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Einbruch ins Wohnmobil auf Raststätte A9 zwischen Avignon und Nîmes Wir möchten andere Camper warnen: In der Nacht vom 29. auf den 30. September 2025, gegen ca. 3 Uhr morgens, ist uns auf der Raststätte an der A9 zwischen Avignon und Nîmes (wir standen direkt vor der Raststätte) ein Einbruch passiert. Obwohl das Wohnmobil abgeschlossen war und der Platz gut beleuchtet wirkte, stand plötzlich ein fremder Mann hinter unserem Beifahrersitz, während wir geschlafen haben. Ich wachte auf, dachte erst, es sei mein Mann – doch der lag neben mir.Ich habe geschrieb und mich angezogen, der Typ flüchtete. Unser Hund war weg, plötzlich draußen, er hat ihn wohl rausgelassen.. stand auf der Raststätte rum.Das war das Schlimmste, es hätte sonst was passieren können. Später bemerkten wir, dass meine Ohrringe und meine Kette mit Anhänger verschwunden sind. Wir sind sofort losgefahren. Es war die beängstigendste Situation unserer Reise. Bitte seid vorsichtig, wenn ihr dort übernachtet, auch wenn der Platz hell und scheinbar sicher wirkt.Der Camper war abgeschlossen! Wir werden ihn künftig innen zusätzlich sichern oder Nachts durchfahren. Seit vielen Jahren wird eindringlich davor gewarnt auf Raststätten oder Parkplätzen, insbesondere in Südfrankreich zu übernachten. Das ist scheinbar immernoch nicht durchgedrungen! Warum informiert ihr euch nicht, vor der Reise? Da habt ihr noch Glück gehabt, das kann schnell eskalieren :eek: Ja das war sicher ein schreckliches Erlebnis. Da hilft nur ein Alarmsystem das losheult sobald jemand die Tür öffnet. Die Anzahl der Postings und Warnungen NICHT an Raststätten in Frankreich zu parken oder gar zu übernachten kann man nicht mehr zählen. Wie ignorant kann man sein es trotzdem zu tun? Gerade in Frankreich gibt es doch reichlich Stellplätze für kleines Geld. So geizig kann man doch gar nicht sein um so ein Risiko einzugehen. Kein Mitleid! Hallo Esmiglutz, das ist der Alptraum aller Camper. Mein Mitgefühl habt ihr! Ich hoffe, dass ihr künftige Reisen dennoch weiterhin genießen könnt! :roll: Zum Glück ist euerm Hund nichts weiter passiert. Natürlich ist gibt es zahlreiche Hinweise bezüglich Übernachten auf Rastplätzen (das gilt übrigens nicht nur für Frankreich). Dennoch finde ich es einen schlechten Stil, ein neues Mitglied mit Vorwürfen und Häme ("kein Mitleid") zu begrüßen, zumal es doch klar die Intention des Threads war, andere zu warnen.
