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Vor kurzem bin ich einen Tick zu weit auf unseren Auffahrkeil gefahren und er hätte sich durch Hochklappen fast in den Kotflügel gebohrt. Da sich auf dem Dach häufig bei Regen eine große Wasserlache bildet, fahre ich bei Regen immer auf einen Keil. Hat jemand an seinen Auffahrkeil etwas angebracht, dass man fühlen kann, dass man nicht weiter rauffahren kann? Ich habe unsere nur einmal vorne auf der Fahrerseite liegen gehabt und da die Tür aufgehabt und konnte sehen wie weit das Rad drauf war ja die Keile sind nicht ohne, ich hatte mal hinter den Vorderrädern angebracht und bin zu weit gefahren, das war ein Geschoss, wenn dort ein Kind in Reichweite gewesen wäre, nicht gut.... Hallole, ein Unterlegkeil an einem Rad an der anderen Achse (also die ohne Auffahrkeil) im entsprechenden Auffahrabstand hilft. Gegen das Wegrutschen eines Auffahrkeiles auf z.B. Kunststoffrasengitter hilft ein altes Handtuch zwischen Bodenbelag und Kunstoffkeil. Nur Mut, es wird alles gut! :ja: Stegi, der den Uhu verehrt Hallo: Ich hab diese Keile auch dabei nutze sie aber selten. Ich schau mir da immer an wie manche ihre Kupplung oder Reifen malträtieren!!! Dabei geht es ganz einfach und leicht auf diese Dinger zu fahren: 10 bis 15 cm vor den Keilen OHNE GAS anfahren und OHNE GAS auf die Keile fahren, das geht!!! dann ist nur das Problem rechtzeitig anzuhalten. Dazu kann Frau gefahrlos daneben stehen und HALT schreien!!!! und dann am besten voll die Bremse treten; denn mit der Kupplung da rollt die fuhre gerne rückwärts!!! So long KH
und bei getretener Fußbremse sofort die Handbremse anziehen. Denn der eingelegte Gang hält die Karre nach "Motor aus" auch nicht auf dem Keil/den Keilen. und bei getretener Fußbremse sofort die Handbremse anziehen. Denn der eingelegte Gang hält die Karre nach "Motor aus" auch nicht auf dem Keil/den Keilen.[/quote] Und mit dieser Topfhandbremse da rolt die Kist auch so etw 20cm zurück.... So longg KH Das mit dem wegrutschen beim drauffahren habe ich so gelöst. Ich habe einen alten Spanngurt (etwas breiteren benutzen) ca so 20 cm unter den Auffahrkeil geschraubt und gut etwas mehr wie eine Reifenbreite nach vorne rausschauen lassen.So bekommt der Gurt erst Druck und dann gehts auf den Keil. Ich würde an deiner Stelle am Ende vom Keil ein Stück Siebdruckplatte vor schrauben nur so breit wie der Keil ist und zu Höhe das er noch gefahrlos unters Auto passt. Ich weiß jetzt nicht ob das alles Ernst gemeint ist oder nicht. Ich fahre seit ca. 40 Jahren einfach auf den Keil, sofern nötig. Egal ob alleine oder mit Einweisungshilfe( das klappt natürlich einfacher). Hab den Keil auch noch nie vorher eingemauert. Man kann auch aus dem Nasebohren ein abendfüllendes Programm machen. Duck und wesch. LG Hp
Sofern das hält kann man nicht mehr auf die oberste und evtl. auch nicht die zweite Stufe von oben fahren! :eek:
Dem schließe ich mich mal uneingeschränkt an! Den Keil direkt vor das Rad und mit Standgas langsam drauf fahren. Entweder Tür oder Fenster auf und gucken wie das Rad auf den Keil fährt oder mit „Popometer“ die einzelnen Stufen fühlen. Man kann sich auch einen Punkt neben dem Womo merken und vorher „anzeichnen“ wie lang der Keil ist…. Das hat, zumindest bei mir und bis jetzt, auch funktioniert wenn ich mal hinten rechts auf den Keil muss. Fahrt Ihr eigentlich vorwärts oder rückwärts auf die Keile?? :versteck: Grüße Dirk
kommt drauf an ... :lol: Wozu Keile? :wink: ![]() Ich fahre grundsätzlich nur noch vorwärts auf die Keile. Irgendwann vor 20 Jahren bin ich noch hin und wieder rückwärts draufgefahren, bis ich dabei auch einmal zu schwungvoll war und der Keil dann hochgekippt ist. Dabei hat er dann die Stoßstange beschädigt. Wenn das beim Vorwärtsfahren passieren sollte denke ich, dass das Blech des Schwellers, wo er dann anstoßen würde, das besser aushält als eine Kunststoffstoßstange. Aber auch das ist mir seitdem nicht passiert....
