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Apple Notebook wirklich teurer oder doch nicht 1, 2


lonsome am 19 Mär 2024 16:03:29

Hallo,

nach fast 9 Jahren Nutzung steht bei mir allmählich ein neues Notebook an. Es wird verwendet als Desktopersatz. Anwendung die üblichen Office-Programme, aber vor allem auch Grafikprogramme von CaptureOne über Photoshop bis InDesign, keine Spiele.

Anforderungen für mich: Prozessor I7 oder I9 (bei Win), 32 GB Arbeitsspeicher, 1.000 GB SSD, natürlich zweiter Bildschirm, schnelle Grafikkarte mit möglichst großem eigenen Speicher, Display mindestens 15 oder 16", gerne größer.

Wenn ich mir da Windoof-Notebooks und die von Apple in dieser Leistungsklasse vergleiche, dann ist da nicht viel hin oder her vom Preis? Was mir wichtig ist: Das Notebook soll wieder wie mein bisheriges einige Jahre halten. Die Ansprüche an die Bildverarbeitung steigen, und bei manchen Projekten bin ich mit meinem Notebook jetzt an die Grenzen gekommen, z. B. bei einem Bauzaunbanner mit Bildern in Fotoqualität. Außederm wird die SSD zu klein, der Arbeitsspeicher lässt sich nicht mehr erweitern (16 GB).

Sehe ich das richtig, dass bei meinen Ansprüchen kein großer Unterschied ist, Apple sogar noch eher billiger? Wenn ich es richtig weiß, dann ist die Leistung von Apple-Notebooks auch für viele Jahre ausreichend? Kann man da evtl. auch nachträglich Arbeitsspeicher selber aufrüsten?

Die Aobe-Palette ist ja auch für Mac erhältlich, auch CaptureOne.

Gruß
Klaus

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mauimeyer am 19 Mär 2024 17:24:26

Also ich habe meine Macs immer über viele Jahre in meinem Haushalt. Meine Frau nutzt mein MacBook Air aus !!! 2012 !!! mit wachsender Begeisterung. Ihr Windows-Notebook, eine Lenovo ThinkPad, fast sie nicht mehr an.

Ich habe jahrelang Kunden betreut, sowohl mit Win-Dosen als auch mit Äpfeln. Meine Meinung, Macs sind deutlich haltbarer. Die Haptik findest Du unter Windows seltens. Auch nach Jahren fühlt sich die Tastatur (mal abgesehen von der Butterfly-Tastatur von vor 5 Jahren) an, als wenn das Gerät kaum genutzt wurde. Bei fast allen, die auf MacBooks umgestiegen sind kam als erstes die Begeisterung, dass man den Bildschirm hochklappen kann, ohne den unteren Teil festhalten zu müssen. Ich nutze privat ein MacBookPro aus 2018 und dienstlich ein MacBookPro aus 2023 mit M2 Prozessor. Der Geschwindigkeitsunterschied ist signifikant. Die neuen Prozessoren sind sensationell. Ich würde niemals auf Windows wechseln wollen. Aber wie gesagt, alles meine Meinung, meine Erfahrung.
Viele Grafiker arbeiten mit Macs, hat sich er seine Gründe.

Nachteil, Du musst ggf. Lizenzen neu kaufen, was es dann wieder teurer macht.

Gast am 19 Mär 2024 17:49:59

mauimeyer hat geschrieben:
Nachteil, Du musst ggf. Lizenzen neu kaufen, was es dann wieder teurer macht.



Die angesprochenen Adobe und C1 Lizenzen gelten auch für die Macversionen...

Gruß Dieter

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Gast am 19 Mär 2024 18:29:26

Moin Klaus

Richtig Spass macht das Arbeiten mit Photoshop an einem MacBook Pro mit M3 Max, 16.2", 36 GB RAM und 1TB SSD, also so etwas z.B.

--> Link

(ich sehe grad, wie teuer die Dinger in D sind.... bei uns ist die MWSt. nur 8.1 % und manchmal, wenn man Glück hat, erwischt man einen Anbieter, der an einem Tag mal 10 oder auch 15 % Rabatt gibt, dann kommt man knapp über 3k € raus!)

