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Journal einer Nord-Griechenland-Reise, bis nach Troja (TR).


volki am 29 Okt 2009 16:25:26

Journal , Tag 1 bis Tag 15


Reise-Route

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Tag 1 Freitag, 28.August, Abfahrt frühmorgens in Regensdorf, über Spiez, Blausee, nach Kandersteg, zum Autozug ins Wallis. Über Goppen-stein, Steg, Brig, ins Ober-Goms, dann erstmals über den Nufenen-Pass. Unterwegs in kleiner Molkerei noch Biokäse und Milch gekauft. Weiter nach Airolo und am Stau vor dem Gotthard-Südportal vorbei, ins Tessin. Noch tanken in Lugano und weiter nach Mendrisio. Auf der 394 nach Stabio, vor der Grenze, Übernachten (45.849947/08.949268)

Tag 2 Samstag, über die Grenze, auf der SP3 an Varese vorbei, zur A-8 und über A-8dir, zur A-26, vom Simplon her. Weiter auf der A-26 bis Alessandra. Auf der A-21 nach Asti. Weiter nach Alba. Rast und Besuch der Altstadt, wo leider gerade „Polen-Markt“ war. Weiter nach Bra und zur A-6 nach Savona. An dieser Küste keine SP gefunden, alles überfüllt. Weiter um Genua rum und entlang der Ligurischen Küste, auf der A-12, bis Sestri Levante, dann auf der Bergstrasse hoch bis Varese Ligure. Nachtessen im Rest. Amici (Slowfood-Lokal) und Übernachtung am Sportplatz. Der SP war durch PKW verstellt (44.377678 /09.590682)

Tag 3 Sonntag, zurück auf die A-12 nach Pisa. Mitfahrerin hatte keinen Wunsch nach schiefen Turm, nur nach Meer. Daher weiter bis zum Ende der A-12 in Rosignano Marittimo. Ein Versuch, zwischen Bibbiona und Cecina / Vada ans Meer zu kommen, war ohne Erfolg. „Tausende“ von Autos bewegten sich an diesem Sonntag auch dort hin. Also brachen wir den Versuch ab und fuhren Richtung Inland, auf der „Super-Strada“ Richtung Florenz. Da meine Klimaanlage nicht genügend kühlte und wir erst am Montage-Mittag bei Bekannten in Lamporecchio zur Weinprobe erwartet wurden, fuhren wir bis Vinci (Geburtsort von Leonardo da-) und übernachteten dort auf dem SP.(43.780644/ 10.928367

Tag 4 Montag, zuerst in die VW-Vertretung in der Nähe von Vinci und nachher nach Lamporecchio zur Weinverkostung. Leider war der Weg zum Bauernhaus für mein WoMo durch die Olivenbäume zu eng und zu steil, also haben wir umgekehrt und haben noch Lamporecchio besichtigt. Dann weiter zur A-11 nach Florenz und auf der A-1 weiter, bis zur Ab-zweigung zum Trasimeno-See und Perugia. Auf der SS75 weiter bis Foligno. Dort auf dem SP beim Stadion übernachtet.(42.9554/12.6951)

Tag 5 Dienstag, auf der gut ausgebauten SS77 quer durch den Apennin, an die Adria. Dort, in Porto Rencanati endlich an und ins Meer. Auf dem Parkplatz, neben dem Strand, versucht zu Übernachten, aber dann begann eine Band mit voll aufgedrehten Lautsprechern zu „spielen“. Das hat uns vertrieben und wir landeten auf einem riesigen Parkplatz, hinter dem Bahnhof. Hier war es schön leer und ruhig, mit Ausnahme der Nachtzüge

Tag 6 Mittwoch, Heute um 17 Uhr fährt unsere Minoan-Fähre nach Griechenland. Vorher müssen aber in Ancona-Camerano (Ancona-Süd), im dortigen „Carrefour“ alle „Vorräte“ aufgefüllt werden, nicht dass wir in GR noch verhungern. Von Chiani-Beefsteak bis zum Gorgonzola. Dann trollten wir uns so langsam zum Hafen zum Einchecken. Etwa um 14 Uhr fuhr die „Europa-Palace“ in den Hafen. Ein Strom von Fahrzeugen ergoss sich aus dem Bauch

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Tag 7 Donnerstag, Pünktlich um 9 Uhr sind wir in Igoumenitsa eingetroffen und direkt auf die Odos Egnatia. Die, bei unserm Express-Besuch über die beiden Ostern, noch nicht fertigen Tunnelstücke, vor Dodoni und der grosse Tunnel Metsovo-Grevena, waren jetzt fertig und wir konnten durchrauschen bis Veria, Dort sind wir abgebogen nach Vergina, bei den Königsgräbern, und haben dort auf dem Privat-SP übernachtet ( 40.48499/ 22.3201)

