meier923 hat geschrieben:Absolut richtig erkannt -> Die Luftfeuchtigkeit veruracht sogenannte Induktionsschleifen und diese bringen die LEDs zum leichten bis mässigen Leuchten ..das kann unter Umständen auch bei ausgeschalteten Hauptschalter passieren . Der geringe Stromverbrauch von LED´s begünstigt diesen ..
Eine Induktionsschleife ist eine Drahtschleife, in die durch Bewegung eines metallischen Körpers eine Spannung induziert wird, oder die in einem Schwingkreis verwendet wird, der durch einen metallischen Körper seine Frequenz ändert. Auch moderne Ladegeräte für Handys funktionieren so. Das funktioniert nur mit Wechselstrom, den wir aber auf 12V nicht haben. So etwas kann es bei 230V LEDs geben bei entsprechender Leitungsführung, allerdings weitgehend unabhängig von Feuchtigkeit. Oder ein Strom fließt über die Kapazitäten oder Widerstände des Schalters bei viel Feuchtigkeit und einem schwachen Verbraucher. So ähnlich ist es bei den Stromprüfer Schraubendrehern.
Luftfeuchte kann auch keine Induktionsschleifen verursachen, da dafür leitende Schleifen nötig wären und die Feuchte nur einen gleichmäßig etwas leitenden Bereich ergibt.
Die Luftfeuchtigkeit kann aber Sensorschalter betreffen, die sehr empfindlich auf kapazitive oder resistive Änderungen des elektrischen Feldes reagieren. Bei 12V reicht die Feuchte aber nur schwer zum Leuchten einer LED aus, da die Ströme viel höher sind als bei 230V. Dafür müßte das Wasser schon in Flüssen über den Schalter laufen. Selbst wenn man den Schalter im Wasser versenkt, bekommt man eine normale schwache LED nur mühsam bei sehr niedrigem Abstand der Kontakte zum Leuchten.
RK