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RUMÄNIEN 2021 - Eine 14-tägige Wohnmobiltour


shoe1 am 29 Nov 2021 00:21:07

Wer – BITTE – fährt mit dem Wohnmobil in den Urlaub nach Rumänien ???

WIR – Sonja und ich !!!

Zum Nachlesen und Mitreisen auf unserer Homepage:
--> Link

Selten haben uns die Menschen, denen wir erzählt haben, dass wir heuer nach Rumänien fahren, mit so fragenden Augen angesehen. Selten, sind wir mit so vielen Vorurteilen konfrontiert worden und selten sind wir sooft gefragt worden: Warum Rumänien?

Ich habe nicht allen geantwortet, aber für mich war es vollkommen klar, dass wir uns lieber selber ein Bild machen wollen, weil:
– Rumänien noch ein jungfräuliches Land auf meiner Womo-Europakarte war …
– ich schon lange mit dem Gedanken an eine Rumänienreise spielte …
… und deshalb alle entsprechenden Reiseberichte mit großem Interesse verfolgte …
– Land, Natur und Leute mich faszinierten …
– ein bisschen Abenteuer immer reizvoll sein kann …



Unsere Reiseroute:



Durch die vielen Reiseberichte, die in letzter Zeit im Internet und TV über Rumänien gezeigt werden (herzlichen Dank dafür ...) haben wir uns sehr viel von unserer Wohnmobiltour erwartet und unsere hohen Erwartungen wurden noch bei weitem übertroffen ...

Viel Spaß beim Mitreisen ...

Liebe Grüße
Rupert

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Pius05 am 29 Nov 2021 00:54:53

Hallo Rupert

allerbesten Dank für diesen toll bebilderten Reisebericht. Ich habe nur kurz überflogen, sehr sehr schöne Fotos.
Das Lesen kommt später.

Wirklich ein sehr schönes Land

Gerne weiter so

Gruß Edgar

TiborF am 29 Nov 2021 09:19:23

Hi Rupert, Rumänien haben wir auch schon auf dem Schirm. Da kann man noch in vielen Gegenden "Freistehen" und unberührte Natur gibt es reichlich.

Von mir :daumen2: hoch für den Reisebericht.

Anzeige vom Forum


TiborF am 29 Nov 2021 09:35:02

Die Begegnung mit dem freilebenden Bären würde mich nochmal genauer interessieren. Habe das nur in eurer Zusammenfassung gelesen.

Kannst Du das nochmal näher schildern für uns ?

Fledermaus am 29 Nov 2021 09:41:45

Servus

Traumhafter Bericht, Super Fotos, mal schauen wenn ich es schaffe .......
Daumen hoch

shoe1 am 29 Nov 2021 10:15:12

TiborF hat geschrieben:Die Begegnung mit dem freilebenden Bären würde mich nochmal genauer interessieren. Habe das nur in eurer Zusammenfassung gelesen.

Kannst Du das nochmal näher schildern für uns ?


Hallo TiborF,
die ausführliche Beschreibung, gibt es im Reisebericht - Teil 2 ...

Hier ein kleiner Auszug:
Bei der Abfahrt vom Transfagarasan-Pass zum Lac Vidraru bekommen wir eine Notfallbenachrichtigung per SMS ...
Tja, und dann fahren wir mutterseelenalleine bei Dunkelheit durch den Wald entlang des Stausees. Der Weg zieht sich, da viele Zuläufe weit umfahren werden. Schön langsam werde ich müde und wir wollen den nächsten Parkplatz anfahren, um kurz zu rasten …
Wir biegen um eine Kurve und fahren auf einen Parkplatz mitten im Wald, oberhalb des Sees. Sonja steigt aus und da kommt er direkt vor ihr aus dem Gebüsch: Ein Braunbär richtet sich ca. 7 Meter vor Sonja auf – meine erste logische Reaktion: „Sonja, mach ein Foto …“ ...




Wie gesagt, ein kleiner Auszug - das gesamte Zwischengeschichtl gibt es in aller Länge auf unser HP.

Liebe Grüße
Rupert

Flatus am 29 Nov 2021 10:27:21

Danke für den grossartigen Reisebericht.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie stark sich Rumänien gewandelt hat. Wenn ich dran denke, wie Rumänien in den frühen 1990-er Jahren ausgesehen hat...

