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Hallo, mein WoMo hat eine Luftfederung eingebaut und nun weiß ich nicht, wie ich damit umgehen muß!! Der Hersteller ist Goldschmitt und der Kompressor ist bei der Zusatzbazzerie unterm Beifahrersitzt. Die Bedieneinheit wurd schön ins Armaturenbrett eingebaut 1) Knopf zum Aufpumpen 2) Knopf zum Ablassen 3) Druckanzeige Wie muss ich das Ding bedienen und muss ich bei Abstellen des Fahrzeuges das Teil "drucklos" machen? Heute hat mir jemand erzählt, dass man damit das WoMo "gerade stellen" kann - was ich jetzt mal nicht glauben will!! Klärt mich mal auf DANKE für Eure Tipps TOM nie drucklos - wirst irgenwo einen aufkleber mit dem mindestdruck haben. stellst dein teil halt schön gerade damit und wenn es auf eine fähre gehen sollte oder auch ein steilen kurzen anstieg kannst das heck damit hochpumpen, damit du nicht aufsitzt, wenn es dann auch reicht. außerdem verbessert sie den fahrkomfort. Im Fahrbetrieb min 0,5 bar max 3,5 bar. Max je nach Gefühl, ob die Kiste poltert und Zuladung. Im Stand zum Ausgleichen von Schrägen 0-8 bar. Je nach Balg unter der Hinterachse. Ich fahr mit 1,5 bar.
Dem kann ich mich nur anschließen, wobei ich nach Vorschlag von Goldschmitt mir 2 bar fahre. Der Techniker meinte aber auch, dass man das für sich ausmachen muss, nur unter 0,5 bar darf ich auf keinen Fall. Deiner Beschreibung nach hast Du die Zusatzluftfederung an der Hinterachse. Nivellieren kannst Du nur mit der Vollluftfeder und AirDriveControl. Feine Sache. Ich habe sie bei mir verbaut. Drucklos ist mein System nie. Mehr kann ich Dir nicht sagen, weil es je nach Bedarf und Antippen eines Programms auf dem Touchscreen alles automatisch macht. Druckanzeigen gibt es bei der AirDriveControl nicht.
Sicher, ein Vollluftfederung kann etwas mehr als die Zusatzluftfeder. Aber man bekommt einiges an Neigung über die Querachse ausgeglichen. Es geht also auch was mit der Zusatzluftfeder. Ich gehe davon aus, dass du eine Zusatzluftfederung an der HA hast. Eine gewisse seitliche 'Nivelierung' ist allerdings auch nur möglich, wenn das ein 2-Kreissystem ist, heißt, man kann die Bälge separat befüllen, bzw. ablassen. Hallo. Also ich habe eine Vollluftfeder von Goldschmitt. Mir wurde im Werk bei Goldschmitt erklärt, dass der Mindestdruck nicht unter 2,5 bar sein darf, besser 3,5 bar. Dafür ist auch ein Warnsignal eingebaut. Das zeigt mit einer roten LED an, wenn zu niedriger Druck (bei mir eben 2,5 bar) anliegt. Außerdem hat mir der Techniker erklärt, dass bei den Rollbälgen an der Hinterachse ungefähr 3-4 cm Rollweg, also der Kegel, zu sehen sein soll. Frage: Ist der Mindestdruck nicht abhängig vom Gewicht das auf der Luftfeder lastet? Das ist ja dann wohl bei jedem Fahrzeug etwas anders. :gruebel: Gruß Micha Ich habe in mein Womo eine Zusatzluftfederung an der Hinterachse eingebaut. In der Anleitung von Goldschmitt heißt es zu den Drücken: "... niemals unter 1 Bar ... maximal 7 Bar...". Der "Graukittel vom TÜV", der auch die Luftfedern für ein ganz bestimmtes Unternehmen hier in der Gegend einträgt, hat mich "eindringlich ins Gebet" genommen dass sich bei Unterschreitung des Mindestdrucks die Luftbälge kaputt scheuern können. Und das mit dem Nivellieren ist so eine Sache: Mein Womo stand auch ohne Luftfeder, beladen, schon relativ gerade. Und durch die Luftfeder kann man nur höher kommen. :mrgreen: Ich habe zwar auch die Zweikreis-LuFe verbaut aber viel tut sich da "rechts - links" nicht bei der Ducato-Hinterachse! Grüße Dirk DANKE für Eure Antworten!! Ich