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Aotearoa--Das Land der langen weissen Wolke


volki am 13 Apr 2008 18:36:59

„Aotearoa“---Das Land der langen weissen Wolke

Kurzbericht „40 Tage mit Miet-Wohnmobil durch Neuseeland“

Das erste Mal in meinem Leben mit einer „geführten“ Tour (!!)

Zeit: Mitte Februar bis Mitte März 2008. Gefahrene Kilometer ca. 4500

Anreise: ab Frankfurt nach Singapur, 1 Tag Stayover, Weiterflug nach Sydney und Christchurch

Route: (30 Tage)
1. Süd-Insel = Christchurch, Lake Tekapu, Mt.Cook, Omaru, Dunedin, Te Anau, Milford-Sound, Queenstown, Haast, F.J. Glacier, Westport, Abel Tasman, (Kaikoura), Picton, Fähre
2. Nord-Insel = Wellington. Whanganui, Tongarino, Rotorua, Coromandel, Auckland, Paihia, Cape Reinga, 90 Miles-Beach, Dargaville, Auckland.

Rückreise: ab Auckland nach Sydney, 3 Tage Stayover, Weiterflug nach Singapur und Frankfurt. Wir sind in Singapur ausgestiegen und haben noch 10 Tage dort und auf einer malysischen Insel (Tioman, vor der Ostküste) verbracht.

Meine Empfindungen in Kürze
NZ ist ein weites Land, wenig Menschen, speziell die Südinsel.
Das heisst aber nicht, dass man sich auch frei bewegen kann, alles ist bis zum Strassenrand eingezäunt. Es gibt nur wenige Möglichkeiten sich mit dem WoMo, abseits der Strasse, einfach hinzustellen (Freistehen, à la Griechenland)

Alles was irgendwie touristisch verwertbar ist, wird extrem hoch gejubelt. Speziell Trend-Sportarten, wie Bungy-Jumping, River-Rafting, Jetboating und andere „Verrücktheiten“ sind hoch im Kurs. Es kann nicht „verrückt“ genug sein.
Auf der andern Seite gibt es wirklich viele Angebote für (auch geführte ) Wanderungen, tsw. auch Mehrtägige, mit Gepäcktransport

Backpacker’s (Rucksack-Touristen) sind hoch willkommen und viele der Angebote sind auf diese jungen Leute ausgerichtet. Senioren wie ich sind da eher am falschen Platz.
Campingplätze hat es wie Sand am Meer, in allen Ausstattungsstufen.
Die Mietmobile sind alle auf den abendlichen Stromanschluss ausgerichtet. Sonnen Kollektoren habe ich nie gesehen.

Etwas was mir speziell aufgefallen ist, NZ ist sehr gebirgig und Fahrten an den Küsten sind eine grosse Kurbelei. Es kann passieren dass auf der Fahrt von A nach B, 3 „Alpenpässe“ zu queren sind. Die Strassen auf dem Lande, auch Hauptstrassen, sind eher eng und sehr kurvig und folgen nur selten wirklich der Küste, sondern es ist ein einziges Rauf und Runter über die Bergausläufer
Die „Kiwis“ werden’s nicht gern hören, aber die „Kultur“ und in den Museen sind nur Hinweise zu sehen, wie die frühen Einwanderer , hauptsächlich Briten & Co, die Inseln und die Ur-Einwohner ausgebeutet haben. Ganz NZ war einmal bewaldet, jetzt ist alles abgeholzt und wo aufgeforstet wurde, sind das schnell wachsende Eukalyptus- und Kiefern-Wälder. Von den alten Kauri- Bäumen gibt es nur noch vereinzelte Exemplare.
Auch der Umgang mit den Maori, den Ur-Einwohnern, ist nicht gerade ein Ruhmesblatt für uns Europäer.

volki

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JEFF und GITTE am 13 Apr 2008 18:41:47

Hallo,

na da habt Ihr ja einen Megasuperurlaub gemacht.
Wann kommt man schon mal nach NZ?
Selbst in den 8,5 Jahren wo wir in Australien lebten, haben wir das nicht geschafft.

