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Die Osterreicher machen saftige Zuschlage bei den Strafen Bis zu 5000 € für Überschreitung der Tempolimits --> Link Der ADAC listet auf, mit was Schnellfahrer sowie vor allem Raser mit extremen Bleifuß künftig rechnen müssen: Bei einer Überschreitung um mehr als 30 km/h sowohl innerorts als auch außerorts beträgt der Strafrahmen künftig 150 bis 5000 Euro anstatt wie bisher 70 bis 2180 Euro, berichtet der Club 150 bis 5000 Euro bei 30 km/h oder mehr... ich nehme dann die 150, wenns recht ist. Mal im Ernst, so ein Bereich macht ohne ein paar Worte, wann was zur Geltung kommt, wenig Sinn. Danke, Focus. bis denn, Uwe
Bist du Deutscher? Dann wird es vermutlicht teurer. LGElfie, die natürlich immer vorschriftsmßig fährt
In Österreich darf der Richter das Individuell festlegen, ist nicht wie bei uns wo es genau festgelegt ist wer was bei dem oder dem Verstoß zu zahlen hat. Ich find die Strafen in Ordnung, sollte bei uns auch so sein, dann würde so manch einer seine Fahrweise überdenken. Dafür ist der Sprit viel billiger und wer die Tempolimits einhält der tut noch was fürs Klima. Ich bin dafür das die Spritsteuer bei uns wieder gesenkt wird und dafür die Bußgelder Ö angepasst werden. Dann wäre ich auch dafür, dass bei-sagen wir mal- wer 4 Wochen ohne Überschreitung fährt, dafür ein Punkt in Flensburg gelöscht wird. Diesen Gedanken sollte der auf letzten Platz stehende Kanzlerkandidat aufnehmen. :lach: Das sind nicht nur Raser, die davon betroffen sein werden, das kann auch dir passieren, z.B. in Baustellen, wenn du statt mit 30 km/h aus Unachtsamkeit mit 60 rein fährst, dann bist du dabei! Ich habe auch Schilder mit erlaubten 10Km/h in Baustellen gesehen! Das zeigt mein Tacho gar nicht an! Ich bin vor einigen Tagen vom Reschenpass zurück gefahren, da muss man höllisch aufpassen, die erlaubte Geschwindigkeit ändert sich andauernd! Da ist höchste Konzentration nötig. Gruß Hans
Hans wo steht denn was von Rasern, es sei denn Zügigfahrer sind Raser. Wenn man Pässe fährt ist es schon klar, höchste Konzentartion ist angesagt, besonders übern Naßfeldpass. Ich fahre gerne Pässe, das hält mich jung, bin sogar auf dem Plöckenpass vor kurzen, bei extrem Starkregen und ausgefallenen Scheibenwischer ohne eine Schramme davon gekommen. Es ist immer wieder gerne zu sehen, wie wenige solche Pässe benutzen, den fehlt es offensichtlich an Konzentration. :lach:
Hallo Bergbewohner1! Meine Antwort bezogen sich auf den Eingangspost, nicht auf deinen Beitrag :) Passfaherten machen mir nur aufwärts Spaß, herunter leide ich mit meinem Fahrzeug :D Gruß Hans vielleicht keinenm deutschen link dazu setzten: --> Link da gehst in dem rahmen um die raserei.
