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Hallo an alle,
immer wieder tauchen hier zwischendurch Angaben auf, wer welches GPS-Gerät hat und dies meist in Zusammenhang mit Geocaching-Threads. Ich möchte gerne hauptsächlich so ein Gerät haben, um vorgegebene Wander- oder Fahrradrouten zu übernehmen und diese am WE ohne wahnsinnige Vorbereitung mit Karten, Google maps etc nutzen zu können, wenn wir mit Womo mal eben ins Umland fahren. Wie sich die Nutzung im Urlaub dann entwickeln wird, ist in alle Richtungen offen. Ich denke dabei an Seiten wie Wanderatlas --> Link oder die von Ausderasche mal empfohlene Seite outdooractive --> Link Leider kann ich aus den verteilten Einzelangaben zu den Geräten für mich keine Lehre ziehen, welches Gerät nun aktuell empfehlenswert ist. Die Entwicklung wird ja auch hier wie bei Handys schnell voranschreiten. Da ich weder im Himalaya trecken möchte und auch nicht mit MTB im Gebirge fahren möchte, muss es weder ein extremst gutes noch ein extremst teures Gerät sein. Am liebsten gar würde ich eins in der Bucht holen, aber ich kann im Moment nicht ermessen, ab welchem Alter bei den Geräten die Technik als überholt gilt. Ich kann ferner auch nicht ermessen, ob z.B. eher ein preisgünstiges Gerät neu oder ein besseres gebraucht zu favorisieren wäre. Auf was muss ich achten und was sollte ein Gerät auf jeden Fall haben, um nicht in einem halben Jahr an die Grenzen des vorhandenen zu kommen? Daher bitte ich hier um ganz viele Informationen und Erfahrungen von euch. Vielen Dank für eure Mühen schon mal an dieser Stelle. Maggie Hi,
die Frage ist wirklich nicht leicht zu beantworten. Hier ein paar Erkenntnisse, die ich in 8 Jahren beim Wandern und Radfahren mit zwei GPS-Geräten (GARMIN Geko und GARMIN CSx 60) gewonnen habe. 1. Wenn man ein ordentliches Gerät haben möchte, führt an der Firma GARMIN fast kein Weg dran vorbei. 2. Preisgünstige Geräte haben u.a. häufig einen schlechteren GPS-Empfänger eingebaut. Das heißt, dass ich z.B. im Wald keinen Empfang habe. 3. Smartphones können ein gutes GPS-Gerät nur teilweise ersetzten. Problem eins siehe 2. - Problem Nummer 2: Woher kommen die Karten, insbesondere wenn ich schlechten Telefonempfang habe oder im Ausland bin und kein Datentransfer über I-net habe? 4. Kaufkarten (z.B. Topo3) sind unnötig - die Open-Street-Map-basierten Karten sind besser, aktueller und kosten nichts. 5. GPS-Geräte ohne (gute) Kartendarstellung (z.B. Garmin Geko) nutzen ohne eine entsprechende Papierkarte sogut wie gar nichts. 6. Die Displayhelligkeit sollte möglichst hoch sein, damit man auch bei Sonnenschein etwas erkennt. 7. Die Akkus sollten einen ganzen langen Wandertag halten bzw. sie sollten auswechselbar sein. Das GARMIN CSx 60 ist ein Auslaufmodell und ich habe es mir vor einem Jahr auch in der Bucht geschossen. Es wurde von vielen Nutzern als besser beurteilt als sein Nachfolger, das CSx 62. Schöne bushlover Hallo,
ich habe seit 1999 tragbare GPS-Geräte, für den Wassersport, für Geocaching (was ich leider kaum noch mache) und zum Wandern. Meine Empfehlung sind Geräte von Garmin. Die sind robust, wasserdicht und haben eine lange Batterielaufzeit. Nimm eines mit ladbarer Karte. Das sind vor allem die Geräte mit "GPSmap" in Namen oder die, die nach amerikanischen Bundesstaaten benannt sind. Die ladbaren Karten von Garmin sind zwar relativ teuer, man kann aber auch vorkonfigurierte OSM-Karten installieren. Ich habe ein mittlerweile 