuten, es waren 12 Womo und ein Wowa-Gespann,
gerade nachgelesen im Tourenbuch 2000.
Diese Gruppe trafen wir dann noch in Ölüdeniz,
einige Womo rutschten hilflos auf der nassen Wiese
herum, zum Glück gabs genug Anschieber.
Da fällt mir nochwas ein, so ein dicker Kuga-Mann
fuhr dann noch abends ein paar verirrte Schäflein
einsammeln. Na, wenn man da nicht in einer Gruppe
wäre!
Mondmann


Der dicke Kugamann war Olaf Gaffert , der Veranstalter.

Maggie am 21 Feb 2010 23:20:09

Habt ihr mal gesehen, dass der Ursprung von 2006 ist und dass der bisher einzige Beitrag von aussie dieser hier im Thread war. Nix von Vorstellen und n, nee gleich was von Querulanten und Nörglern etc schreiben.

Wir haben mittlerweile in anderen, akutelleren Threads auch noch weiter über dieses Thema diskutiert.

Viele
von
Maggie

Gogolo am 21 Feb 2010 23:47:00

zimtzicke hat geschrieben: gleich was von Querulanten und Nörglern etc schreiben.



Hallo Maggie, aber wo aussie recht hat, da hat er recht (insbesondere wenn er schreibt: "Oberlehrerhafte Nörgler, Querulanten und Quarkpötte fahren meiner Meinung nach wohl eher im Reisebus, aber sind ganz bestimmt keine Teilnehmer von geführten Wohnmobilreisen")

Solche Leute können eine Tour kaputt machen - und davor habe ich bei einer geführten Womo-Reise recht. Insbesondere wenn sie - wie meine geplante Reise nach Asien - doch sehr, sehr viel Geld kostet.



Habe die Ehre

Gogolo

zeus am 22 Feb 2010 01:18:52

Ich habe zwar noch nie eine solche Reise mitgemacht, habe aber kürzlich in Tarifa mit vielen Womo-Leuten darüber gesprochen. Obwohl ich ursprünglich solche Reisen abgelehnt hätte, habe ich den Sinn eingesehen, insbesondere, wenn es sich um unsichere Reiseziele handelt. Viele berichteten auch, dass sie danach sich getraut haben, solche Reisen auch allein durchzuführen. Wenn eine geführte Tour die Angst vor dem Fremden nimmt, macht sie sehr viel Sinn.
LG Hildegunde

aldie am 22 Feb 2010 08:19:08

Gogolo hat geschrieben:Auch wir werden - obwohl wir grundsätzlich Individualreisende sind - im nächsten Jahr mit Seabridge die Große Asienrundreise über sibirien, Mongolei, China, Tadschikistan, Usbekistan, Iran, Georgien, Armenien machen, da eine solche Reise für Alleinreisende einen derart logistischen und sprachlichen Aufwand bedeuten würde, den ich nicht gewillt bin zu machen. Darum werde ich mit Seabridge und dem Reiseleiter Kostya Abert (den ich schon bei einem Globetrottertreffen kennen gelernt habe) diese Gruppenreise machen. Ausschlaggebend für Seabridge war (ich habe mich schon vorangemeldet für diese Reise), dass dort NICHT im Konvoi gefahren wird.

@aussie
du bist ja auch Reiseleiter bei Seabridge - da werde ich dich mit deiner Gruppe möglicherweise im Sommer dieses Jahres auf Island sehen/treffen. Wir sind dort von Mitte Juni bis Ende September.


Habe die Ehre

Gogolo


Für diese Tour wünsche ich jetzt schon gutes Stehvermögen, Ausdauer und bleibt Schrott - und Gebührenfrei.

fuzzy am 22 Feb 2010 09:09:16

wie heißt es doch so schön : Jedem Tierchen sein Pläsierchen! :wink:

puget am 22 Feb 2010 11:06:07

Hallo zusammen,

ein Thema, das und sehr interessiert.

Für unsere im Sommer beginnende Jahresreise beginnen wir jetzt zu planen und sind noch für die unterschiedlichsten Ziele offen. Zwar soll im großen und ganzen der Weg das Ziel sein. Aber wir dachten vor längerem bereits mehrmals daran, auch zwischenzeitlich an geführten Womo Touren teilzunehmen - besonders für Osteuropa bzw. Nordafrika. Natürlich wurde bereits vor längerem gegooglet. Jedoch fehlten uns hierfür bisher Erfahrungsberichte bzw. Anregungen von Teilnehmern - sowohl zu Routen wie auch insbesondere zu seriösen und erfahrenen Veranstaltern, mit denen sich solche Reisen auch wirklich lohnen.

Wir haben kein Interesse am Fahren im Pulk, fahren tagsüber gerne alleine, um uns den Tag selbst zu gestalten, schätzen andererseits aber den Erfahrungsschatz erfahrener Führer, den man sich kaum selbst aneignen kann. Insofern stimme ich "rider" absolut und einigen Anderen hier im Strang zu - das sollte dann auch honoriert werden. Ein gesundes Mix ist also willkommen.

Es wäre uns sicher sehr hilfreich, wenn wir darüber mehr lesen könnten - ggf. mit den betr. Links.

Aussagen wie: "Wir sind sehr zufrieden" o. ä., denke ich, sind zwar gut gemeint, aber in ihrer Aussagekraft als Auswahlkriterium möglicherweise nicht wirklich hilfreich.

Besten Dank im Voraus.

