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Verbrauch der verschiedenen Motoren 1, 2


kiteliner am 25 Nov 2019 08:28:41

Gebt ihr hier denn nun den angegebenen Wert des Bordcomputers an, oder den selbst errechneten aus getankter Spritmenge und dem Kilometerzähler?
Bei meinem (nicht WoMo) Renault Trafic macht schon die Zapfsäule einen erheblichen Unterschied im Kraftstoffverbrauch. Wenn ich da so lange tanke, bis die Automatik abschaltet, habe ich jedes Mal deutliche unterschiede an unterschiedlichen Tankstellen. Wenn ich dann von Hand so lange volllaufen lasse, bis der wirklich voll ist bis zum Anschlag, sind es bei der einen Tankstelle nur noch 3 Liter, bei der anderen noch 12.
Bei so einer Aktion sagte meine BC einen Verbrauch von 7,7l an, gerechnet von "Hand" waren es 10l. Unterschied, andere Tankstelle und meine Frau hatte getankt. Sie beendet den Tankvorgang, wenn der Automat abschaltet, ich mache immer "voll". ;D

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babenhausen am 25 Nov 2019 08:44:23

Wie verschieden die Verbrauchswerte sind kann aus den Beiträgen herausgelesen werden ,angefangen vom Aufbau, dem schweren Gasfuß ,Schaltverhalten,Luftdruck der Reifen ,Landstraße oder Autobahn, nicht zuletzt von den Wetterverhältnissen oder den gefahrenen Höhenprofilen.
Jedoch hat jeder Motor sein eigenen spezifischen Kraftstoffverbrauch das ist aber ein Laborwert .
Sparfüchse können nun versuchen sich diesen Werten zu nähern.Viel Spass dabei :razz:

--> Linkßstab

kiteliner am 25 Nov 2019 08:59:32

Was ich hier (für mich) interessant finde ist, dass es mich (mal wieder) bestätigt, dass mein Wohnbus im Vergleich gar nicht so übermäßig viel verbraucht.
Ich habe in meinem Bekannten-/Verwandtenkreis keine WoMo-Fahrer und auch keine Menschen die wenigstens gelegentlich mal "Schwermetall" oder Oldies fahren.
Die kennen alle nur ihre verbrauchsoptimierten (Familien)-Kutschen mit Verbrauch um die 6-9 Liter.
Die sehen dann mein Auto und fragen natürlich, was sich meine "kleine, Dicke" reinzieht. Bei der Antwort fällt denen dann immer alles aus dem Gesicht.
Ich antworte dann meist, dass ein durchschnittliches 3,5to WoMo, so um die 10 bis 12l braucht.
Dem nächsten Frager zeige ich dann ein Bild vom BC aus dem "Dienstwagen", den ich vorletzte Woche gefahren bin. 586km - 313l - 53,6l/100km.

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joekel am 25 Nov 2019 10:26:25

Im Vergleich wirken Womomobile genügsam....aber wir fahren auch langsamer. Zur Verbrauchsermittlung tanke ich bis zur manuellen Abschaltung, mit Automatik fehlen meist 2-3 Liter. Nicht vernachlässigen sollte man den Tachovorlauf und ebenso weicht der Kilometerzähler um mindestens 5 % -8% ab......also relativieren sich so manche Rekorde.... :lol:
Trotzdem tut sich in Sachen Optimierung bei Wohnmobilen immer wieder etwas, unser Hymer hat einen glatten Unterboden und dieser macht sich zumindest ab 80 km/ h deutlich bemerkbar. Da liegt der Verbrauch mit 4,1 to des intergrierten bei 9 Liter und selbst 100 per GPS werden es selten mehr als 11,4 Liter.....solange kein Gegenwind.

Alter Hans am 25 Nov 2019 10:55:53

joekel hat geschrieben: Nicht vernachlässigen sollte man den Tachovorlauf und ebenso weicht der Kilometerzähler um mindestens 5 % -8% ab......also relativieren sich so manche Rekorde.... :lol:


So viel Abweichung hatte ich bei keinem meiner Kfz jemals festgestellt.
Ich prüfe das anhand der Autobahnkilometrierung über hundert km.
Tachoabweichung anhand GPS und Tempoanzeigen am Strassenrand.
Spritverbrauch immer anhand von Tankbelegen über tausende Km.