5 Jahre altes GPSmap 60cx, das mir gute Dienste leistet. Die GPS-Empfangsleistung ist sehr gut, da kann man auch in neuen Geräten nicht viel dran verbessern. Der Bildschirm ist zwar etwas klein, ist dafür aber ein "transreflektives Display", was gerade im Sonnenlicht gut ablesbar ist. Manche neueren Garmins mit größerem Bildschirm haben dies nicht mehr, was nicht so ganz zum vorgesehenen Outdoor-Einsatzzweck passt. Frank PS: Ich sehe eben erst den Beitrag meines Vorredners, der ja genau mit meiner Meinung übereinstimmt. Noch ein Tipp dazu: Seine Empfehlung "CSx 60" ist mit meiner identisch. Das 60csx unterscheidet sich vom 60cx durch einen zusätzlichen elektronischen Kompass (der schlecht zu bedienen ist) und einen barometrischen Höhenmesser (der etwas genauer als der GPS-Höhenmesser ist). Beides habe ich noch nie vermisst, viele glauben aber, sie müssten diese Features haben. Daher sind die 60cx oft deutlich günstiger als die 60csx, bieten aber ansonsten den gleichen GPS-Spaß. Hallo zimtzicke,
schon in Deinem ersten Link gibt es einen Hinweis auf geeignete Geräte. Dort wird auf Geräte des Herstellers garmin hingewiesen. Mein Favorit wäre dies hier Link zum eBay Artikel . Da ist schon eine abgemagerte Topografische Karte für Deutschland dabei. Ich hab jetzt nicht nachgesehen, aber eigentlich müsste es von Garmin eine Topo-Europa für das Gerät geben. Als überzeugter Nutzer von open street map-Karten hätte ich Dir so etwas empfohlen, da soll aber zur Zeit noch ein Bug das routing behindern, will sagen, mal geht´s mal nicht so richtig. Wenn Du dich aber nicht z.B. mit dem Rad über einer Runde führen zu lassen möchtest, müssten auch die OSM-Karten von openvelo oder openmtb umsonst aus dem Netz ladbar sein. edit: wie sich die Empfehlungen zu Garmin doch gleichen. :D Ich habe seit einigen Jahren ein Garmin GPS eTrex Legend HCx, ich benutze es zum wandern, Fahrrad fahren und auf dem Wasser mit dem Schlauchboot. Weiterhin habe ich mir eine Halterung für meine Honda Innova 125 ccm gebaut, da das Gerät auch routingfähig ist. Es ist mittlerweile schon älter (ohne Touchsreen), aber sehr zuverlässig und wasserdicht, und funktioniert mit 2 Mignon bzw. Akkubatterien. Mein Kartenmaterial (Europa + topografische Karte) habe ich auf eine 4 GB MicroSD gepackt. Ich bin noch immer sehr zufrieden damit.
:razz: Hendy Hallo,
das GARMIN CSx 60 haben wir auch und sind damit sehr zufrieden. Wir beutzen es zum Wandern, Mountainbiken, auf den Suzukis und phasenweise sogar im Auto. Insbesondere im Gelände mit den Mopeds (Korsika, Tschechien, West- und Seealpen) haben wir es zu schätzen gelernt: Wir sind immer wieder nach Hause gekommen! :D Besonders erstaunt hat uns, dass uns das Garmin zB auf Korsika alle, aber auch wirklich alle Sträßchen korrekt anzeigte und das im Wagen verbaute Navi (ich glaube, es war damals eines von Becker) sogar auf den normalen Straßen ständig "offroad" gemeldet hat. (Vielleicht würde ein Fachmann aber auch sagen, dass das kein großes Wunder ist). LG, Fröschn Das von Werner empfohlene Gerät macht einen guten Eindruck, würde ich evtl. auch nehmen, wenn ich eines bräuchte. Automatisches Routing halte ich für nicht nötig, denn i.d.R. plant man ja einen Weg am Laptop vor und setzt bewusst Wegpunkte, an denen man abbiegt. Draußen in der Pampas ist automatisches Routing kaum möglich, weil sich oft ein Weg, der in der elektronischen Karte gut aussieht, vor Ort als zugewachsene grüne Hölle entpuppt.
