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Auffahrkeil verändern Gegenfahrbrett? 1, 2


JohnDeere am 19 Sep 2022 15:24:00

Vor kurzem bin ich einen Tick zu weit auf unseren Auffahrkeil gefahren und er hätte sich durch Hochklappen fast in den Kotflügel gebohrt.
Da sich auf dem Dach häufig bei Regen eine große Wasserlache bildet, fahre ich bei Regen immer auf einen Keil.

Hat jemand an seinen Auffahrkeil etwas angebracht, dass man fühlen kann, dass man nicht weiter rauffahren kann?

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Ruedi1952 am 19 Sep 2022 16:34:42

Ich habe unsere nur einmal vorne auf der Fahrerseite liegen gehabt und da die Tür aufgehabt und konnte sehen wie weit das Rad drauf war

Mann am 19 Sep 2022 17:00:25

ja die Keile sind nicht ohne, ich hatte mal hinter den Vorderrädern angebracht und bin zu weit gefahren, das war ein Geschoss, wenn dort ein Kind in Reichweite gewesen wäre, nicht gut....

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stegi am 19 Sep 2022 18:57:35

Hallole,
ein Unterlegkeil an einem Rad an der anderen Achse (also die ohne Auffahrkeil) im entsprechenden Auffahrabstand hilft.
Gegen das Wegrutschen eines Auffahrkeiles auf z.B. Kunststoffrasengitter hilft ein altes Handtuch zwischen Bodenbelag und Kunstoffkeil.
Nur Mut, es wird alles gut! :ja:
Stegi, der den Uhu verehrt

kamann am 19 Sep 2022 19:20:42

Hallo:
Ich hab diese Keile auch dabei nutze sie aber selten. Ich schau mir da immer an wie manche ihre Kupplung oder Reifen malträtieren!!!
Dabei geht es ganz einfach und leicht auf diese Dinger zu fahren:
10 bis 15 cm vor den Keilen OHNE GAS anfahren und OHNE GAS auf die Keile fahren, das geht!!! dann ist nur das Problem rechtzeitig anzuhalten.
Dazu kann Frau gefahrlos daneben stehen und HALT schreien!!!! und dann am besten voll die Bremse treten; denn mit der Kupplung da rollt die fuhre gerne rückwärts!!!
So long KH

brauwe am 19 Sep 2022 19:49:55

kamann hat geschrieben:... und dann am besten voll die Bremse treten; denn mit der Kupplung da rollt die fuhre gerne rückwärts!!!


und bei getretener Fußbremse sofort die Handbremse anziehen. Denn der eingelegte Gang hält die Karre nach "Motor aus" auch nicht auf dem Keil/den Keilen.

kamann am 19 Sep 2022 20:22:27

und bei getretener Fußbremse sofort die Handbremse anziehen. Denn der eingelegte Gang hält die Karre nach "Motor aus" auch nicht auf dem Keil/den Keilen.[/quote]
Und mit dieser Topfhandbremse da rolt die Kist auch so etw 20cm zurück....
So longg KH

MoritzFelix am 19 Sep 2022 20:41:38

Das mit dem wegrutschen beim drauffahren habe ich so gelöst.
Ich habe einen alten Spanngurt (etwas breiteren benutzen) ca so 20 cm unter den Auffahrkeil geschraubt
und gut etwas mehr wie eine Reifenbreite nach vorne rausschauen lassen.So bekommt der Gurt erst Druck und dann gehts auf den Keil.
Ich würde an deiner Stelle am Ende vom Keil ein Stück Siebdruckplatte vor schrauben nur so breit wie der Keil ist und zu Höhe das er noch gefahrlos unters Auto passt.

Agepi am 19 Sep 2022 20:51:05

Ich weiß jetzt nicht ob das alles Ernst gemeint ist oder nicht. Ich fahre seit ca. 40 Jahren einfach auf den Keil, sofern nötig. Egal ob alleine oder mit Einweisungshilfe( das klappt natürlich einfacher). Hab den Keil auch noch nie vorher eingemauert. Man kann auch aus dem Nasebohren ein abendfüllendes Programm machen.
Duck und wesch.
LG Hp

Pechvogel am 19 Sep 2022 22:09:56

MoritzFelix hat geschrieben:…Ich würde an deiner Stelle am Ende vom Keil ein Stück Siebdruckplatte vor schrauben nur so breit wie der Keil ist und zu Höhe das er noch gefahrlos unters Auto passt.

