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Weihnachtsmarkttips


Flywolf am 01 Dez 2004 19:20:32

aus dem pm Newsletter:

"Immer auf der Suche nach etwas Besonderem, hat sich das
pm-Reiseteam für Sie diesmal nach Weihnachtsmärkten vor historischer
Kulisse umgesehen – und ist dabei auch fündig geworden. So erlebt die
berühmteste aller Burgen, die Wartburg bei Eisenach, an den Wochenenden
vom zweiten bis zum vierten Advent einen historischen Weihnachtsmarkt.
Dort entführen die Aussteller ihre Besucher in die Welt des historischen
Handels, demonstrieren Handwerker fast schon vergessene Künste, die gerade
in der kalten Jahreszeit hoch im Kurs stehen: Kerzenzieher, Glasbläser,
Laternenbauer und Zinngießer. Musikanten, Märchenerzähler und
Puppenspieler unterhalten vor allem die kleinen Gäste. Wer es etwas
klassischer mag: Im Gewölbekeller und im Festsaal der Wartburg erklingen
Adventskonzerte.

Eins, wir gestehen es ungern, kann die Wartburg leider nicht bieten – und
das ist ein Stellplatz in unmittelbarer Nähe. Doch wer eine Fahrt von etwa
zehn Kilometern gen Norden in Kauf nimmt, der übernachtet in Mihla ähnlich
stilvoll: auf dem Stellplatz an der Gaststätte „Graues Schloss“.

Ein historisches Ambiente verspricht auch das Winterzauberland auf
Schloss Hexenagger bei Riedenburg im Altmühltal. Schon zum zehnten Mal
zieht das hochherrschaftliche Anwesen Menschen an, die handgearbeitetes
Kunsthandwerk vor romantischer Kulisse suchen. Fast 100 Aussteller und
Kunsthandwerker zeigen im Innenhof und in den Gebäuden von Schloss
Hexenagger ausgesprochen gediegene Dekorationsstücke, und so mancher
erledigt hier auch gleich seine Weihnachtseinkäufe. Mit ein bisschen Glück
erleben Besucher einen Riedenburger Zitherspieler, der einfach zum Spaß
immer wieder sein Instrument zückt und vertraute Weihnachtsweisen zum
Besten gibt. Wer des Schauens müde ist, der kann sich in den Burghöfen an
mittelalterlichen Kochstellen herumdrücken, dampfende Suppen, Bratwürste
oder heiße gewürzte Brote essen – und natürlich das eine oder andere
hochprozentige Getränk zu sich nehmen. Schließlich ist ein bisschen
Aufwärmen zwischendurch fast schon Pflicht, denn: Trotz kalter oder müder
Füße, den Einbruch der Dämmerung darf niemand verpassen. Dann nämlich
tauchen tausende von Lichtern – angebracht auf Bäumen, Büschen und
Freitreppen oder Mauern – die alte Burg in ein Farbenspiel und versprühen
in der Tat eine Ahnung vom Winterzauberland. Details am Info-Telefon 0 94
42/91 83 14, im Internet sind Infos unter [LINK: --> Link]
--> Link zu finden. Als Stellplatz bietet sich der
Volksfestplatz im nahen Riedenburg an.
Auch ein altes Kloster müsste doch eine ideale Kulisse für einen
charmanten historischen Weihnachtsmarkt abgeben, haben sich wohl die
Verantwortlichen in dem schwäbischen Städtchen Maulbronn gedacht – und
eindeutig Recht behalten: Am kommenden Wochenende, vom 3. bis zum 5.
Dezember, können Besucher sich von der weihnachtlich-romantischen
Atmosphäre im Maulbronner Klosterhof verzaubern lassen – und dabei an den
verschiedenen Ständen mit Kunsthandwerksgegenständen und vielen
Geschenkideen stöbern. Hungern muss dabei niemand: Flammlachse und
Maultaschen gelten als köstliche Spezialitäten des Weihnachtsmarktes.
Infos gibt es unter Telefon 0 70 43/10 30 oder im Internet unter
--> Link.] --> Link. Reisemobile Gäste
finden auf den Stellplätzen in den Nachbarstädten Besigheim (Parkplatz
Riedweg) oder Bietigheim-Bissingen (Parkplatz Mühlwiesenstraße) eine
Unterkunft für die Nacht.