Ich würde auch immer ein Gerät empfehlen, das mit AA-Batterien bzw. -Akkus (Mignon) betrieben werden kann. Als Akkus verwende ich seit Jahren nur noch Sanyo Eneloop, die sehr lange eine konstant hohe Spannung liefern und sich im Gegensatz zu NiMH auch kaum selbst entladen. Bei den 60er Garmins ist übrigens das "x" im Namen sehr wichtig. Die Modelle 60cs und 60c sind wirklich veraltet und langsam und daher nicht zu empfehlen. Frank Dem Übrigen Geschriebenen kann man nur zustimmen.
Kann das Gerät die OpenstreetMaps darstellen? Das Problem bei den Garmins war immer dass die gerne ein bestimmtes Kartenformat haben wollten. Bitmapkarten gingen gar nicht. Und die Qualität der Garmin Topo Karten gefiel mir gar nicht, dewegen habe ich immer davon abgesehen was Neueres zu kaufen. Die alten Papierkarten waren immer besser. Inzwischen kann ich mit einer PDA+GPS Maus Kombi auch eingescante oder vom Bildschirm abgespeicherte karten verwenden. Aber meine Geräte kombination ist auch schon alt, vielleicht gibt s da ja was Neueres.
Ja, das geht. Es gibt etliche Leute, die OSM-Karten ins Garmin-Format konvertieren und zum Download anbieten, z. B. diese hier: --> Link Der Komfort der angebotenen Lösungen schwankt. Es gibt welche mit fertigem Installationsprogramm, was die bequemste Lösung ist. Beim oben verlinkten Anbieter ist ein klein wenig Handarbeit nötig, ist aber auch nicht weiter schwer. Die OSM-Karten sind in diesen Fällen wie Original-Garmin-Karten auch in Mapsource eingebunden, können dort zur Planung verwendet und kachelweise auf den Garmin geschoben werden. Es gibt noch andere, wesentlich unkomfortablere Lösungen, mit denen ich mich aber nicht weiter beschäftigt habe, weil das Installieren von Karten nicht zu meinem Haupt-Hobby werden sollte... Frank Ooh suuuper :love: - schon ganz viele Antworten. Danke schon mal, obwohl mir das alles im Moment noch nicht soviel sagt, aber da muss ich noch eine Menge lesen.
Auf eine meiner Fragen seid ihr alle noch gar nicht eingegangen:
Was ist eure Meinung dazu? Maggie ..und dann wäre da noch von Compe gps der Aventura und seine kleinen Brüder zu nennen, ist aber recht teuer..
Der kann auch "richtige" Messtischblätter laden, kostet aber alles natürlich extra, ist also die Oberklasse bzw. Topklasse. Kartentechnisch kann da Garmin nicht mithalten, die zeigen ja nur Vektorkarten. Ich habe beide Systeme in Gebrauch, bin aber Kartenfan, daher - und auch als Hobby, den Aventura - einfach mal googeln. Und für die Schnelle: mit dem neuen iphone 4s mal auf Tour gehen, da ist der Satellitenfix rasant schnell, die Genauigkeit mittlerweile sehr hoch, ähnlich wie bei den arrivierten Spezialgeräten. Nur die Akkulaufzeit ist natürlich bei GPS eher für einen kurzen Tag, den GPS ist ein Energiefresser.. Einfach mal googeln nach den Geräten... Viel Spaß beim Aussuchen! PS: die "alten" im ersten Post erwähnten Garmins waren auch mal richtig teuer, wenn die die billig erwischt, machst du damit auch nix falsch... HG Garmin ist nicht schlecht...jedes Gerät hat seine Vor und Nachteile. Wie im übrigen Leben..schau dir das hier mal an...