Gruss Flatus

TiborF am 29 Nov 2021 10:40:00

shoe1 hat geschrieben:

Hier ein kleiner Auszug:

Wir biegen um eine Kurve und fahren auf einen Parkplatz mitten im Wald, oberhalb des Sees. Sonja steigt aus und da kommt er direkt vor ihr aus dem Gebüsch: Ein Braunbär richtet sich ca. 7 Meter vor Sonja auf – meine erste logische Reaktion: „Sonja, mach ein Foto …“ ...




Wie gesagt, ein kleiner Auszug - das gesamte Zwischengeschichtl gibt es in aller Länge auf unser HP.

Boah - Wahnsinn - gucke gleich noch mal rein in den Reisebericht 2 - Danke Dir für den Hinweis.

Liebe Grüße
Rupert

Campingbusreisende am 29 Nov 2021 10:51:18

Hallo ihr Beiden,
auch wir betrachten Rumänien als ideales Reiseland. 2018 waren wir für 4 Wochen in Rumänien, Moldawien und Transnistrien unterwegs. Teilweise sogar auf gleicher Route wie ihr. Hier --> Link kann man unseren Bericht lesen.

Gruß
Birgit & Frank

shoe1 am 29 Nov 2021 11:47:10

Hallo zusammen,
jetzt habe ich doch glatt gegen die Forumsregeln verstoßen, weil ich für meinen Rumänien-Reisebericht zu wenig Text hier geschrieben habe und prompt wurde der erste Beitrag gelöscht - SORRY, das ist natürlich mein Fehler und zu akzeptieren ....

... ob es auch sinnvoll ist, sollen andere beurteilen ...

Aber gut - Hier ein neuer Versuch (... geht sich zeitlich jetzt gerade aus, weil bei uns eh Lockdown ist ...):

Wer jetzt nicht den ganzen Text hier lesen möchte und auch Bilder und Zwischengeschichtln erfahren will - Hier der Link auf unsere Homepage:
--> Link



Bevor wir zum vergessenen Reiseberichtetext kommen - hier noch einmal die Forums-Richtlinie, die ich gerne für alle noch einmal zitiere:
Oft werden Reiseberichte oder Dokumentationen nicht mehr im Forum verfasst, sondern nur noch
ein Link zu einem externen Dokument angegeben. Dies ist aus Sicht der der
Homepagebesitzer absolut nachvollziehbar, für das Forum aber ohne Nutzen.
Ein Forum lebt von seinen Inhalten - wir sind keine Linksammlung.

Zum einen ändern sich Links, oder Homepages werden geschlossen oder
ziehen um - und hier steht dann nur noch ein toter Link, zum andern suchen
User hier im Forum nach Informationen, in dem sie zumeist Suchwortkombinationen
in der Suche eingeben. "Spanien Stellplatz Strand" zum Beispiel. Wenn ihr auf
eurer Homepage darüber schreibt, hier aber nur einen Link postet, wird ein User
hier im Forum euern Bericht niemals finden, denn es fehlen die entsprechenden
Suchworte und der Thread kann daher über die Suche nicht gefunden werden.

Für die Zukunft bitten wir also darum, mindestens die Hälfte des Text-Berichtes
im Forum zu veröffentlichen und dann (wenn) den Rest des Berichtes sowie die
Bilder per Link zum Weiterlesen anzubieten.
Dann können Leser die Berichte über die Suche finden - und somit auch auf eure Homepage gelangen.

ich denke, mit dieser Regelung können beide Seiten gut leben......


PS: der Link zum Weiterlesen kann ruhig auch ganz oben und zuerst dastehen, das ist vollkommen ok ! :wink:


... und nun zum vergessenen Text:

Die Reiseroute:
Kuchl (A) – über Ungarn – Denta (RO) – Eiserne Tor – Transilvanien – Camping Silvia (Sadova Veche) – Herkulesbad – Salzseen Salzburg (Ocna Sibiului) – Hermannstadt (Sibiu) – Transfogarascher Hochstraße (Transfăgărășan) – Lac Vidraru – Rotunda – Festung Poenari – Bukarest (Bucuresti) – Vadu Beach (Schwarzes Meer) – Murighiol – Donau Delta – Schlammvulkane Berca – Bran (Törzburg – Dracula-Schloss) – Pupea – Salzbergwerk Turda (RO) – über Ungarn – Lutzmannsburg (A) – Gmünd – Kuchl – 4447 km

VORWORT
Wer – BITTE – fährt mit dem Wohnmobil in den Urlaub nach Rumänien ???

