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Hallo miteinander,
wir planen im August diesen Jahres einen Miet-Wohnmobilurlaub in North-Carolina in den USA. Bei den Vorbereitungen sind wir auf ein paar Fragen gestoßen, für die wir uns die Antworten aus dem hier im Forum vorhandenen Erfahrungsschatz erhoffen. 1. Ist es sinnvoll Fahrräder hinzuzumieten? Hier ist das Fahrrad für uns keine Frage, als "Fortbewegungsmittel" ist es für uns unentbehrlich, aber ob das in USA funktioniert, wissen wir nicht. Wer hat damit Erfahrung. 2. Ist es sinnvoll, den eigenen Laptop mitzunehmen? Wie kommt man dort günstig ins Internet? 3. Wie stellt man am besten und kostengünstig die telefonische Kommunikation mit zuhause sicher? Eigenes Handy(Triband), Telefonkarten --- Kosten???? 4. Welches Zubehör nimmt man sich am besten von zuhause mit, da die zu mietende Camperausrüstung nicht unbedingt zufriedenstellend sein soll? 5. Hat jemand Erfahrung mit dem Schweizer Vermieter "Moturis"? 6. Wie voll sind ab Mitte August die Campingplätze? Ist es notwendig im voraus telefonisch zu reservieren? 7. Kennt jemand einen guten, auch die Camperbelange berücksichtigenden Reiseführer für North-Carolina? So viel für's erste. Würde mich über viele hilfreiche Antworten sehr freuen. charlie48 hallo charlie48,
ich habe mir die mühe gemacht, auf alle Deine fragen eine antwort zu geben, nur ist das posting von der forensoftware zurückgewiesen worden, obwohl weder links noch markennamen darin enthalten waren. schick mir doch einfach Deine mail adresse per kn, dann bekomst Du die antworten :) grüße christian Hallo,
auch ich werde im Juli/August in Charlotte sein. Daher interessiert mich dieses Thema auch. helix1 Hallo,
North Carolina - wollt ihr in die Smokies? Ich kann leider nicht alle Fragen beantworten..... 1. Fahrräder sind generell in den USA nicht sehr sinnvoll, höchstens in manchen Städten, speziell die mit grossen Unis. Ansonsten ist Fahrradfahren dort eher lebensgefährlich, nicht mit hiesigen Verhältnissen zu vergleichen. Auch sind die Distanzen viel grösser. 2. Eigener Laptop kann sinvoll sein. Ins Internet dann über WLAN, welches es bei vielen public libraries gibt. Bei McDonalds gehts glaub ich auch. 3. Telefnieren übers Internet. Ansonsten lokale SIM Karte besorgen. 4. Keine Ahnung, im Zweifelsfall lokal was kaufen, und am Urlaubsende abschreiben. Klingt zwar brutal, aber ist am Einfachsten und wahrscheinlich am Billigsten. 6. In den Nationalparks im Westen ist eine Reservierung sinnvoll, wie das in NC ist ? hallo in die runde,
glücklicherweise hatte ich meinen text gespeichert. ich werde jetzt einfach versuchen, ihn häppchenweise hier zu posten. mal sehen wo es hakt. :evil:
wir haben in den USA noch kein mietmobil gesehen, an dem ein fahrradträger befestigt gewesen ist. wenn Ihr also räder mitnehmen wollt, musstet Ihr die im innenraum mitführen. radfahren ist in den USA erst von wenigen sportfreaks entdeckt worden. der gewöhnliche ami legt selbst kurze strecken von wenigen metern (etwa zum briefkasten) eher mit seinem SUV zurück als dass er laufen oder gar mit einem fahrrad fahren würde (bike? oh my god, whats that??).
absolut!! fast jedes hotel oder motel hat ein "free WLAN"! flughäfen sowieso. manche städte warten im gesamten stadtgebiet mit diesem service auf. vorsicht jedoch mit onlinebanking - die netze sind ungesichert.
wenn man netzzugang hat, dann wäre skype die methode der wahl: das ist kostenlos, wenn die lieben daheim auch einen (kostenlosen) account bei skype haben. ansonsten triband-handy und via google nach sim-kartenanbietern für die usa suchen. das ist vergleichsweise günstig (so um die 20-30 ct/min).