Wenn Du auf dem Weg in den Urlaub wärst, letzte Nacht jemand in Dein abgeschlossenes ( also jetzt beschädigtes ) Womo eingebrochen wäre, Schmuck und … (?) weg wäre, Du im Ausland zur Polizei musst, Deiner Versicherung den Schaden ( auch den Diebstahl ) melden musst,…. Würdest Du dann Deine Frau beauftragen ein Forum ausfindig zu machen, sich da anzumelden um andere Womo-Fahrer zu warnen? :gruebel: Und das alles heute noch?? :gruebel: Grüße Dirk Hallo,
Holla die Waldfee, in diese Ecke hät ich nicht gedacht !!! WoMo NK19
Das war auch mein Gedanke. Don't feed the TROLL Gruß Joachim Wo steht denn, dass die Frau beauftragt wurde, den Forumsbeitrag zu erstellen :roll: ? Ich denke auch, dass es weithin bekannt sein sollte, nicht auf Autobahnparkplätzen zu übernachten - aber ein bisschen Mitgefühl (fremder Mensch im Auto ist für mich eine Horrovorstellung) und Dank für die Warnung auch von mir. Hoffentlich verkraftet ihr das gut und habt weiterhin Spaß am Reisen! Na ja, gibt auch Leute die brauchen das für die Verarbeitung eines solchen Erlebnis. Finde da nichts negatives drann. Statt jetzt die gesamte Verwandtschaft am Telefon damit zu malträtieren, setzt man sich am Abend dann hin und schaut ins Netz, landet auf Nachfrage Womo Überfall Google garantiert hier im Forum, und schreibt sich das dann halt auch mal hier von der Seele. Ist doch nichts besonderes in heutiger Zeit. Auf Strecke machen Touren Raste ich immer so, im Sommer nur mit Fliegengittertür, der VI hat keine Fahrer/Beifahrertür. Hatte bisher noch nie solchen Besuch, wie wahrscheinlich 99% aller anderen auch. Ich würde hier nicht gleich nen Trollinger unterstellen. :roll: Zum TE, ja Pech gehabt scheints, aber ja zum Glück nicht dramatisches geschehen. Ich verstehe euch echt nicht. Vielleicht ist es seit kurzer Zeit ein stiller Leser und Wohnmobil- Neuling. Siehe das Anmeldedatum. Natürlich wurde hier schon oft drüber geschrieben, aber muss ein Neuer dies wissen? Er wollte nur warnen, aus eigener Erfahrung. Auch den Eltern meiner Nachbarn, alte Camper, mittlerweile sehr alt, ist dies auf der Stecke passiert. Und sie fuhren seit Ewigkeiten nach Spanien. Ich kann es nicht verstehen, das von den alten und anderen Hasen immer darauf rumgehackt wird, das dies bekannt ist. Ich wusste es damals als Neuling auch nicht ! Von Informationen lebt ein Forum- auch wenn ein Thema wiederholt wird. Also haltet doch bitte den Ballflach und wenn euch schon die Überschrift nicht zusagt, lest den Beitrag einfach nicht. DANKE für den Hinweis zur Auffrischung ! Hallo, warum auf einem Neuling rumhacken oder etwas vermuten? Manche wissen nicht, was andere für selbst verständlich halten. Und eine Reaktion nach so einem Ereignis: Weil man sich hilflos fühlt, weil man nichts tun kann, will man etwas tun. Das kann die Anmeldung im Forum sein und die Wanderung an andere. Ist eine ganz normale Reaktion, da muss man nicht um mehrere Ecken denken. Gruß Klaus Vorneweg mein Bedauern zum Vorfall. Ich kann allerdings auch nicht verstehen, wie einem so ein Lapsus passieren kann. In jedem Käseblättchen und auf jeder Plattform wird eindringlich von Rasthöfen speziell in Frankreich gewarnt. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Es war Euch vermutlich eine Lehre. Doofe Sache - hoffentlich könnt ihr das gut verarbeiten. Ansonsten mal zu dem Thema hier im Forum querlesen. Übernachtungen an Raststätten sind ein No-Go, nicht nur in Südfrankreich. Jeder Friedhofs- oder Sporthallenparkplatz im nächsten Dorf ist sicherer. Die Fahrzeugkonzentrationen auf Raststätten ziehen zwielichtiges Gesindel an. Nicht nur Womos, auch LKW - die können da auch ein Lied von singen, und die können nicht/kaum auf andere Übernachtungsplätze ausweichen. bis denn, Uwe Wer nach allen Warnungen immer noch an einer Raststätte oder auf Rastplätzen übernachtet ist leider selber schuld. Da habe ich auch kein Mitleid mehr, man plant seine Etappen entsprechend so, dass man passende Übernachtungsplätze anfahren kann. Immer wieder muss man im Netz von solchen Überfällen lesen, aber scheinbar siegt die Ignoranz. Oder ist es doch Dummheit? Moin , Ja blöde Sache, ist uns auch schon passiert , sagte immer bei uns traut sich keiner rein . Was willst da jetzt zur Polizei oder Versicherung anrufen .. War wohl ein Ducato (und da wissen wir ja alle wie wir rein kommen ohne Schäden) Schmuck ist halt weg , kauft man neu . Schlimmste ist die Sache mit dem Hund , gut das er nicht vor schreck weggelaufen ist . Aber alles wohl wieder gut , genießt euren Urlaub und denkt nicht länger darüber nach. Selbst wenn man etwas weiß, handelt man nicht unbedingt danach. Ich wußte es damals nicht, hab am Rastplatz(am Tag) geschlafen und es wurde eingebrochen (durch die Fahrertür und dort ein paar schnell greifbare Sachen mitgenommen). Ich habs erst km später bemerkt, daß etwas fehlte. Ich schlafe immer noch auf Rastplätzen, wenn es sich ergibt, aber nicht in der Gegend und mit allen Wertsachen verstaut. Zum Lernen aus Erfahrung: ich war damals mit meinen Eltern mit Wowa unterwegs. In Südfrankreich auf einem Parkplatz an der Küste kurz stehengeblieben, die Handtasche meiner Mutter lag einfach auf dem Beifahrersitz -> geklaut. Trotzdem mußte ich sie auch seitdem immer wieder warnen und darauf hinweisen, daß sie ihre Sachen nicht einfach so offen am Sitz oder am Armaturenbrett liegen lassen soll ! Später kam dann nochmal eine Kameratasche weg, die unter dem Sitz im PKW war, in dem 2 Hunde warteten ! Für viele (ältere?) ist das Fahrzeug wie ein Safe, der alles beschützt, weil es ja abgeschlossen ist.
Nicht jeder plant so genau vor. Ich suche mir auch meist etwas raus, aber Pläne ändern sich und dann bin ich vielleicht irgendwo. Und nicht jeder hat P4N u.a. immer in der Schnellwahl und will in der Dunkelheit den Platz suchen. Ich hatte schon einige, die ich selbst mit Koordinaten nur mit Mühe gefunden habe (und dann muß ja noch Platz sein). Einmal haben wir aufgegeben und sind dann einfach auf der Raststätte daneben gestanden. RK vlt war ja auch gas im spiel.... :?: allesbleibtgut hartmut Der geschilderte Überfall hätte sich auch auf einem Stellplatz für WM ereignen können. Diebstahlsdelikte gibt es auch auf Campingplätzen, zu nächtlichen Überfällen, wie obig geschildert, kommt es dort eher selten. Vor allem auf Rastplätzen in Südfrankreich nutzen Kriminelle seit Jahren bekannte Muster zu Überfällen auf WM-Reisende. Mit Diebstählen von Hab und Gut aus den Wohnmobilen ist im Moment der Rast zu rechnen, wenn man das Fahrzeug verlassen hat. Ob Versuche mit dieser Taktik zum "Erfolg" führen, hängt von den örtlichen Gegebenheiten aber auch vom Camperverhalten ab. Das gewachsene Sicherheitsbewusstsein, speziell innerhalb der Campercommunity, macht es kriminellen Gruppen schwer, auf Raststatt- und WM-Stellplätzen ein dauerhaftes, groß angelegtes "Geschäftsmodell" zu etablieren.
