Hallo!
Wir haben eine Rundfahrt durch Rumänien unternommen.
Wenn Du Interesse am ausführlichen Bericht mit Bildern hast.
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Wolfgang
Hier folgt eine komprimierte Textvariante, die die relevanten Reisestationen beschreibt.
Abfahrt
Die Fahrt Richtung ging Richtung Passau. Da verließen wir die Autobahn und fuhren durch das Donautal Richtung Linz. Unterwegs übernachteten wir in Engelhartszell auf dem Busparkplatz an der Schiffsanlegestelle.
2.Tag
Die Fahrt ging weiter Richtung Ungarn. Nach den Grenzformalitäten ging die Fahrt weiter über Budapest Richtung Oradea.. Zum Übernachten fanden wir in Ujhartyan einen ruhigen Platz an einem Sportplatz.
3. Tag
Wir fuhren zur Grenze bei Oradea/Grosswardein, und dann zum CP Apollo in Baile Felix.
4.Tag
Es war sehr heiß und das Thermalbad überbelegt, so dass wir lieber einen ruhigen, beschaulichen Erholungstag auf dem Campingplatz einlegten.
5.Tag
Die Fahrt ging nach Cluj-Napoca/Klausenburg
Die Straße war sehr gut. In Cluj deckten wir uns im Kaufland mit dem Notwendigsten für die nächsten Tage ein. Danach suchten wir den CP Faget. Hinweisschilder sahen wir erst kurz vor dem CP. 2 Nächte 25 Lei. Das Gelände war schön. Die Sanitären Anlagen marode.
6. Tag
Wir fuhren mit dem Roller nach Cluj und besichtigten das Altstadtzentrum.
Wir holten an einem Bankautomaten Geld, was uns erst nach mehreren Versuchen bei der Western Union Bank gelang.
7. Tag
Die Fahrt ging nach Turda/Thorenburg dann auf der Straße 75 Richtung Lunca. Die Straße führte an einem Fluss entlang in die Westkarparten. Es war ein schönes Tal, der. In Scarisoara gibt es eine Eishöhle die wir besichtigen wollten. Nachdem ich auf Bildern gesehen hatte, dass man in die Höhle über eine Leiter einsteigen muss, verzichteten wir auf eine Besichtigung. Wir fuhren weiter zu unserem nächsten Besichtigungsobjekt der Postera Bärenhöhle in der Nähe von Pietroasa.
Diese war touristisch erschlossen und bequem zu begehen. Zum Übernachten fuhren wir auf ein Gelände in der Nähe der Höhle, das Einheimischen als Freizeitgelände dient. Während es die letzten 2 Tage kräftig geregnet hatte, versprach nun ein sternenklarer Nachthimmel besseres Wetter.
8. Tag
Unser heutiges Ziel war Hunedoara/Eisenmarkt mit dem Schloss des Königs Matthias Corvinus. Zum Übernachten fuhren wir auf einen CP an einem nahe gelegenen Stausee.
9. Tag
Es ging weiter Richtung Targu Jiu/Tergoschwyl. Die Straße führte durch schöne Karpartentäler. In Curtisoara besichtigten wir ein Freilichtmuseum. Auf der Nebenstraße ging es dann weiter.
In Novaci bogen wir falsch ab und fuhren Richtung Rinca am Urdele, mit 2141m der höchste Pass Rumäniens. Als wir unser Irrtum bemerkten, waren wir eine Höhenstraße schon so hoch geklettert, dass wir beschlossen hier in 1550 m Höhe an einer Sende-bzw. Empfangsstation zu Nächtigen.
