Dresden
Und so kommen wir schon zum dritten Teil unserer kleinen Reise, Dresden, auch dies eines der Städte, die man auf der Welt gesehen haben muss. Nachdem wir durch das Verkehrsgewühl von Prag durch waren, fuhren wir entspannt auf Landstraßen Richtung Erzgebirge. Unterwegs noch leckeres Pilsener in pfandfreien Dosen bunkern, dann mussten die 75 Saugdiesel PS zeigen was sie können. Sagen wir mal so, man kommt schneller durch das Erzgebirge aber nicht entspannter, diese Gegend werden wir noch einmal länger besichtigen. In Dresden ist jedenfalls schnell ein schöner Stellplatz gefunden, direkt an der Elbe und die Innenstadt ist in 15 Minuten zu Fuß zu erreichen
Erwähnte ich schon das Wetter? Ja? Schön, denn genau das war es immer noch, wie unschwer auf den Bildern zu erkennen.
Leider sollte das der letzte Tag mit diesem Kaiserwetter sein, deswegen sind die Bilder von Dresden ein wenig verschwommen aber nur ein wenig, denn Nachmittags sollte es schütten wie aus Eimern aber hier erstmal die Bilder aus Dresden
Fangen wir mal mit der Raubritterburg an
Hier die Piratenflotte noch vor Anker, denn wir waren früh aufgebrochen
Die Highlights auf einen Blick, ohne mich wäre das Foto super
Hier die Bühlschen Terrassen, sehr schön, weil umsonst
Die aufgebaute Frauenkirche
Von innen gibt es keine Fotos, weil verboten, nein auch nicht ohne Blitz, eben gar nicht
Schöne Malerei, der Sachsenzug
Das Schloss, ohne grünes Gewölbe und anderer Entmäuselungsvorrichtungen
Auch in früheren Jahren wusste man wie man sich den Garten in der Datscha anlegen lässt, hier der Zwinger
Und hier sein Erbauer
Vor der Semperoper, die leider schon zur Besichtigung so teuer ist, wie anderswo ein Opernbesuch
Angkommen beim Goldenen Reiter fing der Himmel dann bitterlich an zu weinen
Und deswegen, nur noch schnell das Japanische Schloss
Ein letzter Blick
Nach kurzer Beratung haben wir uns entschieden den Rückweg schon heute ein wenig zu verkürzen und über Nauemburg zurück zu fahren, Bilder gibt es da auch keine, da meine Kamera nicht unterwassertauglich ist.
Hut ab, wer bis hierhin gelesen hat, das nächste mal machen wir Strandurlaub, da gibt es dann vier Bilder.
Noch ein kurzes Resume, schöner kann man einen „erzwungenen“ Osterurlaub (Kurzarbeit) nicht verbringen. Der eine oder andere wird gemerkt haben, Dresden hat mich ein wenig enttäuscht, das kann an den Preisen, dem Wetter oder der zu hohen Erwertungshaltung gelegen haben oder an der Kombination. Das Hippiemobil hat auf den über 2000 Km keine Mucken gemacht, ca. 1 Liter Öl genossen und durchschnittlich 10 Liter Diesel, uns macht das Reisen damit Riesen Spaß und die geringe Geschwindigkeit, max 90km/h, scheint den Erholungswert noch zu steigern.
Matthias