Was war denn das für ein Hund, der nicht bellt, wenn ein Fremder das Auto betritt? Ansonsten: Wir übernachten durchaus auch auf Raststätten, aber nicht überall bzw. in jedem Land oder Region. Z. B. in der Schweiz halte ich das Übernachten für relativ ungefährlich, ähnliches gilt für Tirol und andere Regionen in Österreich. In Italien, Frankreich und Spanien meiden wir Raststätten für die Übernachtung, Deutschland liegt in Bezug auf Sicherheit m.E. irgendwo in der Mitte. Für uns ein absolutes no-go sind ungesicherte Übernachtungsplätze in der Nähe von kriminalitätsintensiven Ballungsräumen, egal ob an der Autobahn oder auch auf einem Stellplatz. Da fahren wir entweder durch oder steuern einen Campingplatz an. Bislang ist uns nie etwas passiert, aber mir ist klar, dass das eine rein subjektive Erfahrung ist und keine statistische Relevanz hat. Bevor man gute Ratschläge gibt, muss man sich immer zuerst an die eigene Nase fassen. Wie oft habe ich im Verlauf meiner 40ig-jährigen WoMo-Zeit an Orten gestanden, an denen man solche Erfahrungen machen könnte. Leider habe ich trotz Wahnhinweise zweimal (allerdings schon vor 20 Jahren, als man noch dachte, so etwas passiert nur Rentnern :lol:) ähnliche Erfahrungen gemacht, bis ich daraus gelernt habe. Gruß Friedhelm
Konkretes Beispiel hierzu: Wir sind diesen August mit der 08:00 Uhr Fähre von Livorno nach Korsika übergesetzt. Abends zuvor am Hafen in Livorno angekommen, war leider kein Platz mehr auf dem kleinen Camper-Stellplatz im Hafengelände mehr zu finden. Wir hätten problemlos im Hafenviertel vor der Einfahrt am Straßenrand übernachten können, Platz gab es reichlich. Aus o.g. Gründen sind wir aber dennoch die gut 14km hoch zur Marina di Pisa auf einen Stellplatz gefahren, einfach um etwas Abstand zu der zu erwartenden Klein- und Gelegenheitskriminalität zu gewinnen, die sich in solchen Gebieten wie dem Hafenviertel von Livorno irgendwie immer ansiedelt. Natürlich haben Gauner auch Autos und können die 14km problemlos fahren. Die Wahrscheinlichkeit ist aber einfach geringer.
Die TE hatte aber das Fahrzeug NICHT verlassen. Grüße Dirk Noch ein Nachtrag, ich war in 38 Jahren mit Camper und Wohnmobil noch nie gezwungen auf einer Raststätte zu übernachten oder zu tanken. Zwischenstopp zum Essen im Wohnmobil oder für den Toilettengang auch im Wohnmobil mal ausgenommen. Fahrt ihr alle bis zum Anschlag oder wie bekommt ihr das hin? Kommt die Müdigkeit schlagartig? Warum fährt man überhaupt bis in die Nacht hinein, wegen der paar Kilometer mehr? Dies alles stösst bei mir auf totales Unverständnis. Nach Spanien planen wir m mindestens 2 eher 3 Übernachtungen ein, es gibt in Frankreich auf der Strecke massenhaft sichere SP von 15€ bis kostenlos, z.T. direkt neben der Autobahn oder an den Nationalstraßen. Da reicht Google Maps man braucht nicht mal eine Stellplatz App. Man kann auf fast jedem Supermarktparkplatz übernachten, ausgenommen Lidl, Sportplätze, oder wir standen schon direkt vor der Wache der Gendarmerie National. Alternative zu den Raststätten gibt es Massenhaft.
Wir hatten bis jetzt drei Familienhunde, die alle Besucher (auch die ungebetenen) schwanzwedelnd begrüßten. Ich fürchte, die hätten auch keine Einbrecher verbellt (Golden Retriever und Collie-Mix). Wir haben mal auf einem einsamen Stellplatz (Pulvermaar) etwas ähnliches erlebt. Standen dort mit einem weiteren Womo weitab von uns. Nachts wurde unser Wachhund sehr unruhig, ging zur Eingangstür und knurrte wie ein Wolf. Draußen hörte wir dann schnelle Schritte auf dem Schotter, die sich eilends entfernten. Also, nicht nur Autobahnrastplätze können zum Einbruch einladen.