Maggie am 22 Feb 2010 12:48:25

Gogolo hat geschrieben:Hallo Maggie, aber wo aussie recht hat, da hat er recht

Hallo Gogolo,

prinzipiell hast du Recht, es ging mir eher um seinen schlechten Stil, sich einzuführen.
Auch in den von mir erwähnten späteren Threads, in denen auch ich diese Reiseform verteidigt hatte (2008 selbst gemacht), gab es ja auch sofort wieder welche, die - ohne es jemals selbst erlebt zu haben - diese Art zu reisen zerrissen haben.
Ich bin dann immer froh, dass ich solche Leute nicht in unserer Gruppe hatte oder sie gar als Nachbarn habe (dann ist man die nicht nach 3 Wochen wieder los).
Unsere Erfahrung damit war absolut ok und ich kann es nur empfehlen, wenn jemand Bedenken gegen ein Ziel hat.
Bei uns stand im Vordergrund, dass ich mich nicht um die Vorbereitung kümmern brauchte. Einfach nur fahren und genießen. Wo man was besichtigen konnte, welche Straßen für ein Womo befahrbar waren und wo man abends stehen konnte und wo man essen gehen konnte - um alles brauchten wir uns keine Gedanken zu machen. Wir waren übrigens in Tunesien mit KUGA-Tours.

Gogolo, dir auch schon mal richtig viel Vorfreude auf diese Tour!

Herzliche
von
Maggie

Verratnix am 22 Feb 2010 12:53:21

puget hat geschrieben:

Es wäre uns sicher sehr hilfreich, wenn wir darüber mehr lesen könnten


--> Link

aussie am 24 Feb 2010 12:58:50

zimtzicke hat geschrieben:Habt ihr mal gesehen, dass der Ursprung von 2006 ist und dass der bisher einzige Beitrag von aussie dieser hier im Thread war. Nix von Vorstellen und n, nee gleich was von Querulanten und Nörglern etc schreiben.

Wir haben mittlerweile in anderen, akutelleren Threads auch noch weiter über dieses Thema diskutiert.

Viele
von
Maggie



Moin Maggie,

es hat seine Gründe, warum ich mich hier nicht ausführlich vorgestellt habe:
Zum Einen leite ich seit Jahren in Eigenregie begleitete Wohnmobiltouren, zum Anderen bin ich als Tourguide "angeheuert" bei einem professionellen Veranstalter, dessen Name hier ja schon gefallen ist - aber Eigenwerbung ist hier ausdrücklich untersagt und daran wollte ich mich, grad auch als Neuling hier, dann eben halten.

Falls Du Dich durch meinen letzten Beitrag angegriffen fühlen solltest, dann lese ihn Dir bitte nochmals genauer durch: Ich habe niemand Spezielles als Nörgler und Querulanten bezeichnet, ganz und gar nicht, sondern nur die Vermutung geäußert, dass dieser Menschenschlag scheinbar eher bei einer Gruppen-Busreise anzutreffen ist, als bei einer begleiteten Wohnmobiltour. Diese Erfahrung habe ich halt gemacht, und ich bin seit Jahren als Tourguide für begleitete Wohnmobilgruppen unterwegs.

Um die anderen Mitleser hier nicht zu langweilen, schlage ich vor, persönliche Diskussionen bzw. Auseinandersetzungen per Mail fortzusetzen - wenn Du meinen Namen googelst, wirst Du sehen, wie ich erreichbar bin.

Ciao, nix für ungut!

André Pflanz

Maggie am 24 Feb 2010 22:54:44

Ach André,

bitte nicht auf die persönliche Ebene ziehen. Ich kenne dich gar nicht, warum sollte ich also was mit dir persönlich zu klären haben?
Ich muss auch nicht deinen Beitrag nochmals lesen, aber vielleicht liest du meinen nochmals. Ich habe mich nicht persönlich angegriffen gefühlt, sondern mir gefällt nicht, dass jemand, der noch nicht mal ein Hallo gepostet hat, einen 3 Jahre alten Thread ausgräbt, um ein bisschen Öl ins Feuer zu gießen. Nur das habe ich geäußert. Bei mir muss man auch nichts hinein interpretieren oder sich denken oder zwischen den Zeilen lesen. Es ist wörtlich so gemeint, wie ich es geschrieben habe. Und wenn ich die anderen Mitleser langweile, dann sagen die mir das schon, denn die meisten kennen mich schon ziemlich lange.

Da ich aber nur (zwischenzeitlich leider fast nur noch lesendes) Mitglied bin, möchte ich hier nichts vorgeben. Wenn die anderen also mit dir gerne weiter diskutieren wollen, so bin ich die Letzte, die dazu was zu kamellen hat.

Man kann sich übrigens auch vorstellen, ohne sich gleich auszuziehen.

So, dann wünsche ich dir noch viel Spaß hier im Forum.

Maggie

flyingfish am 25 Feb 2010 23:05:55

Hallo liebe Bewohner von дом на колёсах (Haus auf Rädern)
Als überzeugter Solo- und Ferntourenfahrer kann ich das Interesse an geführten Touren duchaus nachvollziehen:
- wenn wenig Zeit für Planung und Reise zur Verfügung steht,
- wenn komplizierter Formalismus (Grenzen) notwendig ist,
- wenn man das gemeinsame Erleben in einer Gruppe vorzieht.
Aber diese Dinge gehen dabei verloren:
- individuelle eigene Planung von Reisezielen mit dem manchmal schwierigen Zusammentragen von Informationen,
- Zeit zum Verweilen an einem besonders interessanten Ort,
- Zeit um in aller Ruhe Videos und Fotos zu machen,
- und am wichtigsten für mich: Menschen kennen zu lernen und
dafür auch die Zeit zu haben. So haben sich viele Freundschaften gebildet.
Ich weiß natürlich, dass die wenigsten sich Dreimonatsreisen erlauben können,
wünsche es aber möglichst vielen...
Beste
flyingfish

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