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Hallo in die Runde der auch oder ehemaligen PC-Arbeiter. Ich hab mal eine Frage an Solche, die irgendwann auch mal den Umstieg von "vor" 2007 (Office-Paket) und nach 2007 durchgezogen haben. Da beruflich nicht mehr nötig, hab ich das erst jetzt durchgezogen. Die Konvertierung der Dateien habe ich geschafft, aber ein Fakt haut mich um. Die beiden Tabellen sind sehr umfangreich (min. 15 Blatt pro Datei), und auch mit vielen Formeln versehen, daher die Größe. Auf dem Foto sieht man zwei (vier) Dateien, zwei als alte „.xls“ (von gestern), und die jeweils gleichen (heute) als neue „.xlsx“ durch die Umstellung von Office2000 auf Office2016. Diese Dateien sind inhaltlich je völlig identisch, aber warum zum Teufel sind die "neuen" .xlsx-Größen so verschieden … und gleich so gewaltig kleiner??? Die Frage nun: bedarf das andere, also das neue Format, tatsächlich so viel weniger Speicherplatz für die gleichen Daten? oder: speichert Office2016 die eigentlichen Daten irgendwo anders ab und erzählt mir nichts davon ? Ich bin nicht bei MS „angemeldet“ und arbeite nur lokal mit einer Einzelplatz-Lizenz. XLSX-Dateien sind komprimiert, was zu einer geringeren Dateigröße im Vergleich zu früheren Excel-Dateiformaten wie .xls führt.
Genau so ist es und gleichzeitig hast Du mehr Platz in der Horizontalen und ein besseres Recovery. Ich hätte es ja eher verstanden, wenn der Komprimierungsfaktor annähernd gleich gewesen wäre, aber so? Ich versteh bloss nicht, warum geringerer Ressourcenverbrauch ein “Problem” ist. LG Bernd
An welcher Stelle hast du das von mir gelesen?
Es geht ihm um die Befürchtung, dass das dann anderswo ausgelagert ist... in den Wolken... Meine Güte. Das sind moderne Probleme. Die Datei ist effektiver komprimiert und gleich kommt die German Angst, die die NSA sitzt schon über der Auswertung. Und das ganze im Wohnmobilforum diskutiert. Grandios.
Schau mal auf den Bereich, in dem hier diskutiert wird…..
Und ich wollte mich gerade bei ihm entschuldigen, daß ich ihn (in dem Bereich) persönlich belästigt habe.
deine Frage wurde doch schon beantwortet: Ja :D Ich finde die Frage von koblenzo berechtigt ! :D Selbst habe ich das nicht gewusst, klingt ja logisch mit der Kompression. Und so aus der Welt ist die Frage mit der Auslagerung nun doch wirklich nicht. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim Noch stimmt man üblicherweise dem Speicherort zu oder konfiguriert ihn durch Pfadangabe oder eben einem Speicherplatz in einer Cloud. Aber dass ungefragt irgendwohin gespeichert wird, das kenne ich nicht.
Ich auch nicht, daher meine Frage. Vielleicht wissen Andere ja mehr - wie so oft 8) Und die finale Entscheidung gerade eben, nach genauerer Betrachtung der ".xlsc"-Tabellenblätter: Keine Chance, die Formeln sind einfach nicht in dem Umfang konvertierbar - schade - egal ich geh wieder zurück auf Office2000. Der Aufwand an Arbeit wäre unverhältnismäßig. Zur Not könnte ich ja Libre-Office verwenden um eine XLSC zu erzeugen. Aber die tägliche Bearbeitung, alleine was das "Menüband", die Darstellung und simple Dinge wie Pfeil- und Tastenfunktionen, Formatierungen (Schriftfarben) anbelangt, ist das sicher nett für EDV'ler oder Studenten, aber nichts mehr für Rentner.
