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hallo zusammen,
für die Reise schwebt mir vor, in einem geheimen Ordner zB "xyz" auf meiner HP, alle wichtigen Dokumente wie Paß, Führerschein usw usw zu deponieren. Nofalls kann man auf dem Polizeirevier dann dort nachschauen und andere Vorteile. Früher hatte ich mal eine Software, damit konnte ich komplette HP´s anderer auf meinem Rechner speichern, das war massig viel Datenmüll. Rein technisch kann ich mir das aber nur dann vorstellen, wenn es Verweise auf meiner HP zu den Geheimseiten bzw dem Ordner gibt. Frage: sind wohl meine Daten sicher, wenn ich nirgendwo in der HP auf das "geheime" Verzeichnis verweise? Hallo inpraxi,
ohne weitere Maßnahmen: Nein, jeder kann prinzipiell darauf zugreifen, sofern man den Dateipfad manuell im Browser eingibt. Dazu müsste man den aber schon irgendwie erkennen/erraten (und die "Profi-Hacker habe da sicherlich Mittel und Wege) Um auf Nummer "noch sicherer" zu gehen, würde ich das Verzeichnis durch .htaccess password geschützt sichern. Üblicherweise wird das von allen http-servern/Web-hostern unterstützt. (Profi Hacker werden aber wahrscheinlich auch damit "klarkommen" ... aber ich glaube kaum, dass die ihre Zeit für so etwas verschwenden wollen würden :-) ) Enno. Hallo,
unbedingt den Tipp von Enno befolgen und zumindest einen Passwortschutz anzulegen. Es gibt schon Möglichkeiten die Verzeichnisstruktur Deines Webservers auszulesen. So kann man auch phantasievollen Verzeichnisbezeichnungen auf die Spur kommen. Dazu muss man nicht unbedingt Profi-Hacker sein.
hallo enno, danke für deinen Beitrag. So wahnsinnig kritische Dateien wollte ich nicht speichern, mit denen ein Hacker gross was anfangen könnte. zB habe ich zwar meine Visacard als Foto aber ohne Unterschrift, kann also den Betrag dann zurückholen. Und Pass, Führerschein, Krankenkassenkarte alles als Foto......mir fehlt die Fantasie, was damit einer böses anfangen kann, das mich existenziell in Schwierigkeiten bringt. Und: es sollte alles nicht zu kompliziert sein, dass im Notfall auch meine Familie zugreifen kann und ein kleines Polizeirevier auf dem ausländ. Land (also Browserunabhängig) Sollte es allerdings Software geben, wo so ein Bübchen leicht jeder HP durchforsten könnte, das wäre mir denn auch nicht recht. Vielleicht melden sich mal die Hacker hier (Spässle gmacht)? :D :D Wie sicher ist eigentlich ein e-mail-Fach? Dort kann man sich doch auch die Schriftstücke hinschicken und ablegen. Ich möchte Dir --> Link empfehlen. Dropbox ist ein Webdienst, der ein kostenloses Netzwerk-Dateisystem für die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern bereitstellt und auch eine Online-Datensicherung ermöglicht. Dropbox gibt es für die Betriebssysteme Mac OS X, iOS, Linux, Android, Blackberry und Microsoft Windows. Du kannst auf allen Deinen Rechnern und eventuell Deinem Handy einen Dropbox-Ordner anlegen und alles synchronisiert sich "über die Cloud" automatisch. Zur Not kommst Du auch über jeden WEB-Browser an Deine Daten. Ich habe dort auch z.B. die Sicherungsdatei vom Navi, Handy u.s.w. abgelegt. Auch den Ordner mit den Reisevorbereitungen lege ich dort ab. So zum Beispiel die ganzen Pdf-Ausdrucke aus diesem Forum. Zur Sicherheit kannst Du wichtige Dokumente packen und mit einem Passwort schützen.