Ergebnis: Bei meinem VW T4 syncro, aus 2001, Alkovenaufbau, 3 Tonnen, über 300 Tkm gerechnet im Ganzjahreseinsatz Durchschnittsverbrauch 8,7 l/100km. Seit Anfang an unglaublich stabil bleibend. Fahre bewusst sparsam, aber auch häufig in den Bergen.
Km Zähler geht wegen größerer Reifen derzeit ca 2,5 % nach, Tacho ca 0,5% vor. Wurde bei der Verbrauchsberechnung berücksichtigt.

rkopka am 25 Nov 2019 10:57:03

kiteliner hat geschrieben:Wenn ich dann von Hand so lange volllaufen lasse, bis der wirklich voll ist bis zum Anschlag, sind es bei der einen Tankstelle nur noch 3 Liter, bei der anderen noch 12.
...BC einen Verbrauch von 7,7l an, gerechnet von "Hand" waren es 10l.

Kommt vielleicht auf das Fahrzeug und Tankform an. Bei meinen (PKW und 250er Ducato) merke ich nichts davon. Gerade wegen der Vergleichbarkeit tanke ich einfach immer bis zum Abschalten, was IMHO schon sehr voll ist. Die Abweichungen BC zu gemessenen Werten sind (wie oben schon geschrieben) sehr gering. Praktisch nie über 0,5l (mit Abweichungen in beide Richtungen) und auch keine Auffälligkeiten bei geringer Tankmenge. Wobei das Anschlagtanken ja nur starke momentane Schwankungen bei den Daten verursachen würde. Das Mittel würde gleich bleiben.

Hier mal typische Werte von Abweichungen gemessen zu BC über etwa 5.500km (heuer, in l/100km, Minus:BC zeigt zu wenig an):
0,56
0,14
-0,20
0,03
-0,09
0,20
-0,54
0,11
-0,45
-0,09
-0,54
0,00
-0,27
0,20
0,04
0,00
0,11

joekel hat geschrieben:Nicht vernachlässigen sollte man den Tachovorlauf und ebenso weicht der Kilometerzähler um mindestens 5 % -8% ab......also relativieren sich so manche Rekorde.... :lol:

Tachovorlauf ja, aber daß der km Zähler so stark abweichen soll, wundert mich. Da wäre mir nichts aufgefallen. Ich habs aber auch nicht genau kontrolliert.

RK

joekel am 25 Nov 2019 11:06:49

Also ich habe am Kilometerzähler 5 % Abweichung im Vergleich zum GPS beim Ducato....seltsamerweise zeigt der BC einen höheren Verbrauch von bis zu 2,5 %.

andwein am 25 Nov 2019 12:13:07

So, jetzt mal eine konkrete Antwort:
2x Fiat Fronttriebler, 2x Ford Hecktriebler Fahrgestelle, immer Alkovenaufbau, immer 3,5t, immer zwischen 5,8 und 6,40m Länge
Wenn Autobahn, dann ca. 115km/h, viel Bundesstraße, viel Korsika, Sardinen, Sizilien, Südfrankreich, Griechenland mit engen Straßen, Bergstrecken.
Grundlage Fahrtenbuch mit Tankeinträgen: Fahrstrecke, km Stand und Menge
Gesamt km 199.000 km, errechneter Durchschnittsverbrauch zwischen 11,8l und 12,8l
Mein Fazit: für ein Alkovenaufbau akkzeptabler Verbrauchswert, egal ob Fiat oder Ford, egal ob Front oder Heck. Der einzige Unterschied, der sich quer durch unseren Durchschnitt zieht ist der jeweilige Fahrer!!! Meine Frau und ich wechseln uns ab. Ich sage aber nicht wer mehr verbraucht!

und zu dem Zitat: Ich glaube aber, dass die Daten hier in Forum, zumindest tendenziell, eine Aussage treffen, die sehr wohl als Anhalt dienen kann.
Zuwas soll diese Aussage als Grundlage dienen?? 1l Differenz/Schwankung im Durchschnitt über 199.000 km!!!
Soll ich nimmer durch die Alpen fahren weil klettern Sprit kostet, nicht mehr die korsische Westküste befahren weil die kurvig, bergig und eng ist?? Soll ich auf einen Alkoven verzichten weil ein TI windschlüpfriger ist??
Also entspannt euch, genießt die Fahrt, genießt den Urlaub und zahlt dafür den Spit!!!
Gruß Andreas.
Und für die Umweltfraktion:
199.000 km = ca. 25.000 l Diesel = ca. 30.000 DM/Euro für 40 Jahre Urlaubsreisen mit 3-4 Personen. Das ist günstig und nachhaltig.
Wären wir geflogen wären das 4x 199.000 Km = ca. 800.000 km = 30.248 l Kerosin (3,8l pro Passagier auf 100 km)
Nette Rechnung, gell

DonCarlos1962 am 25 Nov 2019 13:51:35

andwein hat geschrieben: Meine Frau und ich wechseln uns ab. Ich sage aber nicht wer mehr verbraucht!


