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Wasser-/Energiesparduschkopf im Womo sinnvoll?


msku am 21 Okt 2009 14:07:30

Hallo

hat einer von euch schon einmal einen Wasser- bzw. Energiesparduschkopf bei sich im Womo mit einer Druckwasseranlage eingebaut.
Falls ja, hat das beim Wassersparen etwas geholfen oder hat es gar nicht funktioniert (zu geringer Druck)?

Danke und
msku

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piccolino am 21 Okt 2009 14:48:41

Ich hab so einen Sparduschkopf und so ein ReduzierTeil in den Wasserhahn eingebaut. Der Druck ist weiterhin ok, da hab ich keine Veränderung festgestellt. Im Gegenteil, die Sparduschkopf ist viel besser als der mein alter. (mein "alter" war ein richtiges Billigteil!).
Ob ich nun wirklich merkbar Wasser spare kann ich nicht sagen, weil der Verbrauch so unterschiedlich pro Tag ist, dass ich es nicht vergleichen kann. (Zwar duschen 2 Personen täglich, aber mal wird gekocht, mal nicht, dann auch weniger Geschirrspülen, Toilette wird unterschiedlich genutzt usw.)

Idurz am 21 Okt 2009 21:35:21

--> Link

Ich habe ihn zwar nicht, steht aber auf meiner abzuarbeitenden Liste. Soll aufgrund einer speziellen Technik zwei Drittel Energie und Wasser sparen. Soll heißen: Man kann dreimal so lange duschen wie mit einem herkömmlichen Brausekopf!
Falls er im Womo nicht paßt, baue ich ihn im Haus ein...

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Eura665HS am 21 Okt 2009 22:33:20

Ich glaub das funzt nicht - da steht dass das Ding min 2 bar Wasserdruck braucht. Ich glaub das funzt im Womo nicht - jedenfalls nicht bei Wasserdurchsatz...

aber nen interessantes System - was kost das denn?

travelrebell am 21 Okt 2009 22:44:37

soviel Wasserdruck bringt die Pumpe nicht, so kann der Durchflußbegrenzer kaum wirken. Wasser kannst du nur sparen wenn du möglichst wenig daneben spühst. Such dir einen Duschkopf mit rel.wenig Düsen die eng gebündelt sind. Wenn dann noch ein Handabschalter dabei ist, dann um so besser.

Eura665HS am 21 Okt 2009 22:52:57

Vielleicht könnte jemand mal ausprobieren, wieviel Wasser wirklich durch die handelsüblichen Brausen fliesst. Vielleicht ist das Einsparpotential ja wirklich vernachlässigbar...

Gast am 22 Okt 2009 13:30:36

Es gibt für den Caravan-Bereich schon spezelle Duschköpfe, die sparen auch jede Menge Wasser. Wir haben so einen original drinnen.
Haushaltsparduschköpfe brauchen aber wirklich einen viel höheren Wasserdruck sonst funktioniert es nicht.
Das mit dem sparen ist aber so eine Sache. Wenn das Wasser so weit aufgenebelt wird, dann spült es auch nicht mehr so gut, bzw. dauert es eine Weile bis man richtig nass wird oder die Seife wieder runterbekommt.

Jörg

Gast am 22 Okt 2009 13:42:42

Idurz hat geschrieben:http://www.bubble-rain.de/

Ich habe ihn zwar nicht, steht aber auf meiner abzuarbeitenden Liste. Soll aufgrund einer speziellen Technik zwei Drittel Energie und Wasser sparen. Soll heißen: Man kann dreimal so lange duschen wie mit einem herkömmlichen Brausekopf!
Falls er im Womo nicht paßt, baue ich ihn im Haus ein...


Ich hab zwar nicht gefunden was der kostet aber,
so was gibt es auch oft im Angebot bei unseren Discountern (Aldi, Lidl u Co), für relativ wenig Geld. Meist genannt nach Regenduschkopf. Hat i.R. aber mehrere Einstellmöglichkeiten.