Da wir seit 8 Jahren mindestens einmal im Jahr nach Spanien fahren haben sich einige Stellplätze herausgebildet die wir schon öfters angefahren haben. Trotzdem versuchen wir immer wieder neue Stellplätze weil auch die Route nicht immer identisch ist. Auf meiner Karte ist mindestens alle 100km ein Stellplatz markiert. Sobald wir das Gefühl haben wir sollten einen Übernachtungsplatz anfahren nehmen wir den nächsten auf dieser Karte. Manche sind 30 Minuten von der Autobahn/Nationalstraße entfernt. Aber wenn man den ganzen Tag gefahren ist spielen die 30 Minuten keine Rolle mehr. Dafür hat man einen Stellplatz auf dem man absolut ruhig schlafen kann und am nächsten Morgen wirklich ausgeschlafen ist. Was ich nicht brauche sind Übernachtungsplätze bei denen man ständig wach wird weil irgendwelche unbekannten Geräusche neben dem Wohnmobil sind. Auch ständig ankommende und losfahrende LKW und laute Kühlaggregate etc. wären neben dem Sicherheitsproblem ein absolutes NoGo für geruhsamen Schlaf. Schon deshalb ist es mir absolut unverständlich wie jemand auf die Idee kommt auf einer Raststätte zu übernachten. Ich hoffe das möglichst viele unerfahrene diesen Thread lesen und von den Berichten der Erfahrenen profitieren "bevor" so etwas wie oben beschrieben passiert. Hubert
War das nicht mehr ein Überfall? überfall steht im titel.... ich habe einmal im leben auf einer raststätte übernachtet, das war zwischen münchen und garmisch (höhenrain oder so...). gegen 23 uhr bemerkte ich druckverlust hr, raus auf den rasthof, ich konnte die luft pfeifen hören! :evil: dann "praktisch" eingeparkt, feierabendbier und ins bett. nach dem frühstück radwexel, in garmisch flicken laszen und weiter genitalien! :ja: allesbleibtgut hartmut
Definiere Überfall. Grüße Dirk
Kriminaldelikte passieren natürlich immer und überall, auch in Österreich und der Schweiz. Interessant ist eher, wo es sich häuft und wo das Risiko geringer ist. Solche Berichte liefern immer eine Momentaufnahme. Es wird auch nicht betrachtet, wie oft im gleichen Zeitraum Wohnmobile auf Stellplätzen, Campingplätzen und irgendwo an der Straße oder vor dem Supermarkt aufgebrochen wurden. Nachvollziehbare Zahlen wäre da mal interessant, leider findet man die nicht so einfach. By the way: In dem o.g. Bericht wird die Narkosegas-Theorie als klare Tatsache dargestellt: "Die Vorgangsweise der Räuber- und Einbrecherbanden sei immer gleich, sagt Werner Baier von der Autobahnpolizei Anif (Flachgau): „Vorher spritzen sie eine Art Schlafgas hinein. Die Insassen schlafen dann so richtig gut 20 Minuten. Dann wird mit einem Schlossstich die Tür aufgebrochen und alle Wertgegenstände ausgeräumt."
Zeit die Chipstüte rauszuholen :lol: Hubert
Von einem Überfall wird gemeinhin dann gesprochen, wenn der Täter sich nicht vor dem Opfer zu verbergen versucht und gewaltsam z.B. einen Raub begeht. Das kann ich in dem hier geschilderten Fall nicht erkennen, da der Täter sofort floh als er erkannt wurde. Für mich war das ein klassischer, wenn auch ziemlich dreister, Einbruch.
