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Wir haben letzten Herbst ein gut erhaltenes Womo Dethleffs 5581 Bj. 2004 von privat erworben und nun beim Kabelverlegen für eine Rückfahrkamera (Abgriff Signal von Rückfahrlicht) haben ich hinten rechts unten in der Ecke unter einem Gummilappen (ist wohl original, damit wurde ein Kabeldurchgang abgedeckt) nasses Holz entdeckt. Ich konnte ca. eine Fläche von 2 x 2 cm und direkt in der Ecke sogar fingerdick bis ca. 7 cm nach oben "herausbröseln".
Ein Gießkannentest im Stand hat ergeben, dass das Wasser eigentlich sauber an den Kanten abtropft.
Nun meine Frage an die Experten:
Was ist wahrscheinlicher :
1. das Wasser wird an der Tropfkante durch den Fahrtwind verwirbelt und sammelt sich unter dem Gummilappen wo es dann nicht mehr verdunsten kann, oder
2. das Wasser kommt irgendwo von oben und läuft in der Ecke innen nach unten.
Vielleicht hatte jemand schon einmal das gleiche Problem und kann mir einen Tip geben, wie ich weiter verfahren soll !
Anbei noch zwei Bilder zur Veranschaulichung des Schadens.
Es ist übrigens in der Nähe nichts nachträgliches angeschraubt/verbaut worden; alles ist noch original.
Wenn das untere Bild die Kanten von unten zeigen sollten, spricht viel dafür, dass diese nicht mehr richtig versiegelt waren. Allg. Womokrankheit. Dann wird man die untereren Hölzer tauschen und alles wieder schön versiegeln müssen.
Ich würde dann auch mal an den Kanten ganz vorne hinterm Führerhaus schauen und in den Radläufen. Da gammelt es auch gerne. Ist aber gut in den Griff zu kriegen.
Bitte mal nachschauen und wieder melden.
korikorakorinthe am 25 Mär 2012 22:36:21
Vielen Dank für die schnelle Antwort !
Ja, das zweite Bild ist die Ansicht von unten direkt auf das herausgebröselte Holz.
Du meinst also, nach Deinen Erfahrungen kommt die Feuchtigkeit von unten ..
Das wäre ja dann wirklich nicht so schlimm.
Ich werde auf jeden Fall mal versuchen, das verbliebene Holz zu trocknen und vor dem versiegeln nochmals testen ob nach starkem Regen Feuchtigkeit von oben nachkommt.
Der Feuchtigkeit?perte Kurt hat nur irgendwo in einem Threat geschrieben, daß unsaubere Tropfkanten meistens nicht die Hauptursache für faulendes Holz ist, sondern noch von woanders Feuchtigkeit herkommen muss.
In meinem Falle könnte dies jedoch nur von der Kantendichtung herkommen.
Gerade diese Kantendichtungen sollen aber, habe ich in einem anderen Threat gelesen, fast nie Dichtigkeistprobleme bereiten .
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Gizmo am 26 Mär 2012 09:16:52
Hallo,
das Problem ist mir sehr bekannt von unserem Dethleffs A 5431 (auch Bauj. 2004). Ursache ist der der kleine Spalt (ca. 1 cm) zwischen Tropfkante (Tropfleiste) und Kantenleiste. Hier tropft das Wasser nicht ab, sondern fließt "um die Ecke herum", weil die Tropfleiste ca. 1 cm zu kurz ausgefallen ist. Dadurch sind die Ecken der Bodenplatte nach jedem Regen nass.
Abhilfe habe ich geschaffen, indem ich den Spalt mit Dekalin gefüllt und somit die Tropfleiste verlängert habe (auch auf der linken Seite).
, Gizmo
korikorakorinthe am 26 Mär 2012 10:34:56
Vielen Dank für den Tipp !!!
Die Tropfkante werde ich auf jeden Fall dann auch mal mit Dekalin bis zum Eckprofil verlängern.
Allerdings hat mein "Gießkannentest" ergeben, dass das Wasser trotzdem sauber abtropft, d.h. wenn das Womo nicht bewegt wird nichts naß.
Es ist dann wahrscheinlich so, dass durch Fahrtwindverwirbelungen das Wasser doch nicht mehr nach unten abtropft, sondern nach innen auf das Holz läuft.
