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In den Monaten April bis September erwirtschaften Photovoltaik Module enorme mengen Strom. Die tägliche Stromentnahme findet morgens statt ,durch ein wenig Föhnen und ein paar Brötchen aufbacken. Nach 2-3 Stunden ist der Accu wieder voll und der Solarregler schaltet gen null. Dieser Zustand zieht sich durch 6 Monate. Keine Belastung für den Accu. Immer 100% geladen. Ist das nicht schädlich für den Accu? Sollte man die Photovoltaik vielleicht alle 2 Tage für 48 Stunden abschalten damit der Accu mal arbeiten kann. gruss Frankkk
Also, Ideen gabs ja schon hier. Aber diese Idee ist für mich eine Premiere. :mrgreen: :mrgreen: Schicke doch deinen Strom in den KÜhli auf 12 Volt. Ein D+ simulieren und der läuft auch damit. Mach ich auch manchmal wenn ich viel Ladung habe. Morgens auf 12 Volt geschaltet. und Abends zurück auf Gas.Macht übers Jahr gesehen, auch ein paar Gratisbier aus. Franz ...stell dich im Schatten .... :lach: Nein nicht schädlich...lade die Nachbarn immer Mal zu einen Cafe ein...ida haben die auch was von denen Solar-Ertrag Man liest immer das die Accus die eine 100% ladung nicht mögen.(vorzeitiger Verschleiß) Wird durch die Photovoltaik aber ständig erreicht. gruss Stimmt, die mögliche Anzahl der Ladezyklen wird vermindert (theoretisch) . Dann hält die Batterie vielleicht statt 30 Jahre nur noch 20 Jahre (ebenfalls theoretisch). Zumindest wenn man nach der üblichen Anzahl der Ladezyklen bei normalem Wohnmobilverhalten ausgeht. Die kalendarischen Alterung findet aber schon eher statt (ganz praktisch) , so dass dein Verhalten eine kaum messbare Lebensverkürzung für die Batterie bedeuten würde. (soweit meine Theorie) Hubert
Dein Problem, Du verbrauchst einfach zu wenig Strom.
Bei der kurzen Entnahme von Strom wird denn da überhaupt noch 1 Ladezyklus/Entladezyklus erreicht? gruss Ich sehe die Besorgnis des Op als unbegründet an. Aber es bestätigt Mal wieder meine Ansicht, daß LiFexx nicht zur Integration in eine Blei-Umgebung geeignet sind. Bleiakkus wollen am liebsten voll sein, LiFe nicht.
Gibt es dafür einen belastbaren Beweis? Ja natürlich. wenn man diesbezüglich Bedenken hat, es gibt auch Solarregler wo man die Ladeschlusspanung einstelle kann, z.b. von Victron. Hallo, dafür gibt es eine Ladeschlußspannung ( 3,6 Volt/Zelle) und eine Erhaltungsladung welche nochmal unter der Ladeschlußspannung in liegt - eine LiFePo ist also nie ganz voll Ganz nebenbei, im WoMo werden keine Lizium-Ionen-Batterien verbaut, gibts z.B in Laptops u. Anders elektronischen Geräten - reagieren mit Sauerstoff!! Gruß Walter Pepper MG, 100W Solar, 120 Ah LiFePo . . . . Hallo Frankkk Kauf dir doch ein E-Bike. Und alle Probleme mit vollen Accu sind obsolet. Oder einen e- Roller. Franz
Lizium eher nicht, Lithium Ionen sehr wohl. Ich gehe von meiner praktischen Erfahrung mal aus. Die alten Blei Regler haben meinen LiFeYPo4 mit sehr hoher Spannung jeden Tag übervoll geladen. Bis jetzt habe ich keinen Akku gefunden, der dadurch kaputt gegangen ist. Natürlich liegen da meine Erfahrungen in einem smalen Spektrum, der Winston und unserem Northstar Lifepo4. Wenn der Regler auf 13,5 Volt Erhaltung geht, so sehe ich da keine Probleme. Also die Vorzüge dieser Technologie einfach genießen solange man noch kann.