--> Link ist auch ein sehr schönes Gerät..bemühe auch mal die verschiedenen Testberichte im www. Das Satmap hatten wir bei unserer letzten Alpx auch mit dabei (neben verschieden Garmin Geräten und 1 Handy Navi)... es war unser Testsieger...um eine Route zu erstellen braucht man beim SatMap nicht mal einen Rechner.
Meiner Meinung nach ist diese Antwort sehr schwierig, da Gebrauchtgeräte der gehobenen Preisklasse, z.B. das Oregon von Garmin, bei ibäh kaum günstiger zu bekommen ist als Neugeräte bei online-Händlern. Es bleibt Dir kaum etwas anderes zu tun, als stets zu vergleichen. Ich würde mir ein neugerät bei einem online-Händler holen. Mein Favoriten hab ich schon genannt, Alternative wäre ein Dakota. Die höherwertigen sind für mich wg. sporadischem Einsatz beim Cachen und bei Radtouren in fremden Regionen einfach zu teuer.
Doch eigentlich ist das Formum schon auf diese Frage von Dir eingegangen: Hochwertiges, passendes aber bereits ausgelaufenes GARMIN Gerät (z.B. CSx60, etrex o.ä.) mit max. Alter 3 Jahre gebraucht bei Ebay schießen. Das einzige was kaputt gehen kann sind die Akkus, und das sind beim CSx 60 handelsübliche AA-Akkus. bushlover einfach in der Bucht beobachten und etwas Zeit lassen. Ich habe mir letztes Jahr dort ein Dakota 20 geholt. Nutze es für MTB-Touren, Geocaching und Wandern.
War praktisch unbenutzt, da es nur für einen Trekking-Urlaub gekauft wurde (der dann wohl noch ins Wasser fiel), dafür war eine Topo D mit drauf und einiges günstiger. Zusätzlich habe ich noch einige OSM drauf, die reichen in der Regel in Ballungszentren ganz gut aus. Also Dakota kann ich eigentlich auch sehr empfehlen, sehr bedienfreundlich durch Touchscreen, etwas kleiner als das Oregon. Peter
Oh sorry, dann habe ich das bei der Menge der für mich neuen Infos nicht als solche erkannt. Danke nochmals - an alle, die sich um eine gute Antwort für mich bemühen. Ich bin zwar nicht blond, aber noch taste ich mich vorsichtig an das Thema heran - sind noch sehr viele Fragezeichen. Ich denke, der nächste Schritt mit den Karten etc wird dann sicherlich nochmal viele Fragen aufwerfen. Aber mal schauen, wird schon... - irgendwie, hoffe ich :confused: Danke und einen schönen Abend allerseits von Maggie
Wie viel wolltest du denn ausgeben? Was die Qualität der Garmin Geräte angeht: ich habe mein erstes Etrex immer noch, funtioniert gut. Ist BJ 2000, hat damals um die 100 € gekostet. Ohne Karte, die es damals noch nicht gab. In einschlägigen Foren (z.B. zum Geocaching) werden eigentlich an kartenfähigen Neugeräten momentan vor allem zwei empfohlen, und zwar das Garmin Dakota 20 und das Garmin eTrex 20 (nicht zu verwechseln mit älteren Geräten, die eTrex H, eTrex Vista oder eTrex Venture heißen!). Beide haben von der Kartendarstellung ähnliche Eigenschaften und unterscheiden sich hauptsächlich darin, dass das Dakota per Touchscreen und das eTrex 20 per Tasten bedient werden, letzteres ist günstiger wenn man das Gerät auch mal mit Handschuhen bedient. Das eTrex 20 hat noch einen kleineren Bruder (eTrex 10) ohne Kartenfähigkeit und einen großen (eTrex 30) mit zusätzlichen Spielereien, die eher selten gebraucht werden (Kompass, barometrischer Höhenmesser, Ankopplung von Pulssensoren o.ä.).