Hat jemand einen Tipp, wie ich das Loch ab besten zumache. Für das Einsetzen eines neuen Stück Holzes ist die schadhafte Stelle eigentlich zu klein, oder ?
gaby v. am 26 Mär 2012 22:53:25
Hallo korikorakorinthe
Sorry OT eine kleine Frage
Wie hast Du Deine Plastikverkleidung entfernt in der die Rückstrahler drin sitzen?
Und was ist eine Tropfkante?
Gaby
korikorakorinthe am 27 Mär 2012 10:16:20
Hallo Gaby,
eine Tropfkante ist z.B. das Alu-Profil auf dem ersten Bild, und zwar deshalb, weil es so montiert ist, daß es über (unter) die Unterkante der innenliegenden Holzteile hinausragt und so das Wasser, das von oben kommt, nicht um die Kante herum in das Holz laufen kann, sondern an ihr nach unten wegtropft.
Auf dem Bild sieht man auch, dass das Alu-Profil nicht bis zur hinteren Ecke durchgeht, sondern ca. 1 cm vorher aufhört.
Dadurch besteht die Gefahr, dass das Wasser (begünstigt v.a. durch Fahrtwind) an dieser Stelle die Holzteile durchnässt (was hat sich der Hersteller dabei gedacht ???)
Die Plastikverkleidung lässt sich innerhalb von 5 min. demontieren:
Rücklicht abschrauben, Stromanschlüsse abklipsen/abstecken, 3 Schrauben lösen, mit der die Plastikverkleidung mit den benachbarten Verkleidungen verschraubt sind (2 unten, 1 seitlich vorne), 2 Muttern (M6) von der Inneseite aus lösen und die Verkleidung NACH OBEN vorsichtig herausziehen (evtl. noch ein wenig an den Halteblechen vorbeidrücken).
und die Verkabelung durch das Loch drücken.
Noch eine Frage an die Experten:
Ich will die Löcher mit Holzreparaturmasse zufüllen und anschießend mit dem Dethleffs-Unterbodenschutz versiegeln.
Welche Reparaturmasse nehme ich da am besten ?
Ich wäre für einen Tipp dankbar !
Stefan
selbstschrauber am 27 Mär 2012 11:22:54
Hi, ich denke auch, der Schaden wird durch Spritzwasser, das von unten aufgewirbelt wird, verursacht.- Wenn Du Undichtigkeiten darüber ausschließen kannst.
Ich würde allerdings schon das defekte Holz herausschneiden/stemmen bis in das gesunde Material hinein und neues Holz einkleben. Dazu Turbokurts Spezial Caravankleber HV 145 benutzen. Bei der Gelegenheit solltest Du das neue und alles vorhande alte Holz mal streichen. M.E. kommen solche Schäden dadurch, dass die Nässe nicht schnell genug abtrocknet und mit den Jahren der Holzschutz durch die Werksfarbe nachlässt.
Hänge Dir mal 1-2 Bilder an eines ähnlichen Schadens.
Dabei wurde das verfaulte Holz herausgestemmt und neues eingeklebt. Anschließend noch die Spalten verfüllt und gestrichen. Der Schaden war an beiden Enden, das neue Holz ist auf der anderen seite schon eingebaut, aber noch nicht versiegelt.
Ob da eine Holzdichtmasse o.ä. ginge?? K.A. es wurde möglichst Original wieder aufgebaut und so konnten auch die Ecken wirder miteinander verbunden werden.
LG
Selbstschrauber
Auf diesem Bild steckt das Holz nur probehalber, es ist noch nicht fertig angepasst und eingeklebt!
korikorakorinthe am 27 Mär 2012 14:27:12
Ja, das sieht nach einer professionellen Reparatur aus !!
Ich versuche es auch so zu machen, wenn ich das Holz ordentlich rechteckig herausstemmen kann, ansonsten versuches ich es mit Holzreparaturmasse.
Die Innenseite der schadhafte Ecke ist bei mir übrigens in der Heckgarage unter einem Kabelkanal.
Da dies eine so "günstige" Stelle ist, werde ich dort wahrscheinlich von innen ca. 7 cm über der Unterkante ein kleines Loch (ca. 8 mm) reinbohren (wird ja vom Kabelkanal verdeckt) und darin von Zeit zu Zeit die Feuchtigkeit messen um einen Wassereintritt von oben definitiv auszuschließen.
Danke für Eure Hilfe !
gaby v. am 27 Mär 2012 23:09:59
Hallo korikorakorinthe
Vielen Dank
dann werden wir das mal aus probieren.