10. Tag.
Wir fuhren wieder zurück nach Novaci und dann über Ramnicu Valcea nach Curtea de Arges/Argisch. Unterwegs besichtigten wir, das Kloster Horezu und Kloster Bistrita, die an dieser Strecke liegen. In Curtea de Arges suchten wir, den im Reiseführer beschriebenen CP. Da es keine Hinweisschilder gab, fragten wir uns mühsam durch, um dann am Ziel zu erfahren, dass der CP geschlossen wurde. Wir fuhren in Richtung Berge und fanden ein paar km außerhalb der Stadt einen kleinen CP. In einem größeren Garten befanden sich kleine Spitzhäuschen mit 2 Betten und einige Plätze für Zelte.
11. Tag.
Wir fuhren nach Curtea de Arges um die Kathedrale zu besichtigten.
Die Kathedrale von Curtea de Argeş ist eines der berühmtesten Gebäude in Rumänien.
Die Fahrt ging dann auf dem Transfagaraş-Höhenweg nach Norden über die Südkarparten. In 1900 m Höhe befindet sich ein Tunnel der die Straßen im Norden und Süden mit einander verbindet. Es war eine schöne Strecke, durch Schluchten, an einem Stausee entlang und Wasserfall vorbei
Ab ca. 1200 m gab es keinen Baumwuchs und man hatte einen herrlichen Blick in die umliegenden Berge. Durch den Tunnel wechselten wir zur Nordseite und standen auf einem Plateau mit Verkaufsständen. Es war voll gestopft mit parkenden Autos und Menschen. Es bestand keine Parkmöglichkeit und so fuhren wir weiter. Während auf der Südseite beim Aufstieg die Sicht relativ gut war, ging es nun auf der Nordseite durch eine Nebelwand mit einer Sichtweite von 50 – 100 m die Serpentinen ins Tal. Wir fuhren nahe Sibui in Csinadiora/Michelsberg auf den CP Ananas. Der CP war einfach, aber sauber.
12. Tag.
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Roller nach Sibui und besichtigten die Altstadt.
13. Tag.
Wir fuhren zum Freilichtmuseum, Museum des bäuerlichen Handwerks ASTRA. Danach ging es weiter nach Sighisoara/Schäßburg Auf dem Weg dorthin besuchten wir die Festungskirche in Biertan/Birthälm. Diese Ortschaft mit seiner Kirchenburg wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Danach ging es in Sighisoara Schäßburg auf den Campingplatz Aquaris am Schwimmbad.
14. Tag.
Nach dem Frühstück ging es nach Sighisoara /Schäßburg.
Die Altstadt befindet sich auf einem Hügel, dem Burgberg. Es ist eine vollständig erhaltene mittelalterliche Burganlage. Hier befindet sich auch das Geburtshaus, von Vlad Tepes Draculae.
Nach dem Rundgang, kehrten wir zum CP zurück, bezahlten und fuhren zur Wehrkirche Apold/Trappold. Mitten im Dorfe erhebt sich auf einem Bergkegel die große, wie auch reparaturbedürftige Kirchenburg. Bei der Fahrt befanden wir uns auf einer relativ guten Nebenstraße und beschlossen auf dieser weiter nach Fagaras zu fahren. Die Weiterfahrt nach Brasov war wesentlich anstrengender. Fast die gesamte Strecke bis Brasov war eine Baustelle mit Ampelregelungen und einspurigen Fahrbahnen. Jedenfalls erreichten wir wohlbehalten den CP Distri in Brasov (Kronstadt).
15. Tag.
Nach dem Frühstück wurde der Motorroller aus der Garage geholt und ab ging’s in Altstadtzentrum von Brasov. Die Schwarze Kirche und das alte Rathaus stellen hier die wichtigsten historischen Bauwerke dar. Brasov hat eine schöne Fußgängerzone. In deren Bereich sind die Gebäude weitgehend restauriert. Etwas abseits wird noch kräftig gebaut. Wir besichtigten die Schwarze Kirche die ihren Namen aufgrund der ehemals geschwärzten Mauern durch den Stadtbrand von 1689 trägt.
16. Tag.
Für heute standen die Besichtigung der Draculaburg in Bran/Tötzburg und des Schlosses Peles in Sinaia auf dem Programm.