--> Link Wenn Du Dich über diesen Link anmeldest, erhälst Du 250MB zusätzlichen Speicherplatz Ergänzung: Die Daten werden zwar Serverseitig mit einer AES256-Verschlüsselung verschlüsselt, kritische Daten würde ich aber immer zusätzlich Verschlüsseln oder packen und mit einem guten Passwort versehen. Meine ganzen wichtigen Daten (Passkopien, Führerscheine, Kfz-Scheine, usw) habe ich in eine PDF-Datei gepackt, diese verschlüsselt und auf meine eigene eMail-Adresse gesandt. Dort kann ich sie von überall her abrufen.
Habe die Ehre Gogolo Ja, so Online-Dienste wir Dropbox sind sicher eine bessere Idee, vor allem wenn man vorher die Daten noch selbst verschlüsselt. Ich finde auch den Tip von Gogolo gut (z.B. wenn man sich nicht bei noch einem weiteren Dienst anmelden will). Wichtig ist auf jeden Fall eine Verschlüsselung (der Schlüssel muss natürlich auch gut verwahrt werden und darf nicht gerade der Name des Nutzers, seiner Ehefrau oder des Haustiers sein).
Ein Dokumenten-Verzeichnis auf der von der ganzen Welt erreichbaren Homepage ist wirklich eine ganz schlechte Idee, wenn keine Verschlüsselung oder ein sonstige Zugriffsschutz genutzt wird. Jeder Freizeit-Hacker kann so etwas in kurzer Zeit auffinden. Dieses Prinzip der vermeintlichen Sicherheit nennt man "Security by obscurity", das bedeutet "Sicherheit durch Verschleierung", und es funktioniert prinzipiell nie. So wie der berühmte Haustürschlüssel im Blumentopf oder unter der Fußmatte. --> Link Und Kreditkartendaten sind auch ohne Unterschrift so einfach zu missbrauchen, dass die Bank wegen fahrlässiger Handhabung des Kunden sicher *keine* Haftung übernehmen wird.
Leider fehlt vielen Gaunern nicht die Phantasie, was damit anzufangen wäre. Die Phanatsien und Möglichkeiten von Trickbetrügern sind leider sehr groß. Vor allem bei allen Arten von Ausweisdokumenten. Die Möglichkeiten vor allem der finanziellen Schädigung sind hier unvorstellbar. eine blonde Frau fragt: Wie funktioniert das mit der Verschlüsselung einer PDF-Datei?
Hallo, 1. Datei z.B. KFZ-Schein einscannen 2. Speichern unter *.pdf 3. Sicherheit (hier kannst du diverse Einstellungen z.B Passwort auswählen) Richard Die Dateien auf einem e-mail- Server zu legen ist eine Idee.
Auf dem eigenen Webspace geht natürlich auch. Vorschlag: Zip- Datei erstellen, in die ZIP alle Daten einscannen bzw. ablegen. Die ZIP- Datei mit der internen 128- bit Verschlüsselung mit Passwort (Buchstaben, Zahlen und ein Sonderzeichen) verschlüsseln und die fertige ZIP- Datei auf den eigenen Webspace laden. auf beispielseite/daten.zip lässt sich die Datei dann abrufen und lokal auf jedem Rechner abspeichern. Man braucht dann nur einen Rechner mit Internetzugang, Winzip oder Winrar und natürlich sein Passwort. Hallo,
und wie kommt ihr an die Daten im Netz, wenn ihr sie braucht? Nicht an allen Stellen, wo ihr die Daten benötigt, gibt es auch einen Netzzugang. Das gilt besonders, wenn ihr etwas abseits der Tourirennstrecken seid. Die Netzspeicherung sehe ich bestensfalls als zusätzliche Absicherung, wenn ich mal ganz ohne alles dastehen sollte. Nehmt einfach einen nicht mehr aktuellen, weil zu kleinen Speicherchip vom Handy oder vom Photo. Speichert alles Wichtige drauf und versteckt die kleinen Dinger gut. Wenn ihr ein gängiges Format verwendet, dann können die Daten notfalls auf fast jedem Handy oder Foto angezeigt überall angezeigt und notfalls ausgedruckt werden. Ich nehme .jpg.
sehr guter Gedankengang. Vielen Dank! Zumindest für die womoreisen ist das gut. ob ich bei Studienfahrten usw daran auch wieder denke muss ich leider bezweifeln (ich kenne mich zu gut!) und gut verstecken lässt es sich in Hotels usw auch nicht gerade. Fällt es irgendjemand in die Hände, weiß der gleich, was er damit anfangen kann. Dann wäre unterm Strich die Unterbringung im Netz evtl. doch besser Hallo Gemeinde!