Wie meinst du das? Ging hier was verloren? -- Ansonten zur Technik dahinter. MS Office speichert in der xlsx das ganz als xml. Sprich, wenn du die xlsx-Datei als zip umbenennst, kannst du diese entpacken. Dann siehst du einige Ordner und xml-Dateien (Ist bei Word und Powerpoint das gleiche). Da nun mit zip komprimiert wird, sind auch die Dateien kleiner als vorher.
Why not? Bischen was für Köpfchen tun, neue Herausforderungen... :)
Ja, die richtigen Bezüge - haufenweise. Daher klappte auch die reguläre Vorgehensweise nicht.
Das ist ja nicht das Konvertierungs-Problem von xls auf xlsx. Es geht nicht um Speicherplatz.
Wenn Office selbst, in der "Hilfe" schreibt, daß die Bezüge nicht richtig hergestellt werden konnten, versuche ich nicht schlauer zu sein, als die Office-Programmierer. Was ich mir über Microsoft dabei denke, ist nicht Gegenstand meiner Mißerfolgsgeschichte hier. Und wenn alleine schon die Bedienung der Tabelle derart unübersichtlich geworden ist (für mich auch der Grund, mit LibreOffice nicht weiterzumachen), daß man einen dreimontigen Lehrgang dazu braucht, dann hat sich das Problem für mich auf die beschriebene Weise erledigt.
Das hab ich ueberlesen. Asche auf mein Haupt.
Auch wenn Du als Lösung nicht umsteigst: Welcher Art sind die Bezüge, von denen Du sprichst? Bezüge innerhalb eines Tabellenblattes, Bezüge zwischen Tabellenblättern oder Dateiübergreifende Bezüge? Formelbezüge oder VBA? Grüße Max
Das wäre auch das Ende für die kommerzielle Nutzung. Unsere IT ist sehr aufmerksam, was wohin gespeichert wird und wer es lesen kann. RK Nachtrag: solltest Du Bezüge zwischen den Dateien „Ausgaben“ und „Budget“ haben, musst Du ggfs. Die Dateinamen in der entsprechenden Formel anpassen. Geht z.B. mit „Suchen und Ersetzen“ oft recht flink. Hat Deine Ausgangstabelle Makros versuche .xlsm als Zielformat.
Zunächst fließen die Spalten-Summen (einer Zeile) der Monats-Blätter in ein Übersichtsblatt der Tabelle "Ausgaben" (in Spalten) und von dort in die Tabelle "Budget" (meist in Spalten). Dort wo sie dann ankommen sind sie nicht mit (z.B.) A1 (plus Formel), sondern meist als $A$1 plus Formel bezeichnet. Solche Bezüge konnte Office2016 (also das neue Format) einfach nicht zuverlässig konvertieren (und schrieb das auch im "Hilfekästchen" der jeweiligen Zelle). Ich habe es über "speichern unter", dann über "exportieren", dann noch auf zwei verschiedenen Internet-Seiten über "online konvertieren" versucht. Irgendwann sah es dann so aus als hätte es geklappt und auch die Verknüpfungen stimmten. Bei genauerer Kontrolle (Excel2016 stellt fehlerhafte Bezüge sehr unauffällig dar) der Seiten und Daten, zeigten sich massenhaft falsche Bezüge. Das manuell zu korrigieren ist ein Aufwand, den ich mir nicht antue. Zumal es ja über eine, mir nicht vertraute, Menüoberfläche gehen müßte. Da bleibe ich nach fast 30 Jahren mit Excel (und damals auch noch Access 2) bei der gewohnten Version 2000. Was mich zunächst so sehr verunsichert hatte (daher mein erster Beitrag), war der sehr große Unterschied des Komprimierungsfaktors. Man sieht dies auf dem Foto in meinem ersten Beitrag. Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Danke für die Hilfsbereitschaft. Danke für die Erläuterung. Mir ist nun klar was passiert. Du hast ja eine Lösung. gelöscht da doppelt
Hast 'ne PN mit einem einzigen Beispiel |
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