küchenkram: ein oder zwei scharfe messer ;-) ansonsten nur dinge, die nicht zur standardausrüstung gehören (sommeliermesser, schneckengabeln, das supergute bio-trüffelöl u. a. - sorry, aber mir fällt gerade nix gescheites ein) und die man unbedingt braucht. schneidbretter sind auch ganz nützlich, vor allem, wenn beide in der küche werkeln wollen. manche nehmen das küchenset nicht und decken siuch stattdessen bei walmart o.ä. ein und verschenken das nach der reise. arme menschen gibt es in den USA viele, z.B. in trailerparks oder obdachlosensiedlungen wegen der hausbaukrise. ansonsten: schlafsäcke! erstens kann es ja auch mal kalt werden und außerdem sind die auch hilfreich, wenn man das bedürfnis hat, die bettwäsche zu waschen, aber auf die schnelle nicht an einer laundry vorbeikommt.
ja, aber unsere erfahrungen sind jetzt drei und vier jahre alt. fahrzeuge waren in gutem zustand, was insbesondere bei anderen anbietern nicht immer der fall gewesen sein soll (keine eigene erfahrungen). ich würde die wildwestcampers (ch) empfehlen (leider darf man hier keine links posten) - sehr nett, sehr kundig und auch preiswert. zudem unglaublich fix, was den mailkontakt anbelangt.
kommt darauf an, wann man reist und welche man nimmt. im august ist der größte run schon vorbei. auf den preiswerten und sehr großzügigen plätzen, die zur staatlichen National Forrest-Verwaltung gehören findet man immer was. vielen amerikanern ist das zu spartanisch. dort gibts kein unterhaltungsprogramm, keinen pool, keinen friseur, keine laundry etc, aber immer sehr saubere duschen und waschgelegenheiten - und sehr viel platz fürs auto und den zu jedem stellplatz gehörenden grillplatz. vorher sicherheitshalber anrufen würde ich nur bei plätzen in der nähen touristischer highlights, wie Yellowstone, Grand Canyon u.ä.
nein, leider nicht. aber: in jedem (wirklich jedem) mietmobil befindet sich ein buch in der doppelten dicke des berliner telefonbuches auf dünndruckpapier, in dem alle (alle!) plätze aufgeführt sind, die es in den USA gibt - sortiert nach staaten und erschließbar über ein ortsregister. damit findet man alle plätze, die gerade in der nähe des eigenen standortes sind. hoffe geholfen zu haben :) christian Moin Charlie,
wir waren vor einem Jahr im Osten von USA bis hoch nach Canada. Genial :D Die meisten Fragen sind ja schon beantwortet. Zu 2: wir hatten festgestell, dass fast auf allen Campingplätzen freies WiFi war. Auch bei Starbucks gabs freies WiFi! Zu 4: kauft Euch dort alles, was ihr noch braucht. Obwohl die Ausstattungen sehr gut sind. Zu 5: Wir hatten bei Moturis gemietet. Allerdings würden wir nur wieder ein Dickschiff mit SlidOut mieten. Die sind viel besser gepflegt als die kleineren RV´s, da sie nicht so oft vermietet werden. Fahren sich auch super. Wir hatten ein paar kleine Probleme, die aber sehr schnell beseitigt worden sind. Selbst aus der Schweiz hatte man angerufen, ob auch alles zu unserer Zufriedenheit ist. Liebe Tina Wir haben mal ein Womo in Californien gemietet, und dazu auch 2 Fahrräder. Die waren techn. nicht die besten, aber es wa durchaus ok. Dafür wird dann ein spezieller Halter hinten an die Leiter geschraubt und die Fahrräder werden dort eingehängt. Wir haben damit sogar ne Radtour quer durch LA gemacht. Da ist nix lebensgefährlich. Im Gegenteil, US-amerikanische Autofahrer sind super rücksichtsvoll.
