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LMC Explorer Liberty 650 G, VI, Strom für E-Bike


Trouw am 12 Feb 2024 11:08:09

Hallo und guten Tag zusammen,

ich möchte gerne die Batterien unserer E-Bike in der Garage laden, habe dort aber keinen 220 V Anschluss. Also sollen da zwei Steckdosen gemäß IP 44 hin.

Spricht etwas dagegen, den Strom von der Einspeisesteckdose (Bild) abzuzweigen? Die neuen Steckdosen sollen direkt daneben aufmontiert werden.
Ist etwas zu beachten? Ich würde 1,5 quadrath Kabel nehmen, reicht die Stärke?

(die schwarzen Ränder auf dem Bild ist wohl Kleber, den ich nicht weg bekomme)
Steckdose.jpg

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chrisc4 am 12 Feb 2024 11:19:36

So ein Anschlusskabel mit Steckdose würde den selben Zweck erfüllen

--> Link
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Gast am 12 Feb 2024 11:24:16

Trouw hat geschrieben:Spricht etwas dagegen, den Strom von der Einspeisesteckdose (Bild) abzuzweigen? Die neuen Steckdosen sollen direkt daneben aufmontiert werden.
Ist etwas zu beachten? Ich würde 1,5 quadrath Kabel nehmen, reicht die Stärke?....


Bitte nicht böse sein, aber ich bin der Meinung, wer solche Fragen stellt, sollte die Installation jemanden machen lassen, der sich damit auskennt.

Gruß Axel

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Trouw am 12 Feb 2024 11:33:09

Trikeflieger hat geschrieben:
Bitte nicht böse sein, aber ich bin der Meinung, wer solche Fragen stellt, sollte die Installation jemanden machen lassen, der sich damit auskennt.

Gruß Axel


... ich bin dir nicht böse und du hast ja auch nicht ganz unrecht. Strommäßig bin ich wohl ein Laie. Aber sonst handwerklich äußerst geschickt. Also im Haus habe ich alle Leitungen gelegt und auch die Steckdosen montiert und hurra, wir leben noch. Natürlich habe ich mich beraten lassen und danach gehandelt. Und so mach ich es hier auch. Du bräuchtest also nur zu sagen, ja, dein Vorhaben ist möglich oder nein, mach das bloß nicht, weil....
Also wenn man mir sagt, das geht, achte hier und dort darauf und das Kabel ist stark genug, was soll denn da schief gehen?

Gast am 12 Feb 2024 11:55:12

Trouw hat geschrieben:.... Du bräuchtest also nur zu sagen, ja, dein Vorhaben ist möglich oder nein, mach das bloß nicht, weil.... Also wenn man mir sagt, das geht, achte hier und dort darauf und das Kabel ist stark genug, was soll denn da schief gehen?


Also: Gehen tut ja alles, aber normalerweise ist der Querschnitt vom Kabel der Landsteckdose 2,5m², somit solltest Du auch mit dem gleichen Querschnitt hinten an der Steckdose andocken. Ich kann Dir jetzt nur nicht sagen, ob die Anschlußklemmen groß genug sind, um 2x 2,5mm² reinzubekommmen. Vielleicht ist das Kabel bei Dir auch nur 1,5mm², dann entsprechend 1,5mm² nehmen.

Von der reinen Leistung deiner Ladegeräte würde 1,5mm² locker reichen, das ist bei der normalen Hausinstallation mit 16A abgesichert und für 3500W gut. Soviel haben Deine Ladegeräte nicht.

Ich würde aber einen anderen Weg gehen, wenn der nicht zu umständlich für Dich ist: Ich würde die neuen Steckdosen von einer Innenraumsteckdose abzweigen. Zum Einen sind die üblicherweise mittels Sicherung abgesichert, d.h. wäre etwas an Deinen Ladegeräten, dann fliegt erst mal die Sicherung, bevor Dir der Landstrom ausfällt. Und Du könntest auch mal die Ladegeräte per Wechselrichter betrieben, wenn Du einen hast oder mal einbauen lässt.

Gruß Axel

Schwimmbutz am 12 Feb 2024 12:21:47

Ich würde auch an eine bereits vorhandene interne Steckdose oder Leitung anklemmen.
So hast du Schutz durch Sicherungen und FI.

Wie sieht es bei dir in der Heckgarage aus?
Bei uns im LMC ist zwar serienmäßig schon eine Steckdose vorhanden, aber ich habe trotzdem noch zwei weitere installiert. (1x Bordnetz, 1x Wechselrichter da ich mich bewusst gegen eine NVS entschieden habe).

Hast du einen Heizungsausströmer? Da wäre dann evtl. daneben Platz für eine Steckdose, und du könntest das Kabel auf gleichem Wege wie das Heizungsrohr in den Innenraum führen.
Alternativ: Wo sitzt deine Heizung? Bei uns sitzt sie unter dem Bett fahrerseitig. Hier ist dann auch direkt ein Zugang von der Heckgarage. Dort könntest du auch eine Steckdose platzieren.