Wie sagt man so schön: 'so wenig wie möglich, so viel wie nötig'. Ich weiß es nicht genau. Ist wie mit Handy, man kriegt welche, mit denen viele zufrieden sind, schon für 100 Euro, man kann sich natürlich auch eins für 500 Euro holen. Wenn eins für 100 Euro gut ist, dann muss ich keine 200 Euro ausgeben. Wenn die, die es für 100 Euro gibt, so doof sind, dass ich mich nur ärgere und rumquäle, dann lieber gleich 200 Euro. Das sind jetzt einfach ohne Hintergrund genannte Zahlen nur zur Verdeutlichung, was ich meine. Ich denke ja mal, dass ich unter 150 Euro gar nicht anfangen sollte, wobei es dann immer noch 'Profis' gibt, die sagen werden, dass unter 300 Euro nichts vernünftiges auf dem Markt ist. Was würdest DU mir denn raten? Maggie Wir haben das Garmin Edge 705. Bin im Großen und Ganzen zufrieden damit, obwohl ich auch schon so weit war, dass es im Müll gelandet wäre.
Aber ich vermute, Probleme wirst Du immer mal haben, besonders wenn es oft und ausgereizt genutzt wird. Ach ja, solltest Du dich für ein Gerät entschieden haben, dann kenne ich eine gute Seite mit GPS-Tracks. Bin locker schon 50 Touren davon abgefahren/gegangen. --> Link Christian Danke für den Link, Christian.
Jetzt scharre ich langsam mit den Hufen - ich will raus!!! Bei Globetrotter in Köln bieten sie Kurse für GPS-Geräte an - Handhabung und den ganzen Kram, der bei mir Stufe 2 ist. Ich glaub, da werd ich mich mal anmelden, damit ich mir das nicht von Null an aneignen muss. Wenn man eine Basis hat, dann kann man leichter drauf aufbauen - ich jedenfalls. von Maggie
Jetzt habe ich gerade dein erstes Posting nochmals durchgelesen. Generell ist es übrigens so dass Outdoorrouting nur über Vogelflugnavigation zum nächsten Wegepunkt funktioniert, und da kommt es eben darauf an wie dicht diese gelegt sind. Den Weg muss man dann selbst erkennen. Ich denke für deine Zwecke würde das einfachste Gerät erstmal ausreichen, da du ja die Route bzw Zwischenziele von einer Webseite übernmehmen möchtest. Das würde sogar mit meinem 12 Jahre alten Etrex funktionieren. Eine Kartendarstellung und die teueren Topo Karten braucht man dafür eigentlich nicht. Dh ein Etrex H oder das modernere Etrex 10 müssten reichen. Das letztere hat das USB Kabel schon dabei, beim erstern muss man noch einen Seriell.USB Konverter besorgen, und das Kabel, etwas mühsam. Das Dakota sieht auch gut aus, kann mehr für nicht viel mehr Geld. Aber der Bildschirm dürfte draussen schlechter ablesbar sein wie das LCD Panel des Etrex. Und das Etrax ist sicherlich robuster. Ich nutze mein Etrex übrigens meist mit NiMH Akkus. Man sollte aber Eneloops oder Vergleichbares nehmen, sonst sind sie leer wenn man sie braucht.....
Das Etrex 20 liegt doch genau im Budget. Hier für knapp 180 Euronen: --> Link Damit machst du nichts falsch. Dieser Händler ist außerdem für sehr guten Service bekannt. Frank
Blöde Frage: Kompass braucht man nicht?? Und barometrischen Höhenmesser auch nicht? Maggie Ich meine: braucht man nicht und kostet nur Strom und damit Laufzeit. Wenn man mit einem GPS in der Hand ein paar Schritte läuft, erhält man bereits eine Kompassrichtung. Das GPS-Gerät liefert auch eine Höhenangabe, die aber systembedingt nur auf 20-30 Meter genau ist. Solange du aber nicht in der Eigernordwand kletterst oder mit dem Gleitschirm fliegst, ist diese Ungenauigkeit egal. Außerdem muss ein barometrischer Höhenmesser vor jedem Einsatz kalibriert werden, was auch niemand macht.
