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Journal einer (Nord-) Griechenland-Reise, 28.8-1.10


volki am 18 Okt 2009 15:10:24

Tag 1 Freitag, 28.August, Abfahrt frühmorgens in Regens-dorf, über Spiez, Blausee, nach Kandersteg, zum Autozug ins Wallis. Über Goppen-stein, Steg, Brig, ins Ober-Goms, dann erstmals über den Nufenen-Pass. Unterwegs in kleiner Molkerei noch Biokäse und Milch gekauft. Weiter nach Airolo und am Stau vor dem Gotthard-Südportal vorbei, ins Tessin. Noch tanken in Lugano und weiter nach Mendrisio. Auf der 394 nach Stabio, vor der Grenze, Übernachten (45.849947/08.949268)
Tag 2 Samstag, über die Grenze, auf der SP3 an Varese vorbei, zur A-8und über A-8dir, zur A-26, vom Simplon her. Weiter auf der A-26 bis Alessandra. Auf der A-21 nach Asti. Weiter nach Alba. Rast und Besuch der Altstadt, wo leider gerade „Polen-Markt“ war. Weiter nach Bra und zur A-6 nach Savona. An dieser Küste keine SP gefunden, alles überfüllt. Weiter um Genua rum und entlang der Ligurischen Küste, auf der A-12, bis Sestri Levante, dann auf der Bergstrasse hoch bis Varese Ligure. Nachtessen im Rest. Amici (Slowfood-Lokal) und Übernachtung am Sportplatz. Der SP war durch PKW verstellt (44.377678 /09.590682)
Tag 3 Sonntag, zurück auf die A-12 nach Pisa. Mitfahrerin hatte keinen Wunsch nach schiefen Turm, nur nach Meer. Daher weiter bis zu Ende der A-12 in Rosignano Marittimo. Ein Versuch, zwischen Bibbiona und Cecina / Vada ans Meer zu kommen, war ohne Erfolg. „Tausende“ von Autos bewegten sich an diesem Sonntag auch dort hin. Also brachen wir den Versuch ab und fuhren Richtung Inland, auf der „Super-Strada“ Richtung Florenz. Da meine Klimaanlage nicht genügend kühlte und wir am Montage-Mittag sowieso bei Bekannten in Lamporecchio zur Weinprobe erwartet wurden, fuhren wir bis Vinci (Geburtsort von Leonardo da-) und übernachteten dort auf dem SP.(43.780644/ 10.928367)
Tag 4 Montag, zuerst in die VW-Vertretung in der Nähe von Vinci und nachher nach Lamporecchio zur Weinverkostung. Leider war der Weg zum Bauernhaus für mein WoMo durch die Olivenbäume zu eng und zu steil, also haben wir umgekehrt und haben noch Lamporecchio besichtigt. Dann weiter zur A-11 nach Florenz und auf der A-1 weiter, bis zur Ab-zweigung zum Trasimeno-See und Perugia. Auf der SS75 weiter bis Foligno. Dort auf dem SP beim Stadion übernachtet.(42.9554/12.6951)
Tag 5 Dienstag, auf der gut ausgebauten SS77 quer durch den Apennin, an die Adria. Dort, in Porto Rencanati endlich an und ins Meer. Auf dem Parkplatz, neben dem Strand, versucht zu Übernachten, aber dann begann eine Band mit voll aufgedrehten Lautsprechern zu „spielen“. Das hat uns vertrieben und wir landeten auf einem riesigen Parkplatz, hinter dem Bahnhof. Hier war es schön leer und ruhig, mit Ausnahme der Nachtzüge
Tag 6 Mittwoch, Heute um 17 Uhr fährt unsere Minoan-Fähre nach Griechenland. Vorher müssen aber in Ancona-Camerano (Ancona-Süd), im dortigen „Carrefour“ alle „Vorräte“ aufgefüllt werden, nicht dass wir in GR noch verhungern. Von Chiani-Beefsteak bis zum Gorgonzola. Dann trollten wir uns so langsam zum Hafen zum Einchecken. Etwa um 14 Uhr fuhr die „Europa-Palace“ in den Hafen. Ein Strom von Fahrzeugen ergoss sich aus deren Bauch
Tag 7 Donnerstag, Pünktlich um 9 Uhr sind wir in Igoumenitsa eingetroffen und direkt auf die Odos Egnatia. Die, bei unserm Express-Besuch über die beiden Ostern, noch nicht fertigen Tunnelstücke, vor Dodoni und der grosse Tunnel Metsovo-Grevena, waren jetzt fertig und wir konnten durchrauschen bis Veria. Dort sind wir abgebogen nach Vergina, bei den Königsgräbern, und haben dort auf dem Privat-SP übernachtet ( 40.48499/ 22.3201)
Tag 8 Freitag, weiter, alles auf der OE bis ganz weit in den Norden, nach Alexandroupoli. Dort auf den Stadt-CP und Mensch und Auto retablieren und im warmen Wasser baden
