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für die -biker sicher intere4´ssant: --> Link Abstract: Die Schweiz will die Verkehrssicherheit bei E-Bike-Fahrern erhöhen. Deshalb gilt bei den Eidgenossen: Auch bei Tag muss das Licht eingeschaltet werden. Sonst droht ein Bußgeld. Auch um einen Tacho kommen S-Pedelec-Fahrer seit Kurzem nicht herum. Wichtig: Das gilt nur für S-Pedelecs, also E-bikes mit 45 km/h. Die sind zumindest in D eher selten, weil man z.B. ein Kennzeichen benötigt, zugelassene Bereifung und Beleuchtung, keine Radwege nutzen darf etc. etc. Das sind eher Elektromopeds mit Pedalen als Fahrräder. Tachos haben die sowieso, und dass man da jetzt das (obligatorische) Licht einschalten muss ist eigentlich nur folgerichtig, da diese Vorschrift ja für Mopeds und Motorräder gleichermaßen gilt (alles auf die rechtliche Situation in D bezogen, die Regeln in CH sind mir unbekannt) Neu ist das alles nicht, für die Tachopflicht bei den S-Pedelecs gab's eine Übergangsfrist, die ist jetzt offenbar vorbei. Damit sind auch die Ausreden für die Schnellfahrer in den 30er-Zonen passé. Aber dass ALLE e-Biker, auch die 25er, mit Licht fahren müssen, das ist schon seit ein paar Jahren so. Bei meinem im Herbst 2021 gekauften e-Bike geht das Licht an, wenn man das Display anschaltet, das Licht lässt sich während der Fahrt gar nicht mehr ausschalten. Auf öffentlichen Strassen macht das durchaus Sinn.... wenn man über Waldwege fährt eher weniger. Die Regelung ist ohnehin etwas einseitig, für Rennvelofahrer, die in der Ebene meist schneller unterwegs sind als 25er e-Biker gibt's keine derartige Lichtpflicht.
Nein, das gilt für alle e-Bikes! Die Tachopflicht gilt nur für die 45er, aber heute haben doch eh alle e-Bikes einen Tacho. Lichtpflicht für e Fahrräder gibt's aber schon seit einem Jahr oder?
Hab ich doch oben geschrieben.... das gibt's schon wesentlich länger!
Stimmt, die Licht-Pflicht gilt offenbar schon länger auch für 25km/h Bikes. Ist tagsüber nur vorne ein Licht vorgeschrieben (analog Tagfahrlicht) oder muss das die volle Beleuchtung sein? Weiß jemand, ob auch Akkuleuchten akzeptiert werden? Mein E-Fully hat (wenig überraschend) keine fest verbauten Lampen, aber ich habe für den Fall der Fälle eine demontierbare Akku-Beleuchtung Moin Uwe, hier ist die damalige Medienmitteilung vom 18.02.2022 --> Link Licht ist Licht, Anstecklichter gehen auch! Vorne reicht.... empfohlen wird auch hinten ein Licht, was mir, wenn man auf öffentlichen Strassen unterwegs ist, auch sehr wichtig erscheint!
Nee, für Fahrräder und auch für Pedelecs, die ja laut Gesetz auch als Fahrrad gelten, gibt es keine Pflicht, das Licht auch am hellen Tag einzuschalten. Das sich dies bei deinem Pedelec nicht ausschalten lässt, ist wohl eher Marketing/Firmenpolitik oder vorauseilender Gehorsam, für eine eventuell irgendwann mal kommende Tagesfahrlichtpflicht.
Dir ist möglicherweise entgangen, dass es um die Gesetzte in der Schweiz geht ... und dass der Vorredner Recht hat! :wink:
Auch wenn in der Schweiz ein Viertel der normalen e-bikes die Tageslichtvorschrift mißachten ( lt Link --> Link ist es trotzdem Pflicht und kostet wird man erwischt Bussgeld. Das ist doch eine tolle Logik. Nur weil das Treten bis 25kmh elektrisch unterstützt wird ist eine Lichtpflicht vorgeschrieben. Nicht unterstütze Rennräder, die es locker auf 50-60kmh schaffen, benötigen das nicht. Und das soll man dann verstehen.