WIR – Sonja und ich !!!
Selten haben uns die Menschen, denen wir erzählt haben, dass wir heuer nach Rumänien fahren, mit so fragenden Augen angesehen. Selten, sind wir mit so vielen Vorurteilen konfrontiert worden und selten sind wir sooft gefragt worden: Warum Rumänien?

Ich habe nicht allen geantwortet, aber für mich war es vollkommen klar, dass wir uns lieber selber ein Bild machen wollen, weil:
– Rumänien noch ein jungfräuliches Land auf meiner Womo-Europakarte war …
– ich schon lange mit dem Gedanken an eine Rumänienreise spielte …
… und deshalb alle entsprechenden Reiseberichte mit großem Interesse verfolgte …
– Land, Natur und Leute mich faszinierten …
– ein bisschen Abenteuer immer reizvoll sein kann …
– …

ANFAHRT ...
Heute geht es Großteils auf Autobahnen zügig durch Ungarn.

Kurz vor 16:00 Uhr erreichen wir die Grenze zu Rumänien (ca. 1/2 Stunde Wartezeit). Schon bei der Anfahrt und speziell hier an der Grenze fällt auf, dass viele Klein-LKW’s mit Anhänger und einen importierten PKW drauf, unterwegs sind …

In der ersten größeren Stadt -Arad – holen wir uns ein paar rumänische Leu (Rumänien gehört zwar seit 2007 zur EU, hat aber trotzdem noch eine eigene Währung – 1 Euro ist ca. 5 Lei). Hier lernen wir zum ersten Mal andere Straßenzustände als bei uns üblich sind, kennen …

Besonders aufpassen muss man an Bahnübergängen, die sehr häufig vorkommen. Vorher abbremsen und langsam drüber – das ist unbedingt notwendig …

Auch unser erstes Pferdefuhrwerk lässt nicht lange auf sich warten. Bis auf ein paar alte Schrottkisten, sieht man an Hand, der auf der Straße fahrenden Fahrzeuge keine großen Unterschiede zu Österreich oder Deutschland …
Auf der Fahrt in den Süden Richtung Donau bemerken wir in einem kleinen Ort namens Denta, bei der Durchfahrt eine Art „Dorffest“, mit allem was dazu gehört: Verkaufsstände, viele – eigentlich nur Einheimische, Essen und Trinken und der „Dorfarme“ ist auch anwesend …

Sollen wir oder sollen wir nicht? Natürlich sollen wir, so etwas lassen wir uns nicht entgehen – also rasch umgedreht und rein ins Getümmel …

Das Essen ist zwar nur lauwarm, die Musik und das gezapfte Bier dafür hervorragend – ein netter Zwischenstopp, bevor es weiter geht, an das Ufer der Donau, wo wir unter mehreren Möglichkeiten einen geeigneten und idyllischen Übernachtungsplatz finden …

2. Tag:
Nach einer ruhigen Nacht erwachen wir und genießen den morgendlichen Blick direkt auf die Donau …

Wir genießen das Frühstück – es ist – so wie bei der Anreise – auch heute wieder sehr warm, um die 35 Grad, aber es weht ein starker, kühlender Wind neben der Donau.

Wir wollen heute zum „Eisernen Tor“ – Diese Durchbruchsstelle der Donau liegt in den Südkarpaten und bildet hier die Grenze zwischen Rumänien und Serbien. Sie galt früher als der gefährlichste Flussabschnitt der Donau und konnte nur mit Hilfe von ortskundigen Lotsen durchquert werden.

Erst mit dem Bau des ersten Kraftwerkes im Jahr 1972 wurde die Fluss-Durchfahrt allmählich entschärft.

Bis dahin führt die schöne Strecke ca. 90 Kilometer entlang der Donau, vorbei an vielen Fischern, die dem Fluss ihre Schätze entlocken wollen …

EISERNE TOR
Es ist fast wie eine Reise durch die Zeit. Von der serbischen Seite her grüßt die vielumkämpfte Burg Golubac (Taubenburg) aus dem 14. Jahrhundert, aber auch alte Wehranlagen aus den Weltkriegen sind zu sehen.