Tag 9 Samstag, weiterer Rasttag auf dem CP mit Stadtbesichtigung
Tag 10 Sonntag Start zum 200 Km-Ausflug nach Troja in der Türkei. Grenzübertritt war kein Problem, sehr zügig, ohne Schikanen, nur Papiere, (Identitätskarte und FZ-Ausweis). Dann über Kesan, auf die Dardanellen, an Gallipolli vorbei, nach Kilidibahir zur Fähre nach Canak-kale. Unterwegs an einem der vielen Strassenstände mit Früchten und Gemüse versorgt. Mit der Autofähre, die alle „Hennenschiss“ fährt, auf die andere, „asiatische“ Seite. Die Meeresenge ist hier nur etwa 1,5 km breit. Ausserhalb Canakkale, versuchsweise, in einem Supermarkt eingekauft, ist wie bei uns, kaum „türkisch“ .Weiter nach dem nur noch 40 km ent-fernten Troja. Nach dessen Besichtigung wieder zurück. Unterwegs bei Ecebat, an neuer grosser Tankstelle gefragt, ob wir hinter dem Haus übernachten dürfen. Selbstverständlich. In der Nacht kommt Sturm und Regen auf. In den CH-TV-News hörten wir dann von den Überschwem-mungen, im nicht weit entfernten Istanbul
Tag 11 Montag Am Morgen habe wir dann gesehen, dass die Tank-stelle nicht die ganze Nacht geöffnet gewesen war. Unterwegs nochmals Früchte eingekauft, u.a. die besten Pfirsiche, die ich, seit langen, gegessen habe. Gegen Mittag erreichten wir wieder die GR/TR-Grenze. Nach ab-geben eines gestempelten Zettels formlos zurück nach GR. Dann nach Sufli hinauf ins Seiden-Museum. Die Gegend war früher ein Zentrum der Seidenraupen-Zucht. Nachher über die OE bis nach Komotini, dann hin-unter zum Strand in Paralia Mesi. Baden und Übernachten. Nur wenige Autos, sonst Menschenleer (40.942075/25.195857)
Tag 12 Dienstag Trotz schlechtem Wetter, entlang der Küste, über Metamorfosi, Arogi und Fanari hinauf nach Lagos. Bei Sturm Besuch im Kloster St. Nicolas, auf dem Inselchen, mitten in den Seen/Lagunen. Weiter nach Paralia Avdiron, wo wir schon früher einmal waren. Wegen dem schlechten Wetter, weiter nach Toxotes, am Ausgang der Nestos-Schlucht. Ganz hinten, dort wo die Strasse, die parallel zur Bahn verläuft, endet, Mittagsrast. Dann auf der Serpentinenstrasse weit rauf zum „Nestos-Viewing-Point“. Von hier oben sieht man tief unten die Windungen des Nestos in der Schlucht und gegen Osten bis hinauf nach Porto Lagos und bis nach Keramoti und Thassos. Am Abend hinten am Nestos übernachtet. (41.092866/24.759082)
Tag 13 Mittwoch Besuch der grossen Quellen im Nachbar-Ort Paradisos, dann weiter nach Hrissoupoli zum Nestos-Naturschutz-Zentrum. An der Strasse hat es grosse Wegweiser, aber nach einer längeren Irr-fahrt, über Stock und Stein, haben wir es aufgegeben. Später erfuhren wir, dass das Zentrum aus Geldmangel geschlossen sei. Weiter nach Keramoti auf den Gemeinde-CP. Retablieren war wieder einmal angesagt.
Tag 14 Donnerstag, von Keramoti aus, auf der OE nach Kavala und Neo Peramos, dann auf der alten Küstenstrasse nach Amfipoli, zum Löwendenkmal (das mit der fehlenden Zunge) Weiter nach Stavros und Stratoni. Der dortige Gemeinde-CP existiert nicht mehr, aber daneben hat es genügend Platz zu Übernachten
Tag 15 Freitag, weiter nach Ierissos und Pirgadikia und Assos. Ge-gen Abend in Angelochori, auf der Landspitze südlich von Thessaloniki. Im Wochenendverkehr durch Thessaloniki, das muss ich mir nicht antun. In Angelochori hat es einen grossen „Fischerhafen“ und eine lange „Paralia“, da hat es ausser Saison genug Platz zum Übernachten. Der Platz wäre auch nicht allzu weit vom Airport weg.(40.49387/022.81825)