Jehova, Jehova! Er war´s -nein- Sie war´s! :lol: (Zitat Ende)

Andreas, hast Recht. Aber, wenn jetzt jemand diesen Faden liest, kommt er vielleicht zu diesem Schluß:

Wenn er sich für eine Aufbau- und Gewichtsklasse entschieden hat, liegen die Verbrauchswerte bei den verschiedenen Herstellern der Basisfahrzeugen nicht weit auseinander.
Es ist sogar gar nicht einmal so wichtig wieviel Kw/PS er nachher unter der Haube hat. (Wobei ich lieber etwas mehr habe. :lach: Weil es nur die etwas erhöhten Anschaffungskosten ausmacht.)
Zumindest in der Ebene, unterscheiden sich die Verbräuche auch da nicht sehr.

Aber das alles nur, bei vergleichbaren Umständen. Darum macht eine Verbrauchsaussage nur Sinn, wenn sie unter gleichen Voraussetzungen getroffen wurde. Und das ist hier im Forum eigentlich unmöglich.

Vielleicht hilft dem Themenstarter dieser Vergleichstest auf der P/M-Seite:

Basisfahrzeug-mercedes-renault-fiat-ford-teilintegrierte-wohnmobil

Da steht dann doch schon eine Menge drin.


LG Carsten

P.S.: Meine Frau ist meist etwas schneller unterwegs... Was sich hin und wieder an der Tanke und den lustigen kleinen Schwarz-Weißfotos mit der Zahlungsaufforderung widerspiegelt. :lol:

Tinduck am 25 Nov 2019 15:34:30

Ätt kiteliner / Thomas:

Das ungenaue ‚Volltanken‘ mit automatischer Abschaltung ist LKW-spezifisch (kastenförmiger oder zylindrischer Tank mit kurzem Stutzen), bei der Form bewirken geringe Füllstandsunterschiede hohe Volumenabweichungen.

Ausserdem spielt die Förderrate der Zapfsäule eine Rolle. An der LKW-Säule schäumts ordentlich im Tank, da kommt die Abschaltung früh. An der PKW-Säule lüllerts nur rein, da wird der Tank vor der Abschaltung voller. Und auch bei reinen PKW-Säulen gibts enorme Unterschiede bei den Förderraten.

Off topic: warum gibts die Einrastfunktion mit automatischer Abschaltung eigentlich in Südeuropa nicht? Da steht man immer wie ein Depp am Auto und hält die Zapfpistole fest...

bis denn,

Uwe

rkopka am 25 Nov 2019 16:04:34

Tinduck hat geschrieben:Off topic: warum gibts die Einrastfunktion mit automatischer Abschaltung eigentlich in Südeuropa nicht? Da steht man immer wie ein Depp am Auto und hält die Zapfpistole fest...

Auch im Norden (GB). Für F haben sie mal erklärt, daß das eine gesetzliche Vorgabe ist, auch wenn die Säulentechnik die gleiche wie bei uns ist. Da ist vieles reglementiert. In A (und anderswo ?) ist die Schlauchlänge (bei Automatentankstellen?) begrenzt. Wohl damit kein Sprit außerhalb des Auffangbeckens landen kann. Daher geht das Tanken auf der "falschen" Seite fast nicht.

RK

Alter Hans am 25 Nov 2019 17:17:53

Zitat von DonCarlos1972:
"wenn jetzt jemand diesen Faden liest, kommt er vielleicht zu diesem Schluß:
Wenn er sich für eine Aufbau- und Gewichtsklasse entschieden hat, liegen die Verbrauchswerte bei den verschiedenen Herstellern der Basisfahrzeugen nicht weit auseinander.
Aber das alles nur, bei vergleichbaren Umständen. Darum macht eine Verbrauchsaussage nur Sinn, wenn sie unter gleichen Voraussetzungen getroffen wurde. Und das ist hier im Forum eigentlich unmöglich."

Das ist richtig.
Zum Zweck von Vergleichen gibt es Normverbräuche die die Hersteller der Basisfahrzeuge messen und bekanntgeben müssen.
(Sie sind in der Regel niederer als Praxisverbräuche, können aber auch in der Praxis ereicht werden.)