Frank Ah ok, ich wusste nicht, dass da noch mal unterschieden wird und dachte, das andere Gerät hat gar keinen Kompass und Höhenmesser.
Habe nun zwischenzeitlich gelesen und gelesen und gelesen und tendiere nun bauchgefühlsmäßig zum eTrex20. Schade, dass Geburtstag und Weihnachten grad erst vorbei ist. :wink: Na, schau'mer mal. Danke allen - ihr habt mir sehr geholfen :love: . Maggie Hallo Maggie,
dann begründe das Geschenk ( etrex 20 ) doch mit der ersten kartenlosen Wanderung in unbekannter Region. Irgendeinen Grund wird man doch sicher finden :) . Mein Favorit bleibt trotz allem der etrex 30, da ich mich immer wieder ärgere, wenn ich bei multi´s ( eine Art von Geocaches) an einem Zwischenziel erst in der Gegend einige Schritte herumlaufen muss, um eine eindeutige Richtung für den weiteren Verlauf zu bekommen. Zur Zeit besitze/benutze ich ein etrex venture HC, welches eben auch keinen permanenten Kompass eingebaut hat, zudem nur einen internen Speicher mit 24 MB. Ein Modell mit micro-SD-Karte bis 4 GB ist mein nächstes Gerät. Aber die Energiefrage hab ich mir noch nie gestellt, ob die Akku´s nun 17 oder 20 Stunden halten, ist für mich ziemlich nebensächlich. Ich find es einfach gut, noch zusätzliche Funktionen im Gerät zu haben. Ob man sie dann tatsächlich nutzt, ist eine andere Sache. Hallo Werner,
tatsächlich ließ ich mich bei der Frage 20/30 vom Kaufpreis leiten. Danke für den Hinweis, werde mir das 30 auch nochmal anschauen. Es gibt so viele verschiedene Geräte, die man gar nicht alle miteinander vergleichen kann, als Außenstehender schon mal überhaupt nicht. Ist in etwa so wie mit Laptops. Da nun hier die Tendenz zu etrex 20/30 und Dakota ging, habe ich mir dann überlegt, zu irgend etwas muss ich mich ja entscheiden. Also habe ich nur noch zwischen diesen beiden unterschieden, wobei ich Touchscreen dann aus verschiedenen Gründen hintenan gestellt habe. So blieb also das Etrex und zwischen 20 und 30 entschied dann tatsächlich neben dem Preis, der eh schon an meiner inneren Obergrenze lag, die mir sehr plausiblen Erklärungen von jennergruhle und palstek. Meine Sorge ist, dass man sich für viel Geld so ein Teil zulegt und es am Ende nicht dem Preis entsprechend nutzt. Daher meine Hemmschwelle. Danke, dass du nochmal nachhakst - endgültig ist ja noch gar nichts. Maggie Hallo maggie,
ich wollte Dich jetzt nicht noch mehr verunsichern, sondern einfach meinen Grund für die vermutlich für meine Wünsche bessere Technologie beschreiben. Du wirst schon das Richtige entscheiden. Je mehr Details ich kapiere, umso eher verstehe ich Beschreibungen und Bewertungen, kann aber die Auswirkungen nicht ermessen.