Ja kann man nachvollziehen. Ich gehe davon aus, dass die Unfallzahlen zu dieser Vorschrift geführt haben. Rennradfahrer scheinen offensichtlich deutlich besser mit ihrem Rad umgehen zu können, als eBike Fahrer. Was ist daran so verwerflich, dass man nicht Licht die Sichtbarkeit und somit die Sicherheit von Fahrradfahrern erhöht? EBikes haben solch Lichtquelle mittlerweile als Standart an Board. In Deutschland ist ein Vorder- und Rücklicht ebenfalls vorgeschrieben. Nur existiert (moch) keine Tagfahrlichpflicht. Allerdings sehe ich tagsüber zunehmend mehr eBiker mit Licht. Find ich gut, zumal es nix kostet :top:
Rennradfahrer sind i.d.R. keine Gelegenheitsfahrer, von daher haben sie meist mehr Erfahrung. Dennoch ist das Gefährdungspotential eines Rennradfahrers durch seine Geschwindigkeit und das Fahren im öffentlichen Straßenverkehr sehr hoch, weshalb ich (selbst Rennradler) auf dem Rennrad immer ein Front- und Hecklicht eingeschaltet mitführe. Beim E-Bike sollte man aber beachten, dass immer mehr Mountainbikes als E-Bikes verkauft werden, was auch durchaus Sinn macht. Ich selber habe als einziges E-Bike ein Enduro E-Fully, damit man die Trails in wesentlich kürzerer Zeit wieder hochkommt und einfach öfter fahren kann. Diese Art Rad hat aber keine feste Beleuchtung, und ein verpflichtendes Tagfahrlicht fände ich auf Wald und Feldwegen eher weniger sinnvoll als im Falle des Rennrades. Für die üblichen Straßen-Ebikes mit fester Beleiuchtung hingegen gebe ich dir recht, es gibt eigentlich keinen Grund, das Licht tagsüber nicht einzuschalten.
Doch, denn, wenn alle mit Licht fahren, wird man als schmaler Radler doch gar nicht mehr wahrgenommen.
Keine feste Beleuchtung, mag sein, es gibt aber tolle Lösungen ;D Für mich daher eher eine billige Ausrede, denn ein gutes eMTB kostet ab 4000€ aufwärts und dann sind keine 100€ für ein gutes Vorderlicht drin? :lach: :ja: Und letztendlich entscheidet der Gesetzgeber bzw. das Land in dem die Gesetze gelten.
Fahrräder, und erst recht eMTBs sind total überteuert und eine Fahrradlampe für 100,- ist für mich Wucher. Da kostet ja ein neuer Autoscheinwerfer mit integriertem Blinker weniger. :thema: :thema: Leute, müßt ihr hier auch schon wieder den Thread zerstören?
Aber nur, wenn du ihn vom Schrott holst oder nen 10 Jahre alten Dacia fährst... ganz im Gegenteil, moderne LED-Scheinwerfer können auch schon mal fünfstellig für ein Paar (werden nicht einzeln getauscht) kosten. Bei meinem Pedelec ist das Licht eh immer an, sobald der Controller eingeschaltet ist. Kann ich nichts Verwerfliches dran finden, so vergess ichs wenigstens nicht. Falls ich mal in der Schweiz fahre ;D bis denn, Uwe
so'n billigen Schmarrn montieren wir schon länger nicht mehr, billigste LED, Lichtausbeute dürftig. Kann man kaufen, kostet nicht viel, hält nicht so wahnsinnig lang. Wir montieren Supernovas, um die 300.- ohne Montage, Frontlicht mit Scheinwerfer, integriertes Tagfahrlicht, welches bei Dunkelheit automatisch auf Abblend umschaltet. Dazu passend Rücklicht, nochmals 100.-, vielfach mit automatischem Bremslicht, sind dann bei eher 200.-. Die hochwertigen Bikes haben dies bereits ab Stange. Völlig daneben ist die Lichtpflicht auf dem SingleTrail, macht nun wirklich keinen Sinn. Wird aber auch nicht kontrolliert, von daher, egal. Bei jedem 25er e-Bike kann eingestellt werden, ob das Licht immer leuchtet oder nur bei manuellem Einschalten. Genau,wer es mit dem Rennrad schafft 40 oder 50 zu fahren der fährt genug Bzw sollte fahren können, was man von vielen e Bike Fahrer nicht sagen kann. Obwohl ein vernünftiges Rennrad kein Akku hat, gibt es für die 4000 Euro, teilweise nicht mal die Felgen;)
Ja, aber tw. nur vom Hersteller. Bei R&M ist das Licht an, kann auch der Händler nicht ändern. bis denn, Uwe
doch, machen wir tagtäglich, hier in der CH. Kann sein, dass RM in D die SW anders programmiert.
Hier gibt es etliche. Alles Neuware. --> Link Und Xenon und LED ist immer noch keine Standardausstattung, was hoffentlich auch so bleibt, wenn man sich die Preise für diese Scheinwerfer so anguckt. Außerdem blenden die Scheißdinger. Moderation:Bitte kommt zum eigentlichen Thema zurück. Eure Diskussion ist störend und hat mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun. Wer sich nicht an diesen Hinweis hält, dem wird hier das Licht ausgeschaltet… :D |
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