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Von Tarragona nach Toulouse Pyrenäen


ulimm am 26 Sep 2025 13:29:22

Ist die N230 in Spanien hoch nach Toulouse einigermassen fahrbar mit 8m? Und dann ab der Grenze in F die N125 bis zur A64.

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AJ61 am 26 Sep 2025 13:36:45

Servus,

NATIONALSTRASSEN sind Bundesstrassen! Daher never ever a problem
Gruß

pwglobe am 26 Sep 2025 13:42:21

Hallo, beide sind mit >8m gut befahrbar und sind landschaftlich schöne Strecken.
Wir sind die Strecke an einem Sonntag gefahren, von Freunden wissen wir, dass während der Woche viele LKW auf der Strecke unterwegs sind.
Das Tanken in Spanien nicht vergessen. :wink:

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ulimm am 26 Sep 2025 17:31:46

Danke, wollen da auch am Sonntag lang. Allerdings mit Zwischenübernachtung auf so halber Strecke. Momentan haben wir uns da Benabarre ausgesucht, wenn jemand eine andere Empfehlung bis zu 80km weiter Richtung F hat, gerne schreiben.

at AJ61: Danke, wieder was gelernt.

ulimm am 27 Sep 2025 12:39:52

Da meine Frau gelesen hat, dass es in Ainsa ein Bartgeiermuseum gibt, durfte ich umplanen. Wir werden jetzt die Route Tarragona-Benabarre-Ainsa nehmen, und dann weiter durch den Bielsa-Tunnel.
Falls die noch keiner gefahren ist, werde ich berichten wenn wir in Frankreich sind.

MilesandMore am 27 Sep 2025 20:08:28

Wir sind im April die C16 gefahren also weiter südlich sehr angenehm wenig Verkehr aber Maut hinter BCN.

Bernd

WoMoNK19 am 28 Sep 2025 09:26:34

Hallo,

ulimm hat geschrieben:Ist die N230 in Spanien hoch nach Toulouse einigermassen fahrbar mit 8m? Und dann ab der Grenze in F die N125 bis zur A64.


über z. Bsp. Goggle Earth und Streetview kann man sich „auf die Straße stellen“ bzw. „die Straße
abfahren“. So kann man sich über die Straße vorher informieren.

Natürlich sind die Bilder nicht Tages aktuell, aber man bekommt da einen Eindruck wie es um die
Straße beschaffen ist.

Ich mache das normaler Weise „immer“ wenn ich für meine Routenplanung wissen will, wie die
Straße aussieht, wo ich in kleinen Orten parken kann, ….

WoMo NK19

ulimm am 01 Okt 2025 21:42:11

Wie angekündigt, hier unsere neue Route:

Sind von Tarragona über die A27 (mautfrei) und dann die N240 bis Lleida gefahren, dann auf die N230 bis Benabarre. An einem Sonntag ohne Probleme gut durchgekommen.
In Benabarre auf die N123 nach Estada, durch die 8 Tunnel von Olvena. Dort auf die A138 gewechselt, die führt nach Ainsa und schliesslich zur französischen Grenze.
Ainsa besteht aus einer Neustadt unten am Fluss und der Altstadt mit der alten Festung einige 100m höher. Vor der Altstadt liegt ein grosser Parkplatz, auf dem auch Plätze für Womos abgeteilt sind (man kann aber wohl auf dem ganzen Platz stehen), 8€/24h, Grau+Schwarzwasser dabei. Frischwasser kostet 3€/50L.
In einem der Türme der alten Festung befindet sich das Ökomuseum, dass meine Frau unbedingt sehen wollte.
Es beschäftigt sich mit Fauna/Flora der Pyrenäen. Auch haben sie Bartgeier, Uhus und Adler in Gehegen, die zu verletzt sind um frei zu überleben. Auf der Fahrt hierhin haben wir auch einmal einige Geier kreisen sehen.
Hinter der Festung liegt ein Dorfplatz, gesäumt von Restaurants. Dahinter beginnt die eigentliche Altstadt. Alles sehr mittelalterlich. Nur das Lokal "Bodegon de Mallacan" sollte man meiden. Es war das teuerste und schlechteste Essen unserer bisher 6 wöchigen Tour durch F und E.
Nachts hatten wir ein fettes Gewitter mit kirschgrossen Hagelkörnern.