Das Garmin eTrex Vista HCx hat z.B. besagten Kompass und Höhenmesser des eTrex 30, ist aber dafür 80 Euro billiger (und immerhin noch 30-40 Euro billiger als das eTrex 20 - aber das ist vernachlässigenswert). Ich will nicht am falschen Ende sparen, aber auch nicht bezahlen, was ich evtl. nie nutzen werde. Oh je, jetzt hab ich mich selbst verunsichert. :cry: Falls es nochmal jemand für Dummies erklären kann, wär das nett - denn wie ihr seht, so GANZ verstanden hab ich's ja immer noch nicht :oops: . (Wahrscheinlich wär's leichter, wenn ich mal eins benutzt hätte und wüsste, wovon hier die Rede ist; aber woher nutzen, wenn nicht vorher kaufen - und da beißt sich der Hund in den Schwanz...). Maggie :confused: Maggie, im normalen Gebrauch kannst Du Dir Kompass und Höhenmesser sparen.
Höhenmesser: Bei gutem GPS-Signal sagt Dir Dein Navi ohne extra Höhenmesser auch die Höhe, nur halt nicht ganz so genau und wie gesagt halt nur bei ausreichend vielen Satelliten im Empfang. Aber die genaue Höhe brauchst Du weder beim normalen Wandern noch beim normalen Radfahren. Ob man die genaue Höhe fürs Geocoaching braucht, weiß ich nicht. Kompass: Wenn Du mit Deinem Navi ein paar Meter in eine Richtung läufst, zeigt es Dir auch die genaue Himmelsrichtung an. Ein Navi MIT Kompass kann die Himmelsrichtung auch ohne Herumlaufen anzeigen, das ist der einzige Unterschied. Kompass ist also was für Gehfaule :-) bushlover @bushlover,
Vielen Dank :D :D :D ´nen Höhenmesser braucht man sicher nicht fürs Geocachen, der stets funktionierende Kompass ist mir bei einem zukünftigen Gerät halt wichtig, jetzt hab ich ja noch keinen, bin also nicht gehfaul in Deinem Sinn. :D :) :D Ich find es einfach blöd, z.B. in Fußgängerzonen mit einem GPS-Teil in der Hand, erst einmal vier bis fünf Schritte in normalen Gehtempo zu laufen ( sonst erkennt das Gerät nämlich gar keine Ortsveränderung, zumindest nicht mein Ventura HC), um den Richtungspfeil des Kompass wieder in die richtige Richtung ausgerichtet zu sehen. Da ist eine permanent vorhandene Kompasnadel meist hilfreicher, vor allem, wenn an einem Zwischenziel neue Koordinaten für ein weiteres Zwischenziel eingegeben werden müssen. Aber das weicht alles von Maggies Frage viel zu weit ab. Ich denke auch, dass für den Otto-Normalverbraucher der Höhenmesser und der Kompass überflüssig ist.
Kompass und Höhenmesser brauche ich um auf einer Karte meine Position zu bestimmen bzw. bei schlechter Sicht mich etwas zu orientieren. Dafür habe ich ja aber dann das GPS. Von daher also überflüssig. Sollte das etrex30 nur ein paar Euro teurer sein, würde ich dennoch das teurere nehmen. Und falls das Gerät zu Hause herumliegen sollte und kaum benutzt wird kann man es noch gut bei ebay verkaufen. Sonnige aus dem Allgäu Sascha Liebe GPS-fans
Für gute (!) und kostenlose Topo-Karten für Garmin schau mal hier : --> Link Ganze Karte downloaden und in Mapsource aufnehmen. Super !! Frans Das eTrex Vista HCx gehört zu einer recht alten Serie, die umständlicher zu handhaben ist, vor allem im Zusammenspiel mit dem PC (Kartenmaterial und Routen draufladen usw.). Außerdem hat es unvorstellbar wenig internen Speicher für Kartenmaterial (nach heutigen Maßstäben). OK, mit icroSD-Karten erweitern kann man alle, aber die andern haben so schon Speicher drin.
Auch sonst kann das eTrex Vista HCx nichts mehr als die anderen, und hat weniger Speichermöglichkeiten für Wegpunkte, Routen usw. Hier mal ein direkter Vergleich auf der Garmin-Seite: --> Link
Schön! Danke.