L.G. Gaby
Rumbuddel am 28 Mär 2012 00:11:00
Hm, ich glaube nicht dass das durch Spritzwasser von unten verursacht wurde.
Ich hatte auch so ähnliches und das kam von oben.
Ich meine Spritzwasser von unten saugt sich nicht so tief ein um einen solchen Schaden zu verursachen. Aber eine Ferndiagnose ist nicht leicht.
ckaruso am 28 Mär 2012 05:52:05
Hallo,
sieht bei meinem Eura auch genauso aus.
Habe messen lassen und es kommt nicht von oben und es ist auch nur diese Stelle.
Hat er das Foto bei mir gemacht? Spaß beiseite.
So wie es scheint ist es vom Spritzwasser und werde die Stelle erst mal mit Owatrol und G4 behandeln und am Saisonende von meinem Tischler (der hat auch ein Womo) reparieren lassen.
Christian
mv4 am 28 Mär 2012 06:22:37
wir verwenden schon seit Jahren eine hydrophierende Beschichtung für Hölzer..owatrol würde ich für diesen Zweck nicht nehmen...da kann eingedrungenes Wasser nicht mehr verdunsten..das wäre wie wenn du Öl-Farbe drübermachst...das wasser kann ja auch mal zb. von innen kommen und nicht nur Spritzwasser von unten...deswegen sind nur diffusionsoffene Anstriche zu verwenden
Rumbuddel am 28 Mär 2012 07:08:52
Dieser Grad der Verrottung ensteht aus meiner Erfahrung nicht bei Spritzwasser. Unser alter Hymer hatte in den Ecken das selbe Problem und es kam von oben. Wir hatten auch, dass das an der Wand herunterlaufende Wasser an die Unterkante kam. Aber das ist immer wieder abgetrocknet und es hat nicht gefault. Ich würde es zumindest in Erwägung ziehen und prüfen.
Turbokurtla, wo bist Du?
Lancelot am 28 Mär 2012 07:24:41
Rumbuddel hat geschrieben:Turbokurtla, wo bist Du?
[quote="Gizmo"]Ursache ist der der kleine Spalt (ca. 1 cm) zwischen Tropfkante (Tropfleiste) und Kantenleiste. Hier tropft das Wasser nicht ab, sondern fließt "um die Ecke herum", weil die Tropfleiste ca. 1 cm zu kurz ausgefallen ist. Dadurch sind die Ecken der Bodenplatte nach jedem Regen nass.
Abhilfe habe ich geschaffen, indem ich den Spalt mit Dekalin gefüllt und somit die Tropfleiste verlängert habe (auch auf der linken Seite).[/quote]
Hallo, hier eine Ergänzung:
Seitdem sind diese Bereiche trocken, auch nach einer Fahrt im Regen.
, Gizmo
Rumbuddel am 28 Mär 2012 08:30:02
Lancelot hat geschrieben:
Rumbuddel hat geschrieben:Turbokurtla, wo bist Du?
Ups, danke für den Hinweis!
Mein Beitrag sollte nicht despektierlich sein.
Schatzsucher am 28 Mär 2012 17:45:59
Hallo orikorakorinthe,
auch ich bin der festen Überzeugung, dass das Wasser von oben den Schaden verursacht hat.
Wohnt jemand in der Nähe, der ein Feuchtigkeitsmessgerät hat???
Das muss unbedingt lokalisiert werden. Sonst reparierst Du die Sache und hast den gleichen Ärger bald wieder.
Ich wünsche viel Erfolg.
Bernd
korikorakorinthe am 29 Mär 2012 14:36:38
Danke für den Tip !
Ein Feuchtigkeitsmeßgerät habe ich sogar (Voltcraft von Conrad).
Also ich habe jetzt als erstes mal die Tropfkante bis zur Ecke hin mit Dekalin verlängert (auch auf der nicht verrotteten Fahrerseite) und das morsche Holz großflächig herausgestemmt.
Der Schaden beschränkt sich auf die Ecke direkt (ca. 7 cm hoch ) und auf die Seitenfläche (ca. 10 cm lang und 5 cm hoch). Der Heckbereich ist völlig intakt. Außerdem ist der Boden im Eck auf kleiner Fläche morsch gewesen.
Wenn das Wasser direkt in der Ecke herunterlaufen würde, wäre sicherlich auch die Heckseite angegriffen, oder ?
