|
Ich wünsche zuerst einen schönen guten Tag, leider habe ich einen problematische Liontron 100Ah Akku der mir große Sorgen macht. Ich hatte vor dem Wochenende den Akku voll geladen und wollte diesen danach nutzen und musste feststellen das die 4 Zellen extreme Abweichungen aufweisen. Zum Teil gehen die Zellen dann in die UV oder in die OV. Dadurch ist dann kein laden und entladen mehr möglich. Zelle1: 3640V Zelle2: 1,059V Zelle3: 3,833V Zelle4:3,833 V Gibt es eine Möglichkeit die vier Zellen wieder in Takt zu bekommen? Ich würde mich sehr über einen Tipp freuen wie ich das System evtl. wieder ans laufen bekommen kann. Besten Dank Christian
Ist das bei Zelle 2 ein Schreibfehler? :eek: Zellspannung 3,833V - Alle Achtung - womit lädst Du den Akku? Grüße Garantiefall würde ich sagen. Könnte aber auch ein Fall von Sabotage mit der Overkill App sein, da hat dann einer die Zellspannungs Werte verstellt. Lässt sich nur mit öffnen Prüfen, und Garantieverlust, also Garantiefall, zurück an Verkäufer. Der Akku ist Schrott! Und zwar aus 2 Gründen: 1. Bank 2 tiefentladen mit merklicher Schädigung. 2. Bank 3,4 sind hingegen überladen weit über die zulässige obere Spannungsgrenze hinaus. In allen 3 Bänken ist mit weiteren vorzeitigen Ausfällen von Zellen zu rechnen. Natürlich können einzenle Bänke so hohe Spanungen von 3,8V oder darüber erreichen! Die Bank 2 scheint ziemlich (3,0V, falls Schreibfehler) oder total leer (sollten die 1,irgendwas stimmen). Wie dem auch sei - entweder haben die bei Liontron in Bank 2 ein paar leere Zellen rein geschraubt, oder in den Bänken 3 und 4 befinden sich defekte Zellen mit den üblichen Kathodenabrissen. Dann haben diese Bänke merklich geringere Kapazität und die Bank 2 wird nie voll. Da sieht man auch, dass das mit der "Reparaturfähigkeit" von wenigen 10 Minuten Kokolores ist, denn wenn ne Zelle getauscht werden muss, müssen vorher auch alle Zellen exakt aneinander angeglichen werden. Die paar mA Balancerstrom vom BMS jedenfalls sind da machtlos.
Sehe ich auch so.
Irgendwo las ich mal den Begriff "Märchenonkel" ;D Definitiv kein Schrott. Spannung unter vier Volt ist unkritisch, und Zelle 2 bleibt unbeschädigt, WENN man sie langsam wieder über 2,5V lädt. Max 5 A bei Raumtemperatur. Und natürlich den Grund finden, zB defekter Balancer, der Zelle 2 entlädt. Das für Bastler. Fertigakkus in der Garantiezeit gehen natürlich einfach zurück. Und später bitte nicht wegwerfen, sondern im Forum verschenken. Ist wie gesagt einfach zu reparieren. Und: den Akku auf keinen Fall benutzen, also entladen. Sollte aber das BMS verhindern. Gruss Manfred Muss dem Kollegen fschuen, auch wenn er vom selben disziplinarischen Fach ist, wie ich, widersprechen. Eine bereits zyklisierte Li-Zelle merklich unter der unteren Spannungsgrenze zu entladen und dort für längere Zeit (es reichen einige Stunden) zu halten, schädigt die Zelle und sie verliert dauerhaft Kapazität. Kann der Manfred glauben, muss er aber nicht. Ich seh es an den Ergebnissen unserer Prüfstandsversuche (sind nur ein paar hundert Kanäle Manfred ;) ) Die Zellen, die lange an der oberen Spannung gehalten wurden, sterben ebenso. Denn leider wird das Leitsalz dabei verbraucht und der Innenwiderstand ändert sich, weil die SEI sich verändert. Hat schon ein Jeff Dahn lang und breit erforscht. Hallo chrisstu, ich hatte auch Probleme mit meinem 100Ah Liontron Akku, die Zellen konnte ich mit einem einstellbaren Ladegerät (ich habe ein Victron Blue Smart 12/15) ganz einfach ausbalancieren. Allerdings hatte ich eine andere Ausgangssituation. ![]() Die Tipps habe ich von Steffen Angler aus unserer