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ich will in meinem auto die lademöglichkeiten via USB verbessern, auf neuesten stand bringen. hab hier zwar einiges gelesen, aber vieles ist mMn alt, tlw unübersichtlich oder trifft mein thema nicht, daher ein neuer thread. es geht mir darum beim tisch ca 4 ladebuchsen zu installieren die tablets und telefone so schnell wie möglich laden - versorgt vom 12V netz im auto leider bin ich elektronisch nicht kompetent, daher fragh ich mal hier bzw stelle meine gedanken / wünsche zur diskussion ich habe hier eine gute übersicht und erklärung zu den USB Typen und Strömen gefunden [url]link[/url] Übersicht: Stromversorgung mit USB Spezifikation Spannung Strom Leistung USB 1.0/1.1 5 Volt 0,1 A 0,5 W USB 2.0 5 Volt 0,5 A 2,5 W USB 3.0/3.1/3.2 5 Volt 0,9 A 4,5 W USB-BC 1.2 5 Volt 1,5 A 7,5 W USB-Typ-C 5 Volt 3 A 15 W USB-PD 5 bis 20 Volt 5 A 100 W wenn ich ladebuchsen suche finde ich welche mit 1A oder 2,1 A - das passt ja irgendwie nicht zusammen, USB C könnte doch 3A mein idealsystem wäre eine steckerleiste mit 2x USB 2 mit 2,1A und 2 x USB C oder wenigstens 4x 2,1 A, eingang 12V ich habe bei Conrad, RS Components etc nichts ähnliches gefunden. gibt es evtl. eine kleine powerbank die das macht (und sogar etwas strom puffert) oder hab ich einen denkfehler und das geht garnicht? teilweise findet man ja ladebuchsen die 1A & 2,1A bieten - allerdings finde ich da nicht raus ob die 2,1A immer zur Verfügung stehen, oder nur wenn der 1A anschluss nicht verwendet wird - gibts da unterschiede? es gibt aus dem PC Bereich ja einfache USB Verteiler - was passiert da mit den Strom? - ich könnte ja einen "kräftigen" stzecker nehmen und einen 2fach oder 4fach verteile anstecken so in der art --> Linkaber ich fürchte da wird nicht viel strom durchgehen, die bediengsanleitung spricht nur über datenrate, nicht strom danke schon mal vorab
Was spricht denn gegen sowas? Amazon Link Das mit dem USB Verteiler kannst du verwerfen! Wie es der Name schon sagt verteilen die nur. Und die können nur verteilen was da ist. Also wenn nur 1A Ladestrom zur Verfügung steht können die nur X-Ascnhlüsse:1A verteilen. Den Ladestrom begrenzt sowieso dein Gerät. Wenn du ein Smartphone hast das keine integrierte Schnellladefunktion hat, nimmt es eben auch nur weniger über den USB Anschluss und das Laden dauert eben dann. Mehr Strom liefern führt also nicht bei jedem Gerät zu kürzeren Ladezeiten. Desweiteren solltest du auf hochwertige Ladekabel achten. Dort gibt es dann doch enorme Unterschiede. Prinzipiell wurde meines Wissens auch in den verschiedensten Beiträgen alles zusammen gefasst und angesprochen. Es gibt da eigentlich keine neuen Erkenntnisse. ;-) Grüße
Die Maximalwerte müssen nicht von jedem Gerät erfüllt werden. Meistens braucht es dafür entsprechende Kommunikation. Die USB 2.0 Buchsen dürften nur sehr wenig Strom liefern. Trotzdem findet man genug Teile, die mehr bringen und auch Geräte, die das nutzen. Allerdings fällt das alles aus der Spezifikation raus.
Meistens steht es irgendwo dabei. Teils einzelne Ströme, teils 2,1A gesamt, aber maximal 2,1A am Einzelnen.