Mit Werbesynonymen oder Slogen die mit Sparen zu tun haben, reagieren heute die meisten Menschen. Deshalb immer aufpassen, hierbei wird man sehr oft manipuliert :!: :!:
Preise und technische Daten echt und direkt vergleichen :!:

Jörg

Idurz am 22 Okt 2009 21:26:15

Der "Bubble Rain" Kosten so um die knapp 100,- Euro.
Er hat mit den vermuteten "gleichwertigen Angeboten" von Aldi und Co. nichts gemein. Diese mindern i.d.R. allein die Durchflußmenge.
Über diesen Duschkopf gab es bereits zwei mal einen ausführlichen Bericht in der TV-Sendung "Einfach genial". Obwohl das dort vorgestellte nicht immer den Anspruch der Seriösität erfüllt, war das Einsparpotential diese Produkts (2/3 Energie und Wasser) tatsächlich nachvollziehbar.
Diese Einsparung rief sogleich Kritiker auf den Plan: Ber einer mechanisch unterstützenen Vernebelung des Wasserstrahls, auf dem das Prinzip beruht, bestehe die Gefahr der "Legionärskrankheit" (Krankheitserreger in Aerosolen).
Daraufhin fühlte sich der Anbieter genötigt, seine Brause auch daraufhin offiziell prüfen zu lassen. Das in der zweiten Sendung zum Thema vorgestellte Ergebnis war negativ. Als Weiterentwicklung gab es nebenbei noch eine neu entwickelte Schlauchreinigung...

Wie geschrieben: Ich habe das Teil nicht und bekomme auch keine Tantiemen vom Anbieter. Ich könnte mir allerdings vorstellen, diese Teil mal auszuprobieren. Ein Punkt ist der übliche geringere Druck in unseren WoMos und die Unsicherheit darüber, ob die Mimik auch dort funktioniert.
Trotzdem ist das schon ein geiler Gedanke, drei-mal länger duschen zu können als mit dem jetzigen Standardduschkopf.

Paßt er dort nicht kommt er im Haus zum Einsatz.
Risiko? Keins!

[/quote]

lu am 22 Okt 2009 22:48:28

Hallo,

ob und wieviel man durch die vorgenannten Maßnahmen Wasser sparen kann, mag ich nicht zu beurteilen. Es wird in jedem Fall wenig sein.

Mehr, wesentlich mehr kann man sparen, wenn man auf das Drucksystem verzichtet. Stattdessen eine simple Tauchpumpe im Tank und einen Fußdruckschalter vor dem/n Wasserbecken. In der Dusche, falls man die überhaupt nutzt, ohne einen äußeren Wasseranschluss zu haben, einen (wasserdichten) Druckschalter an der Wand.

Hat man stattdessen ein Drucksystem, das, wie zu Hause, das Wasser ununterbrochen laufen lässt, solange der Hahn geöffnet wird, bewirkt das z. B. beim Händewaschen Folgendes:

Man dreht den Hahn auf, das Wasser läuft, man nässt die Hände ein.
Man zieht die Hände zurück, um sie einzuseifen, das Wasser läuft währenddessen ungenutzt weiter.
Man hält die Hände (vielleicht) noch mal kurz unter das Wasser.
Man zieht die Hände wieder zurück, reibt sie gründlich, um den Schmutz zu entfernen. Das Wasser läuft währenddessen ungenutzt weiter.
Man spült die Hände mit Wasser ab.
Erforderlichenseits wiederholt sich das alles.
Dann stellt man das Wasser (endlich!) ab.

Für's Zähneputzen, Spülen einzelner Gegenstände und Duschen lassen sich ähnliche Szenarien darstellen.

Hat man stattdessen die genannten Druckschalter, läuft das Wasser nur in den wenigen Momenten, in denen es wirklich gebraucht wird. In den (oft wesentlich längeren) Phasen dazwischen fließt nichts.

Warum braucht man ein (ohnehin teureres und störungsanfälligeres) Drucksystem? Offenbar nur, um die gleiche Bequemlichkeit zu schaffen, die man aus einem Haus mit fließendem Wasser gewohnt ist. Aber spätestens, wenn das Wasser alle ist, merkt man, dass das eine Illusion ist, für die man zudem ständig auf den Wasserstand achten und oft nach Nachfüllmöglichkeit suchen muss.

Wenn man will, kann man es einfacher haben.


Luther

Ausderasche am 22 Okt 2009 22:53:32

Stimmt nicht, Her Luther!

Zwischendurch werden die Hähne immer wieder zugedreht!

Auch zu Hause!

Viele
Frank

wolfherm am 22 Okt 2009 22:59:13

Hallo,

ich wundere mich immer wieder, wie wenig Wasser wir im Womo verbrauchen, trotz der Duscherei. Letztens habe ich mal darauf geachtet: Wasser marsch, aus, einseifen, Wasser marsch, aus. Zuhause: Wasser marsch, stehen, einseifen, abspülen, weiter stehen, noch länger stehen,....ausmachen.