Die Uferregionen, sowohl in Serbien wie auch in Rumänien, sind heute als Naturschutzgebiete ausgewiesen und ein Paradies für Wasservögel. Beim Aufstau der Donau für den Kraftwerksbau versanken 17 Dörfer bis zu 40 Meter unter dem heutigen Wasserspiegel. Rund 25.000 Menschen wurden umgesiedelt.

Unser Ziel ist die 43 Meter hohe Steinstatue des Dakerkönigs Decebalus, die imposant über der Donau thront. Vom Kloster Markonia bis hierher herrscht reges Treiben und wir finden fast keinen Parkplatz …

Hier gibt es Verkaufsbuden, Stände mit Gelegenheiten zum Essen und Trinken, man kann das Kloster besichtigen, hat eine herrliche Aussicht auf die Donau und kann Bootstouren unternehmen …

Die Bootstour selber ist absolut zu empfehlen. Vom Wasser aus hat man einen wunderbaren Blick auf die mächtige Steinstatue von Dakerkönig Decebalus, fährt mal in die eine, dann wieder in die andere Richtung, mal bedächtig, mal so schnell, dass die spärlichen Haare im Wind wehen, kann die Tafel des Traian (Tabula Traiana) bewundern, die 100 n. Chr. hier in Stein gemeisselt wurde und Höhlen und dergleichen Ähnliches bestaunen. Die Preisverhandlungen zu diesem Vergnügen waren im Vorfeld für uns etwas ungewöhnlich. Keiner der vielen Anbieter konnte auf Deutsch, Englisch oder Rumänisch einen konkreten Betrag nennen – das hänge von der Anzahl der Mitreisenden, von der Dauer der Fahrt, von der Anzahl der anzufahrenden Sehenswürdigkeiten, von der PS-Stärke des Bootsmotors und wohl auch vom der guten Laune des Kapitäns ab. Nach der Bootsfahrt bezahlten wir umgerechnet ca. € 9,– pro Person und erfuhren unter der Hand, dass wohl alle Boote einem einzigen Besitzer gehören sollen …

Nach der schönen Bootsfahrt bekommen wir am Handy eine Warnung, dass unser Datenvolumen in Bälde überschritten wird – mag da die unmittelbare Grenze zu Serbien schuld sein? Zusätzlich bekommen wir Probleme mit der Stromversorgung und steuern deshalb einen Campingplatz an, den wir über Park4night ausfindig gemacht haben …

Nach einer kleinen Irrfahrt sind wir bei Camping Silvia, in der Nähe von Sadova Veche angelangt. Das Motel verfügt über ein Restaurant, einer Bar, einem Swimmingpool, einem riesigen Parkplatz und einem Garten, der als Campingplatz dient.

Vom Seniorchef – der beachtlich gut Deutsch spricht – werden wir eingewiesen. Im Garten – sprich Campingplatz – befinden sich bereits zwei Wohnmobile – eins aus Deutschland und eins aus Spanien – das sind übrigens die ersten Wohnmobile, die wir seit der Ankunft in Rumänien, sehen …

Nach dem ausführlichen und interessanten Gespräch mit dem Seniorchef brauchen wir eine Stärkung – und die holen wir uns im Restaurant bei einer kräftigen Hausplatte, serviert von einer sehr netten Kellnerin, mit der wir unsere frisch gelernten Rumänisch Kenntnisse vertiefen. Die Platte für Zwei und ein paar Getränke um umgerechnet lächerliche €16,– …

Anschließend verbringen wir einen ruhigen Abend mit der Planung für unsere weitere Reise – natürlich fließen die Tipps von Adam mit ein …

Tag 4:
Wir haben das Wasser aufgefüllt und die Störanzeige am EBL ist Gott sei Dank wieder verschwunden. Nach telefonischer Rücksprache mit unserm Bürstnerhändler in Österreich haben wir alle Fehlerquellen überprüft – und sind zusammen zur Erkenntnis gelangt, dass der Fehler auf Grund der sehr hohen Temperaturen und der darauf erfolgten sehr starken Belastung von Kühlschrank und Dachventilator zurück zu führen sei …