Tag 16 Samstag, als Dauer-Frühaufsteher genossen wir es, auf fast leeren Strassen um Thessaloniki rum zu fahren und blieben gleich weiter auf der Athen-Autobahn, bis zum Eingang zum Tempetal. Gleich nach der Abzweigung nach Stomio/Agiokampos hat es einen alten Platanenwald am Fluss unten. Da lässt es sich gut ruhen. Es ist jetzt auch ein Tunnel im Bau, der das Engniss „Tempetal“ wohl löst. Von Stomio aus geht’s weiter, von Kokino Nero aus, alles entlang von kilometerlangen, jetzt leeren Stränden, nach Agiokambos, dann an Sklithros vorbei, über den Berg, nach Elafos und Kalamaki. Nachdem scheinbar noch niemand in Keramidi/ Kamari war, von Kanali aus, wieder zurück über den Berg und hinunter nach Keramidi und Kamari. Keramidi selbst liegt hoch über dem Meer und die Abzweigung der Strasse nach Komari nicht beschildert. Zudem der Parkplatz vor dem Dorf ist mit Baumaschinen und Schutt verstellt und das Dorf selbst, ist dann gar nicht WoMo geeignet. Auch Kamari ist eine Enttäuschung, kaum Strand und der einzige Platz zum Stellen ist der einsam gelegene Hafen, im Ort drin kann man nur auf einem kleinen Parkplatz stehen und wenden, der am Ende einer betonierten Abfluss-Rinne ist, die Gewitterregen direkt ins Meer leitet. Bei dem Regenwetter zu „heiss“. Also Übung abbrechen und wieder zurück, hoch auf den einsamen Nord-Pilion. Dort in himmlischer Ruhe, begleitet von leisem Glockengeläute der Rinder, übernachtet. Fast wie zu Hause in den Schweizer Bergen.
Tag 17 Sonntag, weiter nach Amaliapolis, Bummel über die Hafenpromenade. Weil ich der Strassenverbindung direkt entlang der Bucht nach Nies nicht traute, zurück und über Soirpi nach Nies. Später hörte ich, dass die Strasse jetzt geteert sei. (39.110109/22.935454)
Tag 18 Montag, Ruhetag in Nies
Tag 19 Dienstag, Fahrt zur Fähre nach Evia, über Ahillio nach Glyfa. Nach der Überfahrt zuerst von Agiokambos aus, zur noch nie besuchten Halbinsel Lichada. Die Strasse, speziell durch die Dörfer ist eng und eine Berg-und Tal-Fahrt. Auf Uferhöhe folgt die Strasse dem Meer und es hat nur wenige geeignete Stell-Plätze. In Gregolimano hat es auch noch einen grossen Club Med. Vor Agios Georgios haben wir dann umgekehrt und sind wieder zurück gefahren. Wieder Richtung Agiokambos, Istiea nach Kanatadikada. Da hat es jede Menge Platz und einen schönen Strand. Dort übernachtet (38.998811/23.121980)
Tag 20 Mittwoch, Weiterfahrt auf der Inselstrasse über Istiea, Asmini, Pefki nach Vassilika / Psaropouli. Dort am kilometerlangen Strand übernachtet ( 36.981929/23.385405)
Tag 21 Donnerstag, zuerst nach Limni, auf die andere Seite, am Golf von Chalkis, dann wieder zurück nach Mantoudi und Prokopi. Weiter an die Ostküste nach Pili (Dorf-CP existiert nicht mehr) und Vlahia-Paralia, dort Übernachtung (38.752095/23.681173)
Tag 22 Freitag, Ruhetag in Vlahia. (Aufleuchten der Bremskontroll-Lampe)
Tag 23 Samstag, Weiterfahrt durch die Insel nach Halkidia/Chalkis. Fahrt nach Kimi an der Ostküste, von da fährt die Fähre nach Skiros, Erinnerungen an 1966 aufgefrischt, Übernachten (38.622395/24.120900)
Tag 24 Sonntag, Rückfahrt nach Chalkis, Zwischenstopp in Akti Nireos, dann über die Brücke bei Chalkis und nach Drosia. Baden, am Abend Hochzeiten beobachtet, im Stundentakt, in der kleinen Kapelle beim hafen. Uebernachten (38.482860/23.518859)
Tag 25 Montag, VW-Werkstatt in Halkidia aufgesucht, wegen den hinteren Bremsklötzen. Einer der vier hätte nur noch 1 mm. In ganz GR gäbe es keine. Müssten in Deutschland bestellt werden, dauere aber 10-14 Tage. Jetzt ist guter Rat teuer. So beschlossen wir die Reise abzukürzen und nicht mit der geplanten Peloponnes-Rundreise fort zu setzen.
Tag 26 Dienstag, Um Athen zu umgehen, Fahrt von Drosia nach Theben und weiter nach Erithres. Um die Bremsen zu schonen, verzichteten wir, nach Porto Germanos zu fahren und an der Küste nach Korinth, sondern fahren auf der 3 weiter nach Elefsina und über die AB nach Korinth und hoch nach Akrokorinth. Anruf bei Minoan, Fähre hat erst am Samstag-Nacht Platz. Übernachtung auf dem Parkplatz der Festung.