Carado Gruppe erhalten: Zellen der Liontron LiFePo4 balancieren mit dem Victron Ladegerät nach Anleitung von Steffen Angler Beginnen mit 14,2V (andere Empfehlungen beginnen mit 14,0V), alle Lademodi dieselben Einstellungen (benutzerdefiniertes Programm). ![]() Wenn alle 4 Zellen auf 0,02V angeglichen sind: ➔ weiter mit 14,3V (evtl. auch in 0,5V Schritten, je nachdem die Zellen auseinanderdriften). ➔ dann auf 14,4V stellen ➔ Die Zellen balancieren nur, wenn die Spannung konstant bleibt und kein Strom raus oder reingeht! Alle 4 Zellen sollen nach dem Balancieren idealerweise jeweils 3,6V haben, insgesamt sind das 14,4V. ![]() Bin immer wieder begeister hier. :D Er soll 300Ah mit dem Verbauten 150er JBD lang BMS seinem Balancer verbraten??? (Balance Strom 20-60mA) Das würde im besten Fall rechnerisch 208 Tage dauern, eher deutlich mehr, wenn das BMS nicht vorher aufgibt, und sonst kein Fehler vorliegt. :kuller: Wichtigste Frage: Hast Du noch Garantie? Wenn ja, dann ruf die Hotline an und lass das Teil abholen und tauschen oder instandsetzen... dann KEINESFALLS die nachfolgenden Tipps befolgen, da verlierst Du die Garantie... Wenn nein, dann schraub den Deckel auf und miss ersteinmal die Zellspannungen mit einem Multimeter, ob das denn wirklich so ist. Mit der Overkill-App kann jeder auf Deinem Akku zugreifen und die Zellspannungen einfach verstellen. Sollte das der Fall sein, dann am Besten mit einem einstellbaren Ladegerät jede Zelle (bzw. die parallelen Blöcke) einzeln auf 3,7V laden und dann neu einlesen lassen. Dann mit der Overkill-App das "Balance only by Charging" ausschalten, so dass auch ohne Laden balanciert wird und das Delta für das Balancing auf 1mV stellen. Dann ruhen und balancieren lassen, bis die Zellspannungen gleich sind und das Balancing nicht mehr gelb aufleuchtet. Dann wieder das Delta auf 10 oder 20mV stellen. Dann sollte der Akku wieder ganz normal arbeiten... LG Peter
:daumen2: Genau so Peter, leider hat er sich bisher nicht mehr gemeldet. Aus reiner Neugier ob mein Verdacht ("Sabotage") stimmt, hätte ich ihm sogar Angeboten, das für ihn zu machen, wenn er es sich nicht zutraut. Er bringt wenn er hier in der Nähe ist das Ding vorbei, oder schickt ihn mir per Post. Habe hier sogar zwei eigentlich neuwertige unter 20 Zyklen (100er) davon rumstehen die iO sind. Selbst wenn BMS Schaden vorliegt kein Problem, habe ich hier, Arbeitskosten gibts bei mir keine. Zur Not würde ich sogar nen Austausch machen. Und oder das BT Modul von Außen schaltbar nachrüsten, wenn es Sabotage bei ihm war. So ein Schalter ist in 5Minuten ordentlich verbaut. Braucht nur das passende Adapterkabel, weil Liontron die direkt aufs BMS steckt. Alles einfach nur weil es mich interessiert. (Mich hier immer wieder das teilweise dumrumlabern einiger nervt) (Ist aber ein einmaliges Angebot von mir) Ich mache hier keinen allgemeinen Löwen Service auf! Aber ich gehe mal davon aus das noch keine Liontron hier 5Jahre alt ist, und er den Rat "Garantiefall" längst umsetzt. Hallo, Ich habe da massive Wissenslücken! Ich wollte in den nächsten Wochen einen FERTIGEN LiFePo Akku als Ersatz für AGM kaufen und bin dabei, mich nach und nach über einzelne Anbieter zu informieren. Ich bin bisher davon ausgegangen, wenn ich einen FertigAkku kaufe, habe ich keinen Grund, mich nach dem Einbau ständig um irgendetwas zu kümmern. Mir geht es auch nicht um mangelndes Wissen oder Möglichkeiten, ich habe einfach keine Lust, mich um einen Akku kümmern zu müssen. Bei meinen 'noch' AGMs hat mich die ganze Zeit nur der Füllstand interessiert. Muss ich mich von diesem bequemen Denken lösen? .
