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Strafzettel aus Ungarn


Rosine am 27 Okt 2010 11:22:48

Hallo,

vielleicht hat jemand von Euch einen Rat bzw. selbst ähnliche Erfahrung.
Mein Mann bekam gestern einen Strafzettel aus Ungarn, außer den Zahlen (30.000 Forint) können wir nichts lesen. Was tun?
Er war im Juli mit einem Mietwagen in Ungarn unterwegs, ist sich aber keiner Schuld bewusst. Könnte ja sein, dass so etwas schon mal jemandem mit dem Wohnmobil passiert ist.

Wenn er wirklich irgendwo eine Verkehrsübertretung gegangen hätte, wäre es kein Thema, anstandslos zu bezahlen. Aber erstens können wir nicht erkennen, um was es sich handelt und zweitens, müsste das nicht irgendwie bewiesen werden? Irgendwie hatten wir schon im Vorfeld ein wenig Bedenken, ob die Vermietfirmen da nicht....

Wäre nett, Antworten zu bekommen
Rosine

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travelrebell am 27 Okt 2010 11:37:43

war es nur eine Kreditkartennachbuchung ? wenn er sich sicher ist - storniert diese.
Ansonsten verfahrt wie bei Strafmandaten üblich:
kanns belegt werden ?, liegt ein off. Ticket der Behörde vor ? lohnt der Aufwand für die Korrespondenz in Anbetracht der vielleicht niedrigen Strafe ?

vlt. kann euch auch das eintreibende deut. Amt weiterhelfen.

Kochgenie am 27 Okt 2010 11:38:38

Wenn es ein Mietwagen war, dann müsste die Mietwagenfirma den Strafzettel geschickt haben. Ich würde ihn ignorieren.

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Wohnifahrer am 27 Okt 2010 13:49:03

Was ist aber wenn das gleiche Fahrzeug wieder in Ungarn gestoppt wird und die Mieter dann für die Strafe aufkommen müssen?
Ich kann mir vorstellen, dass der Vermieter in seinen Mietbedingungen einen Passus enthält, dass alle Strafen, die in der Zeit vom Mieter verursacht werden auch bezahlt werden müssen. Ansonsten müsste der Vermieter als Halter des Fahrzeugs ja immer die Strafzettel bezahlen.

Lancelot am 27 Okt 2010 13:56:03

Rosine hat geschrieben:... 30.000 Forint ..


... sind ungefähr € 110,-- ...

ICH würde hartnäckig alles wegschmeißen :)

bärnd am 27 Okt 2010 14:02:05

:eek: Sowas würde ich nie tun!
Ich hätte diesen Brief nie bekommen!

Lancelot am 27 Okt 2010 14:05:10

bärnd hat geschrieben:Ich hätte diesen Brief nie bekommen!


Eh klar ... :wink:

bernhard31 am 27 Okt 2010 14:18:56

Hallo,
wir haben im August ein Strafmandat von Italien bekommen. Übertretungszeitraum war Februar 2010. Die Strafverfügung wurde uns übersetzt von der Bezirkshauptmannschaft zugesandt.
Ich würde in deinem Fall mich beim ÖAMTC oder in D beim ADAC erkundigen.

travelrebell am 27 Okt 2010 14:27:04

für 110 Euro sollten die schon eine fundierte Auskunft geben, eine Parksünde wird es wohl kaum sein. Schätzen die Hungaros die Geschwindigkeit wie früher die südlichen Alpenbewohner ?
Fordert Beweis ein. Schließlich ist Europa kein Selbstbedienungsladen, auch wenn es vielerorts so scheint...

Lancelot am 27 Okt 2010 14:46:08

travelrebell hat geschrieben:Fordert Beweis ein.


Neeeeiiin ... damit dokumentierst Du ja den "Erhalt" :?