Nach Bran fuhren wir mit gemischten Gefühlen. Da sich um die Draculageschichten ein regelrechter Tourismus entwickelte, brauchte man eine „Burg Draculas“. Meine Befürchtungen eine Horror- und Geisterburg zu sehen wurden nicht bestätigt. Eine völlig intakte, als Museum eingerichtete, sehenswerte Burg.
Von Dracula keine Spur, den sah man nur in den vielen Verkaufsständen und einem Horrorkabinett unterhalb der Burg.
Unser nächstes Ziel war das Schloss Peles in Sinaia. An der Straße war natürlich kein Hinweisschild zu sehen. Wir suchten in der Stadt, bis wir ein Schild "Muzeul Peles" fanden. Für eine Besichtigung war es zu spät. Wir fuhren zum Übernachten auf den CP.
17. Tag.
Nach dem Frühstück ging es zum Schloss.
Schloss Peles, mit seiner wertvollen und einzigartigen Innenausstattung ist sehenswert. Schon fast ein Muss. Danach ging es weiter nach Bukarest auf den CP. Wir haben mindestens 2 Stunden nach dem CP gesucht. Durch häufiges Fragen haben wir 3 verschiedene Standorte erfahren, einen Abzockversuch eines Taxifahrers abgewehrt, der letztendlich für die 3 km 10€ wollte. Wir haben den CP dann doch gefunden.
18. Tag.
Nach dem Frühstück ging es in die Hauptstadt. Wir fuhren zum Pjiati Universitata, ketteten in einer Seitenstraße unseren Motorroller an einen Laternenmasten und erkundeten den Stadtteil. Hier befanden sich die meisten Besichtigungsobjekte. Es herrschte eine rege Bautätigkeit. Viele Bauwerke waren eingerüstet und mit Staubschutznetzen versehen. Straßen waren für Infrastrukturbaumaßnahmen aufgegraben. In den Seitenstraßen sah es teilweise recht trostlos aus. Wollte man mit heilen Knochen wieder herauskommen, konnte man nicht gleichzeitig laufen und Gebäude anschauen. Manches in einer Reisebeschreibung herausgestellte Objekt war in einem trostlosen Zustand. Einen kompakten Altstadtbereich wie in den bisherigen Städten gab es nicht. Den hatte der große Führer Ceauşescu für seinen Palast, dem Haus des Volkes mit einer Prachtallee, abreisen lassen. Während das Land große wirtschaftliche Probleme hatte, ließ er den Palast, nach Cheopspyramide und Pentagon, das drittgrößte Gebäude der Welt errichten. Während der sozialistischen Zeit wurden wohl keine Ausgaben gescheut um die Hauptstadt im Glanz erscheinen zu lassen. Diese Mittel stehen heute nicht mehr zur Verfügung, entsprechend ist der Zustand mancher Einrichtungen.
19. Tag.
Da montags die meisten Besichtigungsobjekte geschlossen sind, legten wir einen Putz- und Flicktag ein.
20. Tag.
Heute ging es wieder in die Stadt. Wir besichtigten das Rumänische Bauernmuseum das einen Querschnitt über Trachten, religiöse Gegenstände, Werkzeuge u.v.m des Landes zeigt. Und das Dorfmuseum mit landestypischen Häusern und einer Holzkirche aus dem Maramures.
21. Tag.
Abfahrt Richtung Oltenita, Calarasi. Die Straße war erstaunlich gut zu fahren. In Calarasi ging es mit der Fähre über die Donau. Bis hierher bildete die Donau die Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien. Auf holpriger Straße ging es nun weiter nach Adamclisi. In Adamclisi steht das Siegesdenkmal von Kaiser Traian. Wir übernachteten am Monument.
22. Tag.
Donnerstag 16.8.2007
Nach dem Frühstück ging es Richtung Constanza. Zum Übernachten suchten wir den CP Camping "S“ in Mamaia auf, das einige km außerhalb Constanza liegt.