habe jetzt rausgelesen, dass ich nie drucklos fahren soll und mir den optimalen Druck selbst "abchecken" soll - je nach Fahrgefühl und Streckenbeschaffenheit!! ABER was ist im Stand - auf dem Stellplatz oder wenn das WoMo 3 Monate im Stall steht und Winterschlaf hält - dann auch auf Druck halten oder ist es dann "drucklos besser für die Luft-Bälge?? DANKE TOM Hallo. Ich habe an meinem Ford die Luftfederung von Goldschmitt. Da ist die Steuerung so, dass ich mit einem Schalter beide Bälge Pumpen kann. Luft ablassen geht dann aber getrennt, so dass Nivelliert werden kann. Bringe da einen sichtbaren Unterschied von links nach rechts hin. Gefahren wird zwischen 2.0 -3.5 Bar, in der Regel bin ich auf 2.5. Bei voller Beladung dann eher etwas höher. Gruss Markus
Zunächst einmal sollte das Womo hinten nie tiefer stehen als vorne. Den Rest dann über´s Popometer beim fahren. Ist so ähnlich wie mit dem Reifenluftdruck: zuviel ist genauso schlecht wie zu wenig ( OK,OK, zuviel ist weniger schlecht wie zu wenig. Aber richtig ist halt besser )
Wie machst Du das mit den Reifen? :mrgreen: Die Luftbälge brauchen bei jeder Bewegung einen gewissen Mindestdruck um nicht kaputt zu gehen. Wenn Du also auf dem Stellplatz mal in Dein Womo rein oder raus gehst wird es sich bewegen => sollte Luft in den Bälgen sein. Wenn das Womo im Stall überwintert kannst Du es dir aussuchen. Wobei Luft im Balg nicht schadet und wie willst Du Luft rein bekommen ohne das Womo zu betreten? Auf der anderen Seite gehen die Luftbälge nicht kaputt wenn mal keine Luft drin ist und man mal eben... Das Material der Luftbälge mußt Du dir vorstellen wie das Gummi von Autoreifen. Ich kontrolliere, bevor ich irgendwo hin fahre, den Luftdruck der Luftfederung bzw stelle ihn ein und in 99% der Fälle bleibt der dann so. Fähren fahre ich nicht soo oft und auf Stellplätzen stehe ich fast immer gerade genug oder muß sowieso Keile auf z.B. einer Seite haben. Grüße Dirk
Das System sollte dicht sein. Davon kannst Du bei Goldschmitt ausgehen. Mein Womo steht Monate lang, ohne dass der Kompressor beim Start anspringen muss. Wenn ich auf einem CP nivelliert habe und das Womo absolut gerade steht, bleibt das auch so. Da ich das auf dem Bildschirm der AirDriveControl verfolgen kann, bin ich mir da auch ganz sicher
Ich kann dir nur sagen wie sich das bein Nutzfahrzeugen der 18t Kategorie verhält. Irgendwann ist die Luft aus der Federung raus und das Fahrwerk "federt" quasi maximal ein. Das schadet den Bälgen in den Fahrzeugen definiv nicht. Bei mir ist das so, dass nach 5 Tagen die Achse unten ist. Kann man wieder etwas dichter machen, ist aber im Kern kein Problem solang die Luft nicht nach einem Tag raus ist. Ob da diese Zusatzbälge von Goldschmitt sich wesentlich unterscheiden? Ich kann mir das nicht vorstellen.
Ich glaube die Frage ging nicht in Richtung Dichtigkeit sondern ob man über den Winter das System drucklos machen soll. :eek: Grüße Dirk -- Pechvogel Jeeeep - genau erkannt!! Aber es scheint ja bei den anderen immer Druck auf den Bälgen zu sein - zumindest solange sie unterwegs sind aber ich hatte auch nach dem Überwintern gefragt!! Ja oder Nein?? DANKE TOM Läßt Du beim Überwintern die Luft aus den Reifen? Ja oder Nein?! :D Grüße Dirk
