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Kundenanwesenheit während des KD ?
Hallo, wie haltet Ihr es ? Aus aktuellem Anlaß würde mich mal interessieren, ob Ihr während des KD etc. beim WOMO/Auto bleibt oder es nach der Übergabe in der Werkstatt erst bei der Abholung wieder seht? Ich persönlich bin immer gerne dabei und schaue sehr gerne zu, was so alles gemacht wird, wie es gemacht wird und ob es gemacht wird. Dadurch konnte ich auch schon sehr viel übers Auto und über die Technik lernen. Deshalb habe ich mir die Zeit dafür immer gerne genommen. Bisher war es in der Werkstatt kein Problem. Nun ist ein neuer Besitzer der Chef und der hat es mir verboten,während des KD beim WOMO/Auto zu bleiben. Für mich der Anlaß, in die Werkstatt zu wechseln, wo es überhaupt kein Problem ist. ich bin nicht immer dabei - aber wenn eine Werkstatt mich ( evtl aus Unfallschutzgründen oder warum auch immer) nicht dabeihaben will - such ich mir ne andere.
Gibt sicher ausnahmen - wo der Service so toll ist, das ich das da in Kauf nehme, aber normalerweise möchte ich sowas selbst entscheiden 1. Also viele Werkstätten machen das aus Arbeitssicherheits-Gründen.
Lass etwas passieren und das Geschrei ist groß. Oder habt Ihr brav Eure Sicherheitsschuhe an und kennt die Sicherheitsvorschriften des jeweiligen Arbeitsplatzes die der Monteur/Mitarbeiter nach seiner Unterweisung unterschrieben hat? Na also.... logische Schlussfolgerung -> Kunden raus aus dem Arbeitsbereich. 2. Wer von Euch möchte gerne einen dazwischen plappernden Kunden im Rücken haben der ihn evtl. auch noch von der eng bemessenen Zeit abhält? Und das zum x-ten Mal, da es schon der x-te Kunde dieses Jahr war. Ich sicherlich nicht..... logische Schlussfolgerung -> Kunden raus aus dem Arbeitsbereich. Wem das nicht passt sollte sich ruhig eine Werkstatt suchen, die evtl. nicht nach Vorschrift arbeitet. Wenn das Gewissen dann befriedigt ist. :wink: Da ich das Womo meist abends schon für am nächsten Tag dorthin bringe bin ich auch nicht dabei, gab aber bisher auch nie Probleme, wenn man bei Kleinigkeiten mit in der Halle blieb oder mit unter die Hebebühne kam. Wenn ich die Zeit hätte, würde ich die Arbeit ja selber machen :D
Ich bin es aber gewohnt, egal ob Auto oder Womo, dass eine ordentliche Übergabe gemacht wird, der Meister erklärt mir, was sie alles gemacht und eingebaut haben. Dazu wird das Fahrzeug manchmal auch nochmal hochgehoben um das ganze zu zeigen. Ich würde lieber den Bau meines Womos überwachen wollen :wink:
Wir waren bei der Dichtigkeitskontrolle und auch beim Ausbau der Teile anlässlich des Wasserschadens anwesend, weil wir es erklärt haben wollten. Aber bei einer normalen Reparatur oder Inspektion sollte man doch der Werkstatt vertrauen und den Leuten nicht über die Schulter schauen. Auch ich mache meine Arbeit nach bestem Wissen und möchte nicht den Kunden neben mir sitzen haben. Ich war sowohl beim Bau meines Gogolobils mit dabei (Bimobil hat mir das vorbildlich genehmigt) und ich habe das Ganze ja hier in einem eienenen Thread mit Fotos dokumentiert.
Aber auch bei Wartungs- und sonstigen Arbeiten bei IVECO bin ich ein gerne gesehener Gast in der Werkstätte. Das hat vielleicht auch damit zu tun, da die Iveco-Werkstätte in fußläufiger Entfernung zu meiner Wohnung ist und ich die dortien Meister und Mechaniker, aber auch den Besitzer gut kenne. Habe die Ehre Gogolo Ich halte es wie Christel - bei der Dichtigkeitspruefung sind wir dabei seit wir bei der ersten, als wir uns NICHT nebendran gestellt haben, nach 20 Minuten den Anruf erhielten, dass alles OK sei.