Hallo Maggie, dann lass Dir mal bei Globetrotter das Gerät von Lowrance Out&Back erklären bzw. zeigen. Da öffnen sich noch weitere GPS-Welten ;-) Für mich ist der Safari erste Wahl :-) Siggi @frans,
wie ist Dein Kenntnisstand wg. des OSM-Bugs bei neuen Garmin Geräten. Die Freundin unseres Sohnes hat enorme Probleme mit ihrem OREGON, aber erst, seit sie neben der Topo Deutschland von Garmin auch noch die OSM -Topo- Europa geladen und in der Kartenauswahl hat. Nach ca. 30 Minuten verabschiedet sich das Gerät und muss neu gestartet werden. Garmin nimmt sich nichts von dem Problem an, da mit der originalen Garminkarte diese Erscheinung nicht auftritt. So die Äußerung im Begleitschreiben, nachdem das Gerät zur Reparatur eingeschickt wurde.
Hallo Werner, ich benutze seit 2008 das Oregon 300 und habe nur die besten Erfahrungen gemacht. Nutze sowohl die Deutschland- als auch die Italienkarte von Garmin, aber auch bei diesen und anderen Ländern je nach Notwendigkeit auch die OSM-Karten von verschiedenen anderen Ländern, wie in den vergangenen Monaten die von Österreich, Kroatien, Albanien und Griechenland. Aber auch die Europakarte von Garmin, die CN Europe NT 2011.1 hat viel zu bieten. Die OSM -Topo- Europa braucht man meiner Meinung nach nicht, denn ich hole mir immer die Länderkarten aus dem Netz, die ich gerade benötige und hatte damit noch nie Probleme. Hallo brawo1,
ich suche eine OSM Karte für Schottland, am besten Topo fürs Garmin, wo gibts die denn? ggfs per KN. danke Hendy Wer nur ein paar Kartenkacheln für kleinere Gegenden (z.B. Inseln) braucht und nicht immer riesiges Kartenmaterial herunterladen will, findet für die Garmin-Geräte hier eine kostenlose zusammenklickbare Sammlung von Kartenkacheln:
--> Link Einfach Karte schieben und zoomen, dann oben das Häkchen bei "Choose a predefined country and/or enable manual tile selection: " [x] setzen und die Karten anklicken. Oder aus den Kontinent-Auswahlen das Land selektieren. Am linken Rand erscheinen dann unter "Selected tiles:" die Links zum Speichern der Kacheln. Ab auf's Gerät oder die Speicherkarte in den Ordner "Garmin", und schon hat man die zusätzlichen Karten drauf. Moin Moin,
hab gestern das MEDION GoPal Outdoor Nvigationssystem S3857 / MD97901 in den Händen gehabt. Hat da Jemand Erfahrung mit? Der Medion Shop meinte - in der 15KW gibt es bis zu 30% Nachlass auf alle Medion Geräte - wäre schon interessant.
@mv4 ich wollte mich bei dir noch herzlich für den Tipp bedanken - war hier in der Masse der Garmin-Tipps ein bisschen untergegangen. Das ist wirklich eine gute Alternative, habe mir die Seite jetzt mal angeschaut. Aber leider ist das ein bisschen mehr als das, was geht, auch wenn es objektiv sicher seinen Preis wert ist und absolut in meine engere Auswahl käme, wenn mein Limit höher wäre. Optik und Handling, so wie es sich auf der HP darstellt, sind wirklich gut. Maggie
Mit meinem bescheidenen Kenntnisstand fällt mir als erstes auf, dass dort nur 8 Std. Akkuzeit angegeben werden. Garmin führt bis zu 25 Std. auf (auch wenn die 25 Std. wohl das Optimum sind, so wird es aber trotzdem doppelt soviel wie das Medion sein). Und ich finde keinen Hinweis auf (Micro-)SD-Karten-Steckplatz. Den Rest vermag ich nicht zu beurteilen. Maggie |
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