Bezüglich der Pfützen auf dem Dach gibt es eine einfache Lösung : --> Link Den Threat kenne ich, da ich selbst auch etwas getüftelt hatte und es dort reingestellt hatte. Mittlerweile fahre ich immer auf die Keile und es läuft hinten super ab. Das Rauffahren mache ich eigentlich seit einiger Zeit, aber seit dem letzten Mal, wo ich doch Glück hatte, möchte ich was gefühlt sichereres haben. Diese wurde mir in einem anderen Forum gezeigt, haben eine gute Kante vorne, bisher noch keine Rückmeldung wie die heißen und wieviel die Kosten. ![]() Hallo,
über die inverse Bildersuche gefungen: Thule Stufenkeile: --> Link Gruß Jürgen Gibt es genauso von Fiamma, einfach das kaufen, was günstig zu bekommen ist. Internetsuchmaschine ist hilfreich… Solche Dinger habe ich. Das Blöde ist nur, dass man auf der obersten Stufe mangels ausreichender Aufstandsfläche eigentlich nicht stehen kann. Der Reifen steht immer irgendwie auf der Kante zur Mittleren Stufe.
Jetzt muss ich doch mal nachfragen, sorry. Ich grüble und grüble... Beim Vorwärtsfahren schreibst Du, dass im Zweifelsfall der Schweller den Bumms abkriegt. Der ist hinter dem Vorderrad, oder? Also Fahrtrichtung hinter dem Rad? Beim Rückwärtsfahren auf den Keil schreibst Du, hast Du Deine Stossstange beschädigt? Die ist aber in der dann geltenden Fahrtrichtung, vor dem Hinterrad bzw. erst "normal" gesehen, hinter dem Rad. Wie kann der Keil dann beim schwungvollen rückwärts drauf fahren hochkippen und die Stossstange beschädigen? Und zum Thema "Keile": Es gibt auch sone-solche, die am Ende nicht vertikal aufhören, sondern schräg. So klappen sie nicht hoch sondern man rumpelt einfach auf der anderen Seite etwas abrupt wieder runter.
Hat er doch im Eingangspost beschrieben, der Keil „gräbt“ sich an der Unterseite der höchsten Stelle ein, dadurch klappt die dünnste Stelle des Keils nach oben und kann das Fahrzeug beschädigen. Das kann bei weichem Untergrund immer passieren, unabhängig davon ob man vor- oder rückwärts auffährt. Grüße Martin
Er meinte die andere Stoßstange! :gruebel: Grüße Dirk
Was oder warum soll der Ideal sein? Keine Stufen, dadurch rollt er sofort wieder runter. Ok, bei diesen Keilen kein Problem da sehr flacher Winkel. Deshalb aber viel zu wenig Höhe. Inkl. Aufkantung 12 cm also geschätzt deutlich weniger als 10cm Höhengewinn. Ich habe die Quattro mit 18cm und geschätzt 100mal auf der höchsten Stufe gestanden. Bisher noch nie drüber gefahren. Das wäre auch ein Problem weil sie dann unter dem Fahrzeug eingeklemmt wären und ich die wahrscheinlich nur mit Wagenheber wieder raus bekommen würde. Vorne links kann ich das Vorderrad sehen wenn ich mich gleichzeitig bei offenem Fenster rauslehne. Wer so steile Keile hat fährt allerdings nicht mit Standgas und auch nicht mit Schwung (werden die Keile bei festem Untergrund weggeschoben) hoch. Da muss man schon ein bisschen Gefühl im Gas und Kupplungspedal haben. Probleme habe ich auch auf rutschig/festem Untergrund wenn ich mit den nicht angetriebenen Hinterrädern drauf fahren will weil sie dann gerne wegrutschen. Hubert
Es geht in der Frage doch nicht um das Vorwärtsfahren. Das war die Einleitung zur Frage. War das so unverständlich? Es geht darum, wie ich die hintere Stossstange beschädigen kann, wenn ich rückwärts auf einen Keil fahre. Meinetwegen auch "die andere", wie danach geschrieben. Oder die Seitliche. Oder die aufm Dach. Wie?