MilesandMore am 19 Mär 2024 20:52:16

lonsome hat geschrieben:Die Ansprüche an die Bildverarbeitung steigen.....
Sehe ich das richtig, dass bei meinen Ansprüchen kein großer Unterschied ist, Apple sogar noch eher billiger?
Kann man da evtl. auch nachträglich Arbeitsspeicher selber aufrüsten?

Gruß
Klaus


Moin Klaus ich arbeite auch mit Photoshop, Lightroom etc. mit sehr großen RAW Dateien 45Mpix.

Hatte einen Win10 Desktop i7 mit 32GB Speicher das schnellste was zu bekommen war vor 3 Jahren.

Das Apple Macbook Pro 14" mit M1pro blies den aus dem Wasser, genauso mein Apple Studio mit M2.

Arbeiten macht einfach nur Spaß damit und das ohne das irgendein Lüfter läuft - totenstill.
Arbeitsspeicher bei Macbooks kannst du nachträglich nicht aufrüsten auch die SSD nicht.
Nebenbei die SSD Geschwindigkeit des Macbook Pro ist gemessen 5700MB/Sec! die des Apple Studio liegt sogar bei 7500MB/Sec

Die KI Funktionen der Bildbearbeitungsprogramme - Hintergrund entfernen etc. fordern heute schon gewaltig Leistung vom Rechner.

Beste Gruesse Bernd

lonsome am 19 Mär 2024 21:19:16

Hallo,

Vielen Dank für die ersten Antworten, vor allem zur Haltbarkeit. Meine Frage will ich aber nochmals wiederholen:

Sind Win-Notebooks in dieser Leistungsklasse nicht letztlich genauso teuer? Oder täusche mich mich da? Ich gabe schon einige Vergleiche angestellt, aber ich bin mir noch nicht so sicher.

Gruß
Klaus

pwglobe am 19 Mär 2024 22:27:37

Hallo, vergleichbar wäre ein Z Book von HP zum MacBook Pro.

HP OMEN 17-ck2195ng Preis 3599€

Apple MacBook Pro 16" 2023 M3 Max/36/1 TB 14C CPU 30C GPU Space Schwarz MRW33D/A 3799€

lonsome am 19 Mär 2024 22:34:51

Hallo,

Danke, Peter, das ist auch so das, was ich gefunden habe.

Noch eine Frage: Wie schwierig ist denn der Umzug von Win auf Apfel? Es steht einfach in den nächsten Monaten an.

Gruß
Klaus

Gast am 19 Mär 2024 22:40:00

lonsome hat geschrieben:Noch eine Frage: Wie schwierig ist denn der Umzug von Win auf Apfel? Es steht einfach in den nächsten Monaten an.

Das geht ganz einfach:

--> Link

Kuhtreiber am 19 Mär 2024 22:45:36

lonsome hat geschrieben:Noch eine Frage: Wie schwierig ist denn der Umzug von Win auf Apfel? Es steht einfach in den nächsten Monaten an.

Gruß
Klaus


Das übertragen der Daten ist nicht schlimm. Ansonsten wirst du öfter fluchen und verzweifeln. Du musst vieles neu lernen, umdenken. Aber wenn du es dann verstanden hast willst du nie mehr einen PC mit Windows. Zumindest mir ist es so ergangen.

Gast am 19 Mär 2024 23:47:36

Kuhtreiber hat geschrieben:Das übertragen der Daten ist nicht schlimm....

.... kann aber je nach Datenmenge eine ganze Zeit dauern!

Am Besten abends die Übertragung starten, schlafen gehen und morgens ist alles fertig!

BikeAir am 20 Mär 2024 00:06:54

Kuhtreiber hat geschrieben:Das übertragen der Daten ist nicht schlimm....

tztz2000 hat geschrieben:.... kann aber je nach Datenmenge eine ganze Zeit dauern!

Am Besten abends die Übertragung starten, schlafen gehen und morgens ist alles fertig!

Stimmt genau, das der Mac die Daten von Windoof selber rüberziehen kann, weiß er aber wohl noch gar nicht :D

Grüße

lonsome am 20 Mär 2024 09:58:28

Hallo,

Musstet ihr das so sagen? :cry: :evil: Jetzt muss ich mich tatsächlich mit dem Gedanken an einen Mac anfreunden!