Wahrscheinlich nötigt einen der eingeschränkte Wasservorrat zu einem sparsamen Verbrauch.

Da würde ein Sparknopf wahrscheinlcih nicht mehr viel Einsparungen bringen.

LG Wolfgang

leob am 26 Okt 2009 05:18:20

Die beste Wasser spar Methode die ich fürs duschen entdeckt habe ist im garten bedarf zu finden eine ganz einfache garten druck spritze die sonst für die Chemie versprüheng benutzt wird.

Eine kleine umrüsten mach sei zur Wasser Sparendsten dusche:
Ein längerer schlauch ist in der Regel nötig den sprüh Stab etwas umbiegen und fertig ist die Wasser spar dusche.

Das Wasser mit Luft unter druck setzen ein feiner Wasser Strahl einstelle und dann staunen mit wie wenig Wasser geduscht werden kann. Sogar Schampon abspülen klappt damit dank dem Luftdruck und dem feinen Wasser strahl erstaunlich gut auch mit sehr weinig Wasser.

Im heissen Sommer Auch aussen oder am stand wunder bar zu gebrauchen als Erfrischung.

Gast am 26 Okt 2009 09:00:16

lu hat geschrieben:Hallo,

ob und wieviel man durch die vorgenannten Maßnahmen Wasser sparen kann, mag ich nicht zu beurteilen. Es wird in jedem Fall wenig sein.

Mehr, wesentlich mehr kann man sparen, wenn man auf das Drucksystem verzichtet. Stattdessen eine simple Tauchpumpe im Tank und einen Fußdruckschalter vor dem/n Wasserbecken. In der Dusche, falls man die überhaupt nutzt, ohne einen äußeren Wasseranschluss zu haben, einen (wasserdichten) Druckschalter an der Wand.

Hat man stattdessen ein Drucksystem, das, wie zu Hause, das Wasser ununterbrochen laufen lässt, solange der Hahn geöffnet wird, bewirkt das z. B. beim Händewaschen Folgendes:

Man dreht den Hahn auf, das Wasser läuft, man nässt die Hände ein.
Man zieht die Hände zurück, um sie einzuseifen, das Wasser läuft währenddessen ungenutzt weiter.
Man hält die Hände (vielleicht) noch mal kurz unter das Wasser.
Man zieht die Hände wieder zurück, reibt sie gründlich, um den Schmutz zu entfernen. Das Wasser läuft währenddessen ungenutzt weiter.
Man spült die Hände mit Wasser ab.
Erforderlichenseits wiederholt sich das alles.
Dann stellt man das Wasser (endlich!) ab.

Für's Zähneputzen, Spülen einzelner Gegenstände und Duschen lassen sich ähnliche Szenarien darstellen.

Hat man stattdessen die genannten Druckschalter, läuft das Wasser nur in den wenigen Momenten, in denen es wirklich gebraucht wird. In den (oft wesentlich längeren) Phasen dazwischen fließt nichts.

Warum braucht man ein (ohnehin teureres und störungsanfälligeres) Drucksystem? Offenbar nur, um die gleiche Bequemlichkeit zu schaffen, die man aus einem Haus mit fließendem Wasser gewohnt ist. Aber spätestens, wenn das Wasser alle ist, merkt man, dass das eine Illusion ist, für die man zudem ständig auf den Wasserstand achten und oft nach Nachfüllmöglichkeit suchen muss.

Wenn man will, kann man es einfacher haben.


Luther


Das mit dem Fußschalter ist keine schlechte Idee. Aber eine Tauchpumpe ist noch lange nicht so effektiv wie eine Druckwasserpumpe. Und wenn Druckvorratsbehälter eingebaut ist, ist das System auch nicht mehr so anfällig und aussserdem sparsamer an Strom. Die Tauchpumpe kann aber auch nicht so ein Druck aufbauen wie die Druckwasserpumpe, somit funktionieren die sparsamen Wasserhähne und auch Duschköpfe da nicht.
Also verbraucht man bei der Tauchpumpe bei gleicher Zeit v.P. mehr Wasser, da das Wasser nicht so gut mit Luft aufgesprüht werden kann.

Zu dem "genialen Duschkopf". Wie sieht das mit dem Verkalken aus, bai hartem Wasser. Durch dieses Verkalken gehen die meißten Duschköpfe ja über den Jordan. Und wie lange muss ich den Duschkopf benutzen (auch zu Hause) damit ich die Anschaffungskosten wieder rein habe? Eventuell geht der Duschkopf vor seiner Amortisierung ja an Verkalkung ein?

Jörg

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