Hallo? Wie soll das in der kurzen Zeit funktionieren? Der ( damals Wohn- ) Wagen war 1 Jahr jung, also dachte sich der Pruefer wohl, da wird schon nichts dran sein. Wenn man sich bei Inspektionen zu sehr aufdraengt, wird es sich irgendwann bei den Arbeitswerten auf der Rechnung niederschlagen. Wenn der Meister allerdings vermittelt, dass er wirklich nichts dagegen hat, kann man ihm auch ueber die Schulter schauen. Was spricht dagegen dabei zu bleiben???
Sicherheitsschuhe sind in einer Kfz- Werkstatt keine Pflicht und der Verweiß auf "Unfallverhütungsvorschriften" ist auch sehr schwammig!! Es gibt Situationen da ist es sogar erwünscht und sinnvoll den Kunden ans Fz zu holen (z.B. eine Diagnose/Schaden zu erklären). Wenn eine Werkstatt nichts zu verbergen hat- hat sie auch nichts dagegen wenn der Kunde dabei bleibt. Es gibt natürlich auch Kunden die man nicht gerne in der Werkstatt hat!! Die halten den Monteur mehr auf, als es nötig ist (vorsichtig ausgedrückt) Ich bleibe wenn es irgend geht auch dabei und halte mich dezend im Hintergrund. Das hat auch nichts mit "Vertrauen" zu tun. (Vertrauen ist gut-Kontrolle ist besser). Selbstverständlich gilt auch hier--jeder wie er mag. Bernd Habe gerade wg. eines Problems an meiner Auspuffanlage einen Termin mit der Fachwerkstatt gemacht (Mercedes, wg. Sprinterfahrgestell). Der KD-Meister bot mir extra an, nicht nur mit ihm zur Fehlersuche eine Probefahrt zu machen, sondern im Anschluss daran in der Grube nach möglichen Schäden zu suchen.
Ich war im Berufsleben euch für die Arbeissicherheit im Unternehmen verantwortlich und kann die hier geäußerten Bedenken verstehen, aber, in einer ordentlich geführten Werkstatt kann man auch mit Strassenschuhen laufen, sicher auch aus gebotenem Abstand für Arbeitsfreiraum der Monteure sorgend, dem Treiben an meinem Eigentum zuschauen. Was ich stets vermeide, ist das gepflegte Gespräch mit den Monteuren. Wenn die Auftragskarte nach Arbeitsabschluss abgestempelt ist, kann man das ja nachholen. Hallooo,
jetzt einmal meine Geschichte dazu. 8) Ein Wohnmobil-Händler in meiner Nähe sollte eigentlich der Verkäufer meines Mobils werden. Mehrere Male suchte ich in auf und konnte mich für das eine oder andere Fahrzeug erwärmen. Eines Tages verhandelte der Chef persönlich mit uns. Fast eine ganze Stunde erklärte er uns was er für eine tolle Firma führt. Zum Abschluss führte er uns durch seine Werkstatt-, Lager- und Verkaufsräume. Preislich wollte er aber von seinen Vorstellungen auf keinen Fall abrücken. Am folgenden Samstag rief er mich an und fragte, ob ich mich für einen Kauf entschieden hätte und drohte als ich verneinte damit, dass ich, falls ich wo anders kaufen würde, auch nicht in seine Werkstatt zu kommen brauchte. :? Von anderen Campern