Hallo,
der Titel ist auch gleich die Frage, wer weiß etwas?
freundliche
Andreas
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Hallo,
der Titel ist auch gleich die Frage, wer weiß etwas? freundliche Andreas Um dies beurteilen zu können muss die Geschichte hinter der Frage bekannt sein.
Ganz Allgemein sage ich nein, nicht strafbar. ...ohne Hintergrundinformation: illegal.
LS Wie sollten man/frau die verkaufen, wenn dann könnte man höchstens Domins verkaufen, ud das ist legal !
Alf Nunja, mal als Bespiel:
Man hat eine begehrte Domain, wie shopping.com und bietet jetzt Mailadresse für diese Domain an, dann ist das legal. Dumm nur, dass evt. nach 2 Jahren der Besitzer wechselt und dann die gekaufte eMailadresse plötzlich wertlos wird. Pech für den Käufer. schau mal hier:
--> Link[adressenhandel]&gclid=CLfLpdWz5Z8CFckTzAodKkYOqA adressenhandel ist ein lukratives geschäft in deutschland Boaahhh,vielleicht sollte das Topic so heissen: Ist der Handel mit eMailadressen strafbar?
Jetzt habe ich das erst kapiert. Die Antwort: Der Handel ist sicherlich nicht strafbar, aber der Missbrauch, sofern keine Einverständniserklärung vorliegt. Es gibt aber sehr sehr sehr viele Nutzer, die sich die AGBs nicht durchlesen und paschal die Weitergabe und damit den Handel von Mailadressen ahnungslos zustimmen. Gleiches gilt ebenfalls für den Adressen- oder Telefonnummerhandel. Hallo Dieter,
Interessanter Link! nicht alles, was im www angeboten wird, ist auch legal. oft werden Domains auch weiter betrieben, wenn der Betreiber keine Abmahnung oder Unterlassungsklage erhält. Inzwischen wird kräftig abkassiert. Hallo pipo, Hier wurde nach der Geschichte hinter meiner Frage gefragt. Es gibt noch keine, aber vielleicht wird es eine, zumindest gehe ich einem konkreten Verdacht nach. Inzwischen habe ich mit der Frage etliche Behörden konfrontiert. (Kennt Jemand den Buchbinder Wanninger von Karl Valentin?) Entweder sind die ahnungslos oder der rechtsfreie Raum ist so groß wie unser Universum. Ich werde berichten, wenn ich Fakten habe. freundliche Andreas Ich versteh zwar nicht, um was es wirklich geht, aber ich hab auch sone Mail bekommen:
Text ist nur auszugsweise Hallo Christel,
es geht einfach darum, ob solcher Verkauf legal ist oder nicht. Wenn es sich um straftrechtlich relevante Sachverhalte handelt, habe ich doch als Bürger die Pflicht, diese zur Anzeige zu bringen oder hab ich im bürgerlichen Recht geschlafen? freudliche Andreas. PS: mit dem öffnen der Mail bestätigst Du dem Absender die Gültigkeit Deiner Mailadresse und findest somit selbst Eingang in die angebotenen Listen! d.h. beim nächsten mal stehst Du selber mit drin. Und wenn es nur um unerwünschte Werbung geht, finde ich es gehört verboten. Normalerweise lösche ich solche mails ohne reinzusehen.
Beim Betreff hab ich mich aber an den Thread hier erinnert und reingeguckt, weil ich mir Info erhofft habe, um den Thread hier zu verstehen :eek: Hallo an alle Interessierten.
Ich hatte die gleiche mail wie Christel bekommen, habe sie jedoch nicht geöffnet, weil ich mir nicht sicher war, ob der Anbieter mit seiner mail die angebotenen Adressen erst fischen will. (illegal verkaufen kann man solche Adressen nämlich nur, wenn sie gültig sind. Gültig werden sie, indem man sie beantwortet.) vom Bürgertelefon über Polizei, Bundesnetzagentur, Verbraucherzentrale Staatsanwaltschaft Datenschutzbeauftragter für Berlin bin ich dann beim Bundesbeauftragten für Datenschutz in Bonn gelandet. Dort erhielt ich die Auskunft, dass es sich um eine schweizer Firma handelt, gegen die vom schweizerischen Datenschutzbeauftragten Strafanzeige erstattet wurde. weiterhin gilt also, solche mails nicht zu öffnen. freundliche Andreas |
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