Ich finde: Typische Technokraten-Diskussion! Ich bin jetzt seit 14 Jahren mit dem Womo unterwegs und habe das alles noch nie gebraucht. Für den Fall, dass ich einmal Kopien meiner Unterlagen brauchen sollte, habe ich Kopien (Papier und Daten) bei Verwandtschaft hinterlegt. Ein Telefonanruf (egal wo ich bin) und ich kann darauf (Fax oder E-Mail) zurückgreifen. Wo ist Euer Problem? wie wärs mit nem passwortgeschütztem Stick oder einer CD.
womoaufbruch letztes Jahr alles weg, nix Technokrat. Kartensperre um 23 uhr (zuhause wäre niemand gewesen) ohne Unterlagen. Fehlts an Fantasie?
Und den Zweitschlüssel haben wir dort ebenso deponiert. Gibt es Stress sorgt der ADAC dafür, dass die Dokumente/Schlüssel per Expressversand an meinen Aufenthaltsort gebracht werden. Ich würde die Daten nur im Web ablegen, wenn sie zusätzlich 128Bit verschlüsselt sind. ZBsp. als ZIP gepackt und verschlüsselt. Man kann auch einen USB Stick nehmen, den Stick mit Bitlocker oder Trucrypt verschlüsseln und dort die Daten drauf spielen :wink: peter Hallo
Ich würde die Daten lieber auf meinem Webspace ablegen als in meinem Postfach. Htaccess auf dem Ordner und eine verschlüsselte Datei würde mir genügen. Da weiß ich aber auch wo die Server stehen und dass diese Firma nach deutschem Recht arbeitet. Nie würde ich deise Daten irgendwo in der Cloud und in der Folge irgendwo auf der Erde ablegen. Tante Google würde ich die Daten auch nicht anvertrauen, dort werden sie ganz sicher gelesen. Wolfgang Auf einen solchen Stick (Safestick von Blockmaster) --> Link habe ich noch zusätzlich meine wichtigen Daten und Dateien gesichert und im Safe des Gogolobils aufgewahrt.
Habe die Ehre Gogolo
4GB für 54€, auch nicht schlecht Herr Specht. DAS muss ich mir aber noch wirklich überlegen :D [/u] Hallo gogolo,
wieder eine gute Idee - Daten auf USB-Stick zusätzlich zu Unterlagen zuhause bei Verwandtschaft "am Mann" (nicht im Womo!) Alles andere (Internet usw.) reine "Technokraten-Lösungen! Ich habe meinen 16GB Safestick zum Geburtstag erhalten.... Wenn ich ihn hätte zahlen müssen, dann wäre es auch nur ein 2GB Stick geworden.
Habe die Ehre Gogolo Gogolo hat schon Recht.