Etwas steht schon: "Laut USB3.0-Standard liefert ein USB3.0-Port einen Strom von 900 mA (z.B. der USB3.0-Port Ihres Computers).Viele USB3.0-Geräte benötigen jedoch nur einen viel geringeren Strom, z.B. USB-Sticks. Andere USB3.0-Geräte besitzen ein eigenes Netzteil zur Stromversorgung (z.B. große USB3.0-Festplatten).Bei dem hier gelieferten USB3.0-Hub ist jedoch kein Netzteil im Lieferumfang, so dass für die vier USB-Ports nur ein Gesamtstrom von etwa 800 mA übrig bleibt (der USB3.0-Hub benötigt selbst ca. 100 mA). " Allerdings nichts darüber, was mit Netzteil geht. Außerdem liefern USB3.0 Buchsen teils auch mehr. RK Nachtrag: Wenn du über einen Wechselrichter verfügst könntest du ja auch darüber nachdenken die Ladebuchsen über 230V zu versorgen mit einem Adapter Amazon Link Damit eröffnet sich auch eine viel breitere Auswahl an Ladeströmen und Leistungen. Aber ob man das braucht!? Alternativ gibt es ja auch die Möglichkeit mit einem Y-Kabel und 2x2,1A USB z.B. ein stromhungriges Tablett mit max 4,2A zu versorgen. Grüße
Das Problem beim Tablet ist fast nie der Strom der externen Buchse sondern das Kabel am Tablet und was es sich darüber holt. Da kannst du noch soviel A anbieten, wenn das Tablet mit diesem Kabel nicht mehr als 1,2A zieht. Und am Tablet hast du nunmal nur eine kleine Buchse. RK Da ich mich zur Zeit auch gerade damit beschäftigt habe, hab mir die USB LadesteckdoseLink zum eBay Artikel gekauft. Damit sollte das Schnellladen funktionieren.
Klar der Flaschenhals ist dann das Ladekabel und die Connectoren. Hier gibt es ja auch eine vielzahl von Anbietern. Hier bleibt aber dann auch oft nur zu testen nach Versuch und Irrtum. Was noch ganz hilfreich sein kann: --> Link Ich hatte diese App schonmal hier irgendwo verlinkt. Damit kann man schon ganz gut das Ladeverhalten prüfen und ggf. optimieren. Alternativ geht auch natürlich sowas --> Link oder Link zum eBay Artikel Damit findet man auch heraus was überhaupt das Gerät nimmt oder unter geänderten Bedingungen nehmen kann. Grüße
da bin ich skeptisch und denke der Verkäfer hat sich mit der Wattangabe (36W) vertan und es sind nur 15W, also 1,5A/Ausgang? Vielleicht täusche ich mich aber auch? Alles was moderner ist, nutzt bei USB ein ausgeklügeltes Protokoll, Lader und Gerät müssen zueinander passen. Der Verlinkte bietet Quick Charge 3.0 - das kann mit 18W laden (und nein, das sind dann ggf. keine 5V mehr). Ein Samsung Smartphone unterstützt aber nur Quick Charge 2. Und für ein Iphone braucht es USB-PD. Etc. Was AFAIK immer geht ist 2.1A - wenn denn die Datenleitung kurzgeschlossen sind, und das Netzteil das liefert. --> Link Meine Lösung ist es meinen Laptop als Ladegerät und Powerbank zu nutzen. Den Laptop kann ich über 12V aufladen. Dazu ein oder auch zwi Multikabel mit USB-C, USB-Mini, USB-Mikro und dann kann ich schon vom Handy, über Kamera bis hin zur Taschenlampe alles laden (und der hat einen speziellen Power-USB-Port). Ach so, welche Leistung nimmt sich das Ladegerät, wenn es nicht in Benutzung ist? Bei ebay gibt es auch welche mit Schalter Link zum eBay Artikel gruss kai
wenig - ausser dass es von amazon kommt und die beschreibung für mich erstaunlich ist ;) aber 2xechte 2,1A wäre nicht soooo schlecht, das ganze dann in ein kastl bauen. ich hab bislang nur doppelbuchsen mit 1A & 2,1 A gefunden - und wie gesagt - ob die dann wirklich 2x2,1A bringen konnte ich nicht rausfinden.
blöde frage - das sind dann 4x250mA (jedenfalls in Summe 1A) ... oder?
kein wechselrichter also sowas z.b. --> Link aber das ist halt der alte stecker und "nur 2,1A mit USB-C oder mehr als 2,1A hab ich noch nichts gefunden
Auf die technischen Daten sollte man sich mal einfach verlassen. Testen und überprüfen kannst du es ja und im Zweifel wegen falschen Angaben zurück senden. Aber sowas findet man auch bei anderen Händlern und auch von anderen Herstellern. Meine Links dienen alle nur als Beispiele, nicht als direkte Kaufempfehlung......
