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Reisemobilaufbockung im Winter


Herolf am 12 Okt 2009 14:00:03

Hallo,
habe mir heuer erstmals ein Reisemobil Pössl2win auf Fiat Ducato (neu) zugelegt und werde dieses über das Winterhalbjahr stilllegen. Zum Thema Reifenplätte während der Standzeit habe ich auch schon viele Artikel gelesen und mich daraufhin in Anbetracht meiner beengten Überwinterungsräumlichkeiten entschlossen, das Fahrzeug aufzubocken.
Leider konnte ich niergends exakte Anhaltspunkte entdecken, an welchen Karosserieteilen man Wagenheber (habe einen hydraulischen mit 2to Hubkraft) und an welchen man Stützen ansetzen soll, in welcher eventuellen Reihenfolge die Abstützvorgänge erfolgen sollen, um allfällige Verwindungen des Fahrzeugaufbaus zu verhindern und ob im Hinblick auf die Stabilität des aufgebockten Reisemobiles eine komplette oder doch nur teilweise Entlastung der Räder empfehlenswert ist.
Bin für jeden diesbezüglichen Ratschlag sehr dankbar.
Beste
Hermann

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Rossi64 am 12 Okt 2009 14:35:42

Hallo Herrmann,

willkommen im Forum.

Ich persönlich das Aufbocken für überflüssig. Viele Reifenhändler auch.

das war vielleicht vor Jahren mal ratsam , heute nicht mehr nötig.
Bei mir kommen gemäß Anweisung 5 bar rein und die Kiste wird abgestellt.
Ich habe in all den Jahren noch nie Probleme gehabt. Gefahren habe ich Michelin und Conti.
Spar die die Aufbockerei.

Gast am 12 Okt 2009 14:44:03

Hallo Hermann,

wir haben ein 3,5 t WOMO und machen es wie rossi 64.
Dazu verschieben wir das WOMO alle 4 Wochen um eine Viertelradumdrehung und fertig.

lg
peter

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spleiss53 am 12 Okt 2009 15:26:26

Freetec 598 hat geschrieben:......wir haben ein 3,5 t WOMO und machen es wie rossi 64.......Dazu verschieben wir das WOMO alle 4 Wochen um eine Viertelradumdrehung und fertig......

BINGO - mach ich bei meinem Wohnwagen auch so!

a horse with no name am 14 Okt 2009 08:20:59

Hallo Liebe Womo - Freunde
ich bin FÜR das Aufbocken.

Wie es einem Kollegen gegangen ist, Womo steht von Nov bis einschl. März
in einer dann nicht mehr zugänglichen Halle, also verschieben ist dann nicht mehr. Auch 5 bar in die Reifen - Standplatte - Reifenhändler sagt, kommt vor, selbst bei CP - Reifen.

Die 1/2 Stunde Arbeit / Jahr ist mir nicht zuviel. Hölzer genau so gesägt, dass ich keine Metall - Metall - Berührung habe, hochbocken, stützen fertig.

UND die Reifen sind im nächsten Jahr noch rund.

Wenns nicht´s hilft, Schaden tut es auf keinen Fall.



Hugo

chrralf am 14 Okt 2009 08:45:21

Hallo Hermann!

Die Diskussion aufbocken oder nicht ist fast so alt wie das Rad selbst, die möchte ich gar nicht weiter anheizen...

...aber vielliecht ist has hier Link zum eBay Artikel ein Kompromiss? Diese Wheel Saver von Fiamma sind in der aktuellen pm kurz vorgestellt worden und auch nicht besonders teuer.



Christian

Gast am 14 Okt 2009 12:09:43

Hallo, Herrmann

Die Aufbockerei kannst Du dir sparen. Ich mache es seit Jahren so,
das ich das Womo mit der Schleppstange und dem PKW jede Woche
verschiebe, geht einwandfrei und har sich bewährt.

Arno

fuzzy am 14 Okt 2009 22:00:17

a horse with no name hat geschrieben:Auch 5 bar in die Reifen - Standplatte - Reifenhändler sagt, kommt vor, selbst bei CP - Reifen.