Hoffen dem Kurzbericht folgt bald das Tagebuch mit vielen Fotos.

Jeff & Gitte

volki am 14 Apr 2008 10:20:17

JEFF und GITTE hat geschrieben:Hallo,
na da habt Ihr ja einen Megasuperurlaub gemacht.
Hoffen dem Kurzbericht folgt bald das Tagebuch mit vielen Fotos.
Jeff & Gitte


Jeff,

von euch habe ich schon viel gelesen :D

Also um ehrlich zu sein "der Megasuperurlaub" wars nicht. Zumindestens nicht in der Form, wie wir ihn gemacht haben.

Da wir uns das erste Mal einer "Gruppen-Reise" angeschlossen haben, die "durch organisiert" war, ist uns der eigene Fahr-Rhythmus nicht möglich gewesen.
Durch die vorgegebenen abendlichen Ziel-Punkte fühlst du dich immer etwas gestresst, weil es nie klar war, wie lange die Fahrt für die "lächerlich tönenden" 300 (+/-) km, nun dauern würde.
Die auf der Karte erwähnten "Sehenswürdigkeiten" sollten doch auch berücksichtigt werden. Und wie auf den Bildern zu sehen ist, hatten wir speziell auf der Süd-Insel eine kalte Schlechtwetter-Periode.

Auf Neben-u. tws. Hauptstrassen im Kiwi-Land kommst du so auf einen Durchschnitt von 30-50 km/h. Da tönen dann 300 km schon anders

Da ich bis fast Ende letztes Jahrs wegen eines anstehenden Todesfalls nicht planen konnte und als es dann soweit war, war es für Individual-Buchung zu spät. Keine passenden Miet-WoMo's mehr und alle zeitlich passenden Flüge zwischen SIN und NZ ausgebucht. So haben wir uns notgedrungen dieser "Gruppen-Reise" von erst 10, zum Schluss dann aber 20 WoMo's angeschlossen. Der Fehler lag nicht an der Gruppenreise selbst, die war schon in Ordnung , sondern an unserer andern Einstellung :eek: und eigenen "Reiseart".

volki

PS du hast ja Erfahrung im "Berichte-Schreiben". Vielleicht kannst du mir einige Tipps geben wie ich sowas "einfach" machen soll. Es soll ja nicht in "Arbeit" ausarten. Auch Bilder stehen mehrere Hundert zur Auswahl

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Gast am 14 Apr 2008 10:55:24

@ volki

ich muss dir Recht geben. Das Land ist zu schön und zu interessant um es mit einer Gruppe zu "durchrasen"!
Wir haben es selbst organisiert, waren ja nicht unter eurem Zeitdruck, und wir können GsD sagen es war einfach traumhaft. Obwohl :wink: wir uns beide zu einem "verrückten" Bungee Jumping Sprung von der Kawarau Bridge und einem wilden Ritt mit dem Speedboot "überreden" ließen.
Wir würden zu jeder Zeit wieder mal dort hingehen, aber nicht ohne Australien mitzumachen.

volki am 19 Apr 2008 18:32:42

Noch ein paar Bilder:

Ziggi am 23 Apr 2008 13:44:45

Hallo Volki,

kann es sein, dass mein Bruder mit bei dieser geführten Tour war??
Wenn ja, das waren Manni + Uschi.
Bitte nicht sofort antworten, denn ich bin ab morgen nach Canada unterwegs.

lg Ziggi - dessen Bruder nun schon wieder in Italien unterwegs ist.

Fritz1 am 15 Mai 2008 21:00:21

Es mag ja von Interesse sein was ich hier geschrieben habe und hier und da hilfreich erscheinen. Also eine Ergänzung zu dem Reisebericht von Volki.

Stellplätze in Neuseeland.