Danke für den Widerspruch. Ich liebe Widerspruch, dafür einen Guten. Mit dem Glauben liegst du aber falsch, dad ist gar nicht mein Konzept. Warum glauben, wenn ich wissen kann? Zu Über- und Unterspannung: kannst du das quantifizieren? Bei Schädigung einer Zelle ist ja erstmal die Frage, ob man das überhaupt merkt. Und Schrott ist sie erst, wenn sie unbenutzbar ist. Und ich hab schon 0V-Zellen gerettet. Gruss Manfred
Das ist schon mal gut, und Lesen hier bildet auch enorm.
Diesen Anspruch hatte und habe ich auch. Ich habe mir einen Bulltron-Akku gekauft und es bis jetzt nicht bereut Kümmern tut er mich auch nicht. Wenn wir unterwegs sind schaue ich gerne mal aus dem Augenwinkel auf den BC und freue mich wenn mein Akku wieder voll ist. Sonst nix. Die App brauche ich eigentlich nicht, lasse sie aber für den Fall der Fälle auf dem Mobiltelefon drauf.
Nein. Siehe oben. Es haben sich aber offensichtlich nicht alle so sorgfältig informiert und möglicherweise korreliert ja die Fehlerhäufigkeit irgendwie mit der Menge verkaufter Akkus. Genau wie der Wunsch des Herstellers möglichst viel dran zu verdienen. Dazu ist dann oft die Qualität gegenläufig - was manche hier schmerzlich bemerken. Daneben muss man auch immer noch sehen, dass sich die meisten die sich hier melden nur negativ äußern, die ganzen Benutzer die auch so ein Teil haben und zufrieden sind melden sich eher selten. Also lass dich nicht ins Bockshorn jagen. Lies hier mit und bilde dir eine Meinung zu den ganzen hier diskutierten Anbietern und Problemen und entscheide dich dann für einen Akku. Bei Fragen fragen - allerdings vorzugsweise in einem eigenen Thread, damit es hier nicht untergeht. Gruß Handfest
...was hoffentlich daran liegt dass diese App auf den nicht gesicherten Bluetooth-Adapter dieses einen Batterieherstellers zugreifen kann, oder? Ich will nicht hoffen dass das mit allen (auch "Nicht-Löwen-Akkus") möglich ist. Gruß Handfest
Hoffen wäre nicht nötig wenn man hier die richtigen Beiträge ließt. Es betrifft jede Batt, mit JBD BMS das mit Bluetooth ausgerüstet ist.