auslassen sinnlos, da eben dicht. hatte in 10 jahren nie eine luftverlust. dicht ist eben dicht. und auslassen unnötig. warum soll ich dann jedesmal wieder aufpumpen? In unserem WOMO ist eine Zusatzluftfederung an der Hinterachse von der Firma VB eingebaut. Außer einem spürbaren zusätzlichen Komfort beim Fahren hat man die Möglichkeit, dass Heck um bis zu 6 cm anzuheben. Bei etwas ungeraden Stellplätzen kann man damit das Fahrzeug damit gerade stellen. Ist schon eine gute Sache. Grüße aus Köln Gernot Ich nutze die Zusatzluftfederung auch gerne um das WoMo "Bombenfest" auf die 4 Stützen zu stellen, indem ich die Luftfederung voll aufpumpe (7 bar) die Stützen ausfahre und die Luft aus den Bälgen ablasse. SO - heute nochmal probiert!! Druck abgelassen auf 0,5 bar - 10cm sind die Bälge hoch Druck auf 3 bar und schon sind es 13cm - nicht wirklich viel mehr aber ..... Bei 0,5 bar bewegt sich das WoMo bei betreten schon sehr Mit 3 bar muß man sich schon anstrengen um das WoMo zu wackeln zu bringen. Wie hoch kann ich mit dem Druck eigentlich gehen und geht das dann auf die Höhe des Fahrzeuges oder eher auf die Festigkeit der Federung?? (vom Gefühl her ist es die Festigkeit) Korrigiert mich gerne - ich muß noch viel lernen DANKE TOM Hallo, bei mir sind die Bälle von Linnepe verbaut. Druck von 0,5 bar bis 6 bar. Auf Nachfrage beim Support wurde mir geraten. Im Fahrbericht den Druck zwischen 1bar und 3,5bar zu stellen. Kurzfristig für die Auffahrt auf die Fähre oder ähnliches auf 6bar. Zwischen 0,5 und 6bar kann der Druck im Stillstand eingestellt werden. Michael
Hallo, den Max.Druck findest du in den Papieren von Goldschmitt. Deine Frage war.... wie im abgestellten Zustand (Winter)... einfach auf minimal 0,5 bar. Und wenn die Dichtheit etwas nachlässt sind es halt 0 bar. Wird nix bewegt und gut ist (kann ja nix scheuern). Kannst du im Frühjahr wieder hochpumpen. Man macht es doch nicht so kompliziert... :) Da hab ich eine dumme Frage: Ich habe ja auch eine Luftfederung, allerdings von VB. Das teuerste muss doch der Einbau der Federbälge und ihr Anschluss an den Kompressor sein. Relativ wenig Aufwand müsste es doch sein, das ganze zu automatisieren. Wir können den Wagen automatisch nivellieren (wobei an dem "höchsten" Rad die Achse auf dem Gummi Puffer aufliegt und dadurch nichts mehr im Wagen wackelt), können ihn auch je nach Gelände höher und tiefer legen. Offenbar habt ihr ein Sparversion verbaut. Fragt doch mal bei Goldschmitt nach, was eine Aufrüstung kostet. Wir möchten unsere Luftfederung nicht missen: Nicht nur der deutlich bessere Fahrkomfort, sondern auch die automatische Nivellierung auf unebenen Plätzen. Ach so: Die Luft bleibt im Winter natürlich drin: In den Reifen und in den Bälgen.
du hast nur auf der hinterachse eine zusatzluftfederung und willst damit etwas nivellieren?
Nein, an allen vier Rädern. Aber ich dachte, der TE auch. Auf jeden Fall müsste der Einbau von Messpunkten für die Höhe und etwas Elektronik nicht so ein Riesenaufwand sein. Unser Level bleibt immer gleich, egal welche Beladung.
ja leider keine genauen angaben. Es ist nicht so einfach, die Funktion einer Luftfederung zu verstehen. Keinesfalls funzen sie wie elastische Gummibälle. Die werden weicher, je weniger Luft drin ist. Bei mir ist es umgekehrt: Bei der "Sport"-Einstellung senkt sich der Wagen um 3 cm ab, wird aber zugleich härter in der Federung. Man muss sich das System eher als nach außen kaum elastisch vorstellen. Die Bälge sind zwar in ihrer Höhenausdehnung flexibel, aber in der Querausdehnung äußerst stabil. Das Federn erbringt die Luft in den Bälgen die eher wie steife Pumpen wirken: Je größer das Luftvolumen (um so höher also das Fahrzeug) , desto weicher die Federung. So habe ich das bisher verstanden. Die wechselnde Beladung (mehr macht härter) habe ich mal rausgelassen.
