|
Gibt es einen Markt für Womo-Sharing oder zeitweiser Tausch mit einem Cabriolet?
Ich finde es schade wenn ein WOMO nicht häufig genutzt wird und dann daheim nur rumsteht? Gibt es dazu einen Markt oder Forum? reisetante Das hab ich die ersten zwei Jahre mit guten Freunden versucht.
Immer, wenn wir weg konnten, waren unsere Freunde gerade für " ein verlängertes Wochenende" unterwegs. Als sie zum dritten Mal "vergaßen", uns als Fahrzeugbesitzer davon zu informieren, hab ich mir unserern Zweitschlüssel zurück geben lassen. Das war vor 13 Jahren. Inzwischen leben unsere Freunde, ja, sie sind es immer noch, in ihrem Wohnmobil und treiben sich seit 2005 in Europa herum. Wenn man sie fragt, wie sie die damalige Zeit fanden, kommt ehrlicherweise die Antwort:"War ja gut, Womofahrenauf diese Art kennen zu lernen, Kosten sind ja nie entstanden." Stimmt aber leider nicht ganz, sicher, mir nicht, weil die verursachten Schäden von ihnen reguliert wurden . Der von ihnen wg. Unachtsamkeit beschädigte Fahrradträger musste natürlich ersetzt werden, ist nur blöd, wenn man das erst am Abend vor dem eigenen feststellt. Einige Kleinteile, wie Blinkergläser mussten neu, weil durch meinen Freund abgefahren. Gut, ich hab da nichts für zahlen müssen( ich denke an Verlust von Schadensfreiheitsrabatt ), die Schäden sind jeweils auf irgendwelchen Privatgrundstücken entstanden und konnten, ohne daraus einen Versicherungsfall zu machen, beglichen werden. Letzlich haben die beiden aber für ein Butterbrot ( wir haben uns damals auf 10 Pfennig /km geeinigt ) schöne Urlaube verlebt, ehe sie sich dann selbst ein Womo zulegten. Ich würde so etwas nie wieder tun, schon das Ausräumen der Küchenutensilien, weil unsere Freunde da gern ihr eigenes nutzen wollten, war einfach ärgelich. Dazu kamen dann, nach einigen Fahrten, die Erkenntnis, dass wir einen ganz anderen Umgang mit unserem Womo hatten, als es unsere Freunde für nötig hielten. wohnmobilisten sind eine sparte für sich. ich könnt schwören, daß KEIN einziger sein wohni herleihen würde, oder mit jemandem anderen teilen würde. ein wohni ist ein familienmitglied und das verleiht man doch nicht. ich bin vergangenes wochenende auch schon angehaun worden...du, ju, kannste net mal? nenenenene...wohnilausleben ist eine sehr persönliche angelegenheit, ICH verleih mein wohni net, und werds auch in zukunft nie tun. nix da! basta!.....und der andere hat mir womöglich meine matratzen vollgepupt... :bindagegen: :bindagegen: :bindagegen: :bindagegen: Das ist wie mit den Toiltetten: Sobald mehrere sie benutzen ist sie verdreckt.
Leider ist es nun mal so, dass viele nur eigenen Besitz pflegen, Fremdeigentum aber treten. Davon können Autovermieter ein Lied singen. Und wie ist es, wenn 3 Familien ein WoMo erwerben, aber bei Karle der Motor zwei mal hintereinander hochgeht? Da ist Konfliktpotential vorprogrammiert. :? Am Anfang, da dachten wir, das Wohnmobil steht allemal viel rum, dann auch vor der Familienburg, wo unsere beiden Söhne wohnen und wer es braucht, der nimmt es sich.