Sofern das hält kann man nicht mehr auf die oberste und evtl. auch nicht die zweite Stufe von oben fahren! :eek:

Agepi hat geschrieben:…Ich fahre … einfach auf den Keil…Hab den Keil auch noch nie vorher eingemauert…

Dem schließe ich mich mal uneingeschränkt an!
Den Keil direkt vor das Rad und mit Standgas langsam drauf fahren.
Entweder Tür oder Fenster auf und gucken wie das Rad auf den Keil fährt oder mit „Popometer“ die einzelnen Stufen fühlen.
Man kann sich auch einen Punkt neben dem Womo merken und vorher „anzeichnen“ wie lang der Keil ist….
Das hat, zumindest bei mir und bis jetzt, auch funktioniert wenn ich mal hinten rechts auf den Keil muss.


Fahrt Ihr eigentlich vorwärts oder rückwärts auf die Keile?? :versteck:




Grüße
Dirk

huohler am 19 Sep 2022 22:37:27

Pechvogel hat geschrieben:Fahrt Ihr eigentlich vorwärts oder rückwärts auf die Keile??

kommt drauf an ... :lol:

Acki am 20 Sep 2022 07:04:06

Wozu Keile? :wink:


BadHunter am 20 Sep 2022 08:32:19

Ich fahre grundsätzlich nur noch vorwärts auf die Keile. Irgendwann vor 20 Jahren bin ich noch hin und wieder rückwärts draufgefahren, bis ich dabei auch einmal zu schwungvoll war und der Keil dann hochgekippt ist. Dabei hat er dann die Stoßstange beschädigt.
Wenn das beim Vorwärtsfahren passieren sollte denke ich, dass das Blech des Schwellers, wo er dann anstoßen würde, das besser aushält als eine Kunststoffstoßstange.
Aber auch das ist mir seitdem nicht passiert....

Ganzalleinunterhalter am 20 Sep 2022 11:13:52

JohnDeere hat geschrieben:Da sich auf dem Dach häufig bei Regen eine große Wasserlache bildet, fahre ich bei Regen immer auf einen Keil.


Bezüglich der Pfützen auf dem Dach gibt es eine einfache Lösung : --> Link

JohnDeere am 22 Sep 2022 15:52:39

Den Threat kenne ich, da ich selbst auch etwas getüftelt hatte und es dort reingestellt hatte.
Mittlerweile fahre ich immer auf die Keile und es läuft hinten super ab.

Das Rauffahren mache ich eigentlich seit einiger Zeit, aber seit dem letzten Mal, wo ich doch Glück hatte, möchte ich was gefühlt sichereres haben.
Diese wurde mir in einem anderen Forum gezeigt, haben eine gute Kante vorne, bisher noch keine Rückmeldung wie die heißen und wieviel die Kosten.

JuergenBerkemeier am 22 Sep 2022 16:03:39

Hallo,

JohnDeere hat geschrieben:


über die inverse Bildersuche gefungen:

Thule Stufenkeile: --> Link

Gruß
Jürgen

supcamper am 22 Sep 2022 16:22:58

Gibt es genauso von Fiamma, einfach das kaufen, was günstig zu bekommen ist.
Internetsuchmaschine ist hilfreich…

nkag16 am 22 Sep 2022 16:30:37

Solche Dinger habe ich.
Das Blöde ist nur, dass man auf der obersten Stufe mangels ausreichender Aufstandsfläche eigentlich nicht stehen kann.
Der Reifen steht immer irgendwie auf der Kante zur Mittleren Stufe.

akany am 22 Sep 2022 16:56:37

BadHunter hat geschrieben:...wieder rückwärts draufgefahren, bis ich dabei auch einmal zu schwungvoll war und der Keil dann hochgekippt ist. Dabei hat er dann die Stoßstange beschädigt.
...



Jetzt muss ich doch mal nachfragen, sorry. Ich grüble und grüble...

Beim Vorwärtsfahren schreibst Du, dass im Zweifelsfall der Schweller den Bumms abkriegt. Der ist hinter dem Vorderrad, oder? Also Fahrtrichtung hinter dem Rad?