Aber mein Stick wäre dann in der Handtasche meiner Holden :) Spass beiseite: Wenn man keinen eigenen Server hat, wäre doch ein Remote-System mit nem Kollegen denkbar. Oder ne verschlüsselte Datei in der Mini SD-Card des Handys... Viele Einem geschenkten Barsch schaut man nicht in den A.... :wink:
Im ernst, jeder 10€ Stick kann das selbe wie ein Safestick. peter ps: Auf den Rücken tattoowieren wäre auch noch eine Möglichkeit :roll:
Na, na, na, du solltest erst mal die Produktbeschreibung des SafeSticks lesen bevor du so eine Stellungnahme abgibst: SafeStick ist ein sicherer, passwortgeschützter USB-Stick mit automatischer 256-bit AES Hardwareverschlüsselung ... Die Verschlüsselung/Entschlüsselung und die Passwortüberprüfung passieren ausschließlich durch den on-board Prozessor auf dem USB-Stick und sind damit weder manipulierbar noch abschaltbar. Mit SafeStick sind Ihre Daten zuverlässig geschützt! Nach korrekter Passworteingabe verhält sich SafeStick wie ein normaler USB Speicherstick. Und das alles soll ein 10€-Stick können??? Da habe ich doch so meine Zweifel. Ich möchte hier keine Werbung für den SafeStick machen, aber Falschinformationen kann ich hier nicht stehen lassen. Habe die Ehre Gogolo Hallo Gogolo, also 256 bit Verschlüsselung sind reine Werbung, da bereits 128 bit nicht entschlüsselbar sind (ausser für die CIA)
Dh. ein normaler USB Stick mit den zBsp. von mir erwähnten Verschlüsselungsverfahren ist ebenso sicher. Der Safestick ist ein tolles Produkt für denjenigen, der den Stick aktiviert, Passwort festlegt um dann ein verschlüsselten USB Stick zu haben. Die Dir den Stick geschenkt haben, haben sicherlich nichts falsch gemacht :wink: peter
Aber immer verschlüsselt! Unverschlüsselt ist wirklich *nicht* gut, so könnte jeder gleich Unfug damit treiben.
Gaaaaaanz falsch! Diese Tasche klauen Diebe garantiert zuerst. Besser ein Stick am Schlüsselbund in der Hosentasche. Entweder mit Hardwareverschlüsselung (Safestick) oder Softwareverschlüsselung (Software mit auf dem Stick, aber natürlich nicht das Passwort!). Mein Favorit ist und bleibt die wichtigsten Informationen inkl. Ersatzschlüssel bei jemanden vertrautes zu hinterlassen.
Falls es mal klemmt kommen die meisten Schutzbriefe oder auch Versicherungen, die oftmals Kreditkarten beiliegen für die Expresszustellung auf. Ich habe einen Stick, der wie ein normaler Schlüssel aussieht und sich auch am Schlüsselbund befindet. Meine Frau findet ja noch nicht einmal ihr Handy in ihrem mobilen Universum, wie soll sie dann jemals den Stick finden falls es mal eng wird ;D peter
die meisten Notfälle dürften Diebstähle sein, da sollte man sofort die Karten sperren. Wie machst das, wenn dann beim Vertrauten zuhause niemand erreichbar ist und jede Minute zählt, auch, wegen der Haftung? Jemand mit Internetzugang findest im Notfall inzw. überall in Mitteleuropa (und sogar weiter :D )
Ich habe ich ein Gehirn und kann mir die 116 166 oder 00 49 116 166 merken, zudem weiss ich welche Karten ich sperren muß :wink: Wo ist das Problem?
ich hatte das in Südfrankreich letztes Jahr spätabends. Da war ich froh, von drei untersch. Karten die Nummer zu haben. Ich wurde nach Kairo verbunden, weil dort zu der Zeit ein deutschsprechender war, warum das so war, weiß ich nicht mehr, hatte die übliche SperrNr angerufen. Bis der meinen buchstabierten Namen verstanden hätte, wäre mein Akku leer gewesen und ich weiss nicht, ob er nach dem Namen allein hätte arbeiten können. Aber zurück zum Anfang. Ich möchte das in meine HP stellen, die Frage nach warum und wieso nervt mich ein bischen. Für supertechnokratische Lösungen bin ich also weiterhin sehr aufgeschlossen. Wobei das hinterlegen auf dem Emailaccount eine ziemlich gute Lösung wäre. Es soll halt so sein, dass man nicht wieder einen Geheimzettel (der im Notfall natürlich fehlt) benötigt, dass zB meine Familie an die Daten kommt, wenn ich ausfalle. In Peking ein geschilderter Nofall könnte rasche Reaktion erfordern ohne viele Passwörter und Haken und Ösen. Jede Möglichkeit stellt eine theoretische Lösung dar. Ist mir schon klar.