Ja völlig richtig, man kann aber das "auf die Keile fahren" auch zu einem allgemeinen gesellschaftlichen Event machen, mit abschließendem gemeinsamen abklatschen der rauchende Kupplungsfriedenspfeife :lol: :lol: :lol: Manche brauchen das, andere fahren einfach drauf. Grüße
Was wir schon seit 1966 in der Sendung "der 7. Sinn" gelernt haben: "stelle/fahre einen Reifen nie an/auf eine Kante" Wenn ich diese Stufenkeile sehe, denke ich mir immer was ich hier nicht schreibe.
In aller Regel steht ein Womo vorne tiefer als hinten, also werden im "Normalfall" die Vorderräder auf die Keile fahren. Und da der Ducato Vorderradantrieb hat, wird nichts weggeschoben. Aber war ist schon "normal" oder "die Regel"
Im Eingangspost steht nichts von hinten oder vorne.
Ich stehe in der Regel nicht normal. Ich stehe oft frei und äusserst selten auf waagerechten Flächen. In der Regel nutze ich die Keile um den schiefen Untergrund auszugleichen. Nur selten kann man dabei frei wählen wie rum man steht. Es kommen also regelmäßig alle Kombinationen von Auffahrvarianten vor. Es mag aber auch normalere Keilefahrer geben die in der Regel auf waagerechten Flächen stehen. :lol: Hubert
Allerdings haben sich die Reifen ( und auch deren Herstellung ) in den letzten 50 / 60 Jahren stark verändert ( ja ich weiß: sind immer noch schwarz und rund ). Fährst Du auch nicht über eine Bordsteinkante?
Und wenn man mit dem Womo „bergauf“ steht? :gruebel: Grüße Dirk
:roll: Es geht um den zitierten Eingangspost von "BadHunter", so wie er auch schon Buchstabe für Buchstabe von mir bei der gestellten Frage zitiert wurde:
Wir nutzen diese hier --> Link und davon 4 Stück (Zwillingsbereifung hinten, da braucht man schon mal einen oder zwei mehr). Die haben den Vorteil, relativ schwer zu sein und rutschen daher nicht weg. Ausserdem ziemlich solide, weil Glasfaser-verstärkter Kunststoff. Und man kann sie platzsparend verstauen, weil sie sich gut stapeln lassen. Nachteil ist, dass sie nicht besonders hoch sind. Diese dünnwandigen Stufenkeile hatten wir auch mal - sind irgendwann zerbröselt auf Schotter. Wobei man sagen muss, dass wir Keile wirklich nur benutzen, wenn wir länger auf dem CP stehen oder wenns wirklich arg schief ist. Meist gehts ohne. bis denn, Uwe
Es wurde doch nicht die hintere Stroßstange beschädigt, sondern die vordere! Im Rückwärtsgang auf den hinter dem Vorderrad liegenden Keil gefahren, leider etwas zu weit, der Keil kippt und dann flachere Ende des Keil, welches ja vorn ist, schlägt dann hoch gegen die vordere Stoßstange und haut eine Ecke aus der Stoßstange. Ist doch ganz einfach zu verstehen...
'Und? Es ist ja kein scharfkantiger Bordstein auf dem man steht, es ist ein kleiner Kunststoffabsatz, das macht heutigen Reifen nichts aus, so kann man schon ruhig mal für 1-2 Urlaubswochen stehenbleiben...