Beim Rückwärtsfahren auf den Keil schreibst Du, hast Du Deine Stossstange beschädigt? Die ist aber in der dann geltenden Fahrtrichtung, vor dem Hinterrad bzw. erst "normal" gesehen, hinter dem Rad. Wie kann der Keil dann beim schwungvollen rückwärts drauf fahren hochkippen und die Stossstange beschädigen?



Und zum Thema "Keile":
Es gibt auch sone-solche, die am Ende nicht vertikal aufhören, sondern schräg. So klappen sie nicht hoch sondern man rumpelt einfach auf der anderen Seite etwas abrupt wieder runter.

supcamper am 22 Sep 2022 17:08:59

akany hat geschrieben:Beim Vorwärtsfahren schreibst Du, dass im Zweifelsfall der Schweller den Bumms abkriegt. Der ist hinter dem Vorderrad, oder? Also Fahrtrichtung hinter dem Rad?


Hat er doch im Eingangspost beschrieben, der Keil „gräbt“ sich an der Unterseite der höchsten Stelle ein, dadurch klappt die dünnste Stelle des Keils nach oben und kann das Fahrzeug beschädigen.

Das kann bei weichem Untergrund immer passieren, unabhängig davon ob man vor- oder rückwärts auffährt.

Grüße Martin

Koblenzo am 22 Sep 2022 17:33:50

Der ideale Keil ist hier zu sehen: --> Link

Pechvogel am 22 Sep 2022 18:54:01

akany hat geschrieben:…Beim Rückwärtsfahren auf den Keil schreibst Du, hast Du Deine Stossstange beschädigt? Die ist aber in der dann geltenden Fahrtrichtung, vor dem Hinterrad bzw. erst "normal" gesehen, hinter dem Rad. Wie kann der Keil dann beim schwungvollen rückwärts drauf fahren hochkippen und die Stossstange beschädigen?…

Er meinte die andere Stoßstange! :gruebel:





Grüße
Dirk

Acki am 22 Sep 2022 19:15:42

Koblenzo hat geschrieben:Der ideale Keil ist hier zu sehen: --> Link

Spielzeug!

huohler am 22 Sep 2022 19:26:45

Koblenzo hat geschrieben:Der ideale Keil ist hier zu sehen: --> Link

Was oder warum soll der Ideal sein?
Keine Stufen, dadurch rollt er sofort wieder runter. Ok, bei diesen Keilen kein Problem da sehr flacher Winkel. Deshalb aber viel zu wenig Höhe. Inkl. Aufkantung 12 cm also geschätzt deutlich weniger als 10cm Höhengewinn.
Ich habe die Quattro mit 18cm und geschätzt 100mal auf der höchsten Stufe gestanden. Bisher noch nie drüber gefahren. Das wäre auch ein Problem weil sie dann unter dem Fahrzeug eingeklemmt wären und ich die wahrscheinlich nur mit Wagenheber wieder raus bekommen würde. Vorne links kann ich das Vorderrad sehen wenn ich mich gleichzeitig bei offenem Fenster rauslehne. Wer so steile Keile hat fährt allerdings nicht mit Standgas und auch nicht mit Schwung (werden die Keile bei festem Untergrund weggeschoben) hoch. Da muss man schon ein bisschen Gefühl im Gas und Kupplungspedal haben.
Probleme habe ich auch auf rutschig/festem Untergrund wenn ich mit den nicht angetriebenen Hinterrädern drauf fahren will weil sie dann gerne wegrutschen.

Hubert

akany am 22 Sep 2022 19:40:55

supcamper hat geschrieben:...

Hat er doch im Eingangspost beschrieben, ...



Es geht in der Frage doch nicht um das Vorwärtsfahren. Das war die Einleitung zur Frage. War das so unverständlich?

Es geht darum, wie ich die hintere Stossstange beschädigen kann, wenn ich rückwärts auf einen Keil fahre. Meinetwegen auch "die andere", wie danach geschrieben. Oder die Seitliche. Oder die aufm Dach. Wie?

