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Während der Rückfahrt von einer Veranstaltung in Dresden fiel mir auf, daß das Heckfenster ungewöhnlich hartnäckig verschmutzt war. Der Dreck ließ sich nicht, wie normalerweise bei Staub, mit Wasser und Lappen entfernen. Vielmehr gab es beim Reinigungsversuch schwarze klebrige Placken.
Auf die Idee, daß dies Motoröl sei, kam ich erst einen Tag später. Am Ölstab war nichts mehr abzulesen, und der Motor (Verbrauch sonst < 0.5 /1.000) mußte mit drei Litern (!) soweit gebracht werden, daß überhaupt der Pegel über "Minimum" lag. Ein Kurbelwellendichtring ist daran wohl schuld, das macht jetzt im Moment die Werkstatt.
Wie aber kriege ich diesen schwarzen Schmier vom Fahrzeug? Offenbar hatte sich das Öl unter dem Boden verteilt, und ist von dort mit Regenwasser und Gischt wie "normaler" Dreck ans Heck gekommen. Geeigneten Waschplatz mit Ölabscheider werde ich wohl brauchen; aber mit Wasser allein wird das nix.
Was löst Motoröl-Rückstände, aber greift Fenster und Dichtungen nicht an?
bg,
Andreas