Gruß und vielen Dank!
Klaus

quax1968 am 20 Mär 2024 10:44:04

Ich bin seid jeher Windows Nutzer. Unter anderem auch deshalb weil ich dort beispielsweise mit Microsoft Access programmiere und ich viele Programme benötige die Windows basiert sind. Ich war immer zufrieden mit meinen Windows Laptop. Aktuell habe ich mir ein 17 Zoll LPG Gram gekauft. Das wiegt gerade mal 1,4 kg und Akku-Leistung auch für mich ausreichend. Aber der kostet tatsächlich auch über 2000 Euro. Was bei mir weniger eine Rolle spielt, da ich den beruflich nutze.

Der ist schnell mit:
17 Zoll Notebook mit Windows 11 Home | Intel® Core™ Ultra 7 Prozessor | 16 GB LPDDR5x RAM | 1 TB SSD | 77-WH-Akku | 17Z90SP-G.AA78G

lonsome am 20 Mär 2024 11:07:02

Hallo,

aber mit 16 GB Ram bin ich schon an der Grenze, bzw. die reichen schon nicht mehr, wenn ich etwa C1, PS und InDesign gleichzeitig laufen habe. Und dann eine gute Grafikkarte mit dezidiertem Speicher dazu, dann geht der Preis auch bei Win ziemlich in die Höhe, wenn ich das richtig im Überblick habe.

Gruß
Klaus

pipo am 20 Mär 2024 11:17:34

lonsome hat geschrieben:Musstet ihr das so sagen? :cry: :evil: Jetzt muss ich mich tatsächlich mit dem Gedanken an einen Mac anfreunden!

Bin spät dran mit meiner Meinung, aber ja solltest Du :ja:

Wie Thomas bin ich mittlerweile fast vollständig in den Apple Kosmos eingestiegen und der letzte Schritt war tatsächlich ein MacBook Pro. Allerdings hat mein AG sein Füllhorn geöffnet, denn 4000€ sind schon ein ordentlicher Kostenfaktor. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit , ist meine Begeisterung lange noch nicht zu Ende.

Am Samstag habe ich mir dann noch ein kleines MacAir M3, für ausschließlich Privat geholt.

lonsome am 20 Mär 2024 11:57:27

pipo hat geschrieben:Bin spät dran mit meiner Meinung


Hallo,

Das lag bis jetzt vor allem an einem Programm (Wings Platinum), das es nicht für Mac gab, aber das gibt es jetzt auch.

Gruß
Klaus

pwglobe am 20 Mär 2024 13:09:51

Hallo, ich nutze OS privat und Microsoft geschäftlich, wenn ich evtl.in zwei Jahren in Rente gehe werde ich mich komplett von Microsoft verabschieden, da die Apple Welt viel nutzerfreundlicher ist.

hampshire am 20 Mär 2024 13:29:10

lonsome hat geschrieben:HNoch eine Frage: Wie schwierig ist denn der Umzug von Win auf Apfel? Es steht einfach in den nächsten Monaten an.

Den Umzugslink hast Du ja schon von Thomas bekommen. Im Prinzip funktioniert fast alles einfach. Ton, Bild und Textdateien sind völlig unproblematisch. Der Teufel kann im Detail stecken - z.B. bei Excel Tabellen mit VBA Anwendungen oder exotischen Datenbankanknüpfungen.

UweHD am 20 Mär 2024 15:01:40

mauimeyer hat geschrieben:Ich nutze privat ein MacBookPro aus 2018 und dienstlich ein MacBookPro aus 2023 mit M2 Prozessor. Der Geschwindigkeitsunterschied ist signifikant. Die neuen Prozessoren sind sensationell.

Ich nutze ein High-End MacBook Pro von 2021 mit Intel i9 CPU, 32GB RAM etc. und ein MacBook Air von 2023 mit Apple M1 CPU und 8GB RAM. Ich arbeite lieber mit dem MacBook Air.... noch Fragen? :D

Die Apple-Prozessoren sind auf dem Papier nicht beeindruckend, aber in der Praxis um ein mehrfaches leistungsfähiger als die Intel CPU's, auch weil sie nicht chronisch überhitzen wie z.B. der Intel i9 im MacBook Pro. Da ist oft schon bei 15-20% Prozessorlast der Mauszeiger eingefroren - beim Apple M1 geht die Auslastung auf 90% ohne dass man das als Nutzer bemerkt.

rkopka am 20 Mär 2024 15:50:20

UweHD hat geschrieben:Die Apple-Prozessoren sind auf dem Papier nicht beeindruckend, aber in der Praxis um ein mehrfaches leistungsfähiger als die Intel CPU's, auch weil sie nicht chronisch überhitzen wie z.B. der Intel i9 im MacBook Pro. Da ist oft schon bei 15-20% Prozessorlast der Mauszeiger eingefroren

Das ist aber weniger eine Sache der CPU, als der Programmierung durch Apple. Auch bei einem Windowsrechner bei nahe 100% geht die Maus noch. Evt. reagieren einzelne Fenster nicht gleich, wenn auch noch der Speicher voll läuft und er swappen muß.