Beide kamen bisher nicht auf den Gedanken und ich bin froh drum. Auch wenn ich zu Fahrzeugen keine besondere Liebe aufbaue und auch wie im Moment wieder mit einem neuen Wohnmobil liebäugel, es ist einfach zu viel persönlicher Kram drin und dazu muss ich es alles immer steril sauber wissen. Dazu möchte ich ungezwungen in meine "Parallelwelt" eintauchen, wenn es mich zwickt. Wie letzt, wo die Frontscheibe hinnig ging, da weiß ich, mir ist es passiert, ich muss meine Zeit opfern es wieder zum nächsten Wochenende hinzukriegen. Mit meinen Zwergen hätt ich riesige Diskussionen gehabt. Auch Katschen, ich bin pingelig, meine Zwerge lassen fünf gerade sein. Nöö, ein eigenes Wohnmobil ist zwar wirtschaftspolitisch totaler Blödsinn, aber man weiß was man hat und kann frei verfügen. Anders sehe ich es bei begrenztem Budget. Letzt schrob hier jemand von einer Rentnertruppe, die sich so ein Ding zusammen gekauft haben und es untereinander nutzen. Allein hätten sie es nicht finanzieren können und hier stehen ja auch keine beruflichen Terminengpässe mehr im Weg. Und auch die vielen Familien, die hier oft sich anmelden und für 5-15 Kiloeuronen einen alten Seelenverkäufer zum Torfstechen erwerben. Für die fände ich die Sharingmöglichkeit ganz gut. Sie müssten aus verschiedenen Bundesländern sich zusammentun, dann gäb es hier schonmal keine Terminkollisionen. Auch tut man sich mit Kindern nicht sooo viele Wochenenden an. Außerdem könnte man gemeinsam die Nebenkosten besser stemmen. ich kann mir das schon vorstellen..aber nur wenn das Einer in die Hand nimmt..wie hier in Kempten citycar..also quasi ein Verein...
Zusammen mit Freunden oder Familie würde ich keins kaufen..zu viel Konflikpotential..dann schon eher einfach ausleihen..aber nur bestimmten Menschen wenn das Wort leihen in meinem Freundeskreis in Bezug auf Wohnmobil ausgesprochen wird, habe ich immer eine Visitenkarte eines Profis dabei 8)
Überreicht mit den Worten, der will auch leben und wir Freunde bleiben :D Matthias Würde ich auch nicht machen, erst recht nicht mehr nach den Erfahrungen (Pannen) der letzten Jahre.
Wer zahlt bei einer Panne? Wer zahlt Reparatur? Fahrzeugbesitzer oder Nutzer? :? Wer kümmert sich um Wartung / Fahrzeugwäsche? Wer hat den neuen Kratzer hinten verursacht? Wer hat die Markise verbogen? Wo ist der Latte Machiato-Becher geblieben? Was ist bei einen Unfall? Haftung? Beteiligung? Wohlmöglich zahlt Versicherung nicht wegen Leihmobil? u.s.w. Man sieht es kann Probleme ohne Ende und damit unnötigen Streit geben, denn: Beim Geld hört die Freundschaft (leider) meist auf. Von vollgepuppten Matrazen, unsauberer WC-Kassette, Dreck im Syphon u.s.w. graut es mir, da bleibt das WoMo lieber länger stehen. :D Mein Womo ist mir genauso Privat wie mein Schlafzimmer -> Ich würds nicht mal meinen Eltern leihen , obwohl ich wüsste das sie sorgsam damit umgehem und auch einen evtl. Schaden begleichen würden .....
Ist nichts für mich :!: Ich würde es auf keinen Fall "fremden" Leuten leihen, und wohl auch keinen "guten Freunden".
Höchstens meinem Bruder, zu dem ich ein sehr enges Verhältniss habe. Über "Schadensregulierungen" oder "Zustand beim Zurückgeben" müßen keine Worte fallen, er weiß, was Vollkasko mit Beteiligung bedeutet. Er würde mir auch als einzigster sein allerheiligstes Blechle (und Vereins-Hobby) leihen, ein 20 Jahre alter hochglanz-geschleckter --> Link ;-)
So unterschiedlich können Meinungen sein: Gerade bei den o.a. "Problemen" beweist sich eine echte Freundschaft.........eine "Schönwetterfreundschaft" reicht dann eben nicht. Ich hätte keine Schwierigkeiten, meinen zwei Freunden das Wohnmobil zu überlassen - allerdings betrachte ich das Fahrzeug auch als Fahrzeug und nicht als Familienmitglied. Wenn dann wirklich mal "der Latte Machiato-Becher" weg wäre oder ein Glas kaputt...na und, dann würde ich eben was neues kaufen. Volker :wink: PS: Unsere Motorräder tauschen wir schon seit Jahren untereinander aus - ohne Probleme. :D Moppeds, Frauen und Womos verleiht man nicht PUNKT :D Männer auch nicht :wink:
Unsre Kids kriegen das Womo auch nicht. Es soll kein Nachgeschmack bleiben, wenns mal irgendwo knittert. Beim PKW ist mirs egal, den dürfen sie haben, wenns notwendig ist. Aber unser Womo gehört nur uns, es ist unsre Freizeit, unser Leben am WE, und das kriegt niemand. Ein ganz schön brisantes Thema.