Kauf dir einen, du musst dich auch nicht drum kümmern, nimm einen Bulltron. Fehler kann es überall geben, aber lass halt die Finger von Liontron, dann klapt das schon. Und als Alternative kannst du ja mal über eine Hybridschaltung Blei/Lithium nachdenken, dann hast du die Vorteile beider Systeme in Einem. Hier was als Entscheidungshilfe: --> Link. Gruß Andreas
Tja, scheinbar sind mir die "richtigen" durch die Lappen gegangen, habe allerdings selbst ein Daly und vielleicht deshalb nicht alles mitgelesen... Danke für den Hinweis :D
Danke. Ich habe offenbar ungenau formuliert ;-) Nichts für ungut, Gruß Handfest
Verständlich, weil ich zB keine Daly habe, habe ich mich mit denen auch noch nicht befasst, könnte also garnicht sagen ob und wie die zu manipulieren sind, und schreibe deswegen auch nichts zu dem Thema. :) Sollte mir vielleicht aber mal eins holen, und damit experimentieren, da gibt es vielleicht auch Mittel und Wege. :wink: Die Probleme mit den JBDs werden erst im Frühjahr Sommer richtig losgehen, noch hätten die Großhändler genug Zeit um beim Hersteller ein BMS Software Update zu fordern. Im Moment Stand heute kann man keine Batt. mit solchen BMS empfehlen mM.
So sehe ich das auch. Ich weiß allerdings auch nicht was ich machen würde wenn ich auch so ein Teil hätte. Zurückgeben wegen Mängeln? Mindestens mal schriftlich Nachbesserung fordern. Wen mir irgendsoein Skriptkiddie vor lauter Langerweile auf dem Campingplatz den Akku himmelt geht auch ganz schön viel meiner Kohle über den Jordan. Ganz zu schweigen von den Folgethemen mit meiner "Regierung" die ja "schon immer gegen das teure Teil" war :roll: und den entgangenen Urlaubsfreuden. Schwierig. Vielleicht würde es helfen entsprechend gemeinsam (im Sinne einer Gruppe) Druck bei den Akku-Lieferanten zu machen - wohl wissend, dass die das Problem auch nur zugekauft haben. Gruß Handfest Möglichkeiten für Endkunden derzeit: Selbstbauer machen zB das BT Modul abschaltbar. Kunden von Versiegelten oder Verklebten Batt. Blockieren mit zB mit einem alten Handy oder Tablett mit der Liontron Multi App Dauerhaft den Zugriff wenn sie sich wo Aufhalten wo andere in BT Reichweite kommen könnten. Faradayscher Käfig (Alufolie) wäre auch ne Möglichkeit. Ich habe Reichweite eingeschränkt und ein 8.4" Huawei MediaPad M3 BTV-DL09 als dauerhafte Batt. Tankanzeige und Victron Monitor auf dem Armaturenbrett, was bei Fahrt auch als Navi und Freisprech-Telefon läuft. Weil abschaltbar würde mich bei 3-4 Batt im Aufbau nerven, wenn ich da jedes mal erst Anschalten müsste. Die die sich damit halbwegs auskennen sind aber mM nach nicht das Hauptproblem, sondern Käufer solchen Batt. die das Problem noch nicht mal Kennen, Verstehen. Und du musst kein " Skriptkiddie " oder Hacker oder sonst was sein. Mit dieser unverantwortlichen App frei im App und Play Store, kann das jeder Depp der sich nen "Jux" machen will.
Du kannst definitiv nicht wissen, wo und was ich genau arbeite und daher musst du es mir glauben, oder eben nicht. 50 Leute am Projekt, Zyklisierer in mittlerer 3-stelliger Anzahl, eigene Elektroden- und Zellfertigung, Elektrolytentwicklung, externe Industriepartner, Unikooperationen, Förderprokjekte. Wenn ich also schreibe, dass diese Parameter eine Zelle schädigen, ist das eine Erfahrung aus vielen vielen tausenden Versuchen und nicht, weil ich es "glaube"...