Solange da nix "amtliches" per Einschreiben kommt: schmeiß wech :!:

(Kennst Du nicht, warst Du nicht, hast nie was gekriegt) :!:

pilote600 am 27 Okt 2010 14:51:27

Jeep genau so ......
solange ich nix per Nachweis erhalten habe habe ich auch nix bekommen

travelrebell am 27 Okt 2010 14:52:33

und in seiner Abwesendheit beginnt ein Verfahren in Ungarn, bei nächster Einreise wenn der Pass durch das Lesegerät gezogen wird ist er reif. wenn er Pech hat kostet es dann 5x soviel.

Lieber Widerspruch einlegen, sonst kann es Überraschungen geben

Lancelot am 27 Okt 2010 14:55:06

travelrebell hat geschrieben:... bei nächster Einreise wenn der Pass durch das Lesegerät gezogen wird ist er reif.


Ahem : Ungarn ist EU ... da wird (im Normalfall) nix durch das Lesegerät gezogen ...

Und: "Verfahren in Abwesenheit" wegen Verkehrsdelikten gibt´s nicht :!:

Aber soll halt jeder selber ...

pilote600 am 27 Okt 2010 15:02:16

Eben weil Ungarn = Eu sollte doch da das "neue" Verfahren greifen, und nach den Infos die ich aus den Medien habe läuft das doch so ab...

Die "Fremndstaaten bitten den entsprechenden Staat um Amtshilfe, und der Staat treibt das Geld ein und darf das auch behalten. Also in diesem Fall müsste doch ein "Bussgeldbescheid von deutschen Behörden kommen, in deutsch und in Euro!

Mondmann am 27 Okt 2010 15:04:55

Hallo Rosine,-

nach all den Postings bist du vermutlich so schlau wie vorher :D :D :D
Meine Ansicht, wenn ich so etwas bekomme, was zum Glück sehr selten
ist, bezahl ich ohne grosses Tamtam.

Liebe
Mondmann

andwein am 27 Okt 2010 15:06:52

pilote600 hat geschrieben:Eben weil Ungarn = Eu sollte doch da das "neue" Verfahren greifen, und nach den Infos die ich aus den Medien habe läuft das doch so ab...
Die "Fremndstaaten bitten den entsprechenden Staat um Amtshilfe, und der Staat treibt das Geld ein und darf das auch behalten. Also in diesem Fall müsste doch ein "Bussgeldbescheid von deutschen Behörden kommen, in deutsch und in Euro!

Aber soweit ich weiss gilt das erst ab Oktober 2010. Ich bezweilfe, dass diese Amtshilfe rückwirkend gilt.
Der ADAC weiss es aber bestimmt genauer.
Andreas

travelrebell am 27 Okt 2010 15:11:51

bevor wir weiter debattieren, soll Rosinchen mal tacheless reden was wie wo ist




gibt es nicht eine Frist binnen der eine Owi / Bußgeldverf. eingeleitet werden muß....sonst ist es n.deut. Recht hinfällig ???


bis morgen..

pilote600 am 27 Okt 2010 15:13:03

Es soll das Datum des Orginalbussgeldbescheides zählen!?

Gast am 27 Okt 2010 15:29:13

Tja,

dann reihe ich mich mal ein in die vielen wenig Wisser.
Der ausländische Bußgeldbescheid muß in deutscher Sprache ausgefertigt sein!
Ist er es nicht, kann man ihn allein aus diesem Grund in die russische Ablage reinwerfen.
Will oder muß der Fahrer jedoch wieder nach Ungarn reisen und wird dort aufgehalten/erwischt, muß er mit harten Konsequenzen rechnen, bis hin zur Beschlagnahme des Fahrzegs, je nach Schwere des Deliktes.
Nachzahlen wird dann also das Mindeste sein .

lg
peter

triton am 27 Okt 2010 15:41:23

Hallo,
wenn ich das richtig verstanden habe, kam der Bescheid direkt aus Ungarn. Ich gehe davon aus, dass die Mietwagenfirma in Deutschland sitzt.?.
Dann wirf den Bescheid weg, denn dann kann die Bussgeldbehörde nicht wissen, dass dein Mann der Fahrer war.
Oder war das ein ungarischer Vermieter, der den Bescheid weitergeschickt hat? Dann siehts anders aus.

