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Kitesurf Kurse oder Schule - Wohnmobil Forum Seite 1
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Kitesurf Kurse oder Schule


meridion am 10 Mai 2012 13:00:14

Hallo zusammen,

kann mir jemand eine Kite-Surf-Schule oder Kurs empfehlen.
Prinzipiell ist mir egal wo. Günstig gelegen wäre Ijsselmeer oder Iwas in NRW.

Die Suche hat mich bisher nicht weiter gebracht.

Und ne Diskussion was besser ist, surfen oder Kiten will ich hier gar nicht anzetteln.
Ich arbeite gearde meine Lebensagenda ab und da ist halt der Punkt Kitesurfen dran.

Einer der nächsten ist ein Rasenmäherrennen in GB :D

Viele
vom schönen Niederrhein

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

shooting guard am 10 Mai 2012 13:14:47

In Zeeland bei Renesse am Brouwersdam gibt es einige gute Kiteschulen!

Gerd

Gast am 10 Mai 2012 13:15:23

HAllo,

wie wäre es hier an der schönen Ostsee in Pelzerhaken. Ist ein Stehrevier und wird gerne zum kiten und surfen genutzt.100m zum Strand ist ein Wohnmobilstellplatz.
Link: --> Link

Ab dem 17.05.2012 findet vor Ort das diesjährige Surffestival statt: --> Link


Claudia

Anzeige vom Forum


Saarländer am 10 Mai 2012 13:53:44

Ich war mit meinem Sohn vor 2 Jahren am Steinhuder Meer

--> Link

Du kannst für 10 Euro direkt bei der Surf-Station stehen.
In der Hauptsaison würde ich Reservierung empfehlen.

Alternativ gibt es in der Nähe auch einen Campingplatz.

joekel am 10 Mai 2012 14:17:56

Hallo, Zingst ist auch eine Alternative...der Bodden ist ein erstklassiges Stehrevier. In Zingst am Ostseeübergang nach Nils fragen, keiner vermittelt sicheres Kiten !

Mfg Jo

Gast am 10 Mai 2012 14:57:38

joekel hat geschrieben:Hallo, Zingst ist auch eine Alternative...der Bodden ist ein erstklassiges Stehrevier. In Zingst am Ostseeübergang nach Nils fragen, keiner vermittelt sicheres Kiten !

Mfg Jo


Da ist aber Reservierung angesagt. Hinkommen und anmelden is meistens nicht.
Auch ist der Stellpaltz nicht am Übungsrevier sondern an der Kiteschule. Das Bodenrevier ist je nach dem 6 bsi 15 km weit weg :!:

Ich empfehle einen Wochenendkurs am besten mit Freund/Freundin. Dann mit eigenem Kitematerial üben. Denn die Kitelehrer sind meißt Jungs, die die Theorie udn Sicherheit aus einem Lehrbuch wiedergeben, aber in der Praxis sich nicht in den Anfänger hineinversetzen können. (da fahlt halt etwas Reife)

z.B. haben sich die meißten gewundert warum der Kite immer am Rand abschmiert. Heute weiß ich das der Anstellwinkel immer beachtet werden muss und das man damit auch erkennt wann das Windfenster für den Kite und unter den Windbedingungen praktisch zu Ende ist.
Auch das man sich lieber vom Kite auch als Anfänger ziehen lassen sollte bzw. sich eben nicht all zu sehr dagegenstemmt, denn dann ist schnell der Punkt erreicht wo der Abflug beginnt und man dann als Raketen-U-Boot erst mal jede Menge Wasser schluckt.
Nö, im nach hinein konnte das eigentlich keiner richtig erklären.

Daher meine Empfehlung einen Basiskurs von 3 Tagen (mit hoffentlich gutem Wind) und dann alleine (mit Freund/Freundin) in einem großen Stehrevier üben.
Am Abend dann in ein Internetcafe oder per Smartphone die Fragen in der oase.com stellen, die man auf dem Herzen hat, bzw da rumforsten.