Hallo Frank, Das ist schon eine interessante Frage. Aber es fehlen schon ein paar Details. Keine Aussage, was bedeutet 100% geladener LiFe-Akku. Keine Aussage zum Akku-Typ. Keine Aussage zur Höhe der Ladespannung. Und dann gibt es noch den Mythus im Internet „Li-Akkus mögen keine 100% geladen werden“ Aber wo fangen 90% an und wann oder bei welcher Spannung ist 100% ? Ich verstehe dich schon, wenn du hier im Forum diese Frage stellst. Aber glaube mir, von den 20 Leuten hier, welche sich in der Materie auskennen, bekommst du 30 unterschiedliche Antworten. Am Wichtigsten ist es doch, was sagt der Hersteller der Akkuzellen dazu, nicht diejenigen welche daraus einen Akku zusammen bauen. Nur mal als Beispiel, Winston z.B. schreibt 4,0 V sind das Maximale pro Zelle. Hier im Forum gibt es Stimmen, welche schreiben „um Gottes willen, nicht über 3,45V pro Zelle gehen“. Leider habe ich keinen Link zu dieser Aussage. Wahrscheinlich weil ich anderer Meinung bin und es deshalb auch nicht wichtig für mich ist. Abschließend würde ich gerne mit dem Satz aus einer sehr alten Ratesendung antworten: „Welches Schweinderl hätten Sie gern?“
Das löst aber nicht das 100% Laden. Was ich bisher mit Bleiakkus beobachten konnte das der Accu immer sehr schnell vollgeladen wurde. Was dem Blei ja sehr entgegen kommt. Der Life Accu würde seine Bandbreite der Entladung garnicht entgegen kommen. Wäre das eine Möglichkeit die Kapazität des Accus viel geringer zunehmen um erstmal eine Zyklische Entladung zubekommen. Ebike hab ich,Kaffemaschine brauch ich nicht.
Nur eine Frage: und wo liest man das!! Man liest nämlich auch, dass diese Aussage für einen "Standby" Betrieb richtig ist, aber für einen zyklischen Betrieb nicht zutrifft. Verwendest du die LI s im Standby (USV, Notstromversorgung) oder im zyklischen Lade/Entladebetrieb in einem Wohnmobil?? Fragend, Andreas
amumot.de Lithium Batterien (LiFePO4) richtig laden und lagern Zitat von der Amumot-Seite: Ich nehme daher an, dass sich eine LiFePO4 und LiFeYPO4 Batterie bei 50% Ladezustand am wohlsten fühlt. Alles darüber und darunter dient nicht zur Verlängerung der Lebenserwartung. Also auch nur eine Annahme ..... und nahezu jeder Li-Akku wird im normalen Betrieb ge- und entladen, also kein statischer Zustand. Und das immer wieder zitierte „Lagern“ bezieht sich auf Langzeitlagerungen über Monate .... und nicht 2 bis 3 Tage oder Wochen. Aber das ist eben die Eigenschaft vom Mythen .... sie sterben fast nie aus ;D
Hallo Frank, der Andre (amumot) schreibt aber von Lagerung und nicht über die 100% Ladung. Bitte nicht durcheinander bringen. Wenn der Li-Akku genutzt wird, dann 100% laden und wenn gelagert bei 50% Kapazität lagern. Und jetzt komme ich zu meinen obigen Post zurück, was sind denn 100%? Hallo Frankkk, Ich habe diesbezüglich (Eingangsthread) keine Bedenken. Für meine PV-Anlage und den Winston-LiFeYPO4s habe ich die Ladeschlußspannung auf 28,8 Volt (= 3,6 Volt je Zelle) und die Spannung für die Erhaltungsladung auf 27,6 Volt (=3,45 Volt je Zelle) eingestellt. Die Zellen werden ja für die Dauer der Standzeit in maximal 50% dieser Zeit geladen (tagsüber, maximal mit 0,1C), in der restlichen Zeit entladen. Entsprechend der Winston Datenblätter schwanken die Ladezustände dann im Bereich 90 - 100%. Dabei sehe ich keine Voraussetzungen für eine vorzeitige Alterung. .