Sorry Hugo, aber Standplatten bei Campingreifen, mit erhöhtem Luftdruck, über den Winter, halte ich für technisch unmöglich.

toli269 am 15 Okt 2009 07:17:08

rosselarno hat geschrieben:Hallo, Herrmann

Die Aufbockerei kannst Du dir sparen. Ich mache es seit Jahren so,
das ich das Womo mit der Schleppstange und dem PKW jede Woche
verschiebe, geht einwandfrei und har sich bewährt.

Arno


Hallo

ich glaube nicht, dass es notwendig ist, aber die oben genannte Lösung ist meiner Ansicht nach deutlcih mehr Aufwand als Aufbocen, oder ?


Thomas

Gast am 15 Okt 2009 12:03:38

Hallo, Thomas

Das geht ruck-zuck. Die Schleppstange bleibt am Womo, brauche nur
den PKW rückwärts ranfahren,Schleppstange an die Öse und los gehts.

Arno

hamballe am 17 Okt 2009 13:59:28

Mein WoMo steht schon mehrere Jahre von November bis März mit 5 bar Reifendruck. Hab im Frühjahr nie was bemerkt. Im ersten Jahr, wo man noch um das geliebte WoMo besorgter war, hatte ich mir ganz dünne Holzkeile gesägt (7 Grad Winkel) und die von beiden Seiten unter den Reifen geklopft, damit der "Knick" in der Lauffläche verringert wird. War mir dann doch zu umständlich.

Das Bewegen des Rades um ein kleines Stück ist sicher nicht schlecht. Ich meine, da genügen nur wenige Grad, was von Hand mit einem Stemmeisen zu schaffen ist. Das Problem sehe ich nicht an der abgeflachten Standfläche, sondern am "Knick" im Übergang zum Radius. Also genügt es doch nur, diesen Knick an eine neue Stelle zu verschieben. Zum besseren Ansetzten des Stemmeisens oder eines Brettes können die Vorderräder etwas eingeschlagen werden.

Das Aufbocken erinnert mich an die "angewachsenen" Wohnwagen der Dauercamper, für unsere WoMos grenzt das schon an Freiheitsberaubung - finde ich. Auf keinen Fall würde ich irgend wo am Chassis dauerhaft aufbocken, weil dies im Aufbau neue Lastverteilungen und damit Spannungen erzeugt.

Hamballe

Herolf am 11 Dez 2009 00:05:51

Hallo Wohnmobilfreunde,

auf meine erste Anfrage als Neuling sind zahlreiche Informationen eingegangen, für die ich mich herzlich bedanke und die mich auch veranlaßt haben, letztendlich von einer Aufbockung abzusehen und das Fahrzweug in bestimmten Zeitintervallen zu verschieben.

Nun, ich will nicht aufdringlich sein, aber vielleicht kann ich mich bei dem einen oder anderen damit bedanken, daß ich von einem einfachen Werkzeug Mitteilung mache, das ich mir aus lagernden Rohbeständen eines Hobbybastlers hergestellt habe und mit dem ich nunmehr in der Lage bin, ohne zusätzliche personelle Hilfe allein mit Leichtigkeit das Fahrzeug um die empfohlene Viertelumdrehung der Reifen zu bewegen.

Das Basisfahrzeug meines Reisemobils ist ein Fiat Ducato (Bj. 2009) und hat pro Rad 5 Befestigungsschrauben mit Zentrallöchern von jeweils 15mm Durchmesser und 11mm Tiefe. Zwei einander gegenüber liegende Löcher eines Rades nutze ich aus, um den in der Beilage dargestellten Hebel anzusetzen und damit das Fahrzeug zu bewegen. Funktioniert für meine Bedürfnisse recht gut.

Bitte mich nicht als "Gschaftlhuber" zu betrachten, aber vielleicht kann diesmal jemand von meiner Erfahrung profitieren.

