Ich habe hier einen 40Ah-LiFePo4-Akku der bisher geladen und entladen werden konnte.
Auch mit Autobatterie-Ladegeräten mit dieser CC-irgendwas-Technik.
Bei Geräten mit "Erkennung" "defekter" Batterien musste man vorher kurz irgendwoher 12V drauf geben.
Ich habe den Akku beim letzten Mal als sie leer wurde (Das BMS klickt dann aus und kurz darauf wieder ein) nicht wieder gleich geladen.

Nun scheint das BMS aber auch wenn man sie parallel mit einer Autobatterie verbinden auszubleiben.
Auch wenn man das über 24h macht.
Wenn das BMS aus bleibt, sollte der Akku selbst ja eigentlich nicht über den relativ kurzen Zeitraum (für Lithium, gerade LiFePo4 sollten auch 2, 3 Monate nicht lang sein) Tiefentladen werden.
Die Spannung bei der abgeschaltet wurde war auch immer recht hoch. Ich meine ein gutes Stück über der Spannung (es müssten ja 4 Zellen sein) die bei LiFePo4 die Untergrenze darstellt.
10,8V hat der nie erreicht. Evtl. sogar 12,xV.
Ich sehe da auch keine Schrauben etc..
Aber einen kleinen Ovalen Anschluss mit zwei Pins darin.
Das BMS schaltet doch frei, wenn die Spannung außerhalb der Batterie ausreichend groß ist, nicht innerhalb?
Sonst wäre ein Laden ja auch nicht möglich.
Also unabhängig vom Zustand der Zellen, sollte das BMS ja verbinden, oder nicht?
Gehen BMS einfach so kaputt, obwohl sie nicht genutzt wurden?