Ja genau. Nur weil es 4 Buchsen gibt kommen da nicht plötzlich mehr A heraus als eingespeist werden. genau diese habe ich auch verbaut. Hatte eben den Link nicht gefunden. Hier gibt es auch entsprechende Gehäuse --> --> Link Auch nur als Beispiel sehen. Hatte mir welche für einen deutlich kleineren Preis bei Aliexpress bestellt. Bitte selbst danach googeln. Sorry doppelt!
zigarettenanzünder brauch ich da keine, das braucht platz .... und ohne LED wäre mir auch lieber Klemm die Zigarettenanzünder und die LED ab. Ein eigenes Gehäuse wolltest du doch eh bauen. Du brauchst eigentlich nur diese Ecke : ![]()
ich bastel ja gerne, aber da isses einfacher zwei der o.g. buchsen zu nehmen und in ein kasterl oder die tischplatte zu schrauben ;) aber bislang sind alle vorschläge auf dem "alten USB stecker " aufgebaut der ausserhalt der spec betrieben wird - garnix mit USB 3.x oder USB -C - finde ich erstaunlich
Hat evtl. damit zu tun, dass man früher USB außerhalb der Spezifikation betreiben konnte, was dann doch noch spezifiziert wurde (kurzschluß Datenleitung), während heute da drin Stromversorgungschips werkeln, die z.T. proprietäre Protokolle fahren. Da bastel ich nicht mehr, außer noch ein Gehäuse zu drucken. gruss kai ich nehm das wieder auf mit einer neuen frage - habe jetzt einen schnelllader und eine powerbank zum test geholt ladestrom messen ? wie macht man das am besten - alle reden von "schnelladen" hoher ladestrom" "schnellladekabel" etc, und jetzt denk ich mit - hmmm - ist garned so leicht den ladestrom zu messen. habt ihr ein USB adapterkabel wo man messkabel anklemmen kann oder mit einer zange um eine ader ? wenn man das messen gelöst hat - wi schwanken denn so ladeströme > wie lange und wann ist ein messen denn sinnvoll? immer warten bis handy leer ist und zeit für volladen stoppne ist doch etwas mühsam, und evtl. sieht das mit tablet anders aus.... macht so ein billig messgerät sinn ? --> Link
Wenn das Gerät zumindest etwas entladen ist, wird sich der maximale Ladestrom schnell einstellen. Für den Test eines Kabels reicht das leicht aus. Nach meiner Beobachtung schwanken die Ladeströme kaum. Am Anfang kann es etwas dauern, bis sich der maximale Strom einstellt, und am Ende wird er natürlich sinken.