Ich war mit dem eigenen WoMo (einem 4WD) in NZ. Habe vorher von freundlichen Reisenden einige Hinweise auf Stellplätze erhalten und gebe nun meine Erfahrungen weiter.
Allradantrieb ist in NZ eigentlich nicht erforderlich. Allerdings ermöglicht dieser die Fahrt an die Beach, dies ist mit 2WD selten möglich.
Grundsätzlicher Eindruck hinsichtlich freier Stellplätze: Es ist (fast)alles und immer eingezäunt und es gibt eher wenig Möglichkeiten so im Busch zu verschwinden. An touristisch interessanten Stellen ist freies Übernachten fast immer verboten. Kontrollen habe ich aber nicht erlebt. Habe aber selten so oft Campingplätze angelaufen wie in NZ. Dabei sind die DOC Plätze gewöhnlich lohnenswert.
Hier die Stellplätze (Übernachtungsplätze) an die ich mich erinnern konnte. DOC Plätze: Department of Conservation, Plätze im Nationalpark etc.

Nordinsel.
Auckland, direkt am Hafen gibt es große Parkplätze, 7 bis 10 $ für 24 Stunden, nicht schön aber sehr nah an der City.
Etwas draußen (Hobson Bay), auf dem Parkplatz von „Kelly Tarltons Underwater World“ und 1 km weiter am Parkplatz Bastion Point (Yachtclub) habe ich gut gestanden. Zum Frühstück dann in den Park gegenüber der Straße. Tisch auf den Rasen mit Blick auf die Bucht. Auch Toiletten vorhanden.

Nördlich Auckland
Shakespear Regional Park. Hier habe ich auf einem Parkplatz am Wasser gestanden. Am Morgen kam der Ranger und informierte darüber, dass es etwas weiter einen schönen Campingplatz gäbe.
Waipu, oberhalb davon, schöner DOC Platz am dicht am Wasser(Uretiti). Einziger Strand an dem ich ? erlebt habe.
Mimiwhangata Coastal Park, das war wohl nichts, für WoMo`s keine Chance, ich habe es nicht geglaubt, bin hingefahren, wurde belehrt und habe in der Mimiwhangata Bay sehr schön gestanden.
Russel. Tourismus, nur Campingplatz scheint mir möglich, ich war auf einem.
Cape Reinga, ein Stück davor, ein DOC Platz namens Rarawa. Liegt etwa 10 Minuten Fußweg vom Strand, der Strand ist mit dem Auto befahrbar. Sand sehr fest, Zufahrt für 30 oder 50 Meter für 2WD vielleicht kritisch.
Cap Reinga, 20 km davor, bei Te Paki an die Ninetey Mile Beach. Die ganze Zufahrt ist kein Problem für 2WD, auch die letzten 3 oder 4 km durch den kleinen Bach sind mit jedem Golf zu fahren. Dann bist du an der Beach und auch dort ist kein 4WD notwendig (wenn man etwas aufpasst. Hinfahren, auch wenn Britz, Maui etc. es nicht wollen.
Weipoua Forest, DOC Platz, nicht toll, aber der Wald mit den Kauris ist es wert hier zu erwandern.

Muriwai Beach, eine schöne Beach, schwarzer Sand, normaler Campingplatz. Mit 4WD gibt es Beachzugang 4 oder ? km vom Ort und dann auch keine Kontrolle hinsichtlich „wer schläft hier in der Nacht“ (Saisonfrage?) Ohne 4WD kann man auch am Strandzugang stehen bleiben, Allrad ist eh nur für einige 100 m Notwendig.
Dieser Standtort/Campingplatz ist auch gut geeignet für die erste oder letzte Nacht in der Nähe von (Airport, Leihwagen) Auckland. Vielleicht 60 Minuten Fahrzeit bis Airport.

Südlich Auckland, Westseite

Raglan. Viele schöne Strände südlich davon, aber immer das Verbot der Übernachtung. In Raglan natürlich ein Campingplatz. Die Surfer an der Beach sagten: Morgens um 4 Uhr macht man dann gerne Stunk.