Ja, jetzt :mrgreen: vielen Dank ;D
ICH auch! In meinen Augen und nach meiner Erfahrung die einzig wirklich "brauchbaren". Einiges, welches oben gezeigt wurde, würde ich unter "Spielzeug" einstufen: zu wenig stabil und schnell - Temperatur und Wetter geschuldet - brüchig. Meine Gelben Fiammas sind zum Teil seit über 20 Jahren im Einsatz ... auch unter dem vorgängigen 8.6t-MAN! Gelegentlich auch 2 übereinander! ![]()
Das mag schon sein, es ist aber auch weniger mein persönliches Kriterium. Wem die Nivellierung durch 2 oder 3 Stufen genügt, der ist damit zufrieden. Ich stelle meinen KaWa mit der Wasserwaage gerade. Für eine so genaue Ausrichtung ist der Auffahrkeil deutlich besser geeignet als der Stufenkeil. Dann noch etwas nachregulieren mit Frau Goldschmitt (wenn eingebaut), schließlich ein Unterlegkeil auf die Schräge des Auffahrkeil an den Reifen, und schon sind Kupplung, Getriebe und Handbremse komplett entlastet, gerade bei mehreren Stehtagen. Die Nivellierung durch "Wasserwaagen-Apps" taugt nach meiner Erfahrung sehr wenig. Wer keine Wasser- waage mitführen will, stellt einen Topf oder eine Pfanne auf den Tisch oder die Kochfeldabdeckung und füllt ein kleines bisschen Wasser ein, besser (genauer) gehts nicht. Nur, den Einen juckts, den anderen nicht. Beim Bund hab ich (auf Wache) schon im Stehen geschlafen.
... hat schon die Möglichkeit mit einer App (plus etwas Hardware) perfekt zu nivellieren ... --> Link
Oh, eine gerade Fläche und auch mit einer Kante - aber die scheinen nicht so hoch zu sein - oh das wurde ja oben auch schon ausgesagt. Ist die Kante spürbar oder bist Du schon mal fast auf die Kante gefahren? Ich habe gestern diese hier gefunden --> Link Gegefahrkeil vorne vorhanden und eine größere Fläche, damit der Reifen ganz drauf stehen kann. Und 5 cm höher auf der Standebene als der Thule Das keine Unterflächen vorhanden sind ist ok so. Ich nehme an du hast noch nicht viel Erfahrung mit Auffahrkeilen für Womos. Dieser hier hat nur eine fixe Höhe. Sehr unflexibel. Eher was zum Aufbocken, aber nicht um schräges Helände auszugleichen. Hubert
JohnDeere geht es ja nicht um das gerade stehen, sondern um das Verhindern von stehendem Wasser auf dem Dach. Dazu sind von ihm gefundene Aufbock-Keile wunderbar geeignet für den gewünschten Zweck.
Da hast du wohl Recht! Man verliert schon mal die Ausgangsfrage aus dem Blick. Hubert
Nein, die Kante ist eigentlich nicht spürbar. "Fast Kante" bin ich schon mehrmals gefahren. Ich orientiere mich immer (bei offenen Türen rechts und links) am Boden bzw. an der Strecke (etwa 40 cm) die ich maximal fahren darf, das ist eine annehmbar hilfreiche Orientierung. Ja, genau, herzlichen Dank, es geht uns nicht ums wirklich gerade stehen. Mit dem Kopfende etwas mehr nach oben stehen gefällt uns sogar gut. Es geht tatsächlich um die echt große Wasserlache. Es gibt wohl nur noch wenige Concorde-Fahrer diesen Typs, die davon berichten können. Da ich das Fahrzeug zum Abstellen ohne Nutzung immer nur auf einen Keil stelle und zwar rechts, ist es mit dem Raussehen nichts. Daher ist es jedes Mal eine Gefühlssache. Im August standen wir in Plön und hatten nachts einen echt heftigen Regenguß und tatsächlich hatte ich vergessen das WoMo hochzufahren. Das Wasser lief uns schon etwas durch die Dachluke rein, ich nachts raus, Fahrzeug mit dem Sichtschutz ja abgedeckt und dann unter innerer Anspannung versucht gefühlvoll auf die im Dunkeln und Regen hingelegten Keile. Das war eine blöde Situation. Zum Glück waren die Nachbarn auf dem C.-Platz auch dabei ihre Zelte abzusichern - sonst wären sie dann durch unsere Aktion bestimmt wach. |
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