BikeAir am 22 Sep 2022 20:46:41

Agepi hat geschrieben:Ich weiß jetzt nicht ob das alles Ernst gemeint ist oder nicht. Ich fahre seit ca. 40 Jahren einfach auf den Keil, sofern nötig. Egal ob alleine oder mit Einweisungshilfe( das klappt natürlich einfacher). Hab den Keil auch noch nie vorher eingemauert. Man kann auch aus dem Nasebohren ein abendfüllendes Programm machen.
Duck und wesch.
LG Hp


Ja völlig richtig, man kann aber das "auf die Keile fahren" auch zu einem allgemeinen gesellschaftlichen Event machen, mit abschließendem gemeinsamen abklatschen der rauchende Kupplungsfriedenspfeife :lol: :lol: :lol:

Manche brauchen das, andere fahren einfach drauf.

Grüße

Koblenzo am 22 Sep 2022 21:58:43

huohler hat geschrieben:Keine Stufen, dadurch rollt er --

Was wir schon seit 1966 in der Sendung "der 7. Sinn" gelernt haben:
"stelle/fahre einen Reifen nie an/auf eine Kante"
Wenn ich diese Stufenkeile sehe, denke ich mir immer was ich hier nicht schreibe.

huohler hat geschrieben:- mit Schwung (werden die Keile bei festem Untergrund weggeschoben) -

In aller Regel steht ein Womo vorne tiefer als hinten, also werden im "Normalfall"
die Vorderräder auf die Keile fahren. Und da der Ducato Vorderradantrieb hat, wird
nichts weggeschoben.

Aber war ist schon "normal" oder "die Regel"

Koblenzo am 22 Sep 2022 22:00:46

akany hat geschrieben:Es geht darum, wie ich die hintere Stossstange beschädigen kann, wenn ich rückwärts auf einen Keil fahre.

Im Eingangspost steht nichts von hinten oder vorne.

huohler am 22 Sep 2022 22:48:00

Koblenzo hat geschrieben:In aller Regel steht ein Womo vorne tiefer als hinten, also werden im "Normalfall"
die Vorderräder auf die Keile fahren. Und da der Ducato Vorderradantrieb hat, wird
nichts weggeschoben.
Aber war ist schon "normal" oder "die Regel"


Ich stehe in der Regel nicht normal.
Ich stehe oft frei und äusserst selten auf waagerechten Flächen. In der Regel nutze ich die Keile um den schiefen Untergrund auszugleichen. Nur selten kann man dabei frei wählen wie rum man steht. Es kommen also regelmäßig alle Kombinationen von Auffahrvarianten vor.

Es mag aber auch normalere Keilefahrer geben die in der Regel auf waagerechten Flächen stehen.

:lol:

Hubert

Pechvogel am 22 Sep 2022 22:52:06

Koblenzo hat geschrieben:…Was wir schon seit 1966 in der Sendung "der 7. Sinn" gelernt haben:
"stelle/fahre einen Reifen nie an/auf eine Kante"…

Allerdings haben sich die Reifen ( und auch deren Herstellung ) in den letzten 50 / 60 Jahren stark verändert ( ja ich weiß: sind immer noch schwarz und rund ).
Fährst Du auch nicht über eine Bordsteinkante?

Koblenzo hat geschrieben:In aller Regel steht ein Womo vorne tiefer als hinten, also werden im "Normalfall"
die Vorderräder auf die Keile fahren…

Und wenn man mit dem Womo „bergauf“ steht? :gruebel:



Grüße
Dirk

akany am 23 Sep 2022 08:18:37

Koblenzo hat geschrieben:...
Im Eingangspost steht nichts von hinten oder vorne.



:roll: Es geht um den zitierten Eingangspost von "BadHunter", so wie er auch schon Buchstabe für Buchstabe von mir bei der gestellten Frage zitiert wurde:

BadHunter hat geschrieben:...Irgendwann vor 20 Jahren bin ich noch hin und wieder rückwärts draufgefahren, bis ich dabei auch einmal zu schwungvoll war und der Keil dann hochgekippt ist. Dabei hat er dann die Stoßstange beschädigt...

Tinduck am 23 Sep 2022 08:32:14

Wir nutzen diese hier

--> Link

und davon 4 Stück (Zwillingsbereifung hinten, da braucht man schon mal einen oder zwei mehr).