Und das mit dem „Lagern“ sagt fundiert und belastbar wer? Oder ist das auch nur vom Hörensagen?
He Adi, Du glaubst doch etwa nicht, dass ich meine LiFeYPO auf 50% entlade um diese zu lagern, oder? Um ehrlich zu sein, was schert mich das Geschwätz im Internet. Diese Akkus sind für mich Gebrauchsgegenstände und sollen einfach ihren job machen.
Servus Harty, so sehe ich das auch! Ich stelle meine Kiste auch mit 100% SOC für einige Wochen in die Halle, entladen wird sie sowieso langsam durch etwa 50mA Ruhestrom von diversen Geräten. Alle Berichte im Internet, die ich bis dato gefunden haben beziehen sich auf Langzeitlagerungen vom 8 MONATEN und mehr und zeigen eindeutig, dass hohe Lagertemperaturen wesentlich schädlicher sind als ein hoher SOC. Und selbst WENN sich durch das „Kurzzeitlagern“ mit SOC 100% die Zyklen um sagen wir mal 10% verringern sollten dann sind es eben nur mehr 2700 statt 3000 Zyklen. Wie alt muss ich werden, um z.B. bei 50 Zyklen pro Jahr die Akkulebensdauer zu überleben? :lach: :lach: :lach: Ich komme noch mal auf eine Frage der Kapazität zurück Würde es Sinn machen eine kleinere Batterie zu verbauen wenn man garnicht die Verbraucher hat. Bisher 100 AH Blei und 220 Watt Photovoltaik grösster Verbraucher Ebike Lader. Ersetzen durch ein 60 AH Accu ?
Rein rechnerisch durchaus machbar, ob (auch für ev künftige Bedarfe) sinnvoll sei dahingestellt.
Aber nur sehr gering, denn das, was der Thread-Ersteller beschreibt, ist kein vollständiger Zyklus im Sinne der Herstellerangaben! Die Anzahl möglicher Ladezyklen ist immer bezogen auf eine definierte Entladung. Je geringer die Entladung pro Zyklus, umso mehr solcher Zyklen sind möglich. Abgesehen davon hat der Thread-Ersteller damit auch überhaupt kein Problem: Selbst wenn die Zellen vorzeitig altern, ist seine Anlage offensichtlich derart "überdimensioniert", dass selbst ein deutlicher Kapazitätsverlust noch nicht wirklich spürbar wird. Das, was er da an Sorge mit sich herumträgt, wird sicherlich nicht das sein, was letztendlich mal zum Austausch führen wird.
Ja, wenn die Kapazität des Blei-Akkus vorher auch ausreichend war und weiter sein wird, unter der Annahme, dass man da nur die Hälfte der Kapazität wirklich nutzen konnte/musste. Würde ich aber nicht tun. Siehe erster Teil meiner Antwort oben.
Ich lese Fönen und Backen und vermute Wechselrichterbetrieb. Da sollte der Akku nicht zu klein sein. Für mich macht es keinen Sinn kleine Akkus einzubauen. Du kannst mit vielen BMS den Ladeschluss und Ladestart einstellen wenn du bedenken hast. Ich persönlich kann per Schalter jede Ladeentscheidung des BMS überstimmen. Laden trotz BMS Abschaltung, nicht laden trotz BMS Freigabe. Einfach weil ich es so mag - I have control! In Praxi werde ich die Schalter wohl einmal im Jahr schalten, damit sie nicht festgammeln :mrgreen: Ein mit vollen Li Akkus abgestelltes Fahrzeug entlädt sich sowieso wieder über die stillen Verbraucher. Ich werde den Teufel tun und vor der Haustür noch Kaffee kochen um den SOC zu senken. Dieser "Dauerladebetrieb" kommt ja auch nicht so oft vor. Von mir aus an 40 Wochenenden und 7 Urlaubswochen. Die restliche Zeit kann man Solar gerne abschalten wenn man mag. Wenn du mal liest, wie Lisunenergy seine Akkus seit langer Zeit quält dann würde ich mir keine weiteren Gedanken machen.