Als Zuleitung reicht natürlich ein 3x1,5qmm völlig aus.

Derek am 12 Feb 2024 12:23:22

Hallo.
Da der Landstrom im Womo erst über die Sicherung und den RCD verläuft, und sich danach auf das Ladegerät und der 230 V Versorgung verteilt ist es sinnvoll erst nach den Sicherungen auf die neue Schuko Steckdose zu gehen. Demzufolge würde ich nicht an die Einspeisedose sondern an die interne 230 V Verteilung gehen.
Eine Alternative wäre ein Wechselrichter, dann könnte z.B. während der Fahrt über die Lichtmaschine oder über Landstrom und über den Umweg 12 V Ladegerät Aufbaubatterie oder über Solar der Akku geladen werden.

Trouw am 12 Feb 2024 12:32:56

..ja, dass sind doch die Antworten die ich lesen wollte. Die Absicherung durch eine Sicherung und FI hinter einer bereits vorhandenen Stromquelle ist für mich einleuchtend, obwohl ja die Landanschlüsse auch abgesichert sind, aber gut, man weiß ja nie so genau. Und das die Kabelquerschnitte nicht kleiner als die Vorhandenen sein sollen, leuchtet ein. (Glühbirneneffekt)

Etwas oberhalb der Einspeisesteckdose ist bei und der Staubsauger eingebaut. Der läuft auch über 220 V, da werde ich dann vermutlich abgreifen; ist zwar von der Kabelverlegung etwas komplizierter, aber die neuen Steckdosen sind dann abgesichert.
Danke bis hier hin, weiteren Hinweisen gergenüberbin ich aufgeschlossen.

Schwimmbutz am 12 Feb 2024 12:45:17

Natürlich dürfen die Kabelquerschnitte kleiner sein als die vorhandenen Querschnitte aus der Zuleitung.
Für den Kabelquerschnitt interessant ist lediglich der Stromverbraucher der daran hängt. Für das E-Bike Ladegerät, und alles was du an eine Schuko-Steckdose im WoMo hängen könntest sind 3x1,5 mehr als ausreichend. 3x2,5 macht hier absolut keinen Sinn.

Und wenn du an einer vorhandenen Leitung abgreifst dann nimm Wago-Klemmen, keine Lüsterklemmen.

Mann am 12 Feb 2024 12:46:37

Warum nicht ein kleiner Wechselrichter , 350W sind ausreichend, da geht auch ohne Landstrom.

Schwimmbutz am 12 Feb 2024 12:50:58

Mann hat geschrieben:Warum nicht ein kleiner Wechselrichter , 350W sind ausreichend, da geht auch ohne Landstrom.


Das Laden eines E-Bike Akkus muss deine Batterie aber auch kapazitätsmäßig hergeben.
Außerdem benötigst du für die bei 12VDC im Vergleich zu 230VAC um den Faktor 20 höheren Ströme (zzgl. Verluste) dann schon deutlich dickere Kabel, eine zusätzliche Absicherung, etc.
Da er nichts von "autarkem Laden" oder "Laden während der Fahrt" geschrieben hat, ist die Erweiterung der 230V Anlage aus meiner Sicht hier deutlich einfacher.

Gast am 12 Feb 2024 13:04:26

Schwimmbutz hat geschrieben:Natürlich dürfen die Kabelquerschnitte kleiner sein als die vorhandenen Querschnitte aus der Zuleitung.......... 3x2,5 macht hier absolut keinen Sinn.


Das sind genau die Antworten, die dann später zu Problemen führen können:
Die Kabelquerschnitte sollten desswegen gleich sein, weil es sonst sein kann, dass nur das 2,5mm² richtig geklemmt wird, das 1,5mm² hingegen nicht richtig Kontakt hat und dann durch einen hohen Übergangswiderstand es zur Erwärmung bis hin zum Abschmoren der Klemme kommen kann.
Wenn die Verklemmung nicht in der Steckdose stattfinden soll, sondern extern mittels Wagoklemmen, dann können natürlich untersch. Querschnitte genommen werden, weil jede Ader einzeln geklemmt wird. In einer gemeinsamen Klemme (direkt an der Steckdose) sieht das aber anders aus.

Gruß Axel

Trouw am 13 Feb 2024 12:51:34

Schwimmbutz hat geschrieben:Da er nichts von "autarkem Laden" oder "Laden während der Fahrt" geschrieben hat, ist die Erweiterung der 230V Anlage aus meiner Sicht hier deutlich einfacher.



Das ist richtig, es ist (noch) kein Solar vorhanden. Wir sind gerne CP-Steher, haben somit 220 V zur Verfügung, auch wenn ein Wechselrichter zur Verfügung steht. Aber auch denn müßte ich in der Garage eine 12 V Steckdose herrichten. Was also die Arbeit betrifft, ist das gehopst wie gesprungen.

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