Ich muss von dem ausgehen, was der Ersteller liefert. Unterspannung: Da steht was von 1,0xy V. Spannungsfenster einer LiFePO2 ist 2,5-3,75V (sieben fünf! - nicht verschrieben). Weil zwischen 3,55V und 3,75V eh nicht mehr nennenswert Ladung aufgenommen wird, bleibt man bei 3,65V und hat keine Schmerzen. Der Kapazitätsverlust beginnt sich ab Werten unterhalb von 1,8V auszuwirken. Die Zyklenfestigkeit reduziert sich unseren Ergebnissen zufolge um bis zu 50% bei Werten um 1V. Sollte es sich hingegen um einen Schreibfehler handeln (3,0 statt 1,0...) ist das irrelevant. Bei 3 Volt ist alles im grünen Bereich. Überspannung: Da bei einer LiFePO4 im Gegensatz zu einer LiNMC nahezu das ganze Li aus der Kathode (bei LiNMC nur rund die Hälfte) verwendet wird und bei JEDER Li-Batterie die Kapazitätsgrenze durch die Kathode bestimmt wird, kommt es bei höheren Spannungen zu einer Interkalation des Li aus dem Leitsalz des Elektrolyten in die noch knappe freie Kapazität der Anode. Das kann aber je nach Balancing der Elektrodenkapazitäten zu einer Überfrachtung der Anode führen. Folgen sind Plating und dauerhafter Kapazitätsverlust. Das würde bedeuten, dass die Zellbänke in dem Akku zum einen merklich unterschiedliche Kapazittäten haben und zum anderen kann der ohnehin stattfindende Li-Verlust im Laufe der folgenden Zyklen nicht mehr aus dem Elektrolyt ausgeglichen werden. Auch diese Zellen werden ihre Nennkapazität merklich früher einbüßen. Wie stark es sich auswirkt, ist schwer zu sagen, weil wir nicht wissen, wie lange die Zellen bei der hohen Spannung gehalten wurden. Es ist ja nicht so, dass die Zellen nur gerade so bei 3,8V lagen - das wäre bei kurzer Zeit sogar zu verschmerzen. Vielmehr ist es so, dass die OVP des BMS hier offensichtlich sehr spät eingreift. Vermutlich mit Absicht, denn die Löwen haben nunmal oft ein Balancing-Problem. Offensichtlich wird bewusst der Akku beim Kunden "gereift". Wenn ich also in Summe 3,6V + 1,0V +3,8V + 3,8V = 12,2V habe, ballert das Ladegerät weiter munter rein und die Zellen dürften deutlich oberhalb von 4V gesehen haben. Da ist aber die Kathode schon völlig leer gesaugt und das Li aus dem Leitsalz wandert in die Anode. Und jetzt aus Kundensicht: Ja, der Akku ist Schrott, weil es aufgrund von Umständen, die er nicht zu verantworten hat, zu unzulässigen Betriebszuständen bei den Zellen gekommen ist, die das Risiko weiterer vorzeitiger Ausfälle bergen. Zumal nicht absehbar ist, wie der Akku wieder in den grünen Bereich ohne Eingriff kommen sollte. Natürlich mag so ein Akku reparabel oder "heilbar" sein. Vielleicht hat man auch Glück und der Schaden ist nur unmerklich - oder geringfügig. Aber eben DAS WISSEN WIR NICHT. Der Liontron hat einen tollen Aufbau, was die technische Umsetzung angeht. Und ein noch tolleres Marketing. Leider hat das Konzept meiner Meinung nach erhebliche Schwächen (Rundzellen), würde auch eben wegen des erhöhten Ausfallrisikos einzelner Zellen viel leistungsstärkere Aktivbalancer benötigen und offensichtlich ist die Vorbehandlung und auch die qualitative Auswahl der Zellen stark verbeserungsfähig. Und dass der Akku nachweislich oft von problematischem Verhalten betroffen ist, lässt sich an unübersehbar vielen Stellen im Netz nachlesen. Aber offensichtlich gibt