wusste ich bereits, dass in dieser Firma die Kunden grundsätzlich nicht in die Werkstatt durften! (Siehe oben! :roll: ) Aus diesen Gründen habe ich mir dann in Frankfurt ein Fahrzeug gekauft. :D Die Werkstatt dort ist zwar kleiner, dafür der Umgang mit Kunden, erheblich besser! Bei den Prüfungen und der Garantie-Erneuerung der Wohnraumbatterie konnte ich ohne weiteres dabei bleiben. Die Dichtigkeitsprüfungen verbinde ich jetzt halt mit einem kleinen Ausflug und den örtlichen Händler empfehle ich nur den Leuten, die ich nicht mag. 8) MfG Paule2 Hallo,
Danke für Eure Meinung. Hier eine kleine Auswahl meiner Erfahrungen und der Grund für meine Frage: Wohlgemerkt, ich halte mich immer im Hintergrund, mit gebührendem Abstand zum Mechaniker! Z.B.: Der Meister sagt, "die Bremsen sind fällig",der Monteur schaut und sagt, um die Bremsen brauchen wir uns noch lange keine Sorgen zu machen. Der Meister sagt: "Bremsflüssigkeit ist fällig". Ich bitte um Messung. Ergebnis: BF noch weit im grünen Bereich! Der Meister sagt: "Dieselfilter ist fällig". Monteur schaut nach. Ergebnis: Die gelbe Markierung ist noch ganz am Anfang im grünen Bereich, weit vor dem roten Bereich. PKW zum Reifenwechsel:Auf der li. Seite werden die Distanzscheiben ummontiert, von WR auf SR, auf der rechten Seite nicht, weil sie an den beiden anderen Felgen picken geblieben sind. Alle 4 Räder sind montiert, 2 mit DS, 2 ohne DS. ;) Fensterhebermotor wird ausgewechselt, beim Aufbohren einer Niete rutscht der Bohrer ab und haut von innen eine Delle nach außen in die Tür. Kein Wort des Mechanikers, weil er glaubte, ich hätte es nicht gesehen, usw. usw. usw. Ach ja, und wie oft hieß es: Da brauchen wir aber mind.6 Stunden oder gar einen ganzen Tag. War ich dabei, konnte ich das Auto oft schon nach 2 -3 Stunden mitnehmen. Fazit: Viele Stunden a 100.- € gespart. Ein Schelm, der böses dabei denkt. Das ist eine kleine Auswahl an Beobachtungen, die ich in den letzten 12 Monaten an unseren Fahrzeugen machen durfte. Seit über 40 Jahren beobachte ich solche Dinge und oftmals, wenn ich nicht dabei war, nicht dabei sein konnte, durfte ich wieder hinfahren, um Murks beheben zu lassen. Auch deshalb weiß ich heute, warum ich gerne dabei bin, denn jeder Mensch macht Fehler,kann Fehler machen. Und darum, und nur darum hassen bestimmte Werkstattinhaber, Meister und Gesellen die Kunden in der Werkstatt und schwurbeln von Unfallgefahren etc. Und Anderen macht es überhaupt nichts aus, Zuschauer dabei zu haben,denn sie sind selbstbewußt und können und dürfen selbstbewußt sein, weil sie wissen was sie können! Diese Werkstätten wiederum haben deshalb damit überhaupt keine Probleme,da ist der Kunde noch König! Fazit: Ich lerne immer noch dazu ! :D Da hast Du bestimmt nicht Unrecht.