Beim Entfernen des Holzes habe ich übrigens in der Seitenfläche ungefähr mittig der freigelgelegt Fläche 2 winzige Löcher im Blech endeckt (Konnte man erst erkennen als man von der (dunklen) Innenseite 2 Lichtpunkte im Blech gesehen hat).
Durch leichtes herumstochern hatte ich die sofort auf 1 mm Duchmesser aufgeweitet.
Das ist wohl Alufraß.
Vielleicht ist da auch schon etwas Wasser eingetreten. Aber die Hauptursache kann das natürlich nicht sein, vielmehr ist der Alufraß ja eine Folge der Feuchtigkeit.
Ich habe die Löcher großflächig mit Dekalin zugeschmiert (wird zum Glück später alles von der Plastikverkleidung verdeckt).
Bevor ich nicht definitiv weiß, daß das Wasser nicht von oben kommt, werde ich die Fehlstellen noch nicht mit Holz zubauen, sondern nur von unten mit einer einer Sperrholzplatte und Dekalin wasserdicht zumachen und in von Zeit zu Zeit durch ein Loch hinter einem Kabelkanal (Heckgarage), das direkt in den freigelegten Hohlraum führt, die Feuchtigkeit in diesem Hohlaum messen.
Nochmals vielen Dank für die vielen Hinweise/Tipps !!
Stefan
selbstschrauber am 29 Mär 2012 15:54:19
Hi Stefan,
entgegen der Meinung der Mehrheit hier im treat bin ich der Ansicht, dass es sich nur um Spritzwasser von unten handelt. Bei dem Fall, den ich gepostet hatte, waren die unteren Hölzer auch nur bis zur Bodenplatte defekt. Wenn es von den Kantenleisten käme, müsste das Holz m.E. auch oberhalb wenigstens erheblich nass sein.
Aber ich denke Dein Weg ist der richtige, berichte mal in ein paar Wochen, was die "Langzeitstudie" ergibt.
LG
Selbstschrauber
korikorakorinthe am 29 Mär 2012 17:51:45
Ich hoffe, dass Du recht hast, denn Wasser von oben wäre echt übel.
Ich werde es auf jeden Fall herausfinden und spätestens im Sommer berichten ! (wenn wir nicht wieder einen sehr trockenen Frühling/Sommer bekommen)
Rumbuddel am 30 Mär 2012 01:02:15
Mach doch mal bitte ein Photo wo man das Heck und die Seite sieht. Also quasi über Eck, damit man sehen kann wo denn Wasser herkommen könnte.
An unserem alten Ex-Hymer hatten wir einen vergleichbaren Schaden. Da lag es an Wasser das durch die Rücklichter kam und die Serviceöffnung für den Kühlschrank. Da das Wasser sehr knapp über dem Boden eingedrungen war, sammelte es sich in den Ecken und verursachte einen solchen Schaden.
Du kannst es aber auch recht leicht testen. Warte auf den nächsten Regen oder nimm einen Schlauch und halte ordentlich Wasser drauf. Wenn es jetzt noch in den betroffenen Stellen feucht wird kommt es von oben da es jetzt, wo das Holz weg ist ja nicht per Kapillarwirkung hochziehen kann.
Ich hoffe das war verständlich ... :) ... also wie ich es meine.
korikorakorinthe am 30 Mär 2012 22:05:52
So, heute habe ich nochmal alles absolut trockengeföhnt und das Loch mittels einer Sperrholzplatte und Dekalin verschlossen.
Siehe beiliegende Bilder.
Ein Bild ist das gewünschte Bild über Eck.
Von innen (Heckgarage) kann ich nun mit dem Finger in den Hohlraum fühlen und jederzeit die Trockenheit überprüfen.
globulli am 30 Mär 2012 23:11:38
Ich würde das von einem Fachmann prüfen lassen. Vielleicht hat Dein Händler ja auch gleich gelagerte Fälle schon erfolgreich bekämpft. Mit Wasser ist das so eine Sache für sich. kommt manchmal über ungeahnte Wege bis zur Schadensstelle.
quabi am 31 Mär 2012 09:26:50
Moin moin,
im September 2008 hatten wir uns mal einen Dethleffs A538 gemietet bei einer für Dethleffs bekannten "RENT" Station.