Heute wollen wir nach Salzburg – NEIN, nicht nach Hause, zrück nach Österreich …

Auch in Rumänien gibt es ein Salzburg und – wie der Name richtig sagt – geht es hier um Salz – ehr dazu später …

Vorerst müssen wir da mal hinkommen und auf Anraten von dem netten Seniorchef nehmen wir nicht die kurze Strecke über die Autobahn, sondern fahren die schöne Strecke auf Landstraße über Herkulesbad

Auf der doch 388 km langen Fahrt (… um ca. 160 km mehr, als über die Autobahn – aber wir haben ja Urlaub und wollen etwas vom Land sehen …) geht es vorbei, an vielen privaten Ständen, wo von der Bevölkerung Melonen, Honig oder sonstiges Selbstangebautes verkauft wird. Vorbei an verlassenen Mega-Hotelbauten in Herkulesbad, einem ehemals sehr bekannten Heilbad, wir klettern mit unserem Wohnmobil auf engen Straßen hoch ins Gebirge, zapfen selbst aus einer Heilquelle gutes Wasser und bestaunen eigenartige Felsformationen …

SALZBURG (OCNA SIBIULUI)
Wir checken am Campingplatz Julia ein. Nicht, weil er so heißt wie unsere liebe, kleine Enkelin – sondern, weil er direkt neben den berühmten Salzseen liegt.

Der Kurort Salzburg liegt ca. 15 km von Hermannstadt (Sibiu) entfernt. Der Ort wurde 1263 erstmals urkundlich erwähnt und seit Jahrhunderten von Siebenbürger Sachsen besiedelt. Mit der Eröffnung des ersten Bades im Jahr 1845 entwickelte sich Salzburg immer mehr zu einem Kurort. Heute leben in der Kleinstadt Salzburg etwa 3.500 Einwohner. Sehenswert sind die zahlreichen Hotels und Pavillons des Kurbetriebes und mehrere Salzseen.

Sonja und ich nützen die schöne Abendstimmung hier in Siebenbürgen, um die Seen und den Ort zu besichtigen. Früher wurde hier Salz abgebaut, jetzt dienen die daraus entstandenen Salzseen als Natur- und Kurbad. Am Abend sind die Tore geöffnet und wir spazieren durch die große Anlage …

Sonja lässt sich noch einen typischen Baumstammkuchen oder Baumstriezel (Colac secuiesc) schmecken, bevor wir uns zur Ruhe begeben …

So, das war mal der erste Teil unserer Rumänienreise, zumindest der Text davon ...
Ich hoffe, es vorerst einmal genug Text - ansonsten mach ich gerne eine Text-Fortsetzung ...
Wie gesagt, wer lieber gleich den gesamten Bericht lesen mag, den gibt es hier:
--> Link

Liebe Grüße
Rupert

shoe1 am 29 Nov 2021 11:49:41

gelöscht ... zweimal das Ganze ist jetzt auch ein bisschen übertrieben ... :D

veniziano am 29 Nov 2021 12:01:47

Danke für den tollen, interessanten Reisebericht. Der war spannend bis zum Ende zu lesen. Ja, der Reiz an dem Land ist, dass dort wenige hinfahren, obwohl es dort wunderschön ist. Auch auf meinem Atlas ist Rumänien noch ein weißes Blatt Papier. Aber ich merke schon ein leichtes Ziehen im Hirn das sagt, da musst du auch hin. Danke für den Anstoß.
Lb Gr Uwe

Lancelot am 29 Nov 2021 12:46:27

shoe1 hat geschrieben: ... zweimal das Ganze ist jetzt auch ein bisschen übertrieben ... :D

Finde ich nicht .. :razz:
den tollen und reich bebilderten Reisebericht in ein vom Tourismus (noch) nicht voll vereinnahmtes Gebiet kann man durchaus mehrfach lesen :ja:

Tolle Reise + sehr schön gemachter Bericht ... :dankeschoen:

TiborF am 29 Nov 2021 12:51:48

Dann nochmal:
:daumen2: hoch für den schönen Reisebericht.

Rumänien haben wir auch auf dem Schirm, da findet man noch viel unberührte Natur - sehr reizvoll.

Euer Bärenerlebnis ist der Hammer ......... so was erlebt man manchmal nur 1 x im Leben. Ihr werdet es sicher nie vergessen.

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