Aber der größte Teil der Leute sind zwar am Stammtisch Experten, aber in der Grube sieht das anders aus. Habe mal bei einem Schwäb. Sportwagenhersteller gelernt. Da machste was mit. Ich habe Medien Chef dann gebeten diese Spezies aus der Werkstatt zu verbannen. Ab da war es für mich ruhiger. Wenn ich einen Schaden verursache, dann Sage ich Bescheid. Passiert eben. Soll zwar nicht, aber .... Ralf :eek: Alles toll, bis was passiert, und dann ? :roll: Hallo,
bei Carthago darf man grundsätzlich auch nicht mehr in der Werkstatt sein. (bei 12 Arbeitsplätzen auch irgendwie verständlich) ...wenn allerdings eine Entscheidung fällig wird, wird man dazu gerufen. Bei unserer Mercedeswerkstatt (Niederlassung) kann man jederzeit zuschauen. Bei Goldschmitt letztes Mal auch. Moin,
ich gebe meine Fahrzeuge in der Werkstatt ab, da ich keine Zeit habe, alles selber zu machen. Deshalb glotze ich auch in der Werkstatt bei den Arbeiten nicht zu. Bei meinen Fahrzeugen wurden weder Bremsbeläge zu früh erneuert, noch eine Reparatur "unnütz" ausgeführt. Um das zu kontrollieren, brauche ich nicht die ganze Zeit dabeizustehen. Im Übrigen gehört ein gewisses Maß an Vetrauen dazu. Wenn ich das nicht habe, wechsel ich die Werkstatt. Kunden haben meiner Meinung in einer Werkstatt nix zu suchen. Wenn was passiert, ist das Geschrei los und es wird wieder auf dem Händler (Werkstatt) rumgehackt. Ich würde mich als Monteur auch nicht dauernd stören und vollquatschen lassen wollen. Wenn jeder Kunde zuschauen und Kommentare abgeben würde, kann sich jeder leicht vorstellen, wie es in den Werkstaätten aussehen würde. Trollo Ich möchte mich Trollo anschliessen.
Bei meiner 1.Inspektion wurde so einiges gewechselt, was ich für unnütz halte. Die 2. Inspektion habe ich in einer anderen Werkstatt machen lassen. Dort hat man mir schon beider Abgabe des Fahrzeuges freiwillig aufgezählt was sie alles nicht wechseln. Die Inspektion war auch günstiger - dort gehe ich auch demnächst wieder hin. Wombat @Wombat
Der Aufwand einer Inspektion ist festgelegt. Die erste ist oftumfangreich. Die Filter müssen raus weil viele Produktionrückstände ausgespült wurden. Die nächste ist eine kleine Inspektion. Sollte aber in Deinem Serviceheft stehen was gemacht wird. Wenn dann mehr gemacht wird, ohne Dich zu informieren und dein OK zuhaben, müsst Du das nicht zahlen. Ralf Ich selber möchte auch immer die Werkstatt betreten dürfen, wenn mein Auto dort drinnen steht, was aber nicht heißt, daß ich unentwegt neben demMechaniker stehe und den vollquatsche.
Bei den meisten Wohnmobilwerkstätten wird das auch locker gesehen. Bei Carthago dafür wird man sofort aus der Werkstatt gebeten, etwas zu strikt für meine Verhältnisse. Ich mag es nicht, wenn ich nachher mühsam kontrollieren muß, ob denn alles gemacht wurde, bzw. vergessene Sachen zu reklamieren, wenn das Fahrzeug dann wieder am Hof steht. Allerdings gebe ich auch mal die andere Ansichtsweise zu bedenken. Ein Womo-Mechaniker erzählte mir unlängst, daß nur wenige Tage davor, eine Familie ihr Womo abgegeben hätte und die Tochter in eine Grube (die, in die man runtersteigt, um Womos von unten anzusehen) gefallen ist. Glücklicherweise ist nichts passiert und die Eltern machten keinen Aufstand. Stellt Euch mal vor, es wäre anders und soetwas kommt vor Gericht ??? Bei unseren Gerichten !!! Da versteht man natürlich auch Werkstattchefs, die rigoros sind. Oder? Viele C, Ich habe Verständnis dafür, wenn Werkstätten das nicht wollen. Auch ich meine, dass Kundschaft während der Arbeiten dort nichts zu suchen hat.
Gefahr hin, Gefahr her. Ich hätte es auch nicht gern, wenn permanent jemand neben mir steht und meine Arbeit kontrolliert. Habt Ihr Euch darüber auch schon mal Gedanken gemacht? Im Übrigen ist eine gute Werkstatt so voll mit Terminen, dass das Fahrzeug nie sofort an der Reihe ist. Morgens bringen, abends abholen. Da geht das sowieso nicht. Wichtig ist, dass mir der verantwortliche Werkstattmeister vorher und nachher alles erklärt und mich dabei auch mitgucken lässt. Weiß eigentlich jemand, warum Werkstätten häufig kostenlose Leihfahrzeuge anbieten? Richtig, damit ihnen die Kunden nicht auf den Sack gehen. Alles kein Problem.
