Wir haben einen Sprinter 312 d Baujahr 1998, zugelassen 3.8 t, abgelastet auf 3.5 t. Fahrgestell kurz Version, daher recht großer Überhang. Distanzblöcke zur Bodenfreiheit sind wegen 3.8 t schon eingebaut. Ein Durchfedern auf die Gummiblöcke haben wir (daher?) noch nie erlebt.
Da WOMOS ja eigentlich IMMER auch bei längerem Stillstand in der Nähe des max. zGG beladen ist, können inbesondere die hinteren Blattfedern sich eigentlich nie mal "erholen" (soweit es sowas überhaupt gibt). Daher stelle ich mir laienhaft vor, dass der Einbau neuer Federn ein Aufsetzen des Hecks z.B. bei den beliebten Queraufbauten u.a. auf den Straßen vermindern hilft. Dieses geschieht gelegentlich auch bei stark vermindertem Tempo!!!
Der Einbau einer Gasfederung erscheint in Anbetracht des Alters zu aufwendig. Vorderachse ist nie ein Problem, da aufbautypisch eher "zu leicht".
Sollte man die Anschaffung neuer Blattfedern hinten mal ins Auge fassen?