Wohnifahrer am 27 Okt 2010 15:48:01

Oder die Mietwagenfirma hat die Angaben zum Mieter gemacht!

Mondmann am 27 Okt 2010 15:50:42

Hallo,-

irgendwie artet das in ein lustiges Rätselraten aus :D :D :D
Keiner hat eine Ahnung, gibt aber fest seinen Senf dazu :D :D :D
ohne irgendwelche Konsequenzen zu befürchten.

Liebe

Mondmann

Gast am 27 Okt 2010 16:24:23

wenigstens einer mit profundem und erschöpfendem Fach-Wissen zum Thema :D :D :roll:

pilote600 am 27 Okt 2010 16:30:52

Ich habe mir nun nochml den Eröffnungsthzreat durchgelesen.

Aus diesem ist zu lesen

- ein Mann hatte sich im Juli in einem gemietetem Auto in Ungarn bewegt.
- nun kam ein Schreiben in einer dem Leser unverständlichen Sprache
- Nur den Betrag 30000 und die Währung Forint kann gelesen werden

Also woher weiß man dass es sich um einen Strafzettel handelt?

Ohne zu wissen für was, bezahle ich doch nix! (Wer das anders sieht darf mir gerne Geld überweisen)

KONNI am 27 Okt 2010 17:14:30

Hallo, ich würd den text mal beim Google Übersetzter reinschreiben, damit ihr wenigstens wisst was da steht. Vielleicht habt ihr das geld ja auch gewonnen.

Gast am 27 Okt 2010 17:37:35

Solange ihr das nicht auf deutsch bekommt, könnt ihr es ignorieren. Niemand verlangt, dass man sich auf die Suche macht, wem man denn eine Strafe, wenn überhaupt, überweisen muß. In D kann Ungarn (noch) keine Strafmandate eintreiben. Wenn ihr es nicht lesen könnt, woher wißt ihr, dass es ein Strafmandat ist? Kam es per Einschreiben? Wenn nicht - ihr habt nichts bekommen. Der Absender muß den Nachweis dafür erbringen.
Einfach ignorieren und keine Sorgen machen!

pilote600 am 27 Okt 2010 17:42:51

Hat sich dass mit dem EU Abkommen erledigt???? oder warum kann Ungarn in D noch keine Strafmandate eintreiben (lassen)?

Rosine am 29 Okt 2010 17:02:35

Also erst mal vielen Dank für Eure fleißige Anteilnahme.

Ich persönlich finde, wenn man Verkehrsregeln übertritt, muss man auch dazu stehen.
Wenn ich aber nicht weiß, was ich getan habe und ich kann nicht einmal die Sprache lesen, dann bin ich nicht der Meinung, dass ich einfach so bezahle.

Wir schreiben jetzt einfach mal dahin in Deutsch oder Englisch und fragen nach, was Sache ist. Vielleicht kommt ja was zurück in einer uns zugänglichen Sprache.


Rosine

Georg350 am 29 Okt 2010 21:21:33

Ich würde vorher erst den Vermieter konsultieren.

Georg350

travelrebell am 30 Okt 2010 02:15:31

liebe Rosine, warum bringst du einen Stein ins rollen und läßt die Personen welche dir antworten im Ungewissen ?

uns interessiert, von wo kam der Brief, die Kostennote, Nachbelastung Creditk. o.ä. nur ne RG, offiz. Schreiben o.ä.?????

frankzi am 30 Okt 2010 07:13:09

Es ist so wie Peter geschrieben hat, ausländische Bußgeldbescheide müssen in deutscher Sprache verfasst sein. War kürzlich auch mal in Wiso zu sehen !

pilote600 am 30 Okt 2010 09:18:40

travelrebell hat geschrieben:liebe Rosine, warum bringst du einen Stein ins rollen und läßt die Personen welche dir antworten im Ungewissen ?

uns interessiert, von wo kam der Brief, die Kostennote, Nachbelastung Creditk. o.ä. nur ne RG, offiz. Schreiben o.ä.?????



Ist doch (leider) so hier gang und gebe. Frage stellen, Auf Nachfragen wenig oder keine Infos und dann ???????

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