Aber was stört genau daran? Die Kisten sind versichert. Ist es nicht eher die Tasache, dass man etwas pingelig ist. Man legt Dinge an bestimmte Orte und möchte sie dort vorfinden. Oder eine Eifersucht? Mir fällt es schwer einen Grund zu benennen. Aber letztere " fühlen " sich am nächsten an.
Zum einen : warum sollte man .. :nixweiss: .. ist doch keine "Pflicht", oder :?: Zum anderen : nicht alles ist versichert/versicherbar ... so eine Macke im Tisch oder Schrank würde MICH ganz schön ärgern :twisted: Nöö .. lieber erst garnicht "sharen" ... @lancelot
Ich dachte nicht an die Schäden, sondern vorher. Warum würdest Du es nicht tun? Das Du dies nicht musst ist klar. Ich glaube halt nicht an die Schadengeschichte. Das Soetwas passiert, klar. Und sehr ärgerlich. Aber ich glaube, da steckt mehr dahinter.
1. Weil ich´s nicht WILL :) 2. Weil ich nicht MUß 8) .. und letztlich bin ich gebranntes Kind, was "Verleih" angeht. Das sowohl im Freundeskreis (was sagst Du denn zu einem Kumpel, der Dir eine kleine und eigentlich vernachlässigbare Macke irgendwo reingehauen hat ... Versicherung, bezahlen, ignorieren ???), als auch im professionellen Verleih (wir verleihen auch Maschinen .. was glaubst Du wie die oft wieder zurückkommen :cry: ). Nöö ... dem geh ich aus dem Weg und verleih unsere privaten Fahrzeuge GENERELL nicht .. BASTA :!: :)
Also ist es bei Dir rein der Schaden und der Ärger danach. Bei mir hat das mehr mit dem Gefühl zutun. Deshalb frage ich ja 8) Sonst steht man noch alleine da 8) an Freunde verleihen, nein, unsere hygienische Meßlatte liegt zu hoch und rechtfertigt den Aufwand nicht, der daraus entstände.
Unseren Söhnen würden wir es mitgeben, wenn die mit ihrem Mädel auf Tour gingen, nicht aber, wenn sie mit Kumpels verreisen. Wollen die auch garnicht , die fliegen billiger nach Malaysia wie per Womo nach Spanien...
Hallo daffi2222, ich habe ja hier schon meine Erfahrung gepostet. Sei mir nicht bös, aber ich denke, Deine Argumentation ist eher "Eunuchenwissen", will sagen, so könnte es gehen, aber gemacht habe ich es noch nicht. Ich habe auch geschrieben, das wir von diesem befreundeten Paar eine Gebühr für die gefahrenen Kilometer genommen haben, damit der höhere Wartungsaufwand agedeckt war. Da mein Freund unbedingt schriftlich festlegen wollte, wer, wie und wann für selbstverschuldete Schäden am Fahrzeug haftet, hat er dies tatsächlich so umgesetzt. Selbst die evtl. steigende Versicherungsprämie hätte er im Fall der Fälle übernommen, also nur die Differrenz zum Normalbeitrag). Wir hatten also zu jeder Zeit eine Möglichkeit, durch ihn entstandene Beschädigungen gegen Rechnungslegeung beseitigen zu lassen. Leider ist der Umstand, eine Delle im Tisch, einen beschädigten Fahrradträger eine beschädigte Aussenleuchte usw. erst am Tag der eigenen Nutzung zu erfahren, Grund für uns gewesen, auf weiters Verleihen unseres Womos zu verzichten. Es waren halt immer irgendwelche "Kleinigkeiten", die bei unseren Freunden schon wieder "vergessen" waren und erst wieder auffielen, als sie erfuhren, dass wir nun mit dem Womo reisen würden. Da ist sicher auch zu nicht unerheblichem Teil die Enttäuschung über die nachlassende Ehrlichkeit Grund gewesen, vom Verleihen Abstand zu nehmen. Es ergab sich auch ein etwa sechs Monate währendes Grummeln in unserer Freundschaft, weil die Freunde das eben anders sahen. Never !!!
ich räum gerade unser Womo aus, weil es verkauft werden soll. Halleluja - was kommt da alles raus. Und das jedes mal beim Nutzerwechsel? Die ganzen persönlichen Dinge drin lassen? Unnerbuchsen, Handtücher, Toilettensachen... Wer füllt Zucker Salz Gewürze verbrauchte Lebensmittel wieder auf? Wer hält mein Ordnungssystem ein? Wo find ich anschließend die Teile... Von Schäden die verschwiegen werden, mal ganz abgesehen.. Letztendlich: in meine Matratze pup nur ich !! Jürgen
:D Du weisst wie lange so eine Kiste im Werk rumstaubt, bis zum Beispiel ein ordentlicher Seitenschaden beseitigt ist? Die nächsten Wochenenden verreist du mit der Kiste nicht und bist dann der Blöde, der im Leihmobil hockt. Passiert dir das Malheur selbst, dann prügelst du nicht auf andere rum. Schmeckt ganz anders. :wink: @Werner.