die Marge es her, das zu kompensieren. Diese App ist seit November frei verfügbar, aber bisher gibt es keinerlei Reaktion von zB Liontron. Könnte man jetzt Sagen die wollen keine Pferde scheu machen, aber wie gesagt, was macht der zB Rentner in Spanien oder sonst wo, der dann nichtsahnend im Dunkeln steht? Schnell abklemmen und wo nen günstigen Bleiakku geholt? Das kann es doch bei den Premium-Preisen und Garantie Zusicherungen solcher "nobel" Kistenschieber nicht sein. :roll: Aber einmal eine andere Frage: wie soll der Hersteller des BMS so ein Problem angehen? Wenn er 1. von dem Problem keine Ahnung hat 2. nichtmal etwas von der Overkill App weiss Ich bin dran mit meinem Dealer für meine Akkus eine Lösung zu finden
Baust Du selber oder schiebst Du nur für Dich gebaute weiter? Der Hersteller JBD weiß es seit November von mir, mit Lösungsvorschlag. Reaktion keine. Bin da ja auch nur max. ein xyz Kunde, also wenig verwunderlich. Wenn Liontron das nicht inzwischen längst mitbekommen hat, ist bei denen eh Hopfen und Malz verloren. Wovon ich aber nach meinen Kontakten mit denen eh ausgehe. Ich habe gestern eine mail an meinen Händler geschickt mit dem Problem, der hat sich mit Jiabaida in Verbindung gesetzt, laut deren Angaben ist das Problem nicht bekannt. Ich habe die *.apk der Overkill geschickt. Meine Dealerin ist bemüht eine Lösung zu finden, da sie viele JBD BMS verbaut. Ich handle nicht mit akkus ich kaufe nur immer für Freunden und Bekannte und mich selbst ein.
Also Bely. :) ja ja, nicht bekannt, was auch sonst!!! :roll: Zu schwacher Balancer für größere (blaue) Kapazitäten waren auch nie bekannt. :lach: Hatte denen sogar die Booster Lösung von glaube Rolf hier verlinkt als Nachrüstlösung. Ist halt so, muß man als kleiner Kunde mit Leben. Ich habe nur meine Eigenbau Modelle mit Liontron Gehäusen verteilt, deswegen finde ich ja auch Keinen der meine 3 Löwen haben will. Im Vergleich mit meinen "Tron", kannste da keinen Überreden. (außer vielleicht zu nem Drittel des Preises) :wink:
Nein NICHT Bely :lol: :lol: :lol:
dachte nur, weil hier immer von der "Tussi" geschrieben wurde, gibt also noch mehrere weibliche Vornamen bei den Anbietern. :mrgreen:
Die Lösung ist doch ganz einfach - wie Dean beschreibt:
Lass von deinem Dealer in die Stromversorgung (rotes Kabel) des BT-Chips einen Schalter einbauen :idea: . Das ist analog, und -wenn man nicht vergisst auszuschalten- 100% sicher. Ich selber habe den Tipp von "Alf-Kudlwackerl" im Hymer Forum bekommen. Der ist hier rausgeflogen, liest aber sicher noch mit :roll: . Helmut Helmut, ne sinnvolle Lösung wäre den Passwort Zugang in der Software so umzuschreiben wie es bei Victron gehandhabt wird. :wink: Einmaliger Aufwand und für alle BMS
Dann aber bitte das Passwort auch wie bei Victron die PUK auf den Akku schreiben, so dass der Installateur oder auch der fachkundige Käufer die Möglichkeit hat, reinzugehen... nur der böse Nachbar nicht! LG Peter Richtig Peter, Aufkleber mit PUK aufs BMS, bei verschlossener Batt. zusätzlich auf dieser. Damit auch der alt Bestand profitiert, die Update Funktion in der APP aktivieren, (ist eh vorhanden wie in der PC Soft) und für die paar Hardware Versionen entsprechende Updates raus und gut. Wenn Die sich richtig Mühe geben