RK

lonsome am 20 Mär 2024 19:20:52

Hallo,

Mein Notebook leidet sicherlich auch einer "Windows-Verstopfung" durch die vielen Updates und Wechseln von Programmen. Ich denke, dass da auch der Apfel besser ist?

Gruß
Klaus

UweHD am 20 Mär 2024 19:36:46

rkopka hat geschrieben: ...Das ist aber weniger eine Sache der CPU, als der Programmierung durch Apple....

Die Gründe kennt dafür wahrscheinlich nur Apple selbst, meine Aussage bezieht sich allein auf die Sicht eines Anwenders mit MacBook und MacOS. Und da ist die neue Apple CPU eine neue Dimension in Sachen Performance.
Da ich beide Versionen täglich 8+ Stunden nutze, kann ich das ganz gut beurteilen.

Dass Apple seine eigene Hardware bevorzugt, ist sicher klar. Aber das Intel MacBook war auch schon schlecht, als es noch keinen Apple M1 gab. Ständig überhitzt, frisst Strom ohne Ende, Lüfter laufen permanent. Das MacBook Pro mit i9 ist der erste Apple Rechner, den ich nach 4 Jahren (so lange müssen wir die Laptops mindestens nutzen) austauschen werde.

BikeAir am 20 Mär 2024 23:13:49

Ich gehöre wohl zu einem der frühestesten Apple Nutzern, Angefangen 1988 mit einem Mac SE, mit 2MB RAM :D und 20MB Festplatte.

Seit 2005 nutze ich ausschließlich Laptops, bis dato etwa 6 Stück, einen Defekt hatte nur einer, mein 15" Macbook Pro aus 2013, nach 3 Jahren mit einem Grafikfehler (Mainboard auf Kulanz getauscht) Mein vorletztes Macbook Pro aus 2016 läuft immer noch bei einem guten Freund. Ich haben zwar noch einen Desktop Rechner mit Windoof, aber der ist in den meisten Fällen aus und wenn ich ihn mal nutze, kriege ich meist immer eine kleine Krise. :D
Aktuell nutze ich ein MB Pro 13" mit M1 da sist schon ein Renner, Videoschnitt mit Premiere Pro ist kein Problem.

Wer einmal in den Mac eingestiegen ist, will nie wieder etwas anderes haben.

Grüße

bhomburg am 20 Mär 2024 23:32:44

Das Problem bei Apple ist deren Modellpolitik die den Kunden für Zukunftsfähigkeit überproportional viel Geld abknöpft, vor allem die absolut irren Aufpreise für eine zukunftsfähige Speicherausstattung sowohl bei RAM als auch bei SSD-Speicher.
Eigentlich wäre ein 15" MacBook Air für den angedachten Zweck völlig ausreichend. Nur: Das Gerät kann mit nur maximal 24 GB RAM konfiguriert werden, mehr gibt es nicht. Der Aufpreis von 16 auf 24 GB beträgt übrigens happige 230 Euro - und aufrüstbar ist da nix.
Dasselbe mit dem Massenspeicher (der übrigens genausowenig wie das RAM aufrüstbar ist - alles fest verlötet) : die maximal möglichen 2TB lässt sich Apple mit 690 Euro seeehr gut bezahlen (bei der PC-Konkurrenz gibts 4 TB für 300 Euro) und mehr als die 2 TB gibts nicht.
Dass das so acht oder zehn Jahre produktiv nutzbar ist wage ich zu bezweifeln.
Bleibt das teurere aber modulare MacBookPro - hier dasselbe in Grün. Wenn ich ein 16" MBP mit anständig RAM konfigurieren will zwingt Apple mich dazu die dickste CPU (M3Max) mitzukaufen weil das "Basismodell" nur mit maximal 36GB RAM angeboten wird. Und die Aufpreise für mehr RAM sind abartig hoch - die maximal möglichen 96 GB kosten fast tausend Euro Aufpreis, das ist schlicht Abzocke und war schon immer so.