na dann fähsrt auf der autobahn auch mal gerne 200 statt der erlaubten 130 - aus unachtsamkeit. und ja: genau darum dreht es sich. wer sich nicht auf den verkehr konzentrieren kann, sollte besser nicht fahren. Überschreiten der zul. Höchstgeschwindigkeit, insbesondere innerhalb geschlossener Ortschaften, kann garnicht hochgenug bestraft werden. Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Menschen es hier im Forum gibt, die fehlerfrei sind, die Situation immer zu 100% im Griff haben und denen die Strafen für andere nicht hoch genug sein können. 60 in einer 30er Zone, wie wäre es mit einer Haftstrafe, oder zumindest Führerscheinentzug auf Lebenszeit? :D
Naaain, standrechtliche Erschiessung direkt vor Ort... :lol: Ich denke mal, dafür ist der weite Bereich zwischen 150 und 5000 Euro da. 150 für den Ersttäter, 5000 für den notorischen Raser. Dann passt es. Wobei ich die Regelung am besten finde, wo die Strafe nach dem monatlichen Einkommen berechnet wird, machen ja einige Länder. bis denn, Uwe
:bindafür: Führerscheinentzug würde ich sehr begrüßen. Geschwindigkeit doppelt so hoch wie erlaubt ist nicht aus Versehen passiert. Außerdem wären dann sicher mehr Fahrräder unterwegs. Gruß Micha Klar, die 5000 Euro zahlt so manch einer aus der Portokasse, dann lieber Rolexuhr und/oder Führerschein einziehen! :D Gruß Hans Der Österreichische Staat kann einem Ausländer den Führerschein nicht entziehen,allenfalls ein Fahrverbot innerhalb der Grenzen Österreichs auferlegen. Daher ist die Strafwirkung so gesehen begrenzt .Der Täter meidet dann eben für einige Zeit die Alpenrepublik und gut,In allen anderen Ländern darf er ja fahren.Daher macht der hohe Geldbetrag Sinn. Das Problem ist, dass bei uns zu wenig, bis gefühlt fast gar nicht kontrolliert wird. Anders ist das Verhalten auf der Inntalautobahn nicht zu erklären, dies und jenseits der Grenze. 5000€ hört sich schon heftig an, wäre interessant zu wissen wann diese Summe verhängt wird.
Das kommt sicher auch darauf an, wo man so fährt. Bei mir um die Ecke sind ein Kindergarten und eine Volksschule hinter einer Kurve, wo die Geschwindigkeit auf 30km/h begrenzt wird. Wer da mit 60km/h fährt, hat schnell mal eine neue Kühlerfigur :evil: . Keiner ist fehlerfrei. Und manchmal übersieht man was. Aber andererseits gibt es bei teils recht milden Strafen für viele auch keinen Grund genauer aufzupassen, da man ja sehr selten und wenig zahlen muß. Sobald Kontrollen und hohe Strafen bekannt sind (Norwegen?), geht das plötzlich ? RK
Es geht mir doch nicht um Kindergärten, Menschen die absichtlich zu schnell fahren, Österreich oder Deutschland, Höhe der Strafen... Es geht um die 100% hier, die nie Fehler machen oder gemacht haben, nie mal ein Schild übersehen. Solche Menschen gibt es einfach nicht, auch wenn sich hier manche so darstellen. Sie fordern immer härtere Strafen, noch mehr Überwachung, denn sie sind ja die Guten denen sowas ja nie passiert. Ich mag auch keine Raser, halte mich an die Vorschriften, egal ob hier oder im Ausland. Und trotzdem unterlaufen mir Fehler, die aber Gott sei Dank nicht immer geahndet werden :D Neben den 100%igen, die aber vermutlich altersbedingt mehr im Forum unterwegs sind als auf der Strasse, gibt es aber auf der anderen Seite der fehlerbehafteten Normalbürger auch noch diejenigen, die vorsätzlich und kriminell zu schnell fahren. Interessanterweise sieht man die aber immer in Deutschland - ob es da einen Zusammenhang mit den lächerlichen Bussgeldern gibt? Ich denke schon, und bin daher auch für eine gründlihce Anpassung. Das kann mich auch erwischen, trifft aber statistisch immer die Richtigen. Ich war am Wochenende in Zürich und bin wegen Vignettengeiz über die Landstrasse hingefahren, und siehe da, es ist dort überhaupt kein Problem, sich an die Begrenzungen zu halten. Und keine blöden Sprüche jetzt, ich WEISS, dass