Hallo,
zum Schütteln selbst habe ich keine Idee, aber ich finde, dass sich das normal anhört.
Unsere schütteln sich auch z.B. nach dem Aufstehen, nicht immer, aber doch ab und zu.
Wenn es aber zu häufig ist, und das scheint es zu sein, dann kann natürlich was organisches dahinter stecken.
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Der Tierarzt meinte, es könnte an einer Schilddrüsenunterfunktion liegen
Ob das Schütteln jetzt wirklich daran liegt, weiss ich nicht, aber Schilddrüsenuterfunktionen kommen bei Hunden sehr oft vor.
Wir haben 3 Hunde (9, 8 und 1 Jahr) und die beiden älteren haben es, beide fingen erst mit 5 oder 6 an.
Bei der Hündin wurde es entdeckt, weil sie im normalen Blutbild zu hohes Cholesterin hatte (ist immer ein Hinweis darauf), beim Rüden weil er ganz viele dicke Knubbeln bekam, das waren Talgdrüsenverstopfungen, die kommen auch oft daher.
Es gibt aber weitere Symtome wie Fellverlust oder Lustlosigkeit, Müdigkeit, Schlappheit, mattes Fell (können auch einzeln sein, müssen nicht alle da sein).
Getestet wird über Bluttest speziell Schilddrüsenprofil, ist kein großer Aufwand.
Sollte Benny das aber haben, dann wundere Dich nicht über die Tablettenmenge. 300 - 600 ug sind da durchaus normal (würden wir als Mensch aus den Latschen kippen); selbst wenn es mal noch mehr sind (wie als unser Jungspund den ganzen Riegel klaute und fraß), stecken sie das problemlos weg.
In dem Alter sollte man die Hunde sowieso 1 x im Jahr checken, ich lasse dann immer ein großes Blutbild machen, auch damit man Vergleichswerte hat, wenn er krank wird und wenn sie sowieso Blut abzapfen, können sie das Schilddrüsenprofil gleich mitmachen.
Viele
Ingrid