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verwittertes Dach mit Bootslack bestreichen?


JohnDeere am 04 Jan 2022 12:19:02

Irgendwo im Forum, finde es leider nicht mehr, hat jemand über sein Vorhaben berichtet, sein verwittertes Dach gänzlich mit weißem Bootslack zu bestreichen.
Leider finde ich den Beitrag nicht mehr und wollte nachfragen, was daraus geworden ist.

Oder haben es hier welche gemacht und möchten ihre Erfahrungen mitteilen?

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cbra am 04 Jan 2022 12:26:04

mein ganzes auto (selbstbau) ist gestrichen (eigentlich gerollt)
laminat
filler 2K
decklack 2K

ich hab den ewidur von wildschek, ist vermutlich auf mipa basis

witterungsbeständigkeit ist sehr gut, ich hab den auch auf booten und anderen sachen, bislang das beste was ich kenne.

auch sehr gut verarbeitbar

der aufbau hat sah märz 2013 das erste mal tageslicht, hat jetzt ca 180.000 km am buckel, von dezember bis märz indoor, sonst draussen, einige baumkontakte etc.

fuchsx am 04 Jan 2022 13:11:21

Hallo, wenn das Dach nicht ganz verwittert ist, so 10 Jahre alt ... gibt es da Tipps zur Dachüberholung ?

Also alles rund um Dichtigkeit ? Das müsste ja vor einem Streichen auch gemacht werden.

Gibt es so was wie:

- eine Überholung der Dichtungen des Daches, um die Luken, und an Übergängen und Rändern ?

Irgendwie machen die Dichtungsstellen nach 10 Jahren einen recht gealterten Eindruck. Obwohl das für so ein Alter auch OK ist.

Ich hatte mit den gängigen Produkten (sikaflex und Co) kleine Unfallschäden am Aufbau abgedichtet ... da scheint es mir so, als wenn diese ca. 2 cm breiten Fugen alle 5 Jahre neu gemacht werden müssen.

Grüsse Timo

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HeideMobil am 04 Jan 2022 13:29:19

Moin :)

Ich hatte mal das Dach eines Hausboot (Glasfasergewebe) streichen müssen und viel recherchiert. Bootsfarben waren für die Fläche zu teuer und es braucht evtl auch einen Primer vorher. Bei Prosol Farben bin ich sehr gut beraten worden. Die Webseite gibt auch einen Hamburger Standort an. Die haben auch super Kleber!

Fledermaus am 04 Jan 2022 14:51:05

Servus
So wie Heidemobil geschrieben hat, hol dir vom Fachhandel einen guten Lack samt Grundierung. Und nimm Fotos mit damit sich der Fachhändler ein Bild machen kann

JohnDeere am 04 Jan 2022 16:43:54

Bei ist es so, dass sich eine große Wasserlache fast mittig auf dem Dach bildet, dem ich mittlerweile durch Auffahrrampen entgegentrete.
Da ich das Fahrzeug erst gekauft hatte, war es mir so gar nicht bewußt, bis ich an zwei Seitenbereichen innen, direkt zum Dach, feuchte nach unten verlaufenden Stellen gefühlt habe. Ich konnte herausfinden, dass diese von den Dachkantenschienen gekommen sind. Gerade das Schienenteil, wo es schräg nach oben zum Alkoven geht war tatsächlich angebrochen. Da ich handwerklich nicht die Leuchte bin, habe ich mir Alternativlösungen gesucht, um nicht die langen Dachkantenschienen zu demontieren und bin zu einem Hersteller für PU-Farbe gekommen. Habe hier auch schon meine Arbeiten genau beschrieben.

Ich habe die beiden Dachkantenschienen auf dem Dach handbreit eingepinselt - super Zeug!
Nutze ich übrigens auch im Duschbereich unten beim Wannenübergang.
Ich habe die graue wichtige PU-Farbe zusätzlich mit weißer PU-Farbe abgedeckt, aber der Übergang gefällt mir gar nicht.
Nun habe ich halt vom Bootslack gehört und wollte wissen, wir man diesen doch flüssigen Lack in der Schrägung zum Alkoven aufbringt ohne dass es Laufnasen gibt. Auch ob der Bootslack auf der Fläche gut verläuft ohne irgendwelche Blasen- oder Streichstrukturen zu bilden.

Wie ich schon schrieb, ich bin nicht der handwerkliche Typ, daher wäre es für mich am besten, fertige Grundierung aufzubringen, danach gleich fertigen Bootslack, ohne noch Mischungsverhältnisse selbst herzustellen.

cbra am 04 Jan 2022 17:00:48

JohnDeere hat geschrieben:.... daher wäre es für mich am besten, fertige Grundierung aufzubringen, danach gleich fertigen Bootslack, ohne noch Mischungsverhältnisse selbst herzustellen.


mit 1K bekommst du halt mmn nicht die bewitterungsfestigkeit und lebensdauer wie mit 2K.

weis nicht ob sich das in letzter zeit wesentlich geändert hat
2 kompenenten halbwegs richtig dosieren und ordentlich mischen ist jetzt auch nicht soooo das hexenwerk

Navigatore am 04 Jan 2022 17:35:18

Topcoats, also Bootslacke, sind grundsätzlich eine gute Idee. Man sollte allerdings nur Lacksysteme eines einzigen Herstellers verwenden. Mir ist es schon passiert, dass sich Primer und Lack von zwei unterschiedlichen Herstellern nicht vertragen haben

Topcoats sind nicht zu verwechseln mit den Bootslacken, die im Baumarkt angeboten werden. I.d.R sind das nur zähe Klarlacke.

Ich habe gute Erfahrungen mit SeaJet gemacht. Genauso gut sind aber sicher auch beispielsweise International oder Hempels. Alle haben gemeinsam, dass sie auch im professionellen Bootsbau Anwendung finden.

SeaJet Brilliance kannst Du direkt auf GFK aufbringen. Es gibt ihn sowohl als 2K als auch als 1K. 1K reicht aber schon aus, weil schon dieser einkomponentige Lack als Decksfarbe geeignet, also begehbar ist.
Ich würde aber immer einen Primer einsetzen. Wenn man einen Epoxy-Primer verwendet, hat man sogar eine zusätzliche Sperrschicht, die den Untergrund besser vor Feuchtigkeit schützt als Gelcoat. Epoxy-Primer sind aber immer zweikomponentig.

Die Applikation kann mit Pinsel, Rolle oder verdünnt im Spritzverfahren erfolgen. Vor Laufspuren muss man nicht mehr Angst haben als bei anderen Lacken auch. Schließlich gibt es auch im Bootsbau mehr als genug senkrechte Flächen.
Rollen würde ich immer Streichen vorziehen, weil die Applikation deutlich gleichmäßiger ist. Aber Achtung: es muss eine geeignete Lackrolle sein. Der Epoxy-Primer ist sehr aggressiv und kann Lackrollen aus dem Baumarkt anlösen. Da sollte man dann nicht sparen.
Du bekommst das alles im Bootshandel und dazu in aller Regel auch noch eine gute Beratung, soweit Dir das hier jetzt nicht reicht.

Ach so ja: wenn Dein Dach schon lackiert sein sollte, dann auf jeden Fall vorher einen Probeanstrich machen. Die Primer im Bootsbau vertragen sich hin und wieder nicht mit alten Lacken anderer Hersteller (s.o)

hypermotard am 04 Jan 2022 18:31:06

Hallo!

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