Wer an dieser Stelle nun endgültig seine Lust auf Weihnachtsambiente in
Burgen, Schlössern und Klöstern entdeckt, aber leider, leider am nächsten
Wochenende schon die Schwiegermutter zu Besuch oder etwas anderes vor hat,
der braucht nicht zu verzweifeln: Am Wochenende drauf, am 11. Dezember,
wird in der Friesischen Wehde ein ganz hinreißender Weihnachtsmarkt
eröffnet, der sich nur ein wenig anders schreibt – der Neeborger
Wiehnachtsmarkt beim Schloss Neuenburg. Mit seinen 26 Jahren gehört der
Neeborger Markt zu den ältesten und traditionsreichsten der Gegend und
sorgt vor allem auch durch das Einbeziehen des Freilichtmuseums mit seiner
alten Rauchkate und der Friesenscheune dafür, dass die Besucher stilvollen
Vorweihnachtszauber erleben – und bei Entenverlosung, Milchkannenwerfen
oder Wurstknobeln auch noch eine Menge Spaß haben. Infos gibt es bei der
Tourist-Info Friesische Wehde unter Telefon 0 44 52/13 01 oder im Netz
unter [LINK: --> Link.]
--> Link. Als reisemobilfreundliche Region ist die
Friesische Wehde ohnehin bekannt – und bietet für Besucher des
Wiehnachtsmarktes einen Stellplatz im nahen Zetel auf dem Markthamm."

Wolf

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wolfherm am 01 Dez 2004 22:11:23

Hallo,

wir waren heute in Siegburg auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt. So stell ich mir einen Weihnachtsmarkt vor: kein Kitsch, viele echte Handarbeit, künstlerische Darbietungen, Gaukler und garantiert keine Pommes rotweiß und Currywurst.

Kann ich jedem nur empfehlen.

Gast am 01 Dez 2004 22:43:43

Hallo,

wir können den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Esslingen am Neckar empfehlen. Da stimmt so ziemlich alles, angefangen von den Ständen, der mittelalterlichen Kleidung der Betreiber bis zum Angebot. Vor allem aber auch die Lage des MArktplatzes vor alten Kulissen.

Hat nur einen entscheidenden Nachteil: Ist immer gut besucht und es geht hier manchmal ziemlich eng zu. Aber trotzdem immer einen Besuch wert :!: :!: :)

Anzeige vom Forum


Tipsel am 03 Dez 2004 00:22:42

Wir sind am Samstag auf dem Weihnachtsmarkt in Würzburg. Noch jemand?

[Admin] am 03 Dez 2004 00:41:11

ja!

Tipsel am 03 Dez 2004 00:44:59

Is mir schon klar, dass wir nicht allein dort sind :D

[Admin] am 03 Dez 2004 00:49:25

da bin ich aber beruhigt............

Specht am 03 Dez 2004 10:43:36

Ich war am letzten Freitag mit meiner Tochter hier:

--> Link

Wenn wir es schaffen, möchte ich eigentlich dieses Jahr nochmal hin.
Gabi

rasty am 05 Dez 2004 08:39:46

Das kleine Eifelstädtchen, südlich von AAchen, hat einen tollen Weihnachtsmartk jeweils am Wochenende, von Freitag bis Sonntag. Ich war gestern und vorgestern da. Der Womoplatz am Biesweg faßt ca. 50 Wohnmobile, wer hinfährt, sollte freitags bis 16 Uhr oder nach 20 Uhr kommen oder Samstags bis 10 Uhr. Freitags sind nioch nicht soviele Gäste da. Samstags und Sonntags schieben sich die Leute durch die Gassen. Übrigens um Monschau findet ihr viel Wandermöglichkeiten.

Kranich am 05 Dez 2004 12:33:22

Hallo,
wir waren gestern in Dresden auf dem Striezelmarkt.
Die Stadt selber ist zwar immer einen Besuch wert, der Striezelmarkt hat uns aber enttäuscht. Kein Flair und wenig angeboten.
Der Stellplatz am Wiesentor war dicht, aber ganz in der Nähe, am Ministerium, steht der Parkplatz am Wochende kostenlos zur Verfügung.

Kranich

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