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Reisebericht Überwintern mit dem Wohnmobil - Portugal


bobergj am 08 Mär 2010 22:00:29

Da mein Posting zum Überwintern mit dem Wohnmobil in Marokko, Spanien und Portugal in der Rubrik Portugal mit folgendem Hinweis gelöscht wurde:



entsprechend --> Link habe ich Dein Posting gelöscht, bitte mache Dich vor dem Posten mit unseren Regelungen vertraut.


nachstehend der Text, die dazu gehörenden Fotos gibt es hier:

--> Link

Nach 10 Wochen in Marokko - noch einige Wochen Überwintern in Spanien und Portugal

Tarifa - Algarve ( Vila do Bispo - Boca do Rio - Praia da Ingrina) (Teil 1 von 1)

21.02. bis 03.03.2010

Eins vorab: Die Fotos auf dieser Seite geben nicht die tatsächliche Wetterlage wieder! Wolken und Regen hatten einen klaren Vorsprung vor blauem Himmel und Sonne während unseres Aufenthalts in Tarifa und im Südwesten der Algarve. Aber wer geht schon im strömenden Regen raus, um Fotos zu machen?

Wir hatten auch nicht die Absicht, in diesem uns sehr gut bekannten Teil der iberischen Halbinsel neue landschaftliche Schönheiten zu erforschen, sondern wollten einfach dicht am Wasser stehen und auf die Wellen schauen - ohne uns dabei wie in einem Internierungslager zu fühlen wie auf den Campingplätzen bei Agadir, die wir nach 2 Nächten fluchtartig landeinwärts verlassen hatten (siehe diesen unerfreulichen Teil unseres Reiseberichts). Trotzdem wollten wir bei unserer Überwinterung nicht auf die Atlantikküste verzichten, deshalb der kleine Umweg über Südportugal.

Zwar ist auch der Campingplatz Torre le da Pena I bei Tarifa, den wir vom Hafen Algeciras aus direkt ansteuern, relativ voll belegt - kein Wunder, bei dieser Traumlage über dem Strand. Aber die kleinen Terassen und die Bäume vermitteln eine ganz andere Atmosphäre als die Plätze bei Agadir.

Den besten Blick auf den Atlantik mit unverbaubarer Fernsicht haben natürlich die Plätze in der ersten Reihe - und da war bei unserer Ankunft sogar noch etwas frei. Aber der Sturm mit heftigen Böen hat uns davon doch abgeschreckt. Aber auch aus der zweiten Reihe hatten wir den Blick frei auf Wellen und Schiffe - nur die marokkanische Küste blieb unserem Blick verborgen "dank" Wolken und Regen.

Solch einen sonnigen Blick wie hier auf Café/ Restaurant des Campingplatzes gab es nur selten und dann war es auf dem Atlantik in Richtung Marokko so diesig, ...

... dass gegenüber kein Land in Sicht war.

Das änderte sich erst am Morgen unserer Abreise, als bereits neue Wolken von Westen aufzogen, die uns fast auf gesamten Fahrt bis in die Nähe von Lagos an der Algarve mit Regen versorgt haben.

mit dem Parkplatz am Praia da Boca do Rio westlich von Lagos 514 km nach Verlassen des Campingplatzes bei Tarifa den nächsten Übernachtungsplatz erreicht haben. Die beiden ersten Nächte verbringen wir hier bei überwiegend regnerischem Wetter noch in Gesellschaft zahlreicher Wohnmobilisten, die allerdings am dritten Tag bei Sturm und ...

... und starkem Wellengang fast alle im Lauf des Vormittags flüchten. Wir genießen stattdessen den Blick auf den tosenden Atlantik, dessen Wellen weniger Meter vor uns an die Felsen klatschen. Unweigerlich denken wir beim Blick aus dem Fenster an den Song "Das Meer" von Diorama und während die Musik aus dem Lautsprecher des Autoradios erklingt lasse ich die Kamera laufen.

Im Nu sind fast alle Wohnmobile verschwunden, nur die Vertreter der drei alten Seefahrer-Monarchien Vereinigtes Königreich (links), Königreich Spanien (Mitte) und Fürstenthum Lippe (rechts) lassen sich nicht abschrecken.