Mokau. Klein und unbedeutend, aber sehr schöner Strand für lange Spaziergänge. Es gibt einen Zugang, suchen. Habe ihn erst beim Strandspaziergang gefunden. Kein 4WD erforderlich.

Himatangi Beach/Foxton Beach. Dazwischen ist der Strand mit 2WD befahrbar, am Strand kann man über Nacht bleiben. In Foxton ist etwas mehr Leben und ein Parkplatz direkt am Meer, auch gut zum Übernachten.

Mt Egmont/Egmont National Park Habe auf dem Parkplatz North Egmont beim Visitorcenter gut gestanden. Auch auf der Zufahrt dahin gab es Stellplätze.

Wellington In der Stadt am „Te Papa Museum“ gab es 2005 auf einem „Abbruchgelände“ gegen Gebühr Tagesparkplätze. Übernachtung in Citynähe war also gut möglich. Ansonsten die Bucht umrunden bis Eastbourne, wirklich bis ans Ende, dort ist am Meer eine gute Stellmöglichkeit.

Südlich Auckland, Ostseite
Vor Masterton (Waingawa) habe ich am Abend die Fahrt unterbrochen und bin auf einem Sportgelände (ausgewiesen als Rastplatz) gelandet, warme Duschen inklusive, sogar Strom. Wo sollte man bezahlen?

Napier, ich habe nichts schönes zum Übernachten gefunden und bin gen Norden gefahren zum Lake Tutira. Dort dann weit (sonst hört man die Motorbremsen der LKW) von der Hauptstraße entfernt (Gatter öffnen/schließen) am See einen Platz suchen. Man bittet um Spenden.

Gisborne. Weit vor der Stadt an der Beach wohl möglich, in Stadtnähe verboten. Habe auf einem Campingplatz gestanden und die Chance genutzt zum Wäsche waschen.

Te Araroa. Fahrt zum Leuchtturm. Schon nach 3 oder 4 km Schotter schöne Möglichkeiten am Wasser, danach auch weiterhin genug Stellplätze.

Whakatane, östlich davon, Port Ohope. Alles sehr Touristisch, ich habe eine Nacht am Ende der Landzunge bei der Bootsrampe gestanden (trotz Verbot), war nicht alleine.

Rotorua/Umgebung.
Waikite Valley. Privater (kleiner, ca. 15 Plätze) Campingplatz mit eigenem kleinen Thermalgebiet, heißer Pool.
Der Parkplatz für den Geysier eignet sich gut für die Übernachtung. AB Mittag ist dort Ruhe, da nur am Morgen für 1 Stunde Hochbetrieb.
Lake Tarawera. Sehr schlecht, alles bewohnt, Verbote, bin bis zum Ende der Straße gefahren, dann einige km zurück und habe dort auf einem Platz am See gestanden für eine Nacht.


Coromandelhalbinsel

Von Thames die 1o oder 20 km in den Park und dort auf den DOC Platz. Recht schön.
Bis Coromandel Probleme mit freien Plätzen. Bin weiter hoch gefahren und habe in Fantail Bay und Port Jackson schöne Tage auf DOC Plätzen verbracht. Es waren auch Mietwagen dort, die Piste ist nicht so schlimm, fährt jeder Golf.
Ostseite der Halbinsel unterhalb von Whitianga für freie Übernachtung schwierig.

Nordinsel

In Picton ist ja der Fährhafen

Wer zwischen Picton und Blenheim einen schönen Platz sucht, der muss an der Küste lang fahren (Robertson Range) und nicht die Hauptstraße. Sowohl Campingplätze wie auch freie Stellplätze direkt am Wasser (und der kaum befahrenen Straße) vorhanden.
Picton-Nelson.
Ich wollte kurz vor Nelson in Glenduan am Wasser stehen. Verboten. Dann habe ich auf einem auch nicht so schlechtem Rastplatz an der SA 6 kurz vor der Abzweigung nach Glenduan gestanden.