Ich würd das immer wieder machen! Lothar Achso: und voll ausgerüstet waren unsere Mietwomos auch immer. Nur nach ner Axt (fürs Camp-Fire) muß man fragen.
Californien ist ne Ausnahme, ist ja auch in, so am Beach. Und ich würde nie zB in NYC oder auch Boston Fahrrad fahren..... Hallo,
vielen Dank für die zahlreichen Antworten, besonders an eisbaer, der mir sehr weitergeholfen hat. Bleibt (im Moment ) höchstens noch die Frage, wie ich an eine lokale Sim-Karte komme? charlie48 hallo charlie,
such mal unter "sim usa" oder "usa sim" oder ähnlichem. viel erfolg! gruß christian Hallo,
mittlerweile ist ein weiteres Problem aufgetaucht: Wir planen ja eine Reise durch North-Carolina. Der passende Flughafen ist Charlotte, wo Moturis auch eine Vermietstation unterhält. Allerdings beträgt die Entfernung Flughafen - Vermietstation ca. 70 km bzw. 1 Std. Fahrzeit. Mit dem Taxi dürfte das wohl ein kleines Vermögen kosten, zumal wir am Schluss auch wieder zurück müssen. Eine Alternative wäre Ausgangspunkt Atlanta, doch da ist die Vermietstation nur 10 km weniger weit weg. Mit El Monte sind es auch noch gut 50km, einzig Cruise Amerika sitzt nur 15km vom Flughafen weg, aber bei denen möchte ich wegen der vielen negativen Kommentare, die ich gelesen habe, nicht buchen. Wie löst man das Problem? Hat jemand schon mal in Charlotte oder Atlanta ein Womo übernommen und wie dann das Transfer-Problem gelöst? charlie48 Na mach Dir mal keine Gedanken um 70 km in den staaten. :D
Normalerweise bieten die Vermieter auch einen Transfer an. Kann auch am nächsten Tag vom Hotel sein. bei uns hat Moturis den transfer von der vermietstation zum flughafen übernommen. hin kommt man entweder mit taxi oder sammeltaxi oder aber mit einem shuttle-bus in die stadt, der evtl. über den ort, wo Moturis seine niederlassung hat, fährt. das einfachste wäre, Du rufst bei Moturis an oder mailst ihnen die frage nach dem transfer. und: 50km, also ca. 30mi werden irgendwas um 50$ oder evtl. auch 70 oder 80$ kosten. soviel finanzieller spielraum sollte schon sein bei so einer reise. :wink:
shuttle-service ab charlotte airport schau hier: --> Link oder noch besser hier: --> Link edit: mir fällt gerade ein, dass alle vermieter nach einer anreise aus übersee vor übernahme des fahrzeugs eine übernachtung in den USA verlangen, zumindest in den westlichen bundesstaaten ist das so (aus guten gründen). wenn das auch in NC so ist, müsstest Ihr sowieso nach der ankunft zuerst nach Charlotte und dafür gibt es jede menge shuttles oder vielleicht sogar direkt zum (hoffentlich bereits hier ausgewählten und gebuchten) hotel. vom hotel gehts dann zu Moturis entweder mit deren abholservice oder per taxi. ob die womo-vermieter diesen service anbieten, steht meist unter "Mietbedingungen" oder in den FAQ. Wir haben mehrfach in den USA ein Wohnmobil gemietet und nur im ersten Jahr die Campingausstattung gekauft (3 x á 50 US $)... Für die 150 $ gehst Du in den nächsten Walmart und kaufst Dir alles ein und liegst billiger.... Manche von den Vermietern angebotenen Sachen sind so "billig", dass sie beim ersten Benutzen eh gleich kaputt sind (z. B. Kaffeetasse nach kochendem Wassergebrauch...)!
