Hallo jorostoev, nachdem Dir bis jetzt keiner geantwortet hat, will ich`s versuchen. Deine Frage ist nicht ganz klar, aber ich ahne, was Du wissen willst. Bleibatterien, vor allen Dingen zyklenfeste sollen spannungsbegrenzt
wegen Gasung des im Elektrolyten enthaltenen Wassers(Elektrolyse in Wasserst.-gas u. Sauerst.-gas an den Elektroden) geladen werden, vor allen Dingen verschlossene Batt(Gel, AGM). Die Spannung sollte auf 14,3-14,4V bei 20-25°C begrenzt werden, der Strom(Ampere) ist dabei maximal, d.h., was der Lader hergibt(Bulkphase). Bis dahin hat dann die Batt. ungefähr 80% ihrer Ladung aufgenommen. Um die restl. 20% zu laden, muss die vorher genannte Endladespannung für 3-12 Std. gehalten werden, die Batt. nimmt dann bis zur Volladung immer weniger Strom auf(Absorptionsphase). Die beiden nennt man I(Strom) U(Spannung). Wenn die Batt. voll ist, muss die Selbstentladung ausgeglichen werden, was bei reduzierter Spannung v. 13,6-13,8 V passiert. Daher nennt man diese Erhaltungsphase(Float). Damit hat der Lader eine IUoU-Kennlinie, die elektronisch gesteuert wird. Um eine max. Lebensdauer der Batt. zu erhalten, sollte sie ab u. zu mit Geräten dieser Kennlinie geladen werden. In den Womos gibt`s heute nichts anderes, funktioniert in der Regel nur, wenn das
Womo lang genug am Netz hängt. Allein durch die Lichtmasch.-Ldg. wird die Batt. nie voll, was sie schneller altern lässt(Kapazitätseinbuße). Deshalb wird empfohlen, derartig betriebene Batt. wenigsten einmal/Woche am Netz voll zu laden. Banner gibt mit 4-6Wo. den Zeitraum für eine Volladung recht großzügig an. Richi