würden, könnte das wie bei Victron alles komplett aut. über eine aktualisierte APP laufen. Nur die dabei aut, vergebene PUK bei erst Update, müsste dann bei Bestandsbatterien einmal auf dieser selbst notiert werden, was eigentlich jeder hinbekommen kann. Hoffnung das das doch noch mal so passiert, habe ich allerdings nur wenig, weil da wohl Druck von den Großabnehmern kommen müsste, und entschuldige bitte, die Transusen von Liontron machen da bisher keine gute Figur. keine Ahnung wer noch in den Größenbereich die JBDs alles verwendet. Aber wenn selbst der Götz "WCS Goch" bei seinen Abnahme Zahlen so was durchsetzen kann, verstehe ich die Leute von den Löwen erst recht nicht. Zu satt zu faul zu blöd ..... ??? ich weis es nicht. Mein Händler wo ich den ganzen Löwen Kram bezog, verkauft jedenfalls schon ne Weile keine Batterien mehr von denen. Gehäuse bestellt er aber wenn Bedarf von mir noch. Ps. Peter, hättest Du Interesse an meiner Carplounge "Mario" BMS Monitor_v3.1.1015_neu.apk, mit der kannst Du das Passwort der JBDs auf Hersteller Setzen und eigene vergeben. Ohne Spuren, und ohne das die Passwort Funktion auf den 150er lang JBDs, die auch in den Löwen sind endgültig zu zerstören, wie es die Overkill bei denen macht. Bei den 200er kann man damit die Passwort Funktion wieder wenigstens aktiveren, bis zum nächsten Overkill "Massaker". :mrgreen: Habe Deine Service Nummer im Handy, und könnte sie Dir schicken. Die umgebaute 26er xiaoxiang lieber nicht, die ist ja etwas tricky beim Verbinden ohne Passwort.
Ich habe die App "Carplounge BMS" 3.1.1015, mit der kann ich Funktionen ändern, die die Overkill nicht kann, z.b. die Kurzschlußempfindlichkeit, die ja beim Wechselrichterbetrieb Probleme machen kann. Bei Liontron ist es ja so, dass die "Alten" Akkus mit den "Alten" Solartronics Sinuswandlern gingen und auf einmal nicht mehr. Demnächst besucht mich ein Kunde, der einen der "alten" Liontrons hat und da will ich mir mal die Daten auslesen, wie Liontron früher eingestellt hat. LG Peter Meine ist die selbe, habe nur die Reset Passwort Funktion freigeschaltet. Falls man ein BMS mit aktivierten Schreib-Schutz hat, und das Passwort nicht weiß. So wie es ja meist bei den Löwen war, außer denen wo das Standard Passwort von denen PW: 619540 verwendet wurde. Bei welchen ohne aktivierten Schreibschutz, oder zerstörten wie nach Overkill, braucht man die freilich nicht, aber ich würde meinen "Kunden" mit den 150er lang JBD BMS, nicht den Schutz mit der Overkill endgültig zerstören, so haben sie wenigsten vor Leuten noch Schutz, die nicht die Overkill benutzen/kennen. Da die sonst völlig identisch mit Deiner ist, mußt Du Deine Carplounge vorher deinstallieren. Habe bei der sonst nichts geändert, eben alles wie bei der ohne. Mit der Funktion kannst Du eben auch bei den 200er JBDs nach Overkill den Schutz wieder aktivieren. Bitte Dich nur die nicht weiter zugeben. ![]() Auf Basic Informationen kommt man ja ohne Passwort, dann auf CLEAR PASSWORD drücken, dann ist das BMS für die Neueingabe eines eigenes Passwort unter dem Reiter APP Setting eigenes ! 6 stelliges ! vergeben Old Passwort ist nach einem Reset immer achtstellig, 12345678, wie vom Werk halt. ![]() Ist sonst wie Die die Du hast, eben nur mit Passwort Reset Funktion.