Am nächsten morgen weiter über die A138 Richtung Bielsa, kurz dahinter kommt dann der 3km lange Tunnel nach Frankreich. Er wird tagsüber im Einbahnbetrieb geführt, 11 min Taktzeit der Ampeln. Wir hatten kaum Verkehr auf der Strecke, standen auch als 1. vor der Ampel.
In F kommt man dann auf der D173 an und fährt nach Aragnouet. Hier ist die Strasse bergrunter wesentlich kurviger als der Anstieg auf spanischer Seite. Sobald man in Höhen von ca. 1200m und darunter ankommt, kann man sich auch in Bayern oder Österreich wähnen. Kleine Bergdörfer, grüne Wiesen, Schafe, Ziegen, Lämmer, Kälber.
Eine Strecke mit "viel Landschaft", wie meine Frau sagte.

MilesandMore am 02 Okt 2025 17:01:18

Danke für den ausführlichen Bericht.
Aufgrund der Tunnel wird das für uns nichts - meine Frau hasst die Löcher im Berg. :mrgreen:

Beste Gruesse Bernd

ulimm am 02 Okt 2025 20:27:51

Ohne Gegenverkehr und voll beleuchtet ist das ein helles Loch. :D

shoe1 am 03 Okt 2025 10:50:36

ulimm hat geschrieben:,,,Nur das Lokal "Bodegon de Mallacan" sollte man meiden. Es war das teuerste und schlechteste Essen unserer bisher 6 wöchigen Tour durch F und E.


Hallo Uli,
vorerst einmal danke fü deinen Livebericht. Zum Lokal "Bodegon de Mallacan": Da hat sich wohl in letzter Zeit viel verändert. Wir waren schon zweimal in diesem Lokal und hatten bei unserer Osterreise 2022 ein fast unvergessliches Erlebnis:

Ich darf aus unserem damaligen Reisebericht zitieren:
Am bekannten Dorfplatz in Ainsa herrschte Stille. Fast keine Menschen und alle Lokale, bis auf eine Pizzeria, hatten geschlossen. In „unserem“ Lokal – dem „Restaurante Bodegón de Mallacán“ (wenn ich mich richtig erinnere“, indem wir damals die köstliche Paella genossen hatten, brannte im Vorhaus ein Licht, aber es war niemand zu sehen. Margreth, die Jüngere meiner Schwestern, war gar nicht „gschamig“ (schüchtern) und stieg in den Keller, wo ebenfalls Licht brannte. Dort wurde sie vom Lokalbesitzer überrascht, der sich nach unseren Anliegen erkundigte. „Eigentlich wollten wir ja nicht stören, aber wir wären zum Abendessen extra aus Österreich hierhergefahren und jetzt leider etwas sehr enttäuscht, weil das Lokal geschlossen hätte …“ war meine ungefähre, englische Antwort. „Ningun Problema“ war die ungefähre, freundliche Antwort des Wirtes. Wir müssten nur ca. 30 Minuten Geduld haben, bis er seine Angestellten telefonisch aktiviert … Er führte uns in ein rustikales Gastzimmer, schaltete das Licht ein und erklärte uns sämtliche Bilder mit Königen und prominenten Schauspielern, die an den Wänden hingen und schon mal in diesem Lokal als Gäste waren. Danach kredenzte er uns einen guten Rotwein und verschwand in die Küche. Nach ca. einer halben Stunde tauchten wirklich zwei nette, spanische Kellnerinnen auf und wir verbrachten einen unvergesslichen Abend mit einem Drei-Gänge-Menü, das sich sehen lassen konnte und mit humorvoller Unterhaltung (Wirt und Angestellte). Wir fühlten uns mehr als fürstlich, auch beim Preis – aber das war das Erlebnis wert …


Wenn man deinen Bericht und weitere Bewertungen liest, dann hat sich in letzter Zeit anscheinend viel beim Service und bei der Qualität verändert, nur der Preis scheint gleich hoch geblieben zu sein - Leider!

Hier der gesamte Reisebericht:
--> Link




LG Rupert

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