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Hallo,
eine französische Familie mit 3 Kinder an Bord, machte Pause mit ihren Womo auf einen Rastplatz, da die Kinder schliefen, vertraten sich die Eltern die Beine. In der Zeit wachte eines der Kinder auf ( Junge von 8 Jahre ) und suchte draussen nach den Eltern. In der Zwischenzeit kamen die Eltern zurück und fuhren weiter ohne bemerkt zu haben dass der Junge fehlte. Erst nach 80 Km kurz vor Lourdes haben die es mit Entsetzen bemerkt.... Der Junge wurde inzwischen von einer Autofahrerin aufgegriffen da er sich weinend auf dem Weg gemacht hatte und konnte lediglich einen Hinweis geben dass die Familie in Richtung Pyrenaen unterwegs waren. Über den Polizeiruf 17 und 70 km zurück konnte die Eltern überglücklich ihren Sohn bei der Gendarmerie abholen... , gary32 Alptraum, ich möchte gar nicht wissen wieviel diese 70 KM gefühlt waren. schrecklich! ich glaube, das ist der albtraum aller eltern, dass ihr kind mal verschwunden ist. aber auch wie fürchterlich für das arme kind! :D Naja, kann man so und so sehen. Es gab Zeiten, da hätte ich auch am liebsten mal das Durchzählen vergessen.
Aber im Laufe der Jahre hat es sich wieder relativiert.... :roll: und wenn das einer nichtfranzösischen Familie passiert wäre...
hätte es etwas mehr Stress gegeben und ohne gute Französisch-Kenntnise noch mehr :D
das find ich nicht witzig. ich hab ja wirklich humor, manchmal auch nen etwas schrägen, aber wenn´s um kinder geht, kann ich nicht mitlachen! Hoppla, wie geschroben, DURCHZÄHLEN ist da angesagt. Immer wenn die Tür aufgeht. Und das Kuriose, das es immer wieder passiert auf Urlaubsfahrten und das sogar in übersichtlichen PKW.
Spaß versteh ich da eher nicht bei den Eltern. Und wärs nicht gutgegangen, wär auch kein obiger Kommentar gekommen.
Wegen? :eek: Also ich glaube, ich hab seine Bemerkung richtig verstanden und fand sie witzig. Ich hab nur mit einem Ohr hingehört, aber bei uns kam gestern auch irgendsowas in den NAchrichten. Da hat allerdings einer seine ganze Familie vergessen. :roll: Es sind auch schon mal Erwachsene an Raststätten "vergessen" worden, gilt also nicht nur für Kinder.
Gut das es immer wieder Passanten gibt, die sich wie in diesem Fall der Kinder annehmen. Wir haben schon mal vor vielen Jahren eine Kollegin "vergessen. Sind mit dem Bus mit 50 Kindern in den Zoo gefahren. Auf dem Rückweg alle Kinder eingepackt, mehrmals durchgezählt, damit wir ja kein Kind vergessen und dann sind wir zurückgefahren. 40 km weiter beim Aussteigen bemerkten wir, das eine Kollegin fehlte. Es gab damals noch keine Handy`s, dam man sich hätte kurzschließen können. Die Kollegin hatte kein Geld dabei, weil die Handtasche im Bus lag. War eine aufregende Aktion :!: :( Seid dem zählen wir auch grudsätzlich die Erwachenen durch :) :) :) Julia Da waren wir in Shanghai am Bund unterwegens mit einer deutschen Reisgruppe. Spätabends, weil die Lichter dort dann wirken. Nach einer Pause kam eine Mutter mit Kind nicht rechtzeitig vom Toilettengang wieder.
Die chinesische Reiseleiterin drängte und bestand auf Einhaltung des Zeitplans und Abfahrt. Ich zog dem Busfahrer kurzerhand den Zündschlüssel ab und und sagte, wir sind hier nicht in Köln-Kalk. Wir warten. Viertelstündchen später gings weiter. Ab da halt mit ner rotköpfigen Reiseleiterin. Aber komplett. Also, ich weiss schon was Verantwortung ist.
ich denke, wenn´s um kinder geht habt ihr bei mir einfach nen wunden punkt getroffen. eigene kindheit und 3 jahre ehrenamtliche arbeit (mit kindern) im frauenhaus lassen mich bei sowas nicht mehr lachen. wenn aber bei euch immer fleißig durchgezählt wird, wollen wir´s mal gut sein lassen. @mama tembo
Alles schön und gut, aber ich finde Deine Äußerung etwas überzogen. Da könnte ich Geschichten über mich und meinen Julian erzählen, über die wir uns (sämtliche Freunde und er selbst auch) regelmäßig nassmachen vor Lachen und die, eildieweil das hätte auch gehörig ins Auge gehen können, Dich wahrscheinlich dazu animiert hätten, mich nicht mal mehr mit dem Gesäß anzuschauen. AAABER: Es ist nunmal gutgegangen und er lacht selber drüber. Was glaubst Du, für wieviele Lacher die Eingangsgeschichte bei deren Verwandtschaft und Freunden und auch später im Freeundeskreis des jetzt noch kleinen Jungen noch Sorgen wird. Ich denke, die könnten allesamt nicht verstehen, wieso ausgerechnet Du da nicht drüber lachst. Der Junge tut mir leid, aber es ist doch trotzdem, auch wegen des guten Ausgangs, eine lustige Geschichte. @Gast
du hast recht, im nachherein kann man - bei gutem ausgang - vielen schlimmen geschichten etwas lustiges abgewinnen. vllt war meine reaktion etwas stark, aber versetz dich mal in den jungen und versuche die angst nachzuempfinden, die er gehabt haben muss. ....und nun finde ich, dass auf meiner äußerung genug rumgeritten worden ist. jeder hat da wohl ein anderes empfinden und meins ist in diesem fall eben anders als deins. leben und leben lassen - außer in amberg. da wollen wir die kontrolle!! :D :D Eben, zurück zu dem abtrünnigen Bengel.