Bei der Fahrzeugübergabe erklärte mir der Angestellte, dass ich den Frischwassertank "aus Sicherheitsgründen" nicht ganz voll machen solle. Er hat aber wohlweislich verschwiegen, was der richtige Grund für seine Empfehlung war. Den Grund habe ich dann später beim ersten Auffüllen des Wassertanks feststellen müssen. Den derzeitigen Wasserstand des Frischwassertanks kann man ja beim Auffüllen von Außen nicht so richtig abschätzen. Aber meine bessere Hälfte sah dann recht bald, dass sich innen auf dem Fußboden plötzlich eine Wasserlache bildete, die sich schnell vergrößerte und weiter ausbreitete. Goethes Zauberlehrling ließ grüßen!! Da wusste ich, warum mir der Angestellte diese Empfehlung gegeben hatte. Soweit es uns möglich war, haben wir dann die "Wassermassen" wieder beseitigt, aber all die unzugänglichen Möbelecken haben wir dabei natürlich nicht erreicht. Die folgenden Aktionen mit Wasserauffüllen sind dann anders verlaufen.
Kann der im Anfangsbeitrag genannten Schaden auch auf solche Ursachen beruhen??
quabi
Rumbuddel am 31 Mär 2012 22:20:49
Hmja ... wenn Du jetzt überprüfen kannst ob es trocken bleibt, dann ist es ja gut.
Ok, über Eck sind die Bilder. Allerdings meinte ich eine etwas größere Perspektive, so mit Rückleuchten, Fenster ...
Aber wenn Du jetzt nach Regen direkt überprüfen kannst ob es noch feucht wird ist dies natürlich eine gute Möglichkeit.
korikorakorinthe am 01 Apr 2012 09:25:16
Hier noch einmal ein Bild übers Eck des gesamten Womo.
Ich bin immernoch für Tipps dankbar !
Der Schaden ist überhalb der Höhe Rücklichtes und unterhalb des blauen Dekostreifens im Seitenbereich. Das Holz auf der Heckseite ist völlig intakt.
Hobbit_615 am 01 Apr 2012 18:51:58
Hallo, an der Seitenwand sieht man im Bereich der Begrenzungsleuchte einen Streifschuß. Mal ein Baum oder etwas ähnliches beim Rangieren übersehen? Möglicherweise hat dabei die Kantleiste zwischen Seiten und Rückwand was abbekommen. Dann sollte der Schaden aber nur auf der rechten Seite (Ecke) sein???
Verbindungsleiste Dachblech zum Rückwandblech (die an der der Radträger hängt) ist auch immer so ein Kandidat. Und Wasser das so einen Schaden verursacht hat ist nie und nimmer Spritzwasser!
Beregne das Mobi mal und mach dann so nach ner Stunde ne Feuchtigkeitsmessung im Bereich der Kantleisten von oben nach unten. Und im Bereich der Querleiste des Trägers.
Viel Glück Andi
korikorakorinthe am 10 Jul 2012 16:04:32
Feuchtigkeit kam definitiv von unten !
Für alle die es noch interessiert ein kurzes Feedback:
Nach einem regenreichen Frühjahr/Frühsommer mit einigen heftigen Wolkenbrüchen und Regenfahrten kann ich nun erfreulicherweise ausschließen, dass die Feuchtigkeit von oben kam.
Nachdem ich die Abtropfkanten aus Dekalin angebracht und das Loch von unten mit einem Sperrholzstück und Dekalin zugeklebt hatte, ist es seitdem in dem verbliebenen Hohlraum trocken geblieben (hatte ein Küchentuch reingestopft, das ich jetzt mal von innen herausgezogen habe; Ergebnis: furztrocken !)
danke nochmal für alle Tipps !
Rumbuddel am 10 Jul 2012 20:07:19
Ja super, da hat man doch gleich ein richtig gutes Gefühl!
:)
wmsnooker am 10 Jul 2012 20:25:52
Ich weiß nicht, besteht das WOMO aus Riffel- und Glattblech??
Oben bei den Bildern sieht man doch Riffelblech?
Oder irre ich mich da ? :?: :roll:
Schatzsucher am 10 Jul 2012 20:49:49
wmsnooker hat geschrieben:Ich weiß nicht, besteht das WOMO aus Riffel- und Glattblech??
Oben bei den Bildern sieht man doch Riffelblech? Oder irre ich mich da ? :?: :roll:
Ja, der Hersteller vebaute sehr lange beide Blecharten. Hinten Glatt- und an der Seite Hammerschlagblech.
Bernd