Abel Tasman NP

Über Motueka hinaus nach Marahau (dort beginnen Wanderwege, Bootstouren usw.), hier am ersten großen und eher ungemütlichen Campingplatz und am Visitorcenter vorbei fahren. Dann gibt es zwei Plätze auf „Bauernhöfen“. Habe auf dem ersten Platz gut gestanden.
Im Norden des Parks habe ich in Toaranui auch sehr gut auf einem DOC Platz gestanden.

Westseite
Ganz Im Norden, oberhalb Karamea in Kohaihai ein recht schöner DOC Platz, die letzten km Schotterpiste ohne Probleme, reichlich Sandfliegen.

Hector, nördlich von Westport.
Sofort hinter dem kleinen Bach ans Wasser fahren, nicht direkt an der Straße auf dem Rastplatz bleiben.
Westport , Cape Foulwind
Auf dem Parkplatz am Leuchtturm gibt es keine Probleme, auch beim Cape Foulwind (nicht auf dem P bei den Seehunden) Stellplätze.

Punakaiki (Pancake Rocks)
Auf dem hinteren Parkplatz des Visitorcenters kann man stehen.
Erheblich besser, sogar sehr schön ist es (von Norden kommend) vorher. Vor der Brücke über den Fluß geht rechts eine scheinbar enge Piste durch den Busch ans Wasser. Vielleicht 100m, die Büsche berühren das Auto beim Fahren, aber sonst ist es an der Flussmündung erheblich besser als auf dem Campingplatz hinter der Brücke.

Franz Josef Gletscher (Nur Enttäuschung)
Recht ruhiger Stellplatz liegt am Fluß. Wenn man vom Gletscher kommt und ins Dorf fährt, dann sofort hinter der Brücke links eine Piste rein. Nach wenigen Metern (100?) kann man auf dem „Deich“ oder unten im Flussbett stehen. In den gleichen Bereich kommt man, wenn man im Dorf hinter dem Visitorcenter links zum Flugfeld abbiegt. Hier über den Schotterplatz und hinten den Deich hoch.

Hast.
Straße nach Jackson Bay. In Jackson Bay möglich. Habe selber in Neils Beach in den Dünen gestanden. Viele Sandfliegen. Man kann auch am Jackson River die Piste reinfahren statt nach Jackson Bay, dort auch möglich.

Milford Sound
Direkt unten kann man auf dem P stehen. Einige km vorher vor der Tunneleinfahrt auch ein großer Platz. Aus meiner Sicht schlechte Notlösungen. Sehr schöne DOC Plätze auf dem Weg von Te Anau zum Milford Sound.

Ostseite
Dunedin
Habe am Tairora head auf dem Parkplatz der „Albatros Colony“ gestanden. Schöne Aussicht, aber windig.

Moeraki Boulders
Auf dem Parkplatz des Naturparks (nicht bei dem Cafe und Souvenirshop) kann man ganz gut stehen
Kaikoura, ca.20 km nördlich. Es gab eine Beachzufahrt, am Ende Platz für 3 oder 4 Autos.

Mt. Cook Region
Zufahrt von der Ostseite. Hinter Kurow am Lake Waitaki liegt Fishermans Bend Rec. Res. Großes weites Gelände am Stausee. Wer von dort nicht die Haupstraße fährt sondern auf der anderen Seeseite wird viele schöne Plätze finden.
Twizel.
Wer hinter Twizel über den Kanal und dann links ab die Schotterpiste lang fährt, findet nach einigen km einen See. Auch am Ende des Kanals bei der Power Station ist genügend Platz.

Mt. Cook
Es wird wohl fast immer bei dem DOC Platz bleiben. Denkbar wäre vielleicht der Parkplatz am Glacier View. Von dort geht auch noch für einige km einen 4WD Track weiter ins Land. Am Ende gibt es Ruhe und keine Fülle wie auf dem DOC Platz.



Fritz 1

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