Herzliche
Hermann

stegi am 11 Dez 2009 09:19:53

Hallole,
habe noch nie das Womo aufgebockt, wohl aber den Druck in den Reifen erhöht, jetzt bei meinem 4,25 t zl.Gesgew. Zweiachser auf Alko gebe ich 5,5 rein und gut wars, auch im letzten Winter .... Standzeit ca. 3 Monate.... keine Druckpkatten.....
Probleme sehe ich eher beim Aufbocken, besonders im hinteren Teil des Alkorahmens...... langer Radstand -- Durchhängen...? - Auflagepunkte mehrfach.... auf jeder Seite...? Ich lasse es...
Ach ja, die Reifen stehen auf Teppichfliesen und nicht auf dem Beton des Hallenbodens....
Stegi

woslomo am 11 Dez 2009 10:52:27

Hallo,
ich habe seit 1976 erst Wohnwagen und ab 1988 Womo im Einsatz. Aufgebockt habe ich noch nie über den Winter. Manchmal haben die Fahrzeuge >6 Monate ohne Bewegung gestanden. Bisher habe ich keine Probleme festgestellt. Da war rein garnichts auffälliges.

Streichelt Eure Lieblinge nicht zu sehr. :D :wink:

fuzzy am 11 Dez 2009 10:56:58

Hallo Hermann, kannst Du mal ein Bild von dem Teil im Einsatz einstellen, hört sich interessant an.

TrendFahrer am 11 Dez 2009 12:07:00

-Gasüberfälle (was für ein Gas, Rotweingas?)

-Standplatten und unrunde Reifen
(gibt es nur bei DDR-Pneus und die gibt es seit 20 Jahren nicht mehr)

-fliegende Weihnachtsmänner
hat es nur in meiner Kindheit bis 5 Jahre gegeben

Gehören in das Reich der Jägerlatein Stammtische.


Runde von
Peter-Josef

a.miertsch am 11 Dez 2009 12:32:28

Tag auch Herrmann,
Willkommen im Forum. Eine gute Idee, blitzsauber zu Papier gebracht. Da erkennt man noch die richtig gute alte Schule des technischen Zeichnens. Sagt mehr als alle Bilder.
LG Albert

wocaraft am 11 Dez 2009 13:55:09

Was mir bei den Erfahrungsschilderungen fehlt ist die Angabe, wieviel km die Reifen gefahren wurden.
Sicherlich spielt es eine Rolle wie alt der Reifen und wie oft der über den Winter auf einer Fläche gestanden hat.

Herolf am 11 Dez 2009 15:29:16

Hallo Fuzzy,

gerne stelle ich noch zwei aussagekräftige Bilder aus. (Das nachträglich angebrachte Isolierrohr am Hebelsende hat nur eine Schutzfunktion gegen eine allfällige Lackbeschädigung).

Beste
Hermann

driver01 am 11 Dez 2009 16:04:25

Hallo- und bockt ihr auch eure Pkw auf, oder wer schiebt die umeinander -wenn ihr wochenlang mit dem WoMo unterwegs seid?
Kriegen die dann keinen Standplatten - die guten Niederquerschnitts-Breitreifen??

Mein WoMo steht seit 18 Jahren auf seinen vier Gummi-Füßen über die Wintermonate - ich hab noch keinen Standplatten o.ä. bemerkt.
Vielleicht hab ich ja auch keinen so sensiblen Hintern.....???

Max

hoepe am 11 Dez 2009 19:58:38

Als wir unser Womi frisch hatten, habe ich mir die Gedanken auch gemacht. Aber ich fahre jeden Tag an einem Händler vorbei und das stehen die gleichen Mobile oft über Monate unverändert an einem Platz... Da habe ich noch nichts aufgebockt gesehen oder verschoben. Von daher habe ich mir die MÜhe bisher auch nicht gemacht. Ich lasse die Stützen runter, um die Zwillingsreifen noch zus. zu entlasten, dann steht es max. 4 Monate und bisher war nichts zu merken.
Im ersten Winter habe ich auch alle paar Wochen eine Viertelumdrehung gemacht, ab dem zweiten Winter hatte ich das dann vergessen...

Peter

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