Separate Grafik gibts bei Apple nicht mehr, und auch aktuelle PC-Notebooks mit AMD-RDNA3-Innenleben deren iGPUs Raytracing und Video(en)codierung in Hardware können sind jenseits aktueller Spiele schnell genug.
Hier sind die Windows-/PC- Plattformen im Vorteil, weil es dafür über Thunderbolt angebundene eGPUs gibt.

Hatte das gerade durch, weil hier in der Firma noch ein paar Leute mit MPBs aus 2015 sitzen die jetzt entgültig erneuert werden müssen/sollten.
Der Rest der Firma nutzt Windows-Laptops (Lenovo T-Serie).
16"-MBP mit vernünftig zukunftssicherer Ausstattung mit RAM (96GB) kostet 5.000 Euro, hauptsächlich weil man die High-End M3Max CPU mitkaufen muss wenn man so viel RAM haben will - das ist eine ganz Menge Geld für einen Laptop.
Die Lenovo T16 G2 Geräte mit Top-AMD-Innenleben im Vollausbau (32GB RAM, aber mit Speicherslot zum Selbst-Aufrüsten!) kosten noch nicht mal die Hälfte. Auch die SSD ist ja tauschbar.
Da ist der Apple-Aufpreis sehr schwer zu rechtfertigen. Entscheidung steht noch aus.

kunibertk am 20 Mär 2024 23:36:55

BikeAir hat geschrieben:Wer einmal in den Mac eingestiegen ist, will nie wieder etwas anderes haben.


Einspruch! Allerdings nicht im Vergleich zu Windows. Nach ca. 10 Jahren Linux hatte ich mir einen Mac gegönnt und vier Jahre später entnervt wieder zu Linux zurückgewechselt. 99% der Dinge die ich tun will gehen auf dem Mac sehr einfach. Aber bei dem restlichem 1% beißt man auf Granit! Beispielsweise konnte man diesen verdammten Einschaltton nicht abschalten - ich weiß nicht ob das inzwischen geht. Ich habe irgendwann entnervt die Klangdatei gelöscht. Und lauter solche Eigenwilligkeiten. Also da glaubt irgendein Programmierer er wisse besser als ich was ich will!

BikeAir am 20 Mär 2024 23:41:04

bhomburg hat geschrieben:16"-MBP mit vernünftig zukunftssicherer Ausstattung mit RAM (96GB) kostet 5.000 Euro, hauptsächlich weil man die High-End M3Max CPU mitkaufen muss wenn man so viel RAM haben will - das ist eine ganz Menge Geld für einen Laptop.

Wer in aller Welt, braucht als Normaluser 96GB RAM????

Grüße

pwglobe am 21 Mär 2024 08:59:07

Hallo bhomburg, euer Einkauf sollte die Apple Geräte mal besser verhandeln, siehe mein Preis weiter oben und der war vom Einkauf noch nicht endverhandelt.

Lenovo ist von der Qualität mit Apple absolut nicht vergleichbar, man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, da musst du Geräte von HP zum Vergleich heranziehen.

Luppo am 21 Mär 2024 10:02:46

Bin seit fast 20 Jahren auf HP-Notebooks und Windows unterwegs, allerdings überwiegend geschäftlich.
In diesem Bereich wird man um Windows nicht umhin kommen, da es für den Mac einfach nicht für alles einen Client gibt.
Ich glaube, preislich nehmen sich beide Welten nicht viel, wer etwas zukunftsorientiert kauft, muss tiefer in die Tasche greifen.
Insofern bleibt die Wahl immer eine Sache der persönlichen Präferenzen.

lonsome am 21 Mär 2024 12:18:38

Hallo,

die fehlende Möglichkeit zur späteren Erweiterung ist ein ziemlicher Nachteil, wie ich finde. Mein HP-Notebook habe ich 2015 gekauft mit 8 GB RAM, 256 GB SSD und 1.000 GB Festplatte, I7 7500 und Grafikkarte Nvidia GeForce 930 MX. Das hat für ein paar Jahre gereicht. Nach 5 Jahren wurde für die ganzen Grafikanwendungen der RAM zu klein. War kein Problem, in ein paar Minuten umgebaut und auf 16 GB erweitert. Das Notebook läuft über diese Jahre problemlos, obohl es sehr viel im Einsatz ist.