Selbstverständlich kommt es lt. Murphy immer anders als man plant. Natürlich ist eine Möglichkeit die Daten auf der Homepage abzulegen, aber wenn bitte gepackt und mit min. 128 bit verschlüsselt. So kommt niemand an die Daten. Das mit dem eMailpostfach würde ich mir 2x überlegen. Natürlich kann man auch hier die Daten verschlüsselt hinterlegen, aber bei beiden Lösungen benötigt man ein Internet. Ich bin beruflich viel unterwegs und immer dann wenn man Internet benötigt funktioniert es garantiert nicht. Ein Telefon ist immer schnell gefunden und selbst wenn man blank ist, gibt es hilfsbereite Passanten oder kann man von jeder Polizeidienststelle einen Anruf tätigen. Und letztendlich hat mir bei meinem letzten Malheur ein weltweit operierendes Kreditkartenunternehmen mit Stammsitz in Amerika geholfen, schnellstmöglich wieder ruhig schlafen zu können :wink: Immer unter 00 49 116 166 zu erreichen :wink:
könntest Du bitte trotzdem für einen Hardware laien mal erklären wie das genau funktioniert DANKE Ich nehme an Du meinst die Verschlüsselung?
Wir sollten unterscheiden zw. der Verschlüsselung von Dateien und der Verschlüsselung von Datenträgern. Einzelne Daten ansich verschlüsselt man am besten mit Winzip oder Winrar. Es gibt auch andere tolle Methoden, aber Winzip ist DER Standart. Wie es geht siehe hier: --> Link Schöner Nebeneffekt ist, dass die Daten selber zudem noch auf ein Mindestmaß komprimiert werden. Zweite Möglichkeit ist die Verschlüsselung des Datenträgers (Festplatte, USB Stick, USB Platte ect.) Microsoft bietet hier --> Link als kostenloses Tool an. Absolut Empfehlenswert ist zudem --> Link. Dies ist ein mächtiges Tool was deutlich mehr kann als nur Daten zu verschlüsseln. Beide Möglichkeiten haben vor und Nachteile, die meistens in der Geschwindigkeit des Entschlüsselns liegen. Empfehlenswert ist aber Beides :wink: Wichtig ist, dass ich hier ausschliesslich von mobilen Daten spreche, die als Kopie zu Hause noch vorhanden sind. Wer aber alle seine Daten verschlüssen will, sollte drauf achten, dass eine Software eingesetzt wird, die einen "Schlüssel" generiert, um bei abhandkommen des Passwortes eine Möglichkeit hat, wieder an die Daten zu kommen :wink: peter @pipo
ja das war mir schon klar Peter,nur ich meinte wie funktioniert das mit der Ablage als mail bzw einige sprechen hier von webspace :? Von t-online.de gibt es das Mediencenter, von überall Zugriff über Internet und komfortable Einbindung als Laufwerk auf dem PC zu Hause, auch für Fotos usw...:
--> Link LG Peter
Also wer von Webspace spricht meint sicherlich Speicher wo seine eigene Hompage drauf liegt. Oftmals wird ja vom Internetprovider Speicher zu Verfügung gestellt. Also von T-online, 1&1, Kabelbetreiber ect. Oder man hat eine Hompage bei einem Provider, wo ebenfalls Speicher zu Verfügung steht. Natürlich kann man auch kostenlos Speicher bei einem der vielen Onlinefestplattenanbieter besorgen. Die Idee dabei ist, dass wenn man Verbindung zum Internet hat, weltweit auf die Daten zugreifen kann. Aber wie nicht vergessen, was ich kann können evt. auch andere. Daher die Diskussion Verschlüsselung. Bei der Mailvariante muss man aufpassen, dass der Mailprovider auch das Protokoll IMAP anbietet. Denn nur dann bleiben die Daten auf einem Server und werden quasi nur zw. Postfach und Mailclient gesynct. Setzt man aber bei der Einrichtung des Mailclients einen Haken falsch und richtet Pop3 ein, werden alle Daten vom Server runtergeladen und möglicherweise auf dem Mailserver gelöscht. peter