IMHO ja. Ich hab einige ähnliche davon. Man kann (wenn das Gerät es unterstützt) sehr schön sehen, wieviel Ladung (mAh) in das Gerät geht. Vorsicht bei Schnellladern, die mit höherer Spannung arbeiten. Da muß man dann mit den Wh rechnen, weil die Ah recht gering erscheinen. RK Mein Handy zeigt an, ob es im Schnelllademodus ist oder nicht. Ansonsten hilt rechnen, Akkukapazität ist bekannt, Ladezustand auch. gruss kai Es gibt bei Amazon für ein paar Euro Messgeräte zum dazwischenschleifen. Sind vielleicht nicht genau, aber um festzustellen, ob 2 oder 3 A durchgehen, wirds reichen. Spannung kann man auch messen. Einfach nach usb messgerät suchen. bis denn, Uwe telefon oder tablet zeigen nix zum ladevorgang an ausser dass geladen wird nach dem billig - messgerät hab ich ja oben schon gefragt, werde da wohl €12,-- beim modellbauer investieren .... Und warum nicht per App und die Boardmittel nutzen? Zeigen Tablett/Handy denn am Originalladegerät sowas wie Schnellladung an? Dann wäre der Fall ja auch klar. Ladegerät, Kabel und Handy müssen zusammenpassen für >2.1A. gruss kai
Nachdem ich alle Beiträge kopfschüttelnd gelesen habe konnte ich nicht mehr anders. Doch, es ist sogar sehr leicht! Hier die Lösung vom Praktiker! Du besorgst dir ein USB Verlängerungskabel mit 1:1 Verkabelung, Stecker links, Kupplung rechts. Das schneidest du in der Mitte auseinander und hast 4 Adern und einen Schirm. Die 4 Adern isolierst du ab und suchst die + 5V Ader An die ankommende und die abgehende + 5V lötest du eine Bananensteckerbuchse. Die übrigen Kabel und den Schirm lötest du wieder zusammen und isolierst die einzelnen Verbindungen. Dann steckst du dein Messkabel zwischen Ladegerät und zu ladendem Gerät und in die beiden Buchsen steckst du dein Amperemeter. Diese Messmethode zeigt keine Begriffe sondern zeigt dir jedes Milliampere und ist die einzige echte Möglichkeit für gerade mal 1 €. Das ist übrigens eine, von Software unverfälschte, Messmethode für 2020 bis 2050, Gruß Andreas
Ich benutze so ein Verlängerungskabel schon mal wenn ich auf der Couch sitze und das Handy nach Strom schreit. Leider ist bei Benutzung dieser Verlängerung der Ladestrom erheblich geringer. Wenn ich das Kabel jetzt zum Messkabel umbaue werde ich doch nicht die Werte messen die ich ohne diese Verlängerung hätte. Hubert Ich habe dieses --> Link zweimal und bin sehr zufrieden. 9 verschiedene Speicher für verschiedene Geräte - da ist ein guter vergleich möglich. ....und um das eine oder andere mA sollte man sich nicht streiten....
Nicht länger ? :-) Sie ist aber nicht nur vom Praktiker, als auch eher für den Praktiker. Die Litzen sind recht dünn und empfindlich beim Abisolieren, und man muß die richtigen finden. Das ist nicht jedermanns Sache. Dann braucht man immer noch ein Amperemeter und muß wissen, wie man es benutzt. Da ist es für viele doch einfacher so ein fertiges USB Teil zu nutzen. Ist auch viel einfacher schnell anzuwenden, als erstmal alles aufzubauen. Und wenn man nichts da hat, auch nicht teurer. Um zu sehen, ob 1A oder 1,2A fliessen, brauche ich auch keine große Genauigkeit, wobei die gar nicht so schlecht sein dürfte. Ich hab inzwischen bei jedem Computer und Arbeitsplatz sowas liegen, aber ich bastle auch viel. Nur die mAh Messung bei sehr niedrigen Strömen geht bei meinen Teilen nur schlecht. Dann kommt das Kabel wieder zum Zug. Allerdings braucht man dann auch ein brauchbares Meßgerät. RK
Dann mach doch mal bitte folgenden Test. Zunächst mit einem Gerät messen wie viel Ladeleistung du hast. Dann beide Geräte hintereinander einschleifen. Am Unterschied siehst du wie viel dieses Messgerät schluckt. Im vergleich zum Multimeter zwacken diese Geräte mit Display einiges vom Strom ab. Dadurch zeigen sie weniger Ladeleistung an als du ohne dieses Messgerät hast. Um die Unterschiede bei Ladekabeln festzustellen sind diese Geräte sicher gut geeignet. Um den tatsächlichen Ladestrom festzustellen eher nicht. Hubert