Die haben den Vorteil, relativ schwer zu sein und rutschen daher nicht weg. Ausserdem ziemlich solide, weil Glasfaser-verstärkter Kunststoff. Und man kann sie platzsparend verstauen, weil sie sich gut stapeln lassen. Nachteil ist, dass sie nicht besonders hoch sind.

Diese dünnwandigen Stufenkeile hatten wir auch mal - sind irgendwann zerbröselt auf Schotter.

Wobei man sagen muss, dass wir Keile wirklich nur benutzen, wenn wir länger auf dem CP stehen oder wenns wirklich arg schief ist. Meist gehts ohne.

bis denn,

Uwe

BadHunter am 23 Sep 2022 11:30:54

akany hat geschrieben:
Es geht darum, wie ich die hintere Stossstange beschädigen kann, wenn ich rückwärts auf einen Keil fahre.


Es wurde doch nicht die hintere Stroßstange beschädigt, sondern die vordere!
Im Rückwärtsgang auf den hinter dem Vorderrad liegenden Keil gefahren, leider etwas zu weit, der Keil kippt und dann flachere Ende des Keil, welches ja vorn ist, schlägt dann hoch gegen die vordere Stoßstange und haut eine Ecke aus der Stoßstange.
Ist doch ganz einfach zu verstehen...

BadHunter am 23 Sep 2022 11:34:19

nkag16 hat geschrieben:Der Reifen steht immer irgendwie auf der Kante zur Mittleren Stufe.


'Und? Es ist ja kein scharfkantiger Bordstein auf dem man steht, es ist ein kleiner Kunststoffabsatz, das macht heutigen Reifen nichts aus, so kann man schon ruhig mal für 1-2 Urlaubswochen stehenbleiben...

akany am 23 Sep 2022 11:38:57

BadHunter hat geschrieben:...
Im Rückwärtsgang auf den hinter dem Vorderrad liegenden Keil gefahren, ...der Keil kippt und dann flachere Ende des Keil, welches ja vorn ist, schlägt dann hoch gegen die vordere Stoßstange und haut eine Ecke aus der Stoßstange.
Ist doch ganz einfach zu verstehen...



Ja, jetzt :mrgreen: vielen Dank ;D

Acki am 23 Sep 2022 11:56:03

Tinduck hat geschrieben:Wir nutzen diese hier

--> Link

und davon 4 Stück (Zwillingsbereifung hinten, da braucht man schon mal einen oder zwei mehr).

...

ICH auch!
In meinen Augen und nach meiner Erfahrung die einzig wirklich "brauchbaren".
Einiges, welches oben gezeigt wurde, würde ich unter "Spielzeug" einstufen: zu wenig stabil und schnell - Temperatur und Wetter geschuldet - brüchig.
Meine Gelben Fiammas sind zum Teil seit über 20 Jahren im Einsatz ... auch unter dem vorgängigen 8.6t-MAN!


Gelegentlich auch 2 übereinander!


Koblenzo am 23 Sep 2022 12:09:20

BadHunter hat geschrieben:- das macht heutigen Reifen nichts aus

Das mag schon sein, es ist aber auch weniger mein persönliches Kriterium. Wem die Nivellierung durch
2 oder 3 Stufen genügt, der ist damit zufrieden. Ich stelle meinen KaWa mit der Wasserwaage gerade.
Für eine so genaue Ausrichtung ist der Auffahrkeil deutlich besser geeignet als der Stufenkeil. Dann
noch etwas nachregulieren mit Frau Goldschmitt (wenn eingebaut), schließlich ein Unterlegkeil auf die
Schräge des Auffahrkeil an den Reifen, und schon sind Kupplung, Getriebe und Handbremse komplett
entlastet, gerade bei mehreren Stehtagen.
Die Nivellierung durch "Wasserwaagen-Apps" taugt nach meiner Erfahrung sehr wenig. Wer keine Wasser-
waage mitführen will, stellt einen Topf oder eine Pfanne auf den Tisch oder die Kochfeldabdeckung und
füllt ein kleines bisschen Wasser ein, besser (genauer) gehts nicht.

Nur, den Einen juckts, den anderen nicht. Beim Bund hab ich (auf Wache) schon im Stehen geschlafen.