Bei unseren Kfz. von VW erreichen oder unterschreiten wir die Normverbräuche fast immer: mit sparsamer Fahrweise auf dem Land, auf Reisen, in den Bergen und hin und wieder BAB oder Ballungsgebiete.
Mein Alkovenmobilchen syncro mit 102 PS war vom Werk angegeben als Pritsche, halb geladen, mit alter Messmethode
93/116/EG: Durchschnitt Überland und Stadt mit 9,8 l/100 km.
Tatsächlich mit Aufbau und fast voll beladen sind es die genannten 8,7 l/100km. Das freut uns schon sehr.
Es dürfte bei uns an dem geringen Anteil von Stadtverkehr liegen.

Für aufgebaute Mobile hab ich allerdings noch nie eine Normverbrauchsangabe gesehen.

DonCarlos1962 am 25 Nov 2019 17:27:28

Ich habe gerade einmal den von mir erwähnten Bericht noch einmal gelesen.

Da wird ja unter anderem der FIAT mit 150PS 2,3L Hubraum und automatisiertem Schaltgetriebe gegen den FORD mit 170PS 2L Hubraum mit Wandlerautomatik gegenüber gestellt.

Der FIAT soll nach deren Testrunde 10L/100Km und der FORD 9L/100Km verbraucht haben. Ich denke, beide Werte sind in der Praxis kaum zu erreichen. Es sei denn, man hat viel Landstraße auf dem Weg. Aber das soll ja nur dem Vergleich dienen.

Was allerdings schon eine Aussage ist: Der FIAT hat trotz höherem Spritverbrauch bedeutend schlechtere Fahrwerte:


................................................................// FIAT..... / .. FORD
Beschleunigung 0-80 km/h .............................. // 17,0 s .. / .. 11,0 s
Beschleunigung 0-100 km/h ............................ // 26,0 s .. / .. 18,0 s
Elastizität 5. Gang 60-80 / 60-100 km/h ............. // 9,0 / 20,0 s.. /..5,0 / 12,0 s
Durchschnittlicher Bremsweg aus 100 km/h .........// 50,00 m.. / .. 41,00 m
Innengeräusche bei 100 km/h ..........................// 75 db(A).. / .. 67,2 db(A)

Da liegen dann schon Welten dazwischen.

Hier soll es ja nur um den Spritverbrauch der vergleichbaren Motoren gehen. Aber kann man da die Fahrleistungen außer Acht lassen?

LG Carsten

Tinduck am 25 Nov 2019 17:34:23

Ich würd mal sagen, der Ford ist ein PKW-Motor, hochaufgeladen und verbrauchsoptimiert. Der Fiat ist ein NFZ-Motor, der da 2 Generationen zurückhängt. Schon am Hubraum sieht man, welcher Motor haltbarer ist, und die Leistung pro Hubraum unterstreicht das noch.

Hier werden Äpfeln mit Birnen verglichen!

bis denn,

Uwe

DonCarlos1962 am 25 Nov 2019 18:05:53

Auch wenn es hier erster Linie um den Verbrauch geht,
das 75ccm mehr Hubraum pro Zylinder unbedingt auf eine längere Lebensdauer hindeutet, wage ich zu bezweifeln und muß erst einmal bewiesen werden.
Zum Thema "Leistung pro Hubraum": Den FIAT mit 2,3L gibt es auch mit 177PS, oder? Da sind wir dann wieder ganz nah beieinander.

Das der NFZ-Motor im FIAT 2 Generationen zurückhängt, zeigt sich in den gegenübergestellten Daten weiter oben.

Vielleicht erklärt sich dadurch auch der Mehrverbrauch?

LG Carsten

joekel am 25 Nov 2019 18:36:49

Merkwürdige Vergleiche......warum war der Standart im Womo bisher der Ducato, bestimmt nicht weil Ford so dolle war....

DonCarlos1962 am 25 Nov 2019 19:00:08

Gerne würde ich mit euch weiter zu diesem Thema schreiben, aber das kommt zu weit vom Thema ab!

Vielleicht kannst Du ja dazu ein neues Thema aufmachen.

LG Carsten

Tinduck am 26 Nov 2019 09:35:19

DonCarlos1962 hat geschrieben:Auch wenn es hier erster Linie um den Verbrauch geht,
das 75ccm mehr Hubraum pro Zylinder unbedingt auf eine längere Lebensdauer hindeutet, wage ich zu bezweifeln und muß erst einmal bewiesen werden.


Ja nee ist klar. 15% mehr Hubraum bei 13% weniger Leistung macht einen (vernünftig konstruierten) Motor nicht langlebiger? Möchtest Du demnächst auch noch bewiesen haben, dass die Erde eine Kugel ist? Transportermaschinen sind für 50 bis 100% mehr Lebenserwartung als PKW-Motoren ausgelegt. Deshalb bekommst Du im PKW 200 PS aus 2 L Hubraum (Diesel), beim Transporter max. 170 (bei Ford) oder eben sogar nur 130 (bei Fiat, sogar mit 2,3 L).