23. Tag.
Nach dem Frühstück fuhren wir nach Constanza. Am Ovid-Platz, stellten wir unseren Roller ab. Der römische Dichter Publius Ovidius Naso wurde 8 n. Chr. nach Tomis, wie die Stadt damals hieß, verbannt. Heute blickt seine bronzene Statue nachdenklich über die Piata Ovidiu. Er hat auch unseren Roller gut bewacht. Wir besichtigten die Mahmudije-Moschee, in die sogar Frauen ohne Schleier zutritt hatten, die orthodoxe Kathedrale St. Peter und Paul mit ihrer reichhaltigen Innenausstattung und das Aquarium. Besonders Interessant war das Mosaik- und das archäologische Museum mit gut erhaltenen Exponaten aus römischer Zeit Es bot interessanten Einblicke in die Kulturgeschichte der Dobrudscha, dem östlichen Teil Rumäniens.
24. Tag.
Unser nächstes Ziel war Tulcea, die Hauptstadt des Donaudeltas. Auf dem Weg dorthin liegt Histria. Histria wurde von den Griechen, wie auch Tomis (Constanza) gegründet. Unter römischer Herrschaft entwickelte sich Histria zu einer blühenden Hafenstadt. Als dann durch Anschwemmungen von Schlamm der Hafen versandete, verlor die Stadt an Bedeutung. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dann die ganze Stadt unter Sand begraben.
Wir fuhren weiter nach Murighiol im Donaudelta, denn dort war ein echter CP ausgewiesen, der leider geschlossen war. Im Ort kamen wir in einem kleinen CP unter. Der Preis war dann auch der örtlichen Markt-, bzw. Notlage angepasst.
25. Tag.
Heute fuhren wir mit dem Roller nach Tulcea. Wir besichtigten die Stadt, und das Donaudeltamuseum.
26. Tag.
Wir fuhren früh in die Stadt um ein Lienenschiff durch das Delta Richtung Sulina zu ergattern. Bei der Touristinformation erfuhren wir, dass es an einem Tag nur in eine Richtung geht.
27. Tag.
Die Fahrt ging nach Galati, wo wir die Donau zum 2. Mal mit einer Fähre überquerten. Die Strecke führte dann weiter über Tecuci nach Bacau durch endlose Maisfelder, die ab und zu Sonnenblumenfeldern unterbrochen wurden. Und auch hier fuhren wir wieder durch endlose Walnußbaumalleen. Einige Kilometer nach Tecuci übernachteten wir an einem Badesee auf einen Freizeitgelände.
28. Tag.
Unsere heutige Fahrt sollte über Piatra Neamt zu einem CP bei Biacz führen. Einen CP für unser Womo fanden wir nicht. Die Fahrt ging weiter über Toblita Gheorgeni/Niklasmarkt zum Lacu Rosu. In der Karte markierten CPs gab es nicht oder waren geschlossen. Auch sonst war keine Fläche zum Übernachten zu finden. In den größeren Dörfern fanden wir keinen Platz. Und außerhalb, konnten wir mit dem Womo die Straße nicht verlassen. Das ging nur mit einem Traktor, oder dem dort üblichen Pferdefuhrwerk.
Am Lacu Rosu, einem kleinen See, klemmten wir uns zwischen Einheimische, die hier ein Picknick machten. Das war unsere längste CP suche.
29. Tag.
Nach dem Frühstück ging es wieder Richtung Bicaz.
Hier war unsere Rundfahrt beendet und wir fuhren nun Richtung Targu Neamt und Guru Humorului. Hier besichtigten wir das Kloster Voronet. In der Nähe befand sich an einem schattigen Ufergelände einer der typischen rumänischen Camping bzw. Freizeitplätze, Plumpsklos, aber keine Wasserversorgung. Mit Trinkwasser versorgten sich die Einheimischen aus einer Quelle, die sich in einigen hundert Metern Entfernung im Wald befand. Die Einfahrt in das Gelände kostete 5 Lei und man bekam einen Müllbeutel. Alle haben gegrillt, oder auf offenem Feuer gekocht.