Acki am 23 Sep 2022 12:54:56

Koblenzo hat geschrieben:...
Die Nivellierung durch "Wasserwaagen-Apps" taugt nach meiner Erfahrung sehr wenig. Wer keine Wasser-
waage mitführen will, ...


... hat schon die Möglichkeit mit einer App (plus etwas Hardware) perfekt zu nivellieren ... --> Link

JohnDeere am 26 Sep 2022 19:42:01

Koblenzo hat geschrieben:Der ideale Keil ist hier zu sehen: --> Link


Oh, eine gerade Fläche und auch mit einer Kante - aber die scheinen nicht so hoch zu sein - oh das wurde ja oben auch schon ausgesagt.
Ist die Kante spürbar oder bist Du schon mal fast auf die Kante gefahren?

JohnDeere am 26 Sep 2022 20:03:51

Ich habe gestern diese hier gefunden
--> Link

Gegefahrkeil vorne vorhanden und eine größere Fläche, damit der Reifen ganz drauf stehen kann.
Und 5 cm höher auf der Standebene als der Thule
Das keine Unterflächen vorhanden sind ist ok so.

huohler am 26 Sep 2022 20:24:09

JohnDeere hat geschrieben:Ich habe gestern diese hier gefunden
--> Link


Ich nehme an du hast noch nicht viel Erfahrung mit Auffahrkeilen für Womos. Dieser hier hat nur eine fixe Höhe. Sehr unflexibel. Eher was zum Aufbocken, aber nicht um schräges Helände auszugleichen.

Hubert

hampshire am 26 Sep 2022 20:55:01

huohler hat geschrieben:Ich nehme an du hast noch nicht viel Erfahrung mit Auffahrkeilen für Womos. Dieser hier hat nur eine fixe Höhe. Sehr unflexibel. Eher was zum Aufbocken, aber nicht um schräges Helände auszugleichen.


JohnDeere geht es ja nicht um das gerade stehen, sondern um das Verhindern von stehendem Wasser auf dem Dach. Dazu sind von ihm gefundene Aufbock-Keile wunderbar geeignet für den gewünschten Zweck.

huohler am 26 Sep 2022 21:01:05

hampshire hat geschrieben:JohnDeere geht es ja nicht um das gerade stehen, sondern um das Verhindern von stehendem Wasser auf dem Dach. Dazu sind von ihm gefundene Aufbock-Keile wunderbar geeignet für den gewünschten Zweck.


Da hast du wohl Recht!
Man verliert schon mal die Ausgangsfrage aus dem Blick.

Hubert

Koblenzo am 26 Sep 2022 21:30:34

JohnDeere hat geschrieben:Ist die Kante spürbar oder bist Du schon mal fast auf die Kante gefahren?

Nein, die Kante ist eigentlich nicht spürbar. "Fast Kante" bin ich schon mehrmals gefahren.
Ich orientiere mich immer (bei offenen Türen rechts und links) am Boden bzw. an der Strecke
(etwa 40 cm) die ich maximal fahren darf, das ist eine annehmbar hilfreiche Orientierung.

JohnDeere am 27 Sep 2022 08:48:18

Ja, genau, herzlichen Dank, es geht uns nicht ums wirklich gerade stehen. Mit dem Kopfende etwas mehr nach oben stehen gefällt uns sogar gut.
Es geht tatsächlich um die echt große Wasserlache. Es gibt wohl nur noch wenige Concorde-Fahrer diesen Typs, die davon berichten können.

Da ich das Fahrzeug zum Abstellen ohne Nutzung immer nur auf einen Keil stelle und zwar rechts, ist es mit dem Raussehen nichts.
Daher ist es jedes Mal eine Gefühlssache. Im August standen wir in Plön und hatten nachts einen echt heftigen Regenguß und tatsächlich hatte ich vergessen
das WoMo hochzufahren. Das Wasser lief uns schon etwas durch die Dachluke rein, ich nachts raus, Fahrzeug mit dem Sichtschutz ja abgedeckt und dann unter
innerer Anspannung versucht gefühlvoll auf die im Dunkeln und Regen hingelegten Keile. Das war eine blöde Situation.

Zum Glück waren die Nachbarn auf dem C.-Platz auch dabei ihre Zelte abzusichern - sonst wären sie dann durch unsere Aktion bestimmt wach.

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