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Luftdruck für Federung


malerskilaufen am 15 Mai 2011 21:43:20

Hallo Leute,

Unser Womo verfügt über eine eingebaute Zusatzluftdruckfeder von Goldschmitt. Die Anlage ist ohne Kompressor und ich kann den Druck nur an der Tankstelle oder mit einem kleinen Kompressor ändern.

Jetzt meine Frage, normaler Wiese steht der Luftdruck auf 1.5 bar, jetzt wollen wir aber mehrfach Fähre fahren und aus Erfahrung weiß ich, das es passieren kann, der der Böschungswinkel machmal zu steil ist und wir hinten aufsetzen würden. Daher will ich vorher den Luftdruck und damit die Bodenfreiheit auf max erhöhen.

Kann mir jemand sagen, wieviel Druck man auf die Bälge pumpen kann, ohne das diese Schaden nehmen kann.

Viele Dank im vorraus für Eure Hilfe

aus Thedinghausen, jetzt auch mit Womoplatz und Ver- und Entsorgung.

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Gast am 15 Mai 2011 21:59:19

Das steht in den technischen Daten Deiner Anlage, ich habe die auch
verbaut, wenn ich das richtig in Erinnerung habe sind es 6,5 BAR aber
allzuviel zusätzliche Bodenfreiheit bringt das nicht,dafür wird der
Fahrkomfort schlechter weil die Federung härter wird.

Arno

ENTDECKER am 15 Mai 2011 22:11:25

Hallo "malerskilaufen"
ruf doch bei Fa. Goldschmitt an falls Du die Unterlagen zu Deiner Anlage nicht mehr hast. Bei uns sind es ca. 6 - 6,5 bar. Kommt aber ganz auf die Konstellation der Blattfedern, Zusatzluftfederbälge und Stoßdämpfer an.
Mir hat man damals gesagt ich sollte nicht weiter als 6,5 bar aufpumpen, da sonst die Stoßdämpfer an den Anschlag kommen. Ausserdem hat und die Erfahrung gezeigt, dass ab 4 bar nicht mehr die Welt (Höhe in cm) passiert.

@rosselarno
Du kennst doch den Aufbau bzw. den Hecküberhang von malerskilaufen nicht, also kannst Du pauschal nicht sagen, dass es nicht viel Höhe bringt. Bei unserem 6m Mobil und kurzem Überhang schaffen wir mit der 8" Anlage 17 cm an der Heckgaragentür und das ist ordentlich.


Christian

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kintzi am 15 Mai 2011 22:31:24

Hallo, bei uns wurde der min./max Druck sogar in Kfz.-Schein eingetragen.
2-6 bar, Stäbler gab max. Druck 8bar (nicht zum Fahren, sondern Heck-anheben) mündl. an. 4t Alko-Tief, 2,3t HA. Drucke sind Typ-abhängig. Richi

homa am 16 Mai 2011 17:12:20

Auf 6 bar kannst Du problemlos pumpen. Probier am besten mal aus, wie sich das Heck entsprechend des Druckes anhebt. Bei uns ist oberhalb von 5 ,5 bar kaum eine weitere Aufwärtsbewegung messbar.
Der maximale kurzzeitige Druck darf m.E. 8 bar bei uns betragen. Kann zur Zeit nicht nachsehen, Mobil steht etwas außerhalb.
Wenn es sowieso nicht mehr höher gehoben wird, kannst Du auch beim entsprechenden maximalen Hub schon aufhören.


Bergbewohner1 am 16 Mai 2011 19:28:50

Bei meinem Tabbert auf MB waren es max. 4,00 bar.
Bei 6 bar kannst du auch einen Hozklotz beilegen, viel billiger.

homa am 17 Mai 2011 18:45:54

homa hat geschrieben:Auf 6 bar kannst Du problemlos pumpen. Probier am besten mal aus, wie sich das Heck entsprechend des Druckes anhebt. Bei uns ist oberhalb von 5 ,5 bar kaum eine weitere Aufwärtsbewegung messbar.
Der maximale kurzzeitige Druck darf m.E. 8 bar bei uns betragen. Kann zur Zeit nicht nachsehen, Mobil steht etwas außerhalb.
Wenn es sowieso nicht mehr höher gehoben wird, kannst Du auch beim entsprechenden maximalen Hub schon aufhören.



Ich meine damit natürlich nicht zum "Dauerfahren" sondern zum Anheben, damit man besser auf die Fähre kommt. Dazu braucht man allerdings einen kleinen Kompressor, muss aber kein Spezialteil sein, denn die Luftmenge - sprich Laufzeit des Kompressors - ist relativ gering.

Beim "Dauerfahren" haben wir zwischen 1,5 und 2 bar auf der Anlage.


15021955 am 17 Mai 2011 19:12:24

Ich habe die Anlage auch vor kurzem eingebaut. Min. 0,5 bar, max 3.0 bar beim Fahren, wurde sogar bei der Abnahme in den Papieren eingetragen.
Um das Heck anzuheben bis 6,0 bar zulässig.
Habe die Manometer und Ventile im Stauraum verbaut, da habe ich eine 12V
Steckdose eingebaut und einen kleinen 12V Kompressor festgebunden.

Holger

Gast am 18 Mai 2011 11:18:54

15021955 hat geschrieben:Ich habe die Anlage auch vor kurzem eingebaut. Min. 0,5 bar, max 3.0 bar beim Fahren, wurde sogar bei der Abnahme in den Papieren eingetragen.
Um das Heck anzuheben bis 6,0 bar zulässig.
Habe die Manometer und Ventile im Stauraum verbaut, da habe ich eine 12V
Steckdose eingebaut und einen kleinen 12V Kompressor festgebunden.

Holger


eine andere Möglichkeit, wäre sich eine Hochleistungshandpumpe zu kaufen mit dem ensprechenden Adapterventil.
Gibt es im Fahrradladen, und wird gebraucht für die Dämpfer. Leistung geht bis 20 bar, hat auch schon einen Manometer inklusive :!:
Damit kann man dann ganz gut auf jeden Parkplatz den Druck ändern!

Jörg

schnarchi am 18 Mai 2011 14:23:45

Habe auch Goldschmitt zusatzfederung mit eingebautem Kompressor darf laut TÜV und Goldschmitt nur max2,7 bar Druck haben,beim Fahren habe ich 2bar eingepumt.Wie kann man dann 4-6bar reinpumpen?

Helmchen am 18 Mai 2011 14:27:26

Meine 8''-Anlage fahren wir mit 4,3 bar (individuell bester ermittelter Fahrkomfort).
Laut Betriebsanleitung und Einweisung von Goldschmitt ist max. 6 bar möglich und kurzfristig z.B. für Fähren 8 bar.

Fahrzeug ist allerdings ein MB Sprinter mit 5 Tonnen.

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