Aber wenn das bei Apple nicht geht und außerdem alles immer so merkwürdig miteinander verknüpft ist, dann wird es problematisch. Für einen MacBook pro mit 48 GB Ram und 1 TB SSD zahle ich in der Lehrerversion ca. 4.350 €, dann kommt noch Zubehör dazu wie Maus.

Aber: Reichen in 5 oder 6 Jahren noch 48 GB RAM und 1 TB SSD? Natürlich speichere ich schon jetzt Fotos usw. extern.

Gruß
Klaus

lonsome am 21 Mär 2024 12:32:19

Hallo,

jetzt habe ich mal HP gesucht: HP OMEN 17-ck2195ng 17,3" QHD IPS 240Hz, Intel i9-13900HX, 32GB RAM, 2TB SSD, RTX 4080, Windows 11, RAM erweiterbar auf 64 bzw. 96 GB. Das würde mich ca. 3.600 € kosten. Das ist schon ein gewisser Unterschied.

Gruß
Klaus

BikeAir am 21 Mär 2024 15:42:34

Mein Macbook Pro 13" mit M1, 1TB SSD und 16GB RAM hat vor etwas über 1,5 Jahren keine 2k gekostet. Das reicht um alles zu machen inkl. Videoschnitt mit Premiere Pro.
Ich weiß nicht warum immer alles auf max. gestellt werden muß und man sich dann über die Preise aufregt. Ein aktuelles MBP mit 1TB SSD und 16 GB RAM kostet 2,5k. Für die meisten reicht ein M2 auch völlig aus, die gibt es dann schon für unter 2k

--> Link

Grüße

pipo am 21 Mär 2024 15:48:09

lonsome hat geschrieben:Das würde mich ca. 3.600 € kosten. Das ist schon ein gewisser Unterschied.

Ich würde die 1000€ drauflegen. Die HP Kiste ist in einem Jahr nix mehr wert, für den MAC bekommst Du noch ordentlich Geld.

Letztendlich entscheidet Dein Geldbeutel :lach:

lonsome am 21 Mär 2024 16:01:10

BikeAir hat geschrieben:Ich weiß nicht warum immer alles auf max. gestellt werden muß und man sich dann über die Preise aufregt.


Hallo,

Ist halt eine Erfahrung von mir: Wenn ich weitgehend auf Maximum stelle, hält es eine Weile, siehe mein HP, das ich 8 oder 9 Jahre nutze. Ich denke, dass ich mit einem damals billigeren Notebook wesentlich mehr bezahlt hätte, weil ich es in der Zwischenzeit hätte ersetzen müssen. Ich halte das auch umweltschonender.

Gruß
Klaus

rkopka am 21 Mär 2024 17:05:33

lonsome hat geschrieben:Ist halt eine Erfahrung von mir: Wenn ich weitgehend auf Maximum stelle, hält es eine Weile, siehe mein HP, das ich 8 oder 9 Jahre nutze. Ich denke, dass ich mit einem damals billigeren Notebook wesentlich mehr bezahlt hätte, weil ich es in der Zwischenzeit hätte ersetzen müssen. Ich halte das auch umweltschonender.

Meine (Windows) Laptops haben bisher jeweils etwa 10 Jahre gereicht (nicht gehalten, sind alle noch da und laufen). Dann war irgendein Parameter nicht mehr ausreichend oder nur zu teuer zu ändern. Das waren 17" Geräte im oberen Consumermittelfeld mit ca. €1000-1200. Die ersten wurden teilweise noch aufgerüstet (DVD Brenner, größere Platte, RAM). Mein jetziger hat 16GB (32GB möglich). Daher erscheinen mir die angegebenen Preise einfach recht hoch. Die haben auch alle gut durchgehalten. Nur der erste hat in der Gewährleistung ein neues Motherboard bekommen, weil irgendeine Peripherie nicht mehr ging. Wenn man mehr RAM, 17" und halbwegs Festplatte haben will, gehen keine absoluten Billiggeräte. Es muß aber auch kein Gaminglaptop oder teures Businessgerät sein. Ich glaube nicht, daß ein teureres Gerät mir wesentlich mehr gebracht hätte.