Ich war zudem schon 3mal in NC - dort ist es im August noch so heiß /warm, dass man wirklich keinen Schlafsack braucht... Man kauft die amerikanischen Laken, 1 unten drunter und eins zum Zudecken - das reicht. (Und sollte es wirklich mal kälter sein, wir haben immer die leichten Decken aus dem Flieger mitgenommen.... :D ). Die sind dann gleich auch praktisch für den Po auf den Beton-Sitzgruppen, die jeder CP am Platz hat. Fahrradfahren würde ich dort nicht empfehlen.... Man kommt mit einem Camper überall hin! GLG Elke vllt. ist die frage schon woanders beantwortet, aber mir brennt sie auf der
seele: wenn ich längere zeit USA/kanada bereisen will, ist es da nicht besser das eigene WoMo per schiff mitzunehmen und damit zu fahren ? habt ihr da auchmal verglichen ? mfg rainer Sicher ist das eine Möglichkeit.
In der aktuellen pm war Werbung von Seabridge, die so Transporte dürchführen. Wenn ich mich recht erinnere, so um die 45 Euro je m³ nach den Maßen im KFZ-Schein. Da bist Du schnell bei ca. 2000,- für eine Fahrt. Du willst ja auch sicher wieder nach Hause, also insgesamt €4000,-. Ob da eine Langzeitmiete nicht günstiger ist. Der Preis errechnet sich so für ein 6,0x2,3x2,9 m großes Mobil multipliziert mit einer frachtrate von €40,- je m³ + € 300,- Speditions- und Hafengebühren. Genaue Info´s unter: --> Link Hallo Rainer,
Wir waren 2001 für 15 Wochen in USA und haben das eigene WOMO mitgenommen. Der Transport, Hafengebühren, Versicherungen haben damals 14500,00 DM gekostet. Es war ungefähr derselbe Preis als eine Langzeitmiete, aber ich habe alles dabei. Uns hat es sehr gut gefallen und würden es wieder so machen. Zum den Küchensachen etc..
In der Regel hast du 40 kG Freigepäck plus Handgepäck. Pack ein was mitgeht. Wir waren vor 4 Jahren in den USA und hatten ein Zelt mit. Ebenso Topf und Pfanne und Geschirr (Teller tief und flach) Kaffeetassen für 4 Pers. und was man sonst noch so zum zelten brauchte.
kannst Du diesen betrag noch aufschlüsseln bitte? also welcher anteil entfällt auf die schiffspassagen und wieviel war für die anderen positionen fällig? überlege angesichts der "qualität" der US-mobile, ob es mit dem eigenen wirklich so viel teurer ist. aber 7.300 EUR sind schon ein ziemlicher brocken. danke schon mal vorab! :) @hast29
leider haben sich die Zeiten geändert. Aktuell sind nur noch 1 Gepäckstück mit 23 kg frei, natürlich plus Handgepäck. Bezüglich Telefon: kennt jemand Tuyo? Dort sollen Gespräche nach Deutschland um 12ct pro Minute kosten. Ist da ein Haken dabei? charlie48 Hallo Eisbaer,
die Kosten teilen sich in folgende Positionen auf: Transportversicherung 318.- Fahrzeugversicherung USA 1600.- Fahrzeugtransport 2x 5 983.- = 11966.- Hafengebühr Bremerhaven 229.- Hafengebühr Jacksonville 205.- Hafengebühr Baltimore 205.- Hafengebühr Bremerhaven 243.- Gesamtpreis 14766.- Alles sind DM Beträge Für uns war damals der Kurs des US-$ sehr ungünstig also lag ich mit meiner anfrage doch nicht so falsch, danke für die antworten.