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Tag 8 Freitag, weiter, alles auf der OE bis ganz weit in den Norden, nach Alexandroupoli. Dort auf den Stadt-CP und Mensch und Auto retab-lieren und im warmen Wasser baden

Tag 9 Samstag, weiterer Rasttag auf dem CP mit Stadtbesichtigung

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Tag 10 Sonntag Start zum 200 Km-Ausflug nach Troja in der Türkei. Grenzübertritt war kein Problem, sehr zügig, ohne Schikanen, nur Papiere, (Identitätskarte und FZ-Ausweis). Dann über Kesan, auf die Dardanellen, an Gallipolli vorbei, nach Kilidibahir zur Fähre nach Canak-kale. Unterwegs an einem der vielen Strassenstände mit Früchten und Gemüse versorgt. Mit der Autofähre, die alle „Hennenschiss“ fährt, auf die andere, „asiatische“ Seite. Die Meeresenge ist hier nur etwa 1,5 km breit. Ausserhalb Canakkale, versuchsweise, in einem Supermarkt eingekauft, ist wie bei uns, kaum „türkisch“ .Weiter nach dem nur noch 40 km ent-fernten Troja. Nach dessen Besichtigung wieder zurück. Unterwegs bei Ecebat, an neuer grosser Tankstelle gefragt, ob wir hinter dem Haus übernachten dürfen. Selbstverständlich. In der Nacht kommt Sturm und Regen auf. In den CH-TV-News hörten wir dann von den Überschwem-mungen, im nicht weit entfernten Istanbul

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Tag 11 Montag Am Morgen habe wir dann gesehen, dass die Tank-stelle nicht die ganze Nacht geöffnet gewesen war. Unterwegs nochmals Früchte eingekauft, u.a. die besten Pfirsiche, die ich, seit langen, gegessen habe. Gegen Mittag erreichten wir wieder die GR/TR-Grenze. Nach ab-geben eines gestempelten Zettels formlos zurück nach GR. Dann nach Sufli hinauf ins Seiden-Museum. Die Gegend war früher ein Zentrum der Seidenraupen-Zucht. Nachher über die OE bis nach Komotini, dann hin-unter zum Strand in Paralia Mesi. Baden und Übernachten. Nur wenige Autos, sonst Menschenleer (40.942075/25.195857)

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Tag 12 Dienstag Trotz schlechtem Wetter, entlang der Küste, über Metamorfosi, Arogi und Fanari hinauf nach Lagos. Bei Sturm Besuch im Kloster St. Nicolas, auf dem Inselchen, mitten in den Seen/Lagunen

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Weiter nach Paralia Avdiron, wo wir schon früher einmal waren. Wegen dem schlechten Wetter, weiter nach Toxotes, am Ausgang der Nestos-Schlucht. Ganz hinten, dort wo die Strasse, die parallel zur Bahn verläuft, endet, Mittagsrast.

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Dann auf der Serpentinenstrasse weit rauf zum „Nestos-Viewing-Point“. Von hier oben sieht man tief unten die Windungen des Nestos in der Schlucht und gegen Osten bis hinauf nach Porto Lagos und bis nach Keramoti und Thassos. Am Abend hinten am Nestos übernachtet. (41.092866/24.759082

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Tag 13 Mittwoch Besuch der grossen Quellen im Nachbar-Ort Paradisos, dann weiter nach Hrissoupoli zum Nestos-Naturschutz-Zentrum. An der Strasse hat es grosse Wegweiser, aber nach einer längeren Irr-fahrt, über Stock und Stein, haben wir es aufgegeben. Später erfuhren wir, dass das Zentrum aus Geldmangel geschlossen sei. Weiter nach Keramoti auf den Gemeinde-CP. Retablieren war wieder einmal angesagt.

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Tag 14 Donnerstag, von Keramoti aus, auf der OE nach Kavala und Neo Peramos, dann auf der alten Küstenstrasse nach Amfipoli, zum Löwendenkmal (das mit der fehlenden Zunge) Weiter nach Stavros und Stratoni. Der dortige Gemeinde-CP existiert nicht mehr, aber daneben hat es genügend Platz zu Übernachten

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Tag 15 Freitag, weiter nach Ierissos und Pirgadikia und Assos

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Gegen Abend in Angelochori, auf der Landspitze südlich von Thessaloniki. Im Wochenendverkehr durch Thessaloniki, das muss ich mir nicht antun. In Angelochori hat es einen grossen „Fischerhafen“ und eine lange „Paralia“, da hat es ausser Saison genug Platz zum Übernachten. Der Platz wäre auch nicht allzu weit vom Airport weg.(40.49387/022.81825)

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