Ostern in Dänemark,
hier nun ein kleiner Reisebericht.
Los ging es aus zeitlichen Gründen leider erst am Freitag, unser erstes Ziel:
Römö:
Wie üblich runter an den Strand, einen lecker Capuchie... Cappo.. Kap... Milchkaffee :D kredenzt und gemütlich die hartgesottenen Regenspazierer beobachtet (zum Surfen ist´s leider noch ein wenig kalt). Noch ein kurzer Halt in Lakolk und dann noch mal geschaut wo ich im Sommer dann stehen kann. An der Go-Kartbahn wird es wohl möglich sein, wie ich hörte. Auf zum nächsten Ziel …
Ribe:
Dort soll man ja kostenlos und erlaubterweise auf dem Südparkplatz stehen dürfen, aber weit gefehlt. Auch hier steht das berühmte Schild: Camping verbudden! Egal, anscheinend wird es toleriert, denn wir waren Abends dann ca. 10 Reisemobile. Und Probleme gab es auch keine. Am Samstag ging es dann nach...
Blavand:
Runter zum Strand, dort haben wir uns mit Freunden getroffen. Da der Campingplatz das Portemonaie doch ein wenig belastet haben wir uns für Freistehen entschieden. Wir haben uns für einen Rastplatz in Ho entschieden. Kaum befahrene Strecke, das Schild übersehen (ist ja noch keine Hauptsaison) und diverse Ausreden bereit gelegt (siehe auch --> Link) . Ist aber alles gut gegangen.
Am Sonntag sind wir dann auf den Campingplatz Hvidbjerg Strand --> Link. Ein riesiger Platz mit extrem viel Kinderprogramm, Sauna Spaßbad usw. und vor allem sehr sauberen Sanitäranlagen. Man kann kostenlos Ver- und Entsorgen und hat den Bäcker direkt am Platz. Aber leider kostet das auch. Platz + 2 Erwachsene ohne Strom 28 Euro für eine Nacht (Nebensaison). Egal ob man die Sachen nutzt, egal wann man ankommt. Selbst wenn man Abends um 22:00 Uhr kommt und um 09:00 Uhr wieder fährt, gleicher Preis. Das ist natürlich ein wenig heftig finde ich. Aber der Platz ist für Familien mit Kindern sehr zu empfehlen.
Am Montag ging es dann wieder nach Hause, viel zu früh, wie immer.
Wie haltet Ihr es denn in Dänemark, fahrt Ihr CP´s an oder nehmt Ihr das Risiko in Kauf frei zu stehen.