Und wenn man das zu zweit macht, ist ein kleinerer Übrungskite 5 - 7 m²auch drin. (später dann für stärkere Winde einsetzbar)

Selbst das rumfliegen des kites und das expermentieren mit ihm mach schon viel Spaß. Und wenn man genug Platz hat, ist es ungefährlicher als Radfahren.
Wo wir dann beim Thema sind. Das größte Problem ist nämlich das Platzproblem am Ufer und im Stehtiefem Wasser. Daher ist Hochsaison ein seht schlechter Anfängertermin! Und alleine anfänglich zu lernen ist auch nicht, geht eigentlch nur zu zweit!
Ein Binnenrevier ist auch nicht ideal, da böiger Wind der einen Kite unberechbar machen kann.

Jörg

madden am 10 Mai 2012 15:19:17

Guck mal in einem der größten deutschen Surf-Foren:

--> Link



Martin

meridion am 10 Mai 2012 16:06:44

[/quote]



Und wenn man das zu zweit macht, ist ein kleinerer Übrungskite 5 - 7 m²auch drin. (später dann für stärkere Winde einsetzbar)

[/quote]


Wie meinst denn das???

Vielen Dank schonmal ich such mir mal die Daten zusammen....

Mein grober Plan sieht so aus:

Rookiekurs 3-4 Tage....dann bisl üben und an einem der folgenden windigen WE´s die ein oder andere Privatstunde buchen....so hat es beim Snowboarden auch ganz gut geklappt.

Und......ZEELAND kenne ich wie meine Westentasche....allerdings nur vom Rad her.
DIe Kiteschulen kenne ich gar nicht....hab da bisl Angst vor nem Touri-Nepp.
WER WILL DAS SCHON...daher lieber auf die geballte Forumskraft hoffen.

VGT

joekel am 10 Mai 2012 17:08:19

Hallo, also ganz kann ich Cojo nicht folgen. Kiten ist ein Sport mit Risiken. Selbststudium funzt in dieser Disti nicht, zuerst muss der wirklich richtige und sichere Umgang mit dem Material beherrscht werden. Wer bei Nils in Zingst den Anfängerkurs hintersich gebracht hat, kennt alle Safetys und kommt selbst einbeinig wieder an Land. Keine Kiteschule hat in der Regel sein Übungsrevier vor der Tür, denn die Windrichtung entscheidet den Ort. Hier ist der Bodden ideal, da er für alle Winde ein Plätzchen bietet und da gehts mit dem Schulauto hin....
Noch geiler wer ein Womo sein eigen nennen kann, denn die Zingster sind oft am Saaler Womoplatz am Bodden oder Pruchten 500 m vom empfehlenswerten Naturcamp entfernt....
In einem Punkt muss ich Cojo zustimmen, in der Hauptsaison sind die wenigsten geeigneten Kitelehrer im Wasser zu finden, eigentlich sind Mai Juni und September die besten Schulungszeiten....

Mfg jo

Gast am 11 Mai 2012 13:06:24

Hallo, also ganz kann ich Cojo nicht folgen. Kiten ist ein Sport mit Risiken. Selbststudium funzt in dieser Disti nicht, zuerst muss der wirklich richtige und sichere Umgang mit dem Material beherrscht werden. Wer bei Nils in Zingst den Anfängerkurs hintersich gebracht hat, kennt alle Safetys und kommt selbst einbeinig wieder an Land.


Habe im Prinzip nix anderes gesagt! (wenn man vom Fahrrad ohne Helm mit dem Kopf aufs Pflaster knallt ist man tod, wenn man vone einem Auto erfasst wird ist man auch i.A. , beim Kiten ist es ebenso, nur das da kein Straßenverkehr herscht und man ins weichere Wasser fällt)
Wer allerdings dann mal an einem ausgewiesenen Kitestrand in Spanien gesurft ist, muss sowieso denken das alle Vorsichtsmaßnahmen total übertrieben sind. :D Da passt manchmal nicht mal der Kite zwischen den anderen Kites in der Luft, geschweige denn eineinhalb Leinenlängen. :roll:

Jörg

Gast am 11 Mai 2012 13:29:56

meridion hat geschrieben:

Und wenn man das zu zweit macht, ist ein kleinerer Übrungskite 5 - 7 m²auch drin. (später dann für stärkere Winde einsetzbar)


Wie meinst denn das???