Tag 27 Mittwoch, geruhsame Fahrt entlang der Küste, nach Diakofto zur Zahnradbahn. Fahrt zum Bahnhof ist sehr eng und unübersichtlich, keine Parkplatz, daher an die Paralia. Leider hat es dort eine „Zusammenrottung“ von etwa einem dutzend WoMo’s mit D-Schild. Die wollen sicher alle „Bähnle fahren“. Daher verschieben wir die Übung auf ein anders Jahr und fahren mit der Fähre von Egio nach Agios Nikolaos auf der andern Seite des Golfs und nach Ankunft weiter nach Paralia Sergoulas.. Hier sind wir allein, an einem wunderschönem langen Strand, ideal zum Übernachten (38,389335/22.063148).
Tag 28 Donnerstag, Fahrt nach Messolongi und auf die Landspitze raus, weiter nach Astakos, am vorgesehenen Ort standen aber schon zwei Holländer mit Wohnwagen, mit laufendem „Moppel“. Daher einen andern Platz gesucht und dort Übernachtet (38.534475/21.088908)
Tag 29 Freitag Weiter entlang der Küste nach Mitikas und weiter nach Agio Nikolaos und zum Seglerhafen von Preveza, dort Übernachtet.
Tag 30 Samstag, Fahrt entlang der Küste nach Igoumenitsa, im Hafen Tickets geholt und zur Drepano-Beach, um dort auf die Fähre zu warten
Tag 31 Sonntag, Nacht-Fähre nach Ancona, Ankunft um 14 Uhr, Fahrt nach Osimo (Ancona-Süd) auf den Hügel, dort Übernachtet auf dem off. SP
Tag 32 Montag, Fahrt zur in der nähe liegenden VW-Werkstatt, Bremsklötze hinten ersetzen, eine halbe Stunde Arbeit, (wenn man die Teile hat !), dann im Carrefour zum Einkaufen und Mittagrast, dann weiter nach Morro d’Alba, zum SP. Weinkauf und Übernachten, geplantes Essen im Restaurant wurde ersetzt durch „Gelage“ mit deutschem Ehepaar, das auch auf den sonst leeren SP kam.
Tag 33 Dienstag, Fahrt auf der SS 76 durch den Apennin nach Fabriano, Perugia und bis Magione am Lago Trasimeno. Von da Richtung Chiusi und weiter nach Castiglione d’Orcia. Am Abend Nachtessen im Restaurant Castanio in Vivo d’ Orcia.(Slowfood-Lokal). Dann dort auch gleich übernachtet auf dem Parkplatz
Tag 34 Mittwoch, Fahrt nach Siena, Florenz, nach Viareggio, dann entlang des Lungomares bis Massa, kein Meter Strand ist nicht verbaut, daher in Massa wieder auf die A 12 und über Genua, Alessandria, Richtung Simplonpass. In Anzola d’ Ossola, am Dorfrand, übernachtet (45.987148/08.349280)
Tag 35 Donnerstag, Fahrt über den Simplonpass, noch nach Simplon-Dorf, dort noch genügend echten Walliser AOC-Käse, Milch und Jougurt, alles aus der kleinen Dorf-Sennerei und beim Dorf-Beck Arnold, das weit herum berühmte, echtes Walliser Roggenbrot AOC eingekauft. Dann weiter nach Goppenstein, Bahnverlad durchs Lötschbergtunnel und über Spiez, Meiringen, und über den Brünig-Pass nach Luzern, weiter nach Zürich und nach Hause.
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?? Bilder hätte ich genug, wenn ich jetzt noch wüsste, wie ich die, zum Tag passend, platzieren könnte??

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Stephan99 am 21 Okt 2009 14:54:20

Hallo Volki,
Danke für den interessanten Bericht.
Kommen die Bilder noch?

volki am 21 Okt 2009 16:08:40

Stephan99 hat geschrieben:Hallo Volki,
Danke für den interessanten Bericht.
Kommen die Bilder noch?


Ja , sobald ich kann. Ich muss sie nur noch auf das gewünsche Mass "verkleinern" und dann den Anweisung nach, einfügen

:D Bis zum nächsten Jahr bin ich sicher soweit :D

Anzeige vom Forum


volki am 28 Okt 2009 19:40:59

Ich habe es noch nicht fertig gebracht Bilder in den Text einzufügen.
Wer aber ein"paar" Bilder der Reise sehen will, kann in's Album gehen und dort unter "volki" die Reihe ansehen. Leider ist das Album nach Buchstaben sortiert, nicht nach Reise-Verlauf

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Anreise Landweg Griechenland
Journal einer Nord-Griechenland-Reise, bis nach Troja (TR).
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