das nicht Österreich ist. Gruss Manfred Hallo, es geht nicht um fehlerfrei, oder akzeptieren wir einen Fehler bei dem ein Mensch zu schaden oder getötet werden. Höhere Strafen eignen sich schon, siehe Schweiz. Das Ganze beruht darauf weil die Unfallursache Nr.1 die in Österreich zu schnelles Fahren ist. Als Referenz wurde die Schweiz heran genommen. Da sind umgerechnet auf die Einwohnerzahl die Verkehrstoten um eine extreme Anzahl weniger. Fragt mich jetzt nicht um den Prozentsatz. Der Ansatz ist ja im Grunde nicht schlecht. Im Ortsgebiet 80kmh fährt man nicht aus versehen. Laut Radio hat es sich auch eingebürgert grundsätzlich die obligatorischen 10kmh zu schnell unterwegs zu sein. Somit ist 60kmh bei 50 ein "Kavaliersdelikt" und wird kaum bestraft. Wieder die Schweiz als Vorbild wo 50 wirklich 50 ist. Außerdem ist es ja bekannt das unsere Regierung findig ist bei neuen Steuern, Strafen......siehe Vignette, Nova.... Es wurde auch schon angedacht bei massiven Überschreitungen das Auto zu beschlagnahmen. Ist ja in Italien schon so. Das haben sie aber für heuer noch nicht durch bekommen. Bitter nur wenn man halt kurz unaufmerksam ist. Aber so ist das Leben. bert Hallo zusammen, Generell kennt man in der Schweiz als Geldstrafe für jegliche Art von Vergehen oder Verbrechen die sogen Tagesansätze. 1 Tagessatz entspricht einem Tageseinkommen, 365 Tagesansätze entsprechen einem Jahreseinkommen. Es können zwischen 3 und 365 Tagesansätze Geldstrafe ausgesprochen werden, dies je nach schwere des Vergehens/Verbrechens. Es können aber gewisse Abzüge wie bei einer Steuererklärung gemacht werden, z.B. für die Anzahl Kinder, Verheiratet etc. Ein Beispiel: Wenn Mann/Frau/oderwasauchimmer in der Schweiz mal eine 50-er Tafel übersieht und mit 80KMh weiterbrettert und dabei erwischt wird, muss 50 Tagessätze Geldstrafe (=nicht Busse) bezahlen. Der/die SünderIn verheiratet, hat 2 Kinder und ein Nettoeinkommen von 5000.-/Monat, bezahlt für obiges Vergehen 3500.- Schweizer Franken (CHF) Geldstrafe (ev. bedingt erlassen) und dazu in jedem Fall eine Busse von CHF 875.-. Das sind zusammen CHF 4375.- oder ca. 4000€. Ein CO/Direktor einer internationalen Firma mit Einkommen von z.B. einer Mio. blecht 160'000€ für diese 30Kmh zu schnelles fahren. Wer sich des sogen. Raserdelikts, das ist eine Schweizerspezialität, siehe Google, schuldig macht, dessen Auto wird zusätzlich kurzerhand beschlagnahmt und verwertet. Wer als nicht Schweizer sich eines Verkehrsdelikt jenseits einer Ordnungsbusse schuldig macht, darf erst weiterfahren, wenn er ein Depot der veraussichtlichen Geldstraffe/Busse hinterlegt hat. Also aufpassen, wer mit dem WOMO oder Auto in die Schweiz kommt und Kreditkarte nicht vergessen.. :wink: Grüsse, Kurt Gilt halt wie überall, einfach an die Spielregeln halten. Jedoch sind sie Strafen bei uns im Schnitt verdoppelt worden. Das ist schon heftig. bert
Die üblichen (niedrigen) Strafen sind aber immer noch recht erträglich. Da ich sparsam bin :-), passe ich (meistens) auf und zahle solche Abgaben nur alle paar Jahre mal. Und da es mich dann ärgert (nicht so sehr die Strafe, als daß ich unaufmerksam war), ist das eine bleibende Erinnerung, die mich besser aufpassen läßt. Und wenn die Leute wissen, daß sie immer kontrolliert werden, sind sie auch viel aufmerksamer und korrekter. Bei uns z.B. eine Section Control im 10km Tunnel. Da fährt praktisch keiner zu schnell. Jeder nutzt das Maximum (100km/h für PKW) und die Geschwindigkeitsdifferenzen sind minimal. Dadurch sinkt das Unfallrisiko massiv. RK Und wo ist das problem? Die können auch 100000.- verlangen. Einfach nicht schnell fahren dann hat man viele Probleme weniger.
Servus Sehe ich genauso.... Die hätten noch die mindest Abstände zu den Radfahrer und Fußgänger mit ins Gedächtnis nehmen sollen,.... |
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