Nein, der Täter floh erst als sie sich angezogen hat .... Wäre sie vorher noch angezogen gewesen , wäre er vielleicht geblieben. (Sorry , der musste sein :D ) Zum Mythos des Betäubens mit Gas in einem Wohnmobil wird viel geschrieben. Berichte beziehen sich meist auf Bekannte, die jemanden kennen denen das passiert ist. Wenn man selbst im Schlaf bestohlen wurde, dann ist das nicht anders, als mit Gas, zu erklären. Das Betäuben von Menschen mit Narkosegas in einem Wohnmobil ist aus medizinischer, technischer und logistischer Sicht nahezu unmöglich. Statt aufwendige Gasmethoden zu nutzen, setzen Kriminelle eher auf einfache und lautlose Techniken wie Einbruch durch schlecht gesicherte Türen oder Fenster. Die beste Prävention besteht in mechanischen Sicherungen, Alarmanlagen und der Wahl sicherer Stellplätze. Wer bis in die Nacht fährt, hat meist keine Zeit sich einen sicheren Schlafplatz zu suchen und glaubt auf einer Raststätte in der Nähe vieler anderer sicher zu sein, in manchen Gegenden ein Trugschluss. Die beste Sicherung in der Nacht ist, alle Türen gegen das Öffnen von außen zu sichern. Fenster und Luken sollten von innen verriegelt sein. Camping- oder Stellplätze sind sicherer als öffentliche Plätze. Eine gesunde Vorsicht ist besser als übertriebene Angst. Gute Fahrt in den Urlaub! Kann das Ganze nicht so glauben - so naiv kann man nicht sein - aber das ist meine Meinung. Licht lockt Leute - und wer meint unter einer Laterne stehe er sicherer der irrt. Das Opfer ist bereits von weitem erkennbar besser geht es nicht für die Profis. Wir stehen gerne im Dunkeln in einer Ecke ab vom Schuß wer uns nicht sieht kann auch nicht einbrechen. Durchreiseplätze sofern nicht offizielle Stellplätze sind wie Huohler bereits schrieb alleine aus Gründen des Schönheitsschlafs weit weg von der Autobahn oder Schnellstraße. :mrgreen: Am A.... der Welt auf dem Dörfle ist die Wahrscheinlichkeit daß ein Profi meine Schlösser überlistet recht gering. Das jemand dort Narkosegasflaschen durch die Gegend schleppt für uns bezweifle ich auch :mrgreen: Rastplätze fahren wir nicht mal für die Pausen an, selbst da fahre ich lieber runter und stelle mich auf einen Supermarktparkplatz, falls ja dann bleibt immer einer im Fahrzeug. Wertsachen sind generell nicht vorne - nachts ist alles hinten am Kopfende der Betten in der Ablage. Tagsüber wenn wir das Fahrzeug verlassen z.B. zum Einkaufen ebenfalls - versteckt. Da liegt null komma nix rum im Fahrerhaus. Schlau ist jeder - manche vorher - andere danach Bernd
Vielen Dank für die Warnung und die Mühe andere Camper darauf aufmerksam zu machen! Und lass dich nicht von den Schlaumeiern hier irritieren. Es ist keine Schande, wenn sich jemand der erhöhten Gefahr von Übernachtungen auf Rastplätzen, insbesondere in Südeuropa, nicht bewusst ist. Jede einzelne und neue Warnung hilft in der breiten Masse Aufklärung zu schaffen. Hallo,
genau, die Wertsachen sind da verseckt, wo sie schon meine Oma versteckt hat - zwischen der Unterwäsche oder in der gefakten Ravioli Dose. --> Link Frag ich mich nur, warum man nicht gleich einen Safe nimmt? So was etwa: --> Link Aber kann ja jeder selber entscheiden, wie, wo und was WoMo NK19
Dazu muß man erstmal den Platz haben. Bei vielen ist dort die Aufbaubatterie. Und dann reicht der Platz meistens nicht für Laptop oder Kameras. Gerade für häufig genutzte Sachen wäre der Zugriff wohl auch etwas lästig. RK
Mit Prickstop und Türketten geht es an den vorderen Türen nicht mehr geräuschlos. Ja Michael, wenn man das weiss , dann ja , sie wussten ja nicht mal das sowas passieren kann, demnach hatte der Duc auch kein Schutz. Hab mir das aber irgendwie auch noch nicht gekauft :roll: Seit dem machen wir immer die Hundeleinen von der einen Tür zur anderen :mrgreen: Das hält die Türen dann wenigstens zusammen Habe ich es überlesen oder ist nicht vermerkt, wie der Täter ins Womo kam? Schäden am Fahrzeug? Johannes Hallo,
das sollte doch nur ein Beispiel sein, es gibt zig verschiedene Safe's für Wohnmobileje nach Geldbeutel und Einbausituation, ja nach gewünschter Größe für Kamera, Laptop, Rolex, Diamanten der Ehefrau, Pässe, meiner Briefmarken Sammlung und vieles mehr. Man muss ja nicht unter den Beifahrtersitz gehen, man kann sowas ja auch unter dem Klappbett, im Schrank, wo-auch-immer einbauen und fest mit dem Fahrzeug verschrauben. WoMo NK19 |
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