30. Tag.
Nach dem Frühstück ging die Klostertour weiter. Es ging nach Solca, Arbore, Putna, Sulcevita, das letzte Kloster unserer Reise, Moldovita, besuchten wir erst am nächsten Tag.
Die Klosteranlagen, mit teilweise noch intakten Umfassungsmauern wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft. Die Klosterkirchen sind außen mit herrlichen Fresken verziert, die selbst nach einem halben Jahrtausend noch in bemerkenswerten guten Zustand sind. An der Klosterkirche von Putna sind die Außenbemalungen nicht mehr vorhanden, dafür enthält sie als einzige, gotische Stilelemente. Es ist auch das einzige Mönchskloster.
Sulcevita war das letzte Kloster das wir heute besuchten. Zum Übernachten gingen auf einen Stellplatz bei einer neuen Hotelanlage außerhalb von Sulcevita.
Der Stellplatz befand sich im Hof mit Stromanschluss und Sanitärgebäude.
31. Tag.
Mit dem Besuch des Klosters Moldovita endete unsere Besichtigungstour der Moldauklöster. Wir fuhren weiter ins Murames. Auf der Fahrt fuhren wir wieder weite Strecken durch Straßenbaustellen.
Die Strecke ging durch eine bergige, waldreiche Gegend, mit schönen Straßendörfern. Wir machten an einer bemalten Holzkirche Halt, die leider verschlossen war.
In Borsa besichtigten wir die hölzerne Erzengelkirche. Diese war offen und man konnte Fotografieren.
Bei der üblichen Suche nach einem Übernachtungsplatz, CPs gibt es in der Gegend nicht, folgten wir nach dem Ort Petrova einem Hinweisschild zu einem Kloster. Wir kamen an ein neues Kloster in dem 4 Mönche wohnten. Wir bekamen die Erlaubnis am Kloster zu übernachten.
Übersetzt hat ein junger ungarnstämmiger Rumäne der 5 Jahre als Reiseleiter tätig war und astreines deutsch sprach.
32. Tag.
Unser nächstes Ziel war der Friedhof der fröhlichen Leute in Sapanta. Auf hölzernen Grabkreuzen hat ein Künstler Szenen aus dem Leben der Verstorbenen geschnitzt und gemalt Sapanta war unsere letzte Station in Rumänien. Zum Abschluss wollten wir unsere Reise noch einige Tage auf einem CP ausklingen lassen. Hier im Norden Rumäniens fanden wir leider keine Möglichkeit. Wir fuhren nach Satu Mare/ Sathmar und bunkerten für den Rest unseres rumänischen Geldes pfandfreies rumänisches Dosenbiers. Bei Valea fuhren wir dann über die ungarische Grenze Richtung Debrecen. Zum Ausklingen haben wir uns für den CP in Tiszafüred entschieden. Weil die Sonne schon am Untergehen war, übernachteten wir allerdings noch mal auf dem CP in Hortobay.
33. Tag.
Nach dem Frühstück fuhren wir zum CP nach Tiszafüred und legten einen Faulenzertag ein.
34. Tag.
Wir besuchten das Thermalbad
35. Tag.
Heute fuhren wir mit dem Motorroller in die Fahrt in die Nationalpark Hortobágy
36. Tag.
Es fing an zu regnen und so beschlossen wir Richtung Heimat zu fahren.
In Oberwaltersdorf übernachteten wir zwischen Friedhof und einem lautem Bahnübergang
37. Tag.
Nach Passau beschlossen wir auf dem CP der Westernstadt Pullmancity zu nächtigen.
38. Tag.
Ankunft in der Heimat.