Rockerbox danke für deine Einschätzung. Mir liegt daran sowenig wie möglich einzubauen immer mit dem hintergrund von Gewicht. Kosten sind erstmal zweitrangig es ist ja ein Hobby.(Camping) Um bei mehr Bedarf nachzurüsten ist ja immer noch eine Option,wird ja hier im Forum (gefühlt) 1000 mal gemacht. grüsse [quote="frankkk ""andwein" Nur eine Frage: und wo liest man das!! amumot.de, Lithium Batterien (LiFePO4) richtig laden und lagern[/quote] Ja, das dachte ich mir. Diese Quelle wird oft zitiert. Ich schätze die Erfahrung von Hr. Amumot, aber leider hat er auch keine Quellen zitiert und er spricht von Lagerung. Obwohl er auch diesen Begriff so nicht definiert, glaube ich er spricht vom Ausbau während der Winterpause und der Lagerung im Keller. Und da stimme ich im zu!! Auch ich lade meine Li Akkus für meine Gartengeräte im Herbst nicht voll, da steht es sogar "für den Winter" in der BDA. Im normalen Betrieb (zyklisch, Mähen, lasen, mähen, laden) lädt der Lader auf 100 %. Gruß Andreas
Nein. Gruß Dean
Hallo Andreas, und auch bei dieser „Lagerung“ ist nirgends entsprechend belegt, dass 50% SOC einen SIGNIFIKANTEN Einfluss auf die Lebensdauer haben, insbesondere deswegen, weil bei einer Lagerung im Keller Temperaturen von geschätzten 20 Grad oder weniger herrschen. Und die Temperatur hat eben einen bedeutenden Einfluss, aber auch erst bei Lagerzeiten von 6 Monaten und mehr. Mythen sterben eben nicht aus, wenn sie immer wieder wiederholt werden.
:) Amumot und Rod Collins (marinehowto) hin oder her, die Empfehlung nicht zu lange über 14V zu bleiben und nicht bei 100% zu lagern stammt von den Herstellern:
Gruß, Stefan
Hi Lars, wie meinst du das? Solange man noch kann? Holger
Vielleicht daß so manche LiFePo Batterie ihren Womo Besitzer überleben wird. Hubert
:) Es geht mir nicht um die Lagerung. Mein Fön hat 800 Watt den benutze ich 5 Minuten. das sind Rechnerisch 67 Watt aufnahme +20% Wechelrichter Verlust ca.80 Watt Gesamt. Das lädt meine PV in einer halben Stunde wieder drauf,und der Accu ist wieder Randvoll. Ist das auf Dauer in Ordnung für den Accu gut. Wenn er dadurch "10Jahre " hält soll es mir Recht sein. gruss Hallo frankkk, nicht Leistung (Watt) mit Energie (Wh, Joule o. a.) verwechseln. Dein Fön hat eine Leistung von 800 Watt und verbraucht in den genannten 5 Minuten eine Energiemenge von ca. 67 Wh. (Klugscheißmodus aus) Wenn die Ladecharakteristik deines Solarreglers entsprechend deiner Batterietype richtig eingestellt ist, kannst Du Dich beruhigt zurücklehnen und die Sonne für Dich arbeiten lassen. Die Akkus nehmen nach bisherigem Kenntnisstand keinen oder fast keinen Schaden / Lebensdauerreduzierung.