Zum Thema "Leistung pro Hubraum": Den FIAT mit 2,3L gibt es auch mit 177PS, oder? Da sind wir dann wieder ganz nah beieinander.


Nö, sind wir nicht. Da liegen immer noch 15% Hubraum dazwischen. Und natürlich dürfte der 177er anfälliger sein als der 150er. Den Effekt konnte man z. B. bei VW im T5 auch sehr schön sehen zwischen der 140- und 180-PS-Version, die dicken Maschinen hatten zuhauf thermische Probleme (Krümmer, Turbos..).

Und um die Kurve zum Thema zu kriegen: Die Verbrauchsrunde, die die Leutchen da gefahren sind, war - wie du ja selber auch schon sagtest - recht verbrauchsfreundlich. Wenn man die beiden Motoren bei höherer Brelastung vergleicht, wird das nicht mehr so klar ausgehen. Erfahrungsgemäss saufen downgesizte Motoren mit hoher Aufladung erst so richtig, wenn die Leistung abgefordert wird - im 4,5-Tonnen-Alkoven wird der Ford keinen Vorteil mehr haben. Für einen TI oder Kawa mit 3,5 Tonnen sicher kein schlechter Motor, wenn es denn mit der Lebensdauer klappt. Die Fahrleistungen sehen schon gut aus, was z. T. auch am besseren Getriebe des Ford liegen wird (Wandler vs. Automat).

Interessant finde ich, dass auch der Bremsweg des Fords wesentlich kürzer ist!

bis denn,

Uwe

andwein am 26 Nov 2019 15:00:30

DonCarlos1962 hat geschrieben:....P.S.: Meine Frau ist meist etwas schneller unterwegs...

Ach, so ein Zufall grins, bei mir auch. Hat aber den Vorteil. dass man exakt 3 Minuten früher in Südfrankreich ist, Grins
Gruß Andreas

Tinduck am 26 Nov 2019 17:38:31

Vielleicht sogar 4 Minuten, Andreas. Und man überholt komischerweise immer die gleichen Leute... die dann eben 4 Minuten später auch da sind :D

bis denn,

Uwe

kiteliner am 27 Nov 2019 09:11:51

Tinduck/Uwe = Wegen automatischen Abschalten meinte ich unseren Renault Trafic. Das ist ein "PKW" und bekommt keinen LKW-Rüssel in seinen Tankstutzen.
Das es mit dem LKW-Rüssel bei der hohen Förderleistung nicht so gut mit der automatischen Abschaltung funktioniert stimmt natürlich.
Viel macht auch, sowohl bei LKW, wie auch beim PKW die Tankstelle aus. Bei manchen ist die Stellfläche nicht waagerecht. Gerade bei Tanks mit einer großen "Grundfläche" macht dann eine Schräglage "gegen den Tankstutzen", das ein gewisser Teil des Tanks nicht gefüllt wird, weil dort eine Luftblase stehen bleibt.
Aber, wir schweifen ab... :wink:

udob am 27 Nov 2019 09:44:28

Weil ja die Ermittlung des Durchschnittsverbrauches bei Ermittlung der Einzelwerte immer davon abhängig ist, ob und wie der Tank dann tatsächlich gefüllt ist, habe ich alle tatsächlichen Verbräuche ( in Liter) durch die tatsächlichen Kilometer geteilt, dann könnt ihr den Rüssel so lange drin lassen wie ihr wollt, oder auch voll machen wir es geht.
Bei mir zeigt der Durchschnittswert in der Excel Datei schon seit mehr als 2 Jahren ( Beginn 30.01.2014) rund 11,4 Liter an, genau 11,38, da kann ich dann nach rund 70.000 km ruhig mal mit 130 an die Küste brettern und 15 Liter verbrauchen, da wird der Wert wohl erst in der 3 Stelle nach dem Komma verändert.
soweit zum Ermittlung von Durchschnittswerten.

Zur Diskussion TI oder Alkoven.
Wenn mein Alkoven auf allen Strecken 1,5 Liter mehr Sprit verbrauchen würde, so bedeutet das einen Mehrbedarf an rund 250 Euro im Jahr, für den Betrag werde ich mit nicht ein >6,50 meter Mobil kaufen und dann noch im Fahrerhaus sitzen, den das wären bei meiner Nutzung nicht einmal 2 € am Nutzungstag.

Also, Zahlen lügen nicht :ja: :lach: :lach: :lach:

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