Leider praktiziertes Wissen. Aber ich gebe Dir Recht. Ich wollte aber auf etwas anderes hinaus. Viele verleihen ihr Auto, den Toaster oder was weiß ich. Aber das Womo nicht. Also kann Einsicht nur an Schäden liegen. Wenn ich meinen X3 zerlegt wiederbekomme wäre ich auch sauer. Aber das Gefühl wäre anders. Ist sehr schwer zu erklären was ich meine. @Sven
Ein Leihmobil? Wo andere drin gelegen haben, wo andere..... Was weiß ich gemacht haben :twisted: Auch ein Punkt. Würde man denn selber ein Leihmobil akzeptieren?
Wir haben für sowas sogar noch Geld bezahlt. Wöchentlich rund 500-600€.....in der Nebensaison.... ...was sind das nur für Leute (alleine 70.000 jährlich beim Vermieter Erento), die ein Wohnmobil mieten und sich überhaupt keine Gedanken darüber machen, wer die letzten zwei Jahre alles auf dem Klo gehockt hat.... ![]() Moin,
ich würde Car-Sharing nie betrieben wollen. Bei jeder Tour fällt mir irgendwas auf, was ich danach ändern bzw. reparieren muss, oft nur Kleinigkeiten. Da reißt die Frau mal ein Scharnier ab oder eine Sicherung geht kaputt oder das Fliegennetz hat ein Loch oder.... Wenn ich jetzt ein Fahrzeug teilen würde und der andere wäre nicht genauso penibel wie ich, würde ich Amok laufen. Gleiches gilt für die Sauberkeit. Jeder hat ein anderes Verständnis von Sauberkeit. Hinzu kommt das ständige Ein- und Ausräumen. Alternativ würde ich dann eher ein Womo mieten. Da muss ich mich um nichts mehr kümmern. LG, Fred
vermutlich die selben, die millionenfach in Pausschalurlaub fliegen :D Wenn wir gemietet haben, wurde der Karren vor der Reise einmal auf Links gezogen und dann entsprach er unserer Vorstellung von sauber, nach dem Urlaub nochmal die selbe Prozedur, deswegen haben wir ja jetzt ein eigenes, das nervte. Matthias Unser Wohnmobil verleihen?
Nie, aber nicht wegen der Hygiene. Der Pauschalurlauber bekommt ja auch keine neue Matratze oder eine neue Klobrille. Die wenigsten rennen mit einem Sakrotansprüher zur Toilette und halten dann noch die Einwirkzeit ein. Das Mobil soll sauber sein aber bitte nicht Steril wie hier manche schon suggerieren. Ich will mir keine gepflegten Allergien zulegen. Soll aber jeder so halten wie er will. Ne uns wären die endlosen Diskussionen wer nun wieder welche Macke verursacht hat zu viel. Auch das ewige ein und aus Räumen wäre uns zu viel. Unser Dampfer ist zwar alt aber dran hängen tut man doch. mit unserem womo,dürfen nur unsere söhne mit ihren familien und wir fahren.an freunde und verwandte wird nicht verliehen.wenn unsere jungs oder schwiegertochter einen crash bauen ,dann würden wir eine lösung finden.zur not gäbs dann ein paar jahre kein Womo :cry: .das sie in meinem bett schlafen und auch die toilette benutzen ,da hab ich kein problem mit.das kommt immer piccobello sauber zurück.oder rennt ihr wenn eure kinder euch besuchen und eure toilette benutzen ,mit sargotan hinter denen her.aber nochmal,nur unsere brut darf es benutzen .lg agneta Ich glaube es kristallisiert sich heraus, dass nicht die Fürze im Bett das Problem sind, sondern die "Wohnung" an sich. Sie ist unsre und privat.