Der weiss jetzt wo sein Haus wohnt und das er da nicht rausdarf bis es da steht wo es soll. Seine Geschwister muss ich an der Stelle auch mal loben, es sind keine Petzen. Und überhaupt, sie müssen alle drei sehr lieb sein. Bei meinen Beiden wär der Verlust schon an einem fehlenden Kreischton aufgefallen und der Ducato1 war damals viieel lauter. Und für alle Eltern. Man macht während der Fahrt die Schiebetür zur Fahrerkabine nicht zu.
... außer man hat Kinder :D
das wiederum fand ich witzig. :D :daumen2:
So wie das geschildert wird, haben die Kinder also während der Fahrt hinten geschlafen - offensichtlich ungesichert. Darüber müßte man sich doch eigentlich aufregen. Die Eltern werden sicherlich künftig vor der Abfahrt ihre Häupter zählen aber sich weiterhin keine Gedanken machen, wenn die Kleinen während der Fahrt hinten schlafen. Es wird schon nichts passieren .....
:eek: :eek: :eek: Ohhhh, alles Verbrecher, keine Gutmenschen....böse, böse, böse. Sowas würde es bei mir .... :denk: .... nie geben..... also wirklich, unverantwortlich ist das...... :argue:
So wie das geschildert wird, haben die Kinder also während der Fahrt hinten geschlafen - offensichtlich ungesichert. hallo, es ist anzunehmen dass es so war und die Eltern, die die 2 anderen Kindern haben weiter schlafen lassen, von der Gendarmerie ordentlich belehrt worden sind. Habe nochmal den Zeitungsartikel gelesen und es war 21:30 als die Eltern die Abwesenheit des Jungens gemerkt haben, also wenn die 80 Km gefahren sind auf Landstrasse muss das Verschwinden des Jungens so gegen 20:00 passiert sein. Die Eltern haben gegen 23:00 den Jungen bei der Gendarmerie abgeholt , gary32 Bei aller Ironie hast du doch recht....
Bei uns lautet die Frage nach einer Rast nicht nach der Anwesenheit unserer Kinder sondern:
"Wo ist der Hund?" "Unterm' Tisch!" Und wenn die Antwort nicht im Duett erfolgt, dann fehlt eins *g Btw. unsere Kinder schlafen hinten auch - angegurtet auf der Dinette. Hallo,
hat mir einmal ein Bekannter von der Autobahnpolizei erzählt: Frau hat (verbotener Weise) im Wowa geschlafen. Auf einem Parkplatz war Ihr Mann auf der Toilette, sie ist aufgewacht und ebenfalls auf Klo gegangen. Mann war schneller fertig und ist weitergefahren, Frau stand im Morgenmantel auf dem P. Über Notrufsäule Hilfe geordert. Polizei hat die Frau in den Streifenwagen gesetzt und ist nachgefahren. Haben den Wowa-Fahrer auf den nächsten P gelotst, Frau ist im Streifenwagen sitzen geblieben und die beiden Polizisten haben eine Kontrolle vorgenommen. Führerschein, Fahrzeugpapiere usw. Dann die Frage: " Ist eine Person im Wohnwagen?" "Nein, nein, ich fahre alleine!" "Bitte öffnen Sie einmal den Wohnwagen, wir möchten das kontrollieren." Der Fahrer ist mit den Polizisten in den Wowa gestiegen, sein Gesicht hat ihn dann vor einem Strafmandat bewahrt! aus Oberösterreich Alfred Bei meinem Sohn ist das Problem, dass er bei Autobahnfahrten auch gerne mal im Alkhoven pennt.
Das ist natürlich ein Problem - man kriegt nicht mit, wenn er unbeobachtet runterklettert. Hab schon drüber nachgedacht, die Leiter wegzumachen, wenn er oben pennt. Ist aber auch blöd - wenn er dann in seinem Tran versucht runterzuklettern und abstürtzt, muß ich die Zeit, die ich bräuchte, um auf ihn im "Vergessenfall" zu warten, bis er die paar Kilometer hinterhergerannt ist, im Krankenhaus während der Wundversorgung opfern. An der Dinette festschnallen geht auch nicht. Beim Eintritt in die Tiefschlafphase, wackelt der Kopf unkontrolliert hin und her und ich habe die Befürchtung, dass er dann beim Aufwachen ein leichtes Ziehen im Genick verspürt. Abhilfe könnte also nur ein zusätzlicher Spanngurt schaffen, mit dem ich den Kopf an der Kopfstütze festrätsche. Die Idee fand er aber sch..... Naja - mittlerweile denke ich grundsätzlich darüber nach: "Wenn man seine Kinder am Rasthof vergißt - ist das überhaupt gut oder schlecht für den urlaub?" :D :jawoll:
1. Das heißt Alkoven, nicht Alkhoven :D
2. Darum schlafen unsere Kinder meist im hinteren Bett, weil ich nicht will dass sie abstürzen und ihnen dann vielleicht etwas passiert. 3. Wenn ich während der Fahrt auf einem Rastplatz anhalte um aufs Klo zu gehen, muß ich einfach mal nach drei Bier, prüfe ich immer zuerst ob auch wirklich alle in ihrem Betten liegen. Bei Dir: Alkohoven?
Hab ich aber anders beobachtet :) und gehört haben wir immer :"Simone, sind die Kinder noch da?" "Ja" "Mist". |
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