Vielen Dank schonmal ich such mir mal die Daten zusammen....

Mein grober Plan sieht so aus:

Rookiekurs 3-4 Tage....dann bisl üben und an einem der folgenden windigen WE´s die ein oder andere Privatstunde buchen....so hat es beim Snowboarden auch ganz gut geklappt.

Und......ZEELAND kenne ich wie meine Westentasche....allerdings nur vom Rad her.
DIe Kiteschulen kenne ich gar nicht....hab da bisl Angst vor nem Touri-Nepp.
WER WILL DAS SCHON...daher lieber auf die geballte Forumskraft hoffen.

VGT

wie sieht so ein Grundkurs von 3 Tagen aus.
1 Tag Grundlagen und Theorie mit anschließendem Einfliegen von Kites ohne Trapezbindung (Power-und Lenklines sind eins)
2. Tag Basiswissen und Übung mit kleineren Kites mit Trapez
3. Übung mit eventuell größerem Kite

Das ganze bei perfekten Windbedingungen (sehr selten :D ) und man fliegt das Teil ohne es gleich wieder zu versenken oder den Abflug zu machen.

Kitegröße von 5 -7 m² bedeutet das ein Typ wie ich (85kg) bei 4-5 Windstärken den Kite auch mal durch die Powerzone jagen kann ohne den Flugschein zu beantragen, aber doch ordentlich Dampf hat und nicht zu schnell wie ien kleiner Kite mit 3 oder weniger m² Fahrbar wird so ein Kite aber je nach dem erst ab Windstärke 6 besser 7. Also wenn die Fortgeschrittenen einen Kite mit Größe 12 und mehr fahren, dann ist es kein Problem um das Flugverhalten eingiebig zu studieren. Je mehr man mit dem Kleinen übt, desto besser kommt man mit einem Großen zurecht, wenn man aufs Brett steigt. Denn ein Großer ist träger!

Ausserdem kannst Du den kleinen Kite auch im Winter verwenden um die Liftkosten zu sparen, wenn du Snowboarden möchtest. :D

Zu zweit deshalb:
zwar helfen am Ufer andere Kieter gerne beim starten oder landen, aber Du willst ja üben und da heißt es auch mal einen Back- oder Frontstall hinzulegen oder das Windfenster auszutesten. Auch wie man ihn alleine starten und landen kann ohne das er unkontrolliert abkippt. Auch ist ein zweiter Ballastsack am Trapez manchmal sehr nützlich und erspart das laufen :!: :wink:

Zum Übungskite gehört natürlich , Trapez, Weste, Helm und Gurt-gesicherte Sonnenbrille, dazu Neo-Anzug und Neo-Schuhe (ist zwar uncool aber beugt Vereiterungen vor :!: :wink: ), das Ganze brauchst Du natürlich sowieso später.

Jörg

womokiter am 12 Mai 2012 19:34:52

Tipp:

--> Link

womofan112 am 13 Mai 2012 17:11:28

Schöner Campingplatz auf Rügen:

Ostseecamp Suhrendorf mit Surf- und Kiteschule

kilroy am 13 Mai 2012 23:16:20

mein tipp:
vor dem kurs ein oder 2 mal wasserski fahren gehen,

unter wasserski.de findet sich eine bahn in der nähe...
dort erst mit wasserski 1 stunde üben und spätestens beim 2en besuch ein wakeboard leihen....

mit den 2-4 übungsstunden am skilift ist dann die lernkurve beim kiten sehr viel steiler. weil wenns wakeboard fahren einigermassen klappt ist das beim kiten schon so zimlich die halbe miete :)

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