10 Jahre "normale" Campingnutzung wird er wohl halten, mit passender Einstellung des Ladereglers. Sonst würde Victron nicht von "möglicher leichter Verringerung der Lebensdauer" sprechen, sondern es verbieten, wie sie das beim Laden unter 5°C machen. Wenn es anders wäre müsste sich inzwischen auch der eine oder andere Bericht zu defekten Akkus in Folge Dauervollladung hier im Forum finden. Gruß, Stefan
Das hatte ich zu mindesten richtig raus gelesen und auch vertstanden. daher würde Deine Antwort/Nachfrage eher auf Stefan seine Antwort mit Verweis auf Kistenschieberseiten Aussagen passen. --> Link :mrgreen: Wenn halbwegs vernünftiger Regler, geht der wenn Akku voll runter auf 13,8V oder weniger, haben ja inzwischen auch andere hier schon geschrieben. :wink: Wenn der von Dir genannte Stromverbrauch stimmt, könntest Du wie hier auch schon bemerkt die Ladung begrenzen entweder über BMS oder Ladequellen selber, je nach vorhandener Technik reine Einstellungssache. Wird aber außer deinem besseren Gefühl, (wegen dem von Dir für lange Lagerzeiten gelesenen Empfehlungen), auch nicht viel in Sachen Alterung in der Nutzungszeit ändern. Meiner Meinung nach, wird sich hier viel zu viel über Grenzsituationen und Werte hochgeschaukelt. 99,99% werden es bei Womo Nutzung nicht Schaffen, den Akku Tod durch ganz normale Zellchemiealterung, relevant zu verkürzen. :ironie: Wenn sich jeder hier so viel Gedanken um seine eigene Gesundheit machen würde, gäbe es nur noch Sterben ab 130Jahre aufwärts. :mrgreen: Gruß Dean
Dean, es sind keine Kistenschieberseiten. Es sind die Hersteller der Zellen sowie Victron Energy, also einer der wenigen Akkuhersteller mit einer eigenen "Entwicklung", die über die Gestaltung von Logos und Schriftarten für Akku und App hinausgeht. Trotzdem meine volle Zustimmung zu:
Gruß, Stefan Sorry Mit K.Schieber meinte A..... und den Jachtshop, was man in solchen zum Teil ließt. :eek: Die Links sind ja ok, sprechen von Lagerung und eben auch immer von max. 3.65V Zellspannung, da ist ja nichts gegen zu sagen. Und alle Blaubecher Fritzen aus China und selbst die BMS Brüder geben auch den Hinweis, wenigstens 1 mal im Jahr oder halbjährlich nen kompletten Zyklus zu machen, wegen Anzeigegenauigkeit und Zellpflege. Und Victron
Sagt schon alles, ihre Voreinstellung in meinem 100/50er ist bei LFP ja auch 14.6V und 2h Absorption und 13,8V Erhaltung, die ich Anfangs für die noch nicht perfekt balancierten Löwendinger so gelassen habe, die haben nur charge Balance, kann es bei denen ja wegen Schreibschutz nicht ändern, inzwischen Absorptionszeit auf 0 gesetzt Ladeendspannung auf 14,4V und Erhaltung 13,6V. Die Löwen haben seit Ende Sommer perfekte Delta Werte. (Kundenreife :mrgreen: ) Anfangs und bei den Fertigpreisen war ich auch teils kribbelig, inzwischen ist das vorbei. Und nach ausgiebigen Lesen und Vergleichen mir sämtlicher verfügbarer Daten Tests usw und deren Vergleich, bin ich komplett Gelassen, erfreue mich Blei hinter mir gelassen zu haben und genieße. Ich war auch immer skeptisch, bei mir hat ne Spielzeugdrohne den Ausschlag gegeben. Wenn ein USB Stick großer Wickel-Akku Lipo (ja nicht das selbe) ohne Pflege bis zum Jahr in der Garage liegend, seit 4Jahren frisch geladen den Saft für bis zu 15 Minuten "Luftkampf" liefert, ![]() kann LFP auch nicht viel schlechter sein. :D Gruß Dean
Hallo Stefan, auch Victron bewegt sich bei Li-Akkus auf „Kistenschieber“-Niveau, denn sie produzieren keine eigenen Zellen. Als Lieferant würde ich auch immer die technischen Spezifikationen einschränken, um möglichst wenig Reklamationen vom Kunden zu bekommen. Edit: Dean war bzgl. Victron schneller Übrigens, deine o.g. Quellen beziehen sich auf Foren (DIY) und basieren nicht auf Aussagen von CellHerstellern.
Hallo Dean Diese Aussage trifft den Nagel so was auf den Kopf. Und hier breche ich mit meiner Einstellung, Was die Punktevergabe betrifft. Hier kann ich einfach nicht anders. Dieser Punkt gehört dir. Franz |
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