Im nächsten Büro laufe ich einfach quer durch stelle mich hinter die Person und schaue bei der Arbeit zu. Ist ja mein Formular das da bearbeitet wird, gell. Ralf @ daffi2222:
Hallo Ralf, der "Maximal"-Aufwand ist festgelegt. "Wenn" die Prüfung ein positives Ergebnis zeigt, "dann" muß der Filter getauscht werden - sonst nicht. Bei einer jährlichen Inspektion wäre es Blödsinn, z.B. Luftfilter und Pollenfilter zu ersetzen, wenn das Fahrzeug nur 4000 km seit letzter Inspektion zurückgelegt hat - aber es würde den Umsatz erhöhen. 8) Welche Produktionsrückstände meinst Du denn, die "ausgespült wurden"? :roll: Bei den heutigen modernen Produktionsmethoden ist mir das völlig unbekannt. Wir benutzen ja auch keine "Einfahröle" mehr. Volker :wink: Einerseits hängt man an seinem Eigentum, andererseits sollte man auch die daran arbeitenden Menschen respektieren.
Sie brauchen Ruhe und Freiraum in ihrer Umgebung. Wenn ich meinen Computer oder meinen Kaffeeevollautomaten zum Beispiel zur Reparatur bringe, dann kann ich auch nicht mit in die heiligen Hallen. Beim Bau meines Wohnmobils war ich auch nicht dabei. Meine Motorräder, wo ich zum Schrauber wirklich absolutes Vertrauen haben muss, da darf ich auch nicht mich mit in seine enge Bude stellen. Nein, ich denke, ich möchte bei meiner Arbeit auch keine Zuschauer und hab kein offenes Büro, trotzdem sind meine Kunden überwiegend sehr zufrieden mit unserer Leistung. Was ich mache, das ist, daß ich mir Altteile aushändigen lasse und immer stichprobenweise Schraubenlack auf Teile mache, die bei Inspektionen geöffnet werden müssen. Und die Herren vom großen Stern wurden da schon bitterböse erwischt. So Dinge wie Pollenfilter oder Scheibenwasserflüssigkeit werden gerne berechnet, wenn sie noch drin sind, oder einfach drin bleiben. Wischerblätter, Bremsflüssigkeit, Luftdruck und verstellte Sprühdüsen, man kriegt sie immer. :D Vor Abgabe jede Fahrzeugseite kurz fotografieren, das ist heut kein Akt mehr und vor Bezahlen einmal mit dem Meister rum. Wo ich wirklich immer gute Arbeit wieder bekam, ist bei meinen Motorradwerkstätten. Die sind wirklich sehr penibel. Aber ich würde sie in Ruhe werkeln lassen. Ständig jemand im Rücken, das beunruhigt nur. @daffi2222
Ja, der Umfang einer Inspektion ist festgelegt. Nur bei der 1. Inspektion wurden 5 oder 6 Filter gewechselt, bei der 2. Inspektion woanders nur der Ölfiler. Wobei der Werstattmeister vorher gesagt hat alle Filter haben Indikatoren und sind in der Regel erst bei 50 tkm fällig. Dies ist der Spielraum den manche Werkstätten überstrapazieren. Wombat
Ich habe/hatte die Zeit bzw. nehme sie mir, denn leichter kann ich mein Geld nicht verdienen, als teure "Fehler" der Werkstatt frühzeitig zu erkennen und damit zu vermeiden! Ich will nicht mehr, aber auch nicht weniger als sehen, was mit meinem für mich wertvollen Gut passiert und dabei möglichst noch etwas dazu lernen ;) Und ich bleibe dabei, wer nichts zu verbergen hat, wer ein reines Gewissen hat,der kann sich auch mal von einem Kunden über die Schulter schauen lassen,ohne