Jip oder sowas :wink:
Jo, gibt's auch von GMX, web.de und anderen Firmen der United Internet - Meschpoke. Also wer dort seine E-Mail-Adresse und damit ein Mediacenter hat, kann also ohne zusätzlichen Aufwand seine Daten über die Web-Oberfläche dort hochladen und hat sie automatisch passwortgeschützt. Das geht dann noch einfacher als mit der eigenen Homepage und speziellen Passwortschutz-Konfigurationen. Im Zuge der Cloudisierung von Anwendungen und Daten bietet u.a. die allseits beliebte Firma Microsoft 25GB kostenlosen und angeblich auch sicheren Onlinespeicher als sogenanntes Skydrive an --> Link
Ein Vorteil für Office 2010 - Benutzer ist die nahtlose Integration des Skydrives. Man arbeitet dort genau so wie auf seiner lokalen Festplatte. hallo zusammen,
das mit der Hinterlegung als Emails habe ich schon mal gemacht, sie waren dann nach dem aufrufen tatsächlich weg (bzw im anderen Ordner), das liegt wohl an dem Imap wie weiter oben beschrieben, das muss ich mir mal alles reinziehen, war mir seither zu kompliziert. Winzipverschlüsselung: ja und was mache ich, wenn mein Internet-NOT-zugangspartner das nicht auf dem Rechner hat? Wenn schon Notfallsicherung, muss ich vom größtmöglichen Notfall ausgehen, möglichst ohne Kompromisse am Zugang. Sicherheit: hier wurde eigentlich nur verwiesen, dass Hacker es wohl schaffen könnten(!) meine Daten auf meiner HP in einem nur mir bekannten Verzeichnis zu finden. Momentan denke ich mir, dieses Risiko würde ich jetzt mal eingehen auch im Bewusstsein, dass dieser Hacker dann in der Lage sein müsste mit meinem Pass als Foto (Unterschriften sind überall rausgeschnitten) und anderen Daten etwas anfangen zu können. Kredikartennummern (ok, das wäre eine reale Gefahr) hat jeder Pizzabäcker, dort sind sie leichter zu erhalten und von der Mafia abzurufen ohne Aufwand (Späßle gmacht). Das ganze macht nur Sinn, wenn ich oder Familienmitgl. recht einfach und mit im Kopf zu merkenden Daten weltweit an dieses Verzeichnis kommen. Wenn man einmal nach geklautem Rucksack alleine stand, weiß man, was ich meine. Da hast du nicht mal mehr die ADAC-nummer in Peking zur Verfügung. (Peking ist nur ein mögliches Beispiel zur Verdeutlichung). Also, wenn es hier keinen "Hacker" gibt, der ganz leicht an mein Geheimverz. kommt, dann würde ich sehr gut ausgewählte Daten auf meine HP hochladen. Dann würde ich davon ausgehen, dass man nicht leicht an meine Daten kommt. Ok, werde das mal in einem Comp.forum zur Diskussion stellen. Hat dafür jemand einen Tipp? Aber fürs Erste sehe ich hier schon mal, wo es hingehen kann, eben von Vielreisenden. Danke für die bisherigen Wortmeldungen.
... das macht das o.g. Mediencenter von t-online genauso, nur für alle Anwendungen, es wird beim Booten angemeldet und erscheint als Laufwerk von 25 Gb im Arbeitsplatz.... LG Peter
gehe davon aus, dass man Mitglied=Kunde bei denen sein muss und das kommt bis zu meinem Lebensende wohl nie mehr in Frage :D wenn schon Internet, dann alles soweit möglich unter meiner Kontrolle. Wäre nicht das erste Mal, dass Dienste ein- oder umgestellt werden von heute auf morgen oder neue Zugangsregelungen usw usw Ne, ich bin mein eigener Chef. |
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