Ja, so ist es. Die Erklärung habe ich mir halt gespart!! ät rkopka: zu: Nicht länger ? :-) nein, später ist für mich nicht mehr interessant, es sei den du hinterlegts die Danksagung bei meinem Grabstein. Grinsend, Andreas
Ich habs mal getestet. Dazu muß man sagen, daß meine Geräte nur eine Auflösung von 10mA haben. Der mit dem beleuchteten LCD zeigt nichts (am anderen) an. Der mit LEDs zeigt 0 oder10mA (was bei der Auflösung nicht viel aussagt). Auch bei 2x LCD und 1x LED hintereinander sieht man kaum einen Ausschlag. Die Anzeigen schwanken teils schnell, teils nur sehr langsam. Mit Last wird es seltsam. Ich habe eine einfache Last, die immer wieder auf Sleep geht und kaum Strom braucht. Der LED schaltet die Last nicht mal richtig ein. Die anderen zeigen 60mA stabil bzw. die meiste Zeit 0mA Venti: 270mA 150mA 90-210mA, wobei die Spannung über die Geräte abnimmt von 4,77V bis 4,42V (die USB Schnittstelle ist schwach). Venti: 410mA 320mA 270mA, wobei die Spannung über die Geräte abnimmt von 5,04V bis 4,62V (die USB Schnittstelle ist stärker). Venti(hohe Stufe): 830mA 700mA 660mA, wobei die Spannung über die Geräte abnimmt von 5,01V bis 4,42V (die USB Schnittstelle ist stärker). Venti an einem Gerät: 4,92V 0,98A 5,03V 0,8A 4,94V 0,8A D.h. der geringere Strom kommt hauptsächlich vom Spannungsabfall über die Geräte. Damit ist ein Stromvergleich schwer. Also zum Vergleich und zum groben Einstufen OK, genaue Messungen sind noch dazu bei hohen Strömen kaum möglich. RK dass kabel aufdrösel und multimeter eine möglichkeit sind war mir vorher schon klar, was mir aber nicht klar war / ist: - gibt es bei den kabeln unterschiede - wird ja allerorts geschrieben - und wie verzerren die unterschiede mein messergebnis (wenn ich ein "langsamladekabel" erwische bremst das auch das schnellladekabel ein....) - wenn ich (m)ein normales multimeter / amperemeter nehme muss ich da daneben sitzen bleiben und mir anschaun was passiert, weil ich keine ahnung zu evtl kurven / änderungen des ladestroms habe - mit einer momentaufnahme zu irgendeinem zeitpunkt kann ichs gleich sein lassen - so kleine aderchen rauspfriemeln und litzen herrichten ist eine arbeit die ich garnicht mag, kabel die dünner als 2,5mm² sind nerven mich etwas ;) in dem sinn glaube ich dass so ein USB messgerät für mich besser ist, ich will ja nur meine verschiedenen ladestecker / kabel / geräte vergleichen, und solange ich immer die gleichen messfehler ( stromverbrauch, software) habe kann ich damit leben
Ich verstehe nicht ganz die jeweils 3 Werte: Einmal mit einem Messgerät, einmal das andere Messgerät und einmal beide hintereinander ? Jedenfalls bestätigt das meine Aussage: Zum Messen (besser relativen vergleichen) der Ladekabel Qualität geeignet. Zum Messen des absoluten Ladestroms ungeeignet. Hubert
Bei den Werten hatte ich die 3 Meßgeräte hintereinander gesteckt. Hinter jedem war die Spannung kleiner und damit auch der Strom. Der Rest ist wohl an Shunt bzw. interner Verkabelung hängengeblieben. D.h. der Eigenverbrauch ist ziemlich zu vernachlässigen, der Übergangswiderstand aber nicht. D.h. ohne Meßgerät wird der Verbraucher wohl noch etwas mehr Leistung bekommen als mit. Oder andersherum, kaum weniger.
Zumindest bekommt man nur einen Hinweis auf den Wert mit begrenzter Genauigkeit. Außerdem scheinen die Teile sehr unterschiedlich zu mitteln. Eines zeigt sehr schnell wechselnde Werte an (der Verbraucher schwankt beim Stromverbrauch). Ein anderes zeigt fast keine Schwankungen, vermutlich weil es über längere Zeit mittelt. RK Tja, die digitale Welt lässt sich zwar besser ablesen, genauer ist in fast keinem (Consumer Elektronik) Fall. Gruß Andreas Ein Ladergerät für den Zigarettenanzünder mit PD, 1 USB-C und 1 USB 3 Typ B Anschlüssen gibt es hier --> Link |
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