Ungeübte gehen mit unsrem Womo nunmal anders um als wir. Und da ist der Knackpunkt. Bei meinen Kids nehm ich ne Delle im Tisch evtl. hin, denn früher haben die auch Schrammen in der Wohnung hinterlassen. Bei Fremden oder Bekannten reagiert man anders. Ein Womo ist eine recht intime Sache, also kein Hotelzimmer und kein Zelt oder Gästezimmer, sondern das ist unsre private Freizeithütte, sag ich mal, denn anders kann ichs nicht beschreiben. Vielleicht vergleichbar mit dem Baumhaus aus der Kindheit, wo wir auch nicht jeden reingelassen haben. Ich hab ja mit nem T4 California angefangen und einer meiner Freunde fragte mich, als ich mir gerade beim Kitesurfen den Fuss gebrochen hatte, ob er für ein paar Tage meinen Bulli haben kann.
Da ich weiss, daß er echt pingelig mit seinen Autos umgeht und ich mir auch sicher war, daß er den Wagen in einem Tiptop-Zustand zurückgibt hab ich es gemacht. Geplant waren ein paar Tage Holland. Als si wiederkamen (nach 14 Tagen) berichteten beide wie toll das war und Portugal sowieso ein schönes Land ist :-o . OK der Wagen sah super aus. Frisch gewaschen gereinigt, poliert und aufgetankt. Nix zu meckern. Aber: 5000 Kilometer in 2 Wochen!!! Als ich mir dann mal so die Kosten für Verschleiss und Wartung, Wertverlust ausgerechnet habe, kam ich auf gut 40 Cent pro Kilometer. Macht für den Trip mal eben 2.000 €, daß fand ich dann doch ein bisschen heftig. Seit dem verleihe ich nicht mehr, auch nicht an Familie und Verwandte. Martin
genau! es ist immer noch ein unterschied, ob ich was kaputt mache oder jemand anders. da denkt man dann doch "hätte er/sie nicht besser aufpassen können?" letztes jahr hab ich mit schwägerin und freundin vorm haus in meiner agathe gesessen und ein bisschen sekt und käse konsumiert. zu fortgeschrittenen stunde kamen etliche nachbarn vorbei und "wollten auch mal eben reingucken". danach war eine plastikklappe vom kühlschrank abgebrochen. wenn´s einem von uns dreien passiert wäre, wär´s ärgerlich gewesen, aber dadurch, dass es eine "fremde" war, hab ich mich doppelt bis dreifach geärgert. also verleihen? niemals - höchstens an die engste familie (mann und tochter :wink: ). Bei mir käme es drauf an. Ist allerdings schon versicherungstechnisch nicht möglich, aber ich kann mir theoretisch vorstellen es an einen kleinen Personenkreis zu verleihen, allerdings nur auf Anfrage, nicht im Dauersharing.
WEnn es dir zu teuer ist ein WoMo zu kaufen, miete dir eins. Alle Kosten gerechnet fährst du sicher günstiger und flexibler. Aber es ist halt nicht DEINS. Also wir betreiben Womo-Sharing mit unseren Kindern und deren Anhang.
Bisher keine Probleme. Warum auch? Papa schaut nach dem Rechten und unterhält es :wink: Natürlich musss Vertrauen vorhanden sein und ein ähnlicher Charakter. Im Ernst, mit Fremden aber auch bei Freunde könnte ich mir das nicht vorstellen. Ohh,bin ja beeindruckt,wieviel es NICHT machen würden,wie auch ich NEVER EVER mein Womo in andere Hände geben! Daumen hoch !!! Nicht einmal an Familienmitgliedern würde ich unser Gogolobil "sharen" oder verleihen. Geschweige denn an Freunde oder gar Fremde! Dabei geht es mir gar nicht um Haftung u.ä.
Das Gogolobil hat so viel "Spielmöglichkeit" mit Splitgetriebe, Untersetzung, Differentialsperren - da käme vielleicht jemand auf den Gedanken auch schlechte Wege damit zu befahren. Das mache beim Gogolobil ausschließlich ICH - und sonst niemand, denn da könnte viel zu Bruch gehen. Von den hygienischen Dingen und vom umständlichen aus- und einräumen möchte ich gar nicht reden. Die Familie und die Freunde wissen das und fragen gleich gar nicht wegen soetwas bei mir an. Habe die Ehre Gogolo
hast es also heute nicht verkauft? @Urmel, ganz oder garnicht !
:) Bisher hat mich nur einmal ein Kollege gefragt, ob ich ihm mein Womo leihen würde, da wir ja in den Ferien eher selten damit reisen.