und wenn die m3 berechnung stimmt. dann wäre ich auf jeden fall besser mit dem eigenen fahren. 4000 euronen würde ich schon investieren , da ich ja vorhabe 3-4 monate wegzubleiben. jippi es kribbelt in den fingern, zehen und so rainer Hallo Charlie48,
1.Fahhräder kann man mieten. Es werden besondere Einhängevorrichtungen verwendet. Kannst Du Dir so vorstellen. An die Querstange des Herrenrades wird eine Klemme angebracht. Hängt quasi an einer Stange und steht nicht wie hier in einer Vorrichtung.Geht gut. Wir haben die zusätzlichen Möglichkeiten sehr genossen. Auch ist meist genug Platz zum Radfahren. Die Amis sind da sehr aufgeschlossen. Wer hier Rad fährt wird es dort nicht bereuen. Eigene Erfahrung im Westen. 2. Ja. Du hast dann mehr Möglichkeiten direkt vor Ort an deinen weiteren Plänen zu basteln. Wlan oft frei. Kannst dann im Netz auch nach weiteren freien Punkten suchen. Oder eben gegen Geld am CP. 3. Über deinen Rechner und die "Himmelsoftware". Oder Karten mit einer Vorwahlnummer bereits hier erwerben und dann dort telefonieren über eine speziele Einwahlnummer. Ist von hier günstiger als dort vor Ort (Westküste) Eigenes Handy sehr teuer. "Himmelsoftware" oder Mail wesentlich besser. 4. Also bei "M; dem einen von zwei Anbieter mit swiss roots" war es immer ausreichend. Ein scharfes Messer ist aber nicht verkehrt. Im aufgegebenen Gepäck auch mitnahme möglich. Toaster umbedingt dort auch holen. Sehr billig, das mieten allerdings auch. 5. Bisher (3) nur gute. 6. Auch im August viel frei. Aber an den Wochenenden sollte man die Hochburgen meiden. Oder eben übers Netz reservieren. Bei den richtigen Hochburgen müsstest Du dann aber auch schon damit anfangen. Aber das legt einen sehr fest. Es ist meist leicht noch ne Alternative zu finden. Sind alle hilfsbereit. 7. Nein. Hast Du nicht gefragt aber suche Dir ein Hotel wo Du auch noch was siehst. Bei der An- und Abfahrt landet man sonst direkt am Airport. Da ist aber nichts los. Und die Entfernungen sind gross. Bei netten Anreisestädten macht es auch Sinn das WoMo erst später zu mieten und die Umgebung mit dem Mietwagen anzusehen. Hotels sind dort ausgesprochen günstig. SiggyJC Hallo Charlie48,
was auch sehr gut geht ist beim Einkaufen auf die Bons achten. Fast jeder Supermarkt hat kleine Bons mit denen man Rabatt bekommt. Ausserdem haben viele Kundenkarten. Damit sind viele Artikel sehr deutlich billiger. Einfach -spätestens an der Kasse- nachfragen und ausfüllen. Adresse des Hotels oder eine andere reicht um den Rabatt zu bekommen. Man geht damit keine weitere Verpflichtung ein. SiggyJC Hallo Charlie 48
Wir tingeln jetzt im 2.ten Jahr durch die USA. Telefonieren mit dem Handy haben wir uns komplett abgewöhnt, da es einfach zu teuer ist. Internettelephonie ist da wesentlich günstiger und Du bekommst drüben fast überall ein freies Wlan Netz, welches dort Wifi heißt , umsonst. Wenn Du Dir im Abo eine Internetrufnummer über ... zulegst, kann der Anruf sogar zu Deinem Handy weitergeleitet werden. und das auch in den USA für 19ct pro Min. , die Du allerdings zahlst. Für den Anrufenden ist es ein Ortsgespräch. SMS ebenfalls über Internet. Alles viel billiger als übers Handy. Und durch die Zeitverschiebung auch kein Problem morgens nach dem Frühstück zu telefonieren. Nahezu jeder RV Park hat Wifi. Kitepeter Hallo Charlie 48
Wir tingeln jetzt im 2.ten Jahr durch die USA. Telefonieren mit dem Handy haben wir uns komplett abgewöhnt, da es einfach zu teuer ist. Internettelephonie ist da wesentlich günstiger und Du bekommst drüben fast überall ein freies Wlan Netz, welches dort Wifi heißt , umsonst. Wenn Du Dir im Abo eine Internetrufnummer über ... zulegst, kann der Anruf sogar zu Deinem Handy weitergeleitet werden. und das auch in den USA für 19ct pro Min. , die Du allerdings zahlst. Für den Anrufenden ist es ein Ortsgespräch. SMS ebenfalls über Internet. Alles viel billiger als übers Handy. Und durch die Zeitverschiebung auch kein Problem morgens nach dem Frühstück zu telefonieren. Nahezu jeder RV Park hat Wifi. Kitepeter |
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