in Panik zu verfallen. Übrigens interessiert es überhaupt nur einen winzigen Bruchteil der Werkstattkunden,während der Arbeit am Fahrzeug dabei zu sein. Ich war ein Leben lang im Außendienst, da haben mir die Kunden den ganzen Tag zugeschaut und dazu noch häufig Vorgesetzte. Ich hatte nie ein Problem damit, denn ich habe mein " Handwerk" beherrscht und wenn ich dann doch mal einen Fehler gemacht habe, war ich froh und dankbar,wenn mich jemand darauf hingewiesen hat! Übrigens, in unserer DB Niederlassung "darf" ich schon seit über 20 Jahren dabei sein und noch nie hat es deshalb Diskussionen gegeben. Es ist auch ein kleiner Unterschied, ob ein reparaturbedürftiges "Teil" 50 .-€ oder 50 000.- € kostet. :D
Hallo Namensvetter was du schreibst hört sich so an als wen wir beide die selben Werkstätten nutzen, jedenfalls deine Erfahrung deckt sich mit meiner Erfahrung 1 zu 1 , ich kann aber noch einen Draufsetzen, wen man sein Fahrzeug wirklich vorne Abgibt mit dem glauben die wissen schon was sie machen weit gefehlt, bringt man sein Fahrzeug in eine Werkstatt zur Reparatur und fährt weg dan passiert es (was wohl) :?: nach ungefähr 3-4 Std. kommt der obligatorische Anruf wir haben ein Problem mit ihrem Fahrzeug :ooo: , soll nichts anderes heißen wie bekomme ich noch den letzten Teuro vom gemeinen Kunde , jedenfalls das ist meine Erfahrung und die ist aussagekräftig glaubt mir, denn wir haben mit Womo vier Autos und ein Moped , ich bin mittlerweile Leidgeprüft. UND AUS DIESEN GRUND BLEIBE ICH BEI JEDER REPERATUR AM OBJEKT alles andere geht bei mir garnicht mehr nur mal ein kleines beispiel Werkstatt hat bei einem Zahnriemenwechsel bei mir den Nockenwellensensor Schiefgedrückt und dadurch ging mein motor in den notlauf, laut Meister Fiat Iveco Werkstatt das war schon vorher und die Reperatur solle ich bezahlen, als Ursache hat der Fifikus festgestellt das mein Kabelbaum defekt wäre weil sich der aufbauer auf Abenteuerlichste weise dort Strom abgezapft hätte, da ich aber gesehen habe wie der Monteur sich am Motor abgestützt hat und den Sensor verdrückt hat habe ich energisch widersprochen und darauf hingewissen, jedenfalls wurde Sensor gerichtet und alles war wider gut, aber eine Entschuldigung Fehlanzeige, so wen ich nicht dabei gewesen wäre hätte ich ungefähr 1500€ zusätzlich für NIX bezahlt . Peter
Ich würde einfach mal die Werkstatt wechseln! Dringend! Wir haben noch ein paar Fahrzeuge mehr. Und ich habe vollstes Vertrauen in unsere Werkstatt. Die machen inzwischen alles. Selbst wenn nur eine Birne kaputt ist, dann fahr ich da hin, warte 5 min und da kommt kurz einer und wechselt. Kostet meistens gar nichts. Dafür wissen die auch, dass sie auch die großen Reparaturen ohne große Nachfrage bekommen. Das würde ich mir gern mal anschauen! Habe gesucht, aber nichts gefunden - wo steckt denn der Bericht? Rolf
Hier: --> Link ("Gogolobil" in die Suche eingegeben, fertig!) :bgdev: topolino Matthias Also ich stelle mich auch nicht neben die Waschmaschine oder den Geschirrspüler und warte bis die fertig sind.