Wenige Kilometer weiter westlich suchen wir uns am folgenden Tag den nächsten Übernachtungsplatz mit Blick aufs Meer am Praia da Ingrina ...

... aber diesmal im Grünen. Nach mehreren Tagen mit überwiegend Sturm und Regen wird uns am 1. März sogar mal wieder ein Sonnentag zuteil, an dem es sich sogar lohnt, die Campingstühle rauszustellen.

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Goldkind am 09 Mär 2010 21:10:12

Hallo,

ich habe gerade nur mal die Bilder angeschaut: super!
Die Eltern von meinem Mann überwintern auch in Portugal, daher bekommen wir auch regelmäßig von dem verhältnismäßig schlechten Wetter dort berichtet. Für deinen Bericht nehme ich mir dann demnächst mal mehr Zeit...

Viele , Steffi

rs270550 am 11 Mär 2010 19:21:06

Hi stehe ja auch in Portugal. Klar, Wetter ist schlechter als gewöhnlich, aber doch eigentlich sehr gut. Stehe im Moment bei Alvor,heute bewölkt, ab morgen wird für 1 Woche Sonne angesagt!!!! Gestern und Vorgestern im kurzem Hemd rumgelaufen! Davor kamen allerdings im 2-Tagestakt die Tiefausläufer an: 1 Tag Regen, 2 Tage Sonne. Temp. tagsüber imer über 17 Grad, teilweise auch 22 Grad, da stört mich auch nicht der Regen, der nächste Tag ist ja wieder schön. Warte jetzt hier bis der Schnee D verschwunden ist.
Bis dann, Rolf

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bikesurferin am 11 Mär 2010 22:10:57

@rs270550

Mensch Rolf, wünschen dir einen schöne Zeit in Portugal, genieße die Zeit und lass es dir gut gehen :D

rs270550 am 12 Mär 2010 20:25:32

So,die Sonne ist da! Aber viel Wind, ist eben die Front! Stehe jetzt an der Praia de Bordeira
, Westküste. Gutgehen lassen, hier kein Problem!!!! 1 KG dicke Sardinen für 1,99€. Auf der Promenade in Praia de Rocha gibts ganze Menues für 5,95€ und handgefertigte Schuhe ab 29 €.Was will man mehr? Der Strand hier:Lagune, ideal für Kinder, dann Düne, dann Meer!Ort zum einkaufen ist 1 km entfernt und schön. 2 sehr gute Restos gibts auch. Morgen soll der Wind nachlassen, dann wirds schön warm, heute nur 18 Grad. beneide EUCH zu Hause nicht.
Rolf

puget am 12 Mär 2010 21:10:08

Hallo Rolf,

beste aus Alpes Maritimes wo es inzwischen auch beginnt, Fühling zu werden.

rs270550 am 28 Mär 2010 18:34:27

Hy Horst,
sag mal, bleibst Du dort oder MUßT Du auch wieder zurück? Bin nun "langsam" auf der Rückreise, gerade am Baragem de Povoa, nahe bei Castelo de Vide. Blaues Wasser, Grillplätze,Frischwasser und in der Sonne 35 Grad! Kein Wind! Toll! Habe auf dem Weg nach hier einige Städte angesehen, alle mit Brgmauern drumrum, ja die bösen Spanier! Und morgen gehts richtig hoch. Dann noch ein oder zwei Städte in SP ansehen und ab nach FR. Hier gibts den Begriff "Sauce" nicht, habe Enziehungsersheinungen! Oder man kocht selbst. Muscheln kann man hier so pflücken, aber im Restaurant gibts keine. Hier im Hinterland gibts gebatenes Zicklein und das schwarze iberische Schwein- lecker.War gestern in Estremoz aufm Markt einkaufen und habe Vorrat für einige Tage. Die Stadt liegt zwischen Marmorsteinbrüchen, selbst die Gehwege sind aus schwarzem und weißem Marmor, die Häuser, Wahnsinn!
Bis bald,
Rolf

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