Aber nach meinem Empfinden nur in der Theorie. Ich habe keinen Unterschied feststellen können außer dass sich eben das Fahrzeug absenkt. Deswegen passiert es mir auch immer wieder, dass ich vergesse es wieder in die normale Fahrstellung zu bringen, wenn ich von der Autobahn runter fahre (nur dort nutze ich die Sport-Einstellung) Kann auch Selbsttäuschung sein. Ich glaube, die Querfugen dann deutlich eher zu merken. Aber ganz sicher wird es nicht weicher, was man sich beim simplen "Luftablassen" ja vorstellen könnte. Ich glaube nicht dass Du eine Zusatzluftfederung hast?! Dürfte wohl eher Vollluft sein? Automatisches nivellieren kostet, sofern überhaupt möglich, etwa 1000,- Euro extra. Und warum sollte durch eine ( Zusatz- ) Luftfeder die Federung weicher werden? Oft wird die LuFe ja auch zur Auflastung benötigt. Bei der ZusatzLuFe wird der Luftbalg in der Mitte der Blattfeder eingebaut. Wenn der Luftbalg dann Druck bekommt entlastet er erstmal die Blattfeder und das Ansprechverhalten der Federung wird feinfühliger / direkter, da erst der Luftbalg federt und dann die Blattfeder. Trotzdem nimmt der Luftbalg aber Belastung von der Blattfeder ( je mehr Druck desto mehr „Entlastung“). D.h. beide zusammen, Luftbalg und Blattfeder, können ein höheres Gewicht tragen. Daher die Möglichkeit der Auflastung. Grüße Dirk Ja, ich habe eine Luft-Vollfederung. Aber das war beim TE anfangs nicht klar. Aufgelastet wurde meiner auch. Brauchte dazu wohl nur stärkere Stabilisatoren. Hallo an Alle Ich möchte mir auch in mein Carado T339 eine Luftfederung einbauen lassen.Ich weiß nur nicht welche. Es wird eine für die Hinterachse mit Kompressor. Eine Auflastung ist bis jetzt nicht vorgesehen 3,5 t reicht uns erst mal aus Kann mir jemand eine Luftfederung empfehlen oder hat jemand Erfahrungen ? Bin für jeden Rat dankbar :) Mein Fahrzeug: Carado T447, Auflastung VA 2,0 To, HA 2,25 To. Ggw. 4,0 To Ausstattung : HA, getrennte Luftfedern Bälge 8" , VA Anhebung durch Austausch-Schraubenfeder + 6cm. (Aktion Kopfhoch) Das erlaubt eine gerade Fahrtstellung bei 1,0 bis 1,5 bar HA Luftdruck, die Kutsche fährt nicht permanent kopfgeneigt und ist äußerst komfortabel. In Parkposition ist ein hinterer Ausgleich bis 8 cm möglich. Einbau seinerzeit durch Carsten Stäbler (findet ihr sicher im Internet). Gruß Ralf Ich hab‘ an meinem Knaus eine 8“ Luftfederung von Goldschmitt verbaut um mehr Hinterachslast zu bekommen. Am Fahrverhalten hat sich so gut wie nix verändert. Ich fahre Luftdrücke zwischen 1 Bar( vorgeschriebener Mindestdruck ) und 3 Bar. Ja, man kann das Heck ziemlich anheben. Einen Ausgleich „rechts-links“ aber so gut wie nicht erreichen ( trotz 2-Kreis ). Grüße Dirk
Hallo, um hierauf eine Hilfe/Empfehlung geben zu können, wäre noch Wissenswert welches Fahrwerk verbaut ist, Drehstabfederung (AL-KO) od. Blattfederung. Hallo an Alle Bei meinem Carado sind Blattfedern verbaut ! Ich habe mich schon etwas belesen und denke das die Goldschmidt am besten sind. Aber das ist eben nur ein Gefühl und nicht Wissen ! Was ist an der Goldschmitt LuFe besser als z.B. an der von Italiacamper24?? Grüße Dirk
Bei einer Vollluftfeder ist das anders...du musst immer höheren Druck fahren ....du hast keine weitere Feder am Auto...das heißt wenn die Lufi mal defekt ist kannst du keinen Meter mehr fahren... Bei einer zusatz Luftfeder arbeitet diese zusätzlich zur eigentlichen Federung...der mindestdruck ist dabei unabhängig vom Gewicht. Der dient nur dazu das die Luftbälge immer etwas unter Spannung sind...ohne daß diese dabei eine Federungsaufgabe übernehmen. Bei einen Defekt kann man damit trotzdem noch weiterfahren. Es gibt Leute, die bauen nur die Bälge ein und sparen sich den (eingerbauten) Kompressor usw. aus Gewichtsgründen. Pumpen auf ihr Optimum und gut ist es. Auf jedenfall eine interessante Alternative. Aus Gewichtsgründen ?? Ich weiß jetzt nicht ob die 2kilo so viel bringen...ohne Kompressor beraubt man sich einen Hauptvorteil der Luftfederung...die Höhenregulierung an der Hinterachse.
Dem kann ich nur beipflichten. Wenn einem die 2 Kilo schon weh tun hat man irgendwas falsch gemacht. Hallo an Alle Morgen wird bei unserem Carado T339 eine Luftfederung hinten von Goldschmidt eingebaut. Ich kann dann nach unserer ersten Fahrt mal berichten wie das denn so ist. Unser Luftfederung hat natürlch ein Kompressor und SoftTouch-Bedienteil. Mir ist das zu umständlich dann ein anderen Kompressor mit mir rumschleppen zu müssen um die Luft auszugleichen. Ob nun die 2 kg eingebaut sind oder hiten in der Garage liegt ist dann doch egal. Camperkan
Vollluftfederung od. Zusatzluftfederung? |
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