RK

lonsome am 21 Mär 2024 19:10:10

Hallo,

Meine Erfahrungen sind da anders: Toshiba, damals auch im höherpreisigen, aber nicht ganz hohen Bereich: nach 3 Jahren Scharnier zum Bildschirm brüchig. Fujitsu nach 4 Jahren kein Update auf neue Win-Version möglich, keine ausreichende Erweiterung Arbeitsspeicher möglich. Immer hat es beim Kauf geheißen: Das ist viel mehr, als ich brauchen würde, der reicht über Jahre! Und nach 3 Jahren war abzusehen, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist, entweder vom Innenleben oder von den Materialien. Ausnahme eben bisher mein HP, der an der oberen Preisgrenze lag.

Mit meinen 16 GB RAM komme ich an Grenzen, es wird dann auf die Festplatte zugegriffen, was alles verlangsamt. Stapelverarbeitung von RAW-Dateien, z. B. 50 Dateinen meiner 45 MP Kamera für Stacking exportieren, läuft langsam, Panoramen aus mehr als 10 Bildern muss ich aus verkleinerte Bildern machen, weil der Speicher zu klein ist (kommt der entsprechende Hinweis), arbeiten mit gleichzeitig geöffnetem C1, PS und Indesign wird langsam, Programmstart langsam.

Es ist eine sicher gewollte Konsumschraube mit besseren Bildern, besseren Programmen, besseren PC ...

Wenn ein Apfel da lange hält, dann ist das mehr als eine Überlegung wert. Aber da ist halt die von Apple sicher gewollte fehlende Aufrüstungsmöglichkeit. Diese Engführung stört mich.

Gruß
Klaus

Kuhtreiber am 21 Mär 2024 19:44:00

Bestelle dir ein MB, teste es und wenn du nicht zufrieden bist kannst du es innerhalb von 14 Tagen zurückschicken. Mehr als Erfahrungen wirst du hier nicht bekommen, entscheiden musst du.

Gast am 21 Mär 2024 20:28:01

lonsome hat geschrieben:
Wenn ein Apfel da lange hält, dann ist das mehr als eine Überlegung wert. Aber da ist halt die von Apple sicher gewollte fehlende Aufrüstungsmöglichkeit. Diese Engführung stört mich.


Hallo Klaus,
ich habe es gerade mal ausprobiert.... 50 Raw's mit jeweils 42 MP und jedes rund 85 MB in Stapelverarbeitung aus Lightroom nach JPG... nach 1 min und 29 Sekunden erledigt....
Das ganze mit einem 4 Jahre alten MacBook Air Einsteiger Laptop mit M1 Prozessor (der kleinste den es gab) 500 GB Platte und 8 GB RAM.... Kaufpreis damals 1079.-€...

Der Mac braucht nach meiner Erfahrung nur halb so viel Arbeitsspeicher wie ein Windows Gerät bei gleicher Leistung....

Gruß Dieter

lonsome am 21 Mär 2024 20:56:18

Hallo,

Das ist ein ganz interessanter Test, vielen Dank! Bei mir dauert das derzeit so um die 7 oder 8 Minuten.

Gruß
Klaus

Gast am 21 Mär 2024 21:01:12

lonsome hat geschrieben:Hallo,

Das ist ein ganz interessanter Test, vielen Dank! Bei mir dauert das derzeit so um die 7 oder 8 Minuten.

Gruß
Klaus


Und das Beste.... das ganze vollkommen ruhig, das MacBook Air hat keinen Lüfter der lärmen könnte....

Gruß Dieter

MilesandMore am 21 Mär 2024 21:48:35

bhomburg hat geschrieben:Wenn ich ein 16" MBP mit anständig RAM konfigurieren will zwingt Apple mich dazu die dickste CPU (M3Max) mitzukaufen weil das "Basismodell" nur mit maximal 36GB RAM angeboten wird.

Separate Grafik gibts bei Apple nicht mehr....
Hier sind die Windows-/PC- Plattformen im Vorteil, weil es dafür über Thunderbolt angebundene eGPUs gibt.


Äpfel mit Windows Birnen zu vergleichen bringt halt nichts.

Ich schreibe und arbeite mit einem MacbookPro Bj.2021 mit 16Gb RAM und ich arbeite mit Photoshop und teils 100MB großen TIFF Dateien ohne das ich Kaffee holen muß.

