Wir waren 2022 im September in der Ecke Neapel.
Für Amalfi waren wir auf dem Camping in Sorrento auf dem Terrassencamping, wir haben ungebucht gerade noch so einen Platz bekommen, obwohl Nebensaison.
Für die Küstenstraße haben wir uns im Ort einen Roller gemietet. Nun ja, die Amalfiküste ist halt einfach ein Touri Hype. Es gibt sicher zig Straßen, die genauso schön sind aber eben nicht Amalfi heißen. Mit dem Auto und gar mit dem WoMo, wöllte ich da nicht langfahren. Mit dem Roller musst du dir halt den italienischen Fahrstil und Mut aneignen, sonst stehst du im Touristau. Anhalten und mal einen Espresso oder ein Eis genießen, kannst du mit dem WoMo vergessen. Mit dem PKW wird es mindestens schwierig. Mit dem Roller war das schon eine kleine Herausforderung.
Und, wie gesagt, woanders ist es auch schön, aber das Marketing sorgt halt dafür, dass man befürchtet etwas zu verpassen.
Für den Besuch von Pompeji, Neapel und Herculaneum standen wir auf dem AgriCamping Stone Vesuvio. Ziemlich klein, besser vorbuchen. Aber von dort aus fußläufig Herculaneum und der Bahnhof in Herculaneum erreichbar und somit problemlose Anbindung an Pompeji und Neapel. Ich mochte Neapel sehr. Wir waren in den Katakomben San Gennaro und sind dann zu Fuß zurückgelaufen. Da sieht man dann nicht nur die Touriseite der Stadt. Mag sicher nicht jeder, aber ich fand die Leute so nett, das Essen war Klasse.
Rom hatten wir uns gespart und sind ein Jahr später ohne
Womo hin. 'Ich weiß nicht ob ich dieses Jahr hinfahren würde, weil "heiliges Jahr" Aufschlag bei den Preisen und sicher auch bei den Menschen.