Wenn ich zu meiner Fachwerstatt kein Vertrauen habe (ich habe 8 zur Auswahl, vier davon Nfz) dann gehe ich in eine andere. In meiner nähe habe ich noch drei freie Werkstätten die alle gut Arbeiten, dass wäre dann für mich eine Alternative. Von verschiedenen Bosch Diensten und ATU's ganz zu schweigen. Ich käme garnicht auf die Idee beim Service dabei zu sein. Dann kann ich es ja gleich selbst machen. Wombat War zwar kein Kundendienst, sondern Reifenwechsel aber ich stand in der Werkstatt direkt bei den Monteuren. Den Meister hat es nicht gestört und die Monteure waren ganz froh mal ein Schwätzchen zu halten.
Wo ist das Problem? Johnny Ich halte es meistens so:
Vertrauen in die Werkstatt ist quatsch, wenn die Umsatz machen können nutzen sie das auch aus. Würd doch (fast) jeder so machen. Vor Jahren hatte ich mein Auto (Leasingfahrzeug) zur Inspektion. Als ich es abholte sagte man mir, man hätte vorne neue Bremsscheiben machen müssen, die wären total hinüber gewesen. Daraufhin wollte ich die alten Scheiben sehen. Antwort vom Meister "die liegen auf dem Schrott". "Dann holen Sie die wieder darunter, ich will die sehen, sonst gibst kein Geld", war meine Antwort. Nach 5 min. sagte man mir, das der Schrott zufällig schon abgeholt worden ist und das man mir die alten Scheiben nicht mehr zeigen könnte. Ok sagte ich, dann wird das auch nicht von mir bezahlt. Sie wollten mir das Auto aber ohne sofortige Bezahlung nicht aushändigen. Darauf meine Antwort, das Sie das Auto behalten könnten, es wäre ja eh nicht mein Eigentum, sie müssten sich dann nur mit der werkseigenen Leasing auseinandersetzen, weil ich dann ab sofort keine Leasinggebühren mehr zahlen würde und vom L- Vertrag zurücktrete (was in letzter Konsequenz rechtlich garnicht möglich gewesen wäre). Es dauerte dann 10 min., ich bekam eine neue Rechnung ohne Bremsscheiben, bezahlte diese und fuhr dann gutgelaunt vom Hof. psbu Das war keine gute Werbung für die Werkstatt.
Die meisten hier kennen ihr Fahrzeug doch schon besser als die Werkstatt. Die wissen genau wie die Bremsen aussehen. Da sollte die Werkstatt sehr vorsichtig sein. ALSO, NIE EINEN WOMOFAHRER BESCH..... Das bringt nur Ärger. Ralf @psbu
Das mag im Sauerland so sein. Ich habe 8 Ford Kompetenzhändler zur Auswahl. Wenn einer ein negativ Image hat das bekommt er nicht los. Wombat In der LKW Branche ist es üblich das der Fahrer dabei bleibt.
Ol wird überwiegend auch selber mitgebracht. Und meist muß er auch die Altteile mitnehmen. Dieter
Moin, Vertrauen in die Werkstatt ist für mich kein Quatsch, sondern hat 1. Priorität. ....das gilt übrigens nicht nur für Werkstätten. Das heißt natürlich nicht, dass man "blind" vertrauen sollte. Dass man ansonsten nur überall abgezockt wird halte ich für Quatsch. Und wenn das einer versuchen sollte (auch das ist natürlich schon passiert), ist das Vertrauen eben weg und ich suche mir eine andere Werkstatt. Im übrigen können die meißten Werkstätten schon abschätzen, wen sie über's Ohr hauen können und bei wem sie es besser erst gar nicht versuchen sollten. Aber diese Negativeinstellung, dass alles immer nur ausgenutzt wird und Umsatz auf Teufel komm raus gemacht wird finde ich überzogen. Größeren Umsatz machen auch Werkstättetn nämlich mit zufriedenen Stammkunden und nicht mit verärgerten, denen man irgendwas aufgeschwatzt hat. Trollo
Genau so ist es... Wenn mich meine Werkstatt bescheißt, dann komme ich nicht mehr. Auch unsere Firmenfahrzeuge kommen dann nicht mehr. Und in den Vereinen in denen ich in der Vorstandschaft bin, spricht sich das bestimmt auch schnell rum :D |
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