Am MAC Studio hab ich 32GB RAM die ich nicht schaffe auszulasten mit Photoshop und Lightroom offen und nichts klemmt oder geht langsam.

Warum?

Weil Apple ein viel effizienteres RAM Management und vor allem Betriebssystem hat und du keine 96GB Speicher brauchst - so einfach ist die Antwort.

Windows ist nach wie vor ein aufgebohrtes DOS und schleppt unendlich Ballast aus der Historie mit sich herum.
MacOS wurde auf UNIX aufgebaut - Großrechner - und war schon lange fähig über 4GB zu adressieren und im Netzwerk mit Dateisharing zu arbeiten da hatte Micosoft noch DOS am laufen.

Grafikkarte - WOZU wenn der M1 und M2 Mobos und Grakas mit Windows aus dem Wasser bläst ohne das ein Lüfter hörbar ist.
Schwer zu glauben ist aber so.
Nicht umsonst war und ist der MAC der Rechner der Wahl von Werbeagenturen und Grafikbüros.

Der Vergleich wäre als wenn ich mich über mangelnden Hubraum meines Turbomotors beschweren würde weil ein V8 mit 4,2 Litern eben nötig ist für bestimmte PS Leistung - anders kann es nicht sein - oder?

Beste Gruesse Bernd

hampshire am 22 Mär 2024 10:39:17

Natürlich sind die Apple Produkte vergleichsweise teuer. Ich finde sie auch sehr gut handhabbar und daher entscheide ich mich immer wieder dafür.
Natürlich bekommt man vergleichbare Rechenleistung bei anderen Anbietern im WinDows Bereich deutlich günstiger. Wenn man zum Photobearbeiten auf die Bauform Laptop verzichtet wird es noch viel preiswerter und nachrüstfreundlicher.
Trotzdem: Es macht Spaß sich Dinge schön zu rechnen. Mache ich auch.

Gast am 22 Mär 2024 11:00:41

hampshire hat geschrieben:Natürlich sind die Apple Produkte vergleichsweise teuer.

Jein.... man hat ein gratis Office-Paket dabei, was zumindest für den Hausgebrauch problemlos reicht, man kann mit Bordmitteln PDFs erzeugen und bearbeiten und und und.... auch das muss man zu einem Windows-Rechner gegenrechnen.

Und zum schönrechnen.... wenn ich meinen M3 Max 5 Jahre nutze, dann kostet der mich 2 € pro Tag.... und danach kann ich ihn immer noch gebraucht verkaufen! :ja:

Gast am 22 Mär 2024 11:07:45

hampshire hat geschrieben:Natürlich sind die Apple Produkte vergleichsweise teuer. Ich finde sie auch sehr gut handhabbar und daher entscheide ich mich immer wieder dafür.
Natürlich bekommt man vergleichbare Rechenleistung bei anderen Anbietern im WinDows Bereich deutlich günstiger.


Na, da solltest Du mal nachschauen.... Gleiche Prozessorleistung (M3 zu i9 13600) und gleicher Speicher (16GB) --> ziemlich gleicher Preis... Dafür ist das Apple hochwertiger in seiner Materialwahl (Alu zu Kunststoff) und bietet in seiner Grundausstattung deutlich mehr Software, die auf dem Macbook deutlich geschmeidiger läuft und gerade bei der KI dem Intel wirklich in der Geschwindigkeit deutlich überlegen ist....

Gruß Dieter

DonWoMo am 22 Mär 2024 14:05:42

Ich verstehe nicht warum du ein High End gerät möchtest, dass dann aber 10 Jahre halten soll. Nach dem Mooreschen Gesetz verdoppelt sich die Rechenleistung spätestens alle 2 Jahre. Nach 4 Jahren hast du also nur noch einen sehr durchschnittlichen Rechner und es ist Zeit aufzurüsten und umzuziehen - weit entfernt von 10 Jahren.

Ob Mac oder Windows ist eher eine philosophische Frage. Fakt ist aber das unter gleichen Voraussetzungen Apple deutlich teurer ist bei gleicher Ausstattung und Leistung. Das muss aber nicht dein Kriterium sein, Apple hat zweifellos seine Vorzüge.

Wer halbwegs professionell im Video Bereich mit Creative Cloud unterwegs ist, wird eine Workstation mit Erneuerungszyklen deutlich unter 2 Jahren wollen.

Grüße Don

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