Ich hatte mich vorher noch nie mit dieser Frage beschäftigt, doch meine Antwort kam fast automatisch: "Auf gar keinen Fall". Erst später habe ich mich mit "meiner Antwort" auseinander gesetzt. Versicherung: Als Fahrer nur ich und meine Frau. Warum haben wir uns unter anderem ein Womo zugelegt? Weil wir nicht mehr in fremden Betten schlafen wollten. Außerdem kannte ich seine beiden Kids: Nette Kerle, aber echte kleine Rabauken. Ich bin sicher, unser gutes kollegiales Verhältnis hätte einen Knacks bekommen, außerdem war in ihm immer eine leichte "Schnorrermentalität" zu erkennen. Er hat auch nie wieder gefragt, vermutlich steckte ihm mein entsetztes Gesicht über seine Frage lange in den Gliedern. Günter Ich bin ja bereit,
unser Wohnmobil (an unsere Freunde) zu verleihen. Bei einigen Argumenten dagegen habe ich mir mal überlegt, ob sie auch bei uns zutreffen, - Versicherung: Ist absolut kein Problem, wenn im Versicherungsantrag auch "fremde Personen als berechtigte Fahrer" aufgenommen werden und es beim Verleih bleibt und nicht zur Vermietung wird. - vollgepupte Matratzen: Null Problemo, da eine persönliche Matratze (Kostenpunkt ab ca. 100,- € - je nach Anspruch) für jeden Nutzer zur Verfügung steht. Wir und die zwei Freundespaare: Drei Matratzen. Notfalls täte es sogar ein auf die Matratze aufgelegter Matratzenschoner (um ca. 60,-€). - mühevolles Aus- und Einräumen: Unsere Toilettesachen sind schnell in zwei Kulturtaschen verstaut; Kleidung lassen wir eh nicht im Womo; Geschirr, Besteck und sonstige Haushaltsartikel bleiben im Fahrzeug - genau wie auch Klappstühle, Tisch, Grill und was man sonst so braucht auf Reisen. Selbstverständlich akzeptiere ich, wenn jemand sein Eigentum nicht verleihen mag - mir geht es hier nur um "technische" Hinderungsgründe. Das wäre dann wohl auch für die meisten nicht akzeptabel, oder?: --> Link oder das hier: --> Link Sind wir ach so individuellen, freiheitsliebenden und abenteuerlustigen Elitereisenden vielleicht doch viel mehr Spießer ("engstirnig, auf Besitz und Sicherheit fixiert"), als uns lieb ist? Oder sehe ich das, rein subjektiv, vollkommen falsch? Volker :wink: ja,dann oute ich mich gern als "spießer".z.b. würd ich auch nix mit 2leuten zusammen kaufen.mein mann hat es gegen meinen willen ,mal mit einem katamaran gemacht.hat nur ärger gegeben.die freundschaft war kaputt.wißt ihr wie oft am anfang die frage kam:können wir zu eurem ferienhaus fahren,oder mieten?damit halten wir es genauso wie mit dem wohnmobil,bis auf eine ausnahme.außer unseren kindern dürfen schwager+schwägerin hinfahren.da unser schwager uns viel dort geholfen hat und immer alles picobello macht.wenn er da war ,wächst nicht ein unkrauthälmchen.der schneidet aber auch bei sich zuhause den rasen mit der nagelschere,bildlich gesprochen.wir lassen es lieber leer,als uns beim nächsten mal rumzuärgern ,weil was kaputt ist.lg agneta
. Lieber alt und gebraucht,aber allein,als neu und mit Anderen teilen müssen :)
Dieter wenn man es reell betrachtet, wird so ein Modell wie car- sharing die Zukunft sein, besonders natürlich in Städten...weil man sich Mobilität bald nicht mehr leisten kann
Mein Bruder oder meinem besten Freund würde ich mein Mobil- wenn ich dann eins habe- gerne leihen..aber nicht zusammen eins kaufen @ brainless natürlich Spiesser..und zwar ganz gewaltige Nur an unsere Eltern. Nicht an Freunde oder weitere Verwandte. Aber sie haben alle gefragt... Wir haben uns das womo auch schwer erspart und pflegen es sehr. Jeder Fremde würde nicht so sorgsam damit umgehen. Das fängt schon beim zuknallen der Schränke an. Für mich ist daher Verleihen völlig indiskutabel. |
Anzeige
|