Man hat einen super Blick auf die riesige Bucht vor Marmaris.

Marmaris ist im Sommer total überlaufen und für Ruhe suchende kein Ort. Aber im Hinterland in Richtung Datca gibt es kleinere Orte die mehr Ruhe bieten.
Die vorgelagerte griechische Insel Rhodos liegt in dem Bereich wo sich(etwa) das EGE Deniz(Aegäisches Meer) ins AK Deniz(weisses Meer/Mittelmeer) übergeht. Durch die dortigen Wellenhöhen wird man als Segler darauf aufmerksam gemacht.
In Marmaris mehrere Campingplätze und in Richtung Datca gibt es einen Zelt und Caravancamp.
In der Stadt Marmaris eine riesige Promenadenanlage mit anschliessender Innenstadt(mit Fussgängerzone) und Festung. Überall Cafes und Restaurants.
Datca selbst ist ein Ort für die Jugend. Dort lassen die riesigen Lichtstrahlen der übermässig lauten Discotheken Nachts niemandem Ruhe.

[url][/url]


Zurück über Akyaka und Köycegiz(hatten wir schon.riesige Meereswasserschildkröten. Eiablage hier im Juni/Juli) am Flughafen Dalaman vorbei nach Fethiye.
Bekannt wurde Fethiye als kleiner Ort schon vor Jahrzehnten durch seine schöne Bucht(Ögle Deniz).
Fethiye selbst hat sich aber vom kleinen Ort zu einer mittelgrossen Stadt entwickelt.
Die innere Altstadt ist am besten zu Fuss oder mit dem E-Roller(überall zu mieten) leicht zu besuchen. Platz zum Parken unserer Wohnmobile findet man schwer. Auf den blau vorgegebenen Fahrstreifen die durch die ganze Stadt und darüber hinaus führen lässt es sich wunderbar mit den Elektrokarren fahren. Eigentlich nur für Räder erlaubt aber.....................

Hier eine der grossen neuen Parkanlagen mit nebenherlaufendem blauen Fahrstreifen.In Fethiye habe ich mit den vorhandenen Campingplätzen keine gute Erfahrung gemacht. Laut und schmutzig. Empfehle in der Nähe der grossen Parkanlagen zu bleiben.
Wer gerne Paragliding betreibt sollte dies im Bereich des Ögle Deniz versuchen. Man kann auch mit Begleitung fliegen. Früher gab es hier einen schönen Waldcamping den ich nicht mehr wiederfand.
Weiter in Richtung Antalya nehmen wir die erste Abfahrt nach Kalkan/Kas. Wir wollen zur Küste und auf der alten Küstenstr. bleiben.
Nach Patara treffen wir wieder auf eine fanatstische bizarre Küstenstr. die mit vielen Kurven aber gut zu befahren ist. (Das kenne ich noch anders als es vor 40 Jahren keine asphaltierte und breite Strasse gab.)