Danke, werde ich dann mal testen gehen an meinem "Atomkoffer"... Bei der Gelegenheit habe ich festgestellt, dass der "Total Commander" keine APK-Installation mehr zuläßt... "Wurde auf Bitte von Google aus der Play-Store-Version entfernt"...also Total Commander direkt von der Website geholt und geht wieder... ist wie bei Telegram, wo die Play-Store-Version nicht alle Kanäle anzeigt... LG Peter Ich nutze den, mit Netzwerk Zugriff. ![]() Hatte keine Lust meine alten Beiträge zu suchen, und es passt ja hier gut zur Überschrift. Drei Batterien die nun seit September einfach nur in der Garage gestanden haben. Batt. 1 und 2 zusammen gekauft glaube Juni 2020, 100Ah Liontron und Batt. 3 die hier von mir Damals auch vorgestellte 250er mit den angeblichen 420Ah Zellen die aber nur 271Ah Zellen waren, wovon eine auch nur noch 240Ah in echt hatte. Batt. 2 Liontron ist diejenige, die ich Damals wegen deutlichen Balancerproblemen dann doch öffnete, losen Zusammenbau und eine abgefallene Verbindung einer Rundzelle behob, Zellen neu anordnete und wieder in Betrieb nahm. Alle drei liefen vor Nichtnutzung mit regelmäßiger auch mal Vollladung mit zufriedenstellenden Drifts < 25mV, keine Zellabschaltung. Alle drei haben das 150A lang JBD BMS. Gestern alle drei mal wieder ans Ladegerät gehangen und Heute aus dem Staunen nicht raus gekommen. Erwartet hatte ich, das die Eigenbau mit der ja einen deutlich schwächeren Zelle, wohl gewaltig aus dem Ruder gelaufen wäre. Die gute Batt.1 die geringste und die von mir instandgesetzte Batt. 2 wohl leicht erhöhten Drift aufweisen wird. Hier das Ergebnis Die Eigenbau lädt stur bis 14,6V hoch Drift siehe Bild. Batt. 2 100Ah Löwe instandgesetzt lädt immerhin noch bis 14.4V und hat kurz darauf wegen Zell OV Abgeschaltet und mit dem Balancieren begonnen, Drift siehe Bild Batt. 1 100Ah Löwe, die von mir im Betrieb davor völlig unauffällige hat die Ruhezeit am schlechtesten überstanden, Abschaltung durch Zell OV bei schon 14,1V und ordentlicher Drift siehe Bild. So kann man sich doch Täuschen, wie gesagt die gebrauchten unterschiedlichen Zellen liefen in den 10Monaten im Regal am saubersten in Sachen Selbstentladung. Und die von mir am stabilsten eingeschätzte am schlechtesten. Verwendet wurde ein 4A Ladegerät, Batt. alle drei Parallel verdrahtet, Ladezeit etwa 18h, also etwa 72Ah die insgesamt nachgeladen wurden, Verteilung welche wie viel kann ich nicht sagen, aber die 250er hatte den geringsten Ladestrom wenn ich mal mit Fernüberwachung kurz schaute. Mein Fazit, die miesesten Blauer Becher sind immer noch besser wie die billig Rundzellenpakete die uns die Firma Liontron für stolze Preise verkauft. :mrgreen: Und ja, nutzen kann man die auch, im regelmäßigen Einsatz wie oben geschrieben keine Probleme gehabt.
Hallo Mario Dir wirds mit Liontron genauso gehen wie mir. Die streichen dir die Provision wegen schlechter Kritik an ihern so guten Accus. So a' Schaß. :cry: :cry: :box: :kuller: :kuller: :kuller: Gruß aus Neustrelitz. Franz Hallo Franz, damit können wir ja zum Glück gut Leben. :